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Industriegeographie
Karten in diesem Stapel (52)
- 1Nennen Sie 4 verschiedene Regionen und die Kriterien der Abgrenzung1. Normative Region: Offizielle, durch Verwaltung festgelegte Grenzen (Bundesland, Bezirk)
2. Strukturregion: Gleichartigkeit von Ausgangslage, Merkmalen (Montanregion: Ruhrgebiet)
3. Funktionalregion: Verflechtungen, funktionale Verbindung
4. Wahrnehmungsregion: Gefühl der Zugehörigkeit (Eifel, Ruhrpott) - 2Welche Arten der Distanzen und Nähe gibt es?Distanz: physisch, ökonomisch, sozial
Nähe: räumlich, kulturell/institutionell, organisatorisch - 3Unterscheiden Sie Organisationen von Institution1. Organisation:
Formale öffentliche Einrichtungen (Ministerien, Unis)
Private Einrichtungen (Unternehmen)
2.Institution:
Rahmenbedingungen, Regeln, Normen
Können von Organisationen geschaffen werden (Gesetze, DIN-Normen, Sprache) - 4Unterscheiden Sie Industrie von HandwerkIndustrie: größere Beschäftigtenzahl, Arbeitsteilung, Spezialisierung, Mechanisierung, Massenproduktion
Handwerk: kleinere Betriebsgröße, handwerkliche Produktionsweise, Einzelfertigung - 5Beschreiben Sie den Begriff der Tertiärisierung1. sektoraler Strukturenwandel hin zum tertiären Sektor (gemäß Sektorentheorie)
2. Steigende Bedeutung bzw. Wertschöpfungs-Anteil von Serviceleistungen im Produktionsprozess (Management, Verwaltung, Distribution) - 6Erläutern Sie die Ursachen des Sektoralen WandelsTechnischer Fortschritt und Innovationen erhöhen Arbeitsproduktivät -> Anstieg von Einkommen -> Steigerung der Lebensqualität -> Nachfrage-Anstieg nach Industriegütern -> Später nach DL -> Rationalisierungsmaßnahmen -> Beschäftigung im DL-Bereichen
- 7Was ist ein passiver sektoraler Strukturenwandel und inwiefern unterscheidet er sich von einem aktiven Strukturenwandel?passiver sektoraler:
Beschäftigung im Sektor wächst nicht absolut, nur relativ, weil z.b. primärer Sektor stark schrumpft
aktiver sektoraler :
Beschäftigung in jenem Sektor ist tatsächlich absolut erhöht - 8Nennen Sie verschiedene Produktionsfaktoren1. Boden/Fläche
2. Arbeit
3. Kapital (muss erst vom Menschen geschaffen werden) - 9Was bestimmt den Einsatz bzw. das Einsatz-Verhältnis von Produktionsfaktoren an einem Ort?1.Inhärente Merkmale:
- Produktionsfläche
- Bedarf an Rohstoffen
- Humankapital
2.Externe Merkmale:
Marktmechanismus:
- Nachfrage auf dem Markt
- Angebot an Produktionsfaktoren - 10Was besagt der Lokalisationsquotient?- Vergleicht den Anteil einer Branche a in einer Region b mit dem Anteil jener Branche im Gesamtraum (z.B. Kreis Aachen zu NRW)
%Anteil der Branche a in Region b /
%Anteil der Branche im Gesamtraum
>1 in Region überrepräsentiert
= 1 genauso repräsentiert wie Im Gesamtraum
<1 unterrepräsentiert - 11Differenzieren Sie Unternehmenstypen (allg.)1. Konzern: unter Leitung eines zentralen Unternehmens, oder Gruppe v. Tochterunternehmen
2. Unternehmen: auf Gewinnerzielung ausgerichtet, Aktivitäten mehrere Betriebsstandorte
3. Betrieb: an einem Standort gebunden, produziert Güter/DL (Werk, Produktionsstätte) - 12Differenzieren Sie Unternehmenstypen(international)Internationales Unternehmen (IBM, Ericsson):
-National integrierte Produktionsorganisation
-Alle Bereiche im Stammland (Produktion, Management)
- Export für internationalen Markt
Multinationales Unternehmen (horizontal Aldi, vertikal Adidas):
- Wertschöpfende Aktivitäten in mehreren Ländern
- Produzierende Tochterfirmen bzw. Zweigbetriebe
Transnationales Unternehmen (Shell)
- Auflösung der nationalen Gebundenheit (Heimat)
- HQ, Produktion, Vertrieb in mehreren Ländern - 13Nach welchen Kriterien klassifizieren Sie Unternehmen1. Branche
2. Marktbezug:
(Investitions-Konsumgüterindustrie)
3. Rechtsform
(Privat/ Staatsunternehmen, Personen- oder Kapitalgesellschaft)
4. Größe
5. Produktionsfaktoren, Wertigkeit (Technologie, arbeits, kapitalintensiv) - 14Nennen Sie lokal ausgeübte Funktionen im Unternehmenskontext1. Hauptverwaltung <-> Filiale, Zweigbetrieb etc.
2. dispositive Entscheidungen <-> operative Funktionen
3. betriebliche Funktionen:
Oberes Management, Verwaltung, Produktion, Montage - 15Nennen Sie Unternehmerische Verhalten und Entwicklungsstrategien1. Intensivierung
2. Spezialisierung
3. Konzentration
4. Rationalisierung/Standortverlegung - 16Inwieweit unterscheiden sich dispositive und operative Funktionen in einem Unternehmen?Dispositiv (Entscheidungen/Entwicklungsplanung) = White Collar (höhere Qualifikationen, Akademiker)
Operativ (Umsetzung, Produktion) = Blue Collar (Produktion) - 17Was besagt die industrielle Standorttheorie von Alfred Weber?Vorteil des Standortfaktors:
Kostenminimierung
dreistufiger Entscheidungsprozess:
- Transportkosten (tonnenkilometrischer Minimalpunkt)
- Arbeitskosten
- Agglomerationswirkungen - 18Was sind die Modellannahmen der Standorttheorie Webers?1. Einbetriebsunternehmen mit einem Produkt
2. Ziel: Gewinnmaximierung
3. Ein Absatzort
4. Transportkosten einheitlich
5. Nachfrage unabhängig vom Standort konstant
5. Arbeitskräfte überall verfügbar - 19Standorttheorie: 1. Schritt: Bestimmung des gewinnmaimalen Betriebsstandorts Was ist relevant?Arten von Input-Material:
1. Ubiquitäten (überall verfügbar, Luft, Wasser)
2. Lokalisierte Materialien (Reingewichtsmaterialien wie Edelmetalle; Gewichtsverlustmaterialien wie Erz,Kohle) - 20Standorttheorie: 2. Schritt: Einbezug der Arbeitskosten Was ist die Bedingung zur Standortverlagerung?Nur wenn die Arbeitskosteneinsparung am neuen Standort größer ist als der Transportkosten-Mehraufwand , wird der Standort verlagert
"Kritische Isodapane" = Bereich wo rentabel - 21Standorttheorie: 3. Schritt: Einbezug von Agglomerationsvorteilen Was ist die Bedingung zur Standortverlagerung?-Verbilligung der Produktion/Absatzes, wenn die Produktion in einer bestimmtem Masse an einem Platz vereinigt vorgenommen wird.
- Kosteneinsparungen durch benachbarte Betriebe die gemeinsame Transporte für dieselben Materialien organisieren können - 22Differenzieren Sie harte und weiche Standortfaktorenharte Standortfaktoren:
1. Rohstoffe
2. Verfügbarkeit von Arbeitskräften, Infrastruktur
3. Nähe zu Partnern, Zulieferern, DL
4. Nähe zu wo Einrichtungen (Uni)
weiche Standortfaktoren:
1. Lebensqualität
2. soziale Beziehungen
3. gutes Umfeld für Kinder, Schulen
4. Image, Ambiente - 23Worin differenzieren sich die Agglomerationsvorteile?1. interne Ersparnisse (economies of scale/scope)
2. Externe Ersparnisse (Agglomeration economies):
- Lokalisations, Urbanisationsvorteile
- räumliche Ballung derselben Branche
- räumliche Ballung von Betrieben verschiedener Branche (vielfältiges Angebot) - 24Was sind Clustervorteile?Vorteile:
- Lokalisationsvorteile
- Beobachtung Wettbewerb
- Zugang zu Wissen u. Info.
- Räumliche Nähe zw. Hochschule und Unternehmen - 25Was besagt die Polarisationstheorie? Nennen Sie die verschiedenen Annahmen die zur Polarisation führenLangfristige räumliche Ungleichentwicklung, entstehend selbst verstärkenden Prozessen
1. Sektoral: Innovationen -> Wachstum , dominante Machtposition, Verflechtungen
2. regionale Polarisation: Sektoren und Zulieferer konzentrieren sich regional
3. zirkuläre Verursachung kumulativer Prozesse (Teufelskreise) - 26Nennen Sie die Phasen der Polarisation1. Präindustrielle Phase: stabile Raumstruktur, keine Zentren, vorwiegend Siedlungen
2. Übergangsphase (Beginn Industrialisierung): Es entstehen Zentren, entziehen dem Umland Produktionsfaktoren
3. Industrielle Phase: politische Gegenkräfte fördern Bildung v. Subzentren, Zunehmend periphere Gebiete werden integriert
4. Postindustrielle Phase: hierarchisches Zentrengefüge, Gesamtsystem stabil, regionale Disparitäten gering - 27Warum ist die Warenproduktion räumlich ungleich verteilt? Warum sind Disparitäten so anhaltend, wachsen teils?1. Standortfaktoren: harte/weiche Faktoren
->
2. Agglomerationsvorteile/Cluster: Räumliche Konzentration von Unternehmen, Standortvorteile
->
3. Polarisationstheorie: Selbstverstärkende Dynamik bewirkt Kozentration - 28Wann ist die Nähe zwischen Produktionsschritten wichtig und wann unwichtig?wichtig:
- bei technisch schwer trennbaren Teilprozessen
- bei Verarbeitung wenig transportfähiger Güter
- bei hohen Kommunikationsbedarf zw. Produktionsschritten
unwichtig:
- bei Waren mit stark unterschiedlichen Standortfaktoren
- Verarbeitung transportkostenunempfindlicher Güter - 29Unterscheiden Sie vertikale und horizontale Integrationvertikal: Vorwärts- und rückwärtsgerichtete Expansion der Produktionsaktivitäten (gleiches Produkt)
Horizontal: Integration von gleichen Stufen der Wertschöpfung um interne Kostenersparnisse zu realisieren (verschiedene Produkte) - 30Nennen Sie wichtige Begriffe zur Arbeitsteiligen Produktion1. Vertikale Integration "make or buy"
2. Unternehmensinterne, -übergreifende Arbeitsteilung
3. Outsourcing (Auslagerung von Aktivitäten an Partner)
4. vor- endproduktorientierte Zuliefersysteme - 31Nennen Sie die Phasen des Produktlebenszyklus und allgemeine Merkmale1. Einführung und Entwicklung
2. Wachstum
3. Reife
4. Schrumpfung
zu Beginn: humankapitalintensiv, Produktinnovationen, FuE-Investitionen, kleine Losgrößen, Verkäufermarkt, Verlust -> ansteigende Gewinne, Agglomerationsraum
später: sachkapital-,arbeitsintensiv, Prozessinnovationen, Rationalisierunginvestitionen, Massenproduktio, Käufermarkt, abnehmende Gewinne -> Verluste, Umland Agglomeration -> Peripherie/Niedriglohnländer - 32Was sind die zentralen Aussagen der NIAT?1. Bezieht sich auf typische Muster der Arbeits- und Funktionsteilung zw. Industrie und Entwicklungsländern:
EL übernehmen auf Basis günstige Lohnkosten bestimmte Teilfunktionen (arbeitsintensive Zwischenschritte, Montage) - 33Was bedeutet NIAT für die in IL / EL lokalisierten industriellen Aktivitäten?IL:
- Innovationen
- Entscheidungen d. Einsatzes dieser
- geben Vorgaben, Know-How
- besitzen Markennamen-rechte
- bestimmen Absatzmärkte
EL:
- empfangen Aufträge/Vorgaben
- erledigen limitierte Arbeitsschritte
- setzen viele Billigarbeitskräfte ein
-Reexport - 34Was sind Schlüsselindustrien?- dienen der wirtschaftliche Inwertsetzung eines Landes/Region
- wichtige Branchenfelder
- ehemalig Bsp: Eisen-Stahlindustrie Dt. - 35Was sind die Faktoren für den Bedeutungs- Standortwandel der Schlüsselindustrien?- Erschöpfung Ressource vor Ort
- Technologischer Fortschritt
- Wandel der Marktsituation In und Ausland
- verbesserte Transportmöglichkeiten
- Organisatorische Veränderung - 36"Altindustrie Regionen" Warum kommt es zu Problemen industriellen Niedergangs, welche Wirtschaftsbereiche sind betroffen?- Abschwungsphase im PLZ (Absatzkrise)
- Neue Anbieter (internationale Konkurrenz)
- Starker Konkurrenz- Anpassungsdruck
- Branchen mit großen Produktionsstätten besonders betroffen - 37"Altindustrie Regionen" Inwiefern ergeben sich problematische regionalwirtschaftliche Entwicklungen?- Monostruktur
- Arbeitslosigkeit
- Verlust derivierter Arbeitsplätze durch Kaufkraftverlust
- selektive Abwanderung - 38Was sind die Merkmale einer Altindustrie-Region?1. hohe Industriedichte, Monsotruktur
2. fehlende Anpassungsfähigkeit
3. strukturelle Arbeitslosigkeit
4. Dominanz unflexibler Betriebe
5. Produktion von Gütern am Ende des PLZ
6 . soziale, ökologische Probleme
Folgen:
Standortbeharrung oder Schrumpfung, Rückzug - 39"Altindustrie-Regionen" Was sind mögliche Gegenmaßnahmen?1. Ansiedlung von Ersatzindustrien
(übernehmen ökonomische Funktion)
2. Ansiedlung von Nachfolgeindustrien (Aspekt Geländeübernahme ggf. Gebäude)
3. Ansiedlung von Folgeindustrien
(unmittelbare Nähe von wichtigen Partnerbetrieben)
4. Gründungsförderung, Ausrichtung auf Zukunftsbranchen - 40Unterscheiden Sie Vorleistungsquote und FertigungstiefeVorleistungsquote: Anteil der von anderen Unternehmen zugekauften Leistungen am Gesamtwert des Endprodukts
Fertigungstiefe: Anteil des im eigenen Unternehmen geschaffenen Wertes am Gesamtwert des Endprodukts - 41Unterscheiden Sie Erwerbslose von ArbeitslosenErwerbslose:
- Nicht erwerbstätig
- aktiv in vergangenen 4 Wochen nach Arbeit gesucht
- arbeiten weniger als 1h pro Woche
- stehen Arbeitsmarkt sofort zur Verfügung
Arbeitslos:
- vorübergehend nicht im Beschäftigungsverhältnis
- arbeiten weniger als 15h pro Woche
- Aktive Suche nach Beschäftigung
- Stehen der Arbeitsvermittlung zur Verfügung - 42Was besagt die Theorie der Langen Wellen?Theorie der zyklischen Wirtschaftsentwicklung:
Ein Prozess, bei dem alte Güter und Produktionsverfahren ständig/nach einem bestimmten Zeitabschnitt durch neue Güter/Produktionsverfahren ersetzt werden - 43Was besagen die zwei Innovationsmodelle ?Lineares Modell (alt): Von der Invention -> zur Innovation und Diffusion
Interaktives Modell (neu): Fortlaufende Rückkopplung zw. Invention, Innovation, Diffusion - 44Wie lässt sich Innovativität und Wissensintensität messen?1. F&E Intensität (Anteil F&E Ausgaben am Umsatz)
2. Patente/Patentanmeldungen
3. Zahl Beschäftigten in Hightech-Industrien - 45Was sind Merkmale von High-Tech Branchen?1.Überdurchschnittliche Wachstumsrate
2. hohe F&E Intensität
3. hoher Anteil Akademiker
4. Innovativität/ Neuheitsgrad
5. Verbindung zu Universitäten/Forschungseinrichtungen - 46Welche Standortfaktoren spielen bei High-Tech Branche eine immer zunehmendere Rolle?Immer noch hohe Bedeutung harter Faktoren, weiche wachsen dennoch erheblich:
1. Klimagunst, Wohnattraktivität
2. Image, F&E, Business climate
3. Politische, soziale Stabilität - 47Nennen Sie die Veränderungstrends der Automobilindustrie mit technologischem Hintergrund1. Steigende Anforderungen der Endproduzenten überträgt sich auf Zulieferer -> tragen wachsende Anteile F&E
2. Interne Komplexität nimmt zu:
Software, IT, e-Business etc.
3. Externe Komplexität des Zusammenspiels zwischen Endproduzent, Zulieferer steigt:
Just in Time Lieferungen - 48Erklären Sie "Vom Fordismus zum Postfordimus"?Fordismus: "Massennachfrage und -Produktion, tayloristische Arbeitsorganisation, Standardisierung"
1. Durch veränderte Nachfrage und Konsumgewohnheiten -> Fordismuskrise, dadurch -> Postfordismus:
- individualisierte Nachfrage, fleible Automatisierung, Einsatz hoch qualifizierter Arbeitskräfte, - 49Was hat der Wandel vom Fordismus zum Postfordismus mit der Geographie zu tun?1. Veränderung Standortstrukturen durch: Wandel von Produktionsstrukturen und Arbeitsweisen
2. Erfordernisse Nähe und Erreichbarkeit durch:
Veränderung der Koordination zw. Betrieben
3. Veränderung Standortfaktoren durch:
Wandel der Ansprüche an Arbeitskräften - 50Nennen Sie wesentliche Wandlungsprozesse vom Fordismus zum Postfordismus1. Produktion in kleineren Serien, starke Produktdifferenzierung
2. Einführung flexibler Mehrzweckmaschinen
3. Steigerung F&E Investitionen
4. Erhöhung Arbeitskräfte-Qualifik.
5. kleinere Arbeitsgruppen mit mehr Zuständigkeit
6. De- Hierarchisierung d. Bürokratie
7. Individualisierung aller Bereiche - 51Wozu gehören folgende Branchengruppen und warum? (Fordistisch oder postfordistisch?) 1. Montanindustrien 2. Textilindustrie 3. Chemische Industrie 4. Maschinenbau 5. Automobil 6. Elektronikindustrie 7. Biotech. 8. WI DL.
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Informationen
- Beschreibung
- Karteikarten am Industriegeographie, erstellt von Malte Speck am 09/08/2017.
- Erstellt von
- Malte Speck
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