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Karteikarten

IGM - Kap. 4

Gelöschter Nutzer Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Englisch 42 Karten

IGM - Kap. 4

Karten in diesem Stapel (42)

  1. 1MarkttypenSpeciality-Märkte
    Commodity-Märkte
  2. 2Speciality-Märktehoher Innovationsgrad
    geringe Vergleichbarkeit verschiedener Anbieter
  3. 3Commodity-Märktegeringer Innovationsgrad
    hohe Vergleichbarkeit verschiedener Anbieter
  4. 4Marktlebenszyklusbildet Reigegrad eines Produktes auf Gesamtmarktebene ab
  5. 5Vermarktungsansatz "4Ps"Produktpolitik
    Preispolitik
    Distributionspolitik
    Kommunikationspolitik
  6. 6ProduktpolitikSpeciality-Märkte:
    Produktgestaltung und insb. Neuproduktplanung
  7. 7PreispolitikSpeciality-Märkte:
    Ermittlung WTP der Kunden und „Abschöpfung“ der WTP durch entsprechende Preissetzung
    Commodity-Märkte:
    Kostenmanagement und Preisdurchsetzung
  8. 8DistributionspolitikDefinition und Umsetzung aller Maßnahmen, die den Leistungsübertragungsweg zum Kunden sicherstellen
  9. 9KommunikationspolitikVerankerung vorhandener Leistungspotenziale im Wahrnehmungsraum der Kunden
  10. 10Speciality-Märkte Neuproduktplanung1. Festlegung strat. Stoßrichtung
    2. Ideenfindung/-bewertung
    3. F&E
    4. Markterprobung
    5. Markteinführung
  11. 11ZahlungsbereitschaftBetrag, den ein Nachfrager vor dem Hintergrund eines gegebenen Wettbewerbsszenarios für eine bestimmte Leistung maximal zu zahlen bereit ist
  12. 12Ermittlung Zahlungsbereitschaftenkaufdatenbezogene Verfahren
    Kaufangebot-basierte Verfahren
    Präferenzdatenbezogene Verfahren
  13. 13Präferenzdatenbezogene Verfahrendirekte Messung: Kosten-Nutzen-Analyse
    indirekte Messung: Limit Conjoint Analyse
  14. 14Kosten-Nutzen-Analysehäufig Nutzwertanalysen eingesetzt
    Aufgabe: Ermittlung der WTP für ein Produkt i über die Ermittlung eines Leistungsindex
  15. 15Kosten-Nutzen-Analyse LeistungsindexKosten-Nutzen-Analyse Leistungsindex
  16. 16Kosten-Nutzen-Analyse Preis-Leistungs-VerhältnisHäufig „gewinnt“ nicht das Produkt mit dem höchsten L, sondern das mit dem niedrigsten Wert für das PLVKosten-Nutzen-Analyse Preis-Leistungs-Verhältnis
  17. 17Instrumente der Preispolitik- klassische Preisdifferenzierung
    - räumliche, zeitliche, megen-, personen-, leistungsbezogene PD
    - Verhältnis aus Listenpreisen und Rabatten
    (Rabattziele: PD und NF-Steuerung
  18. 18Ziel PDAbschöpfen der unterschiedlichen WTPs der verschiedenen Nachfragergruppen
  19. 19Preisdifferenzierung- ergibt sich oft automatisch durch Verhandlungscharakter der Preise im IGM. Hierbei werden neben dem Preis insb. auch Zahlungsbedingungen verhandelt
    - Anwendung von Rabatten wird durch die Individualisierung der Produkte im IGM allgemein begünstigt.
  20. 20Rabattziel: Nachfragesteuerung- Listenpreis stellt Ausgangspunkt für Preisverhandlungen dar
    - Rabattsätze von 60-80% sind in der Praxis keine Seltenheit!
  21. 21Kostenmanagement auf Commodity-MärktenKostenanalyse und Kostenmanagement sollen sich auf die Kostenposition (statische Analyse) und die Kostenentwicklung (dynamische Analyse) beziehen
  22. 22statische AnalyseKosten-Benchmarking zur Bestimmung der eigenen relativen Kostenposition
  23. 23dynamische AnalyseErfahrungskurveneffekt
  24. 24CM: Pricing-Maßnahmen für Kostenführer- Entbündelung von Leistungspaketen
    - Skimming-Strategie
    mit hohem Preis beginnen (WTP abschöpfen)
    - Target Pricing
  25. 25CM: Pricing-Maßnahmen für Kosten-Folloverwertschöpfungsstufenübergreifendes Pricing
    - Supply Chain Pricing
    - Nachfragerbündelung
    Intransparenz-Pricing
    - Preisbündelung
    - nicht-lineare Preise
  26. 26Ziel KostenführerPreistransparenz schaffen
  27. 27Ziel Kosten-FollowerPreisintransparenz schaffen
  28. 28GüterbündelungZusammenfassung mehrerer substituiver oder komplementärer Produkte oder DL
    - reine Bündelung
    - gemischte Bündelung
  29. 29reine Bündelungauschließlicher Verkauf des Bündels
  30. 30gemischte BündelungVerkauf sowohl des Bündels, als auch der Einzelteilleistungen
  31. 31Distributionspolitik: Akquisitorische DimensionBei der Gestaltung der Vertriebswege ist i.d.R. eine starke Fokussierung auf den Direktvertrieb festzustellen
  32. 32DirektvertriebVertrieb ohne die Einschaltung von rechtlich selbständigen Absatzmittlern
  33. 33BesuchsplanungProblematik der Schätzung eines Besuchsreaktionserfolges:
    mögliche Reaktionskurven: linear, logistisch, treppenverlauf
  34. 34Vergütungsmöglichkeiten AD-Mitarbeiter1. einfaches lineares Modell
    2. einfaches Stufenmodell
    3. lineares Modell mit Toleranzbereich
    4. differenziertes Stufenmodell
  35. 35Bewertung: einfaches lineares Modell(-) rechenintensiv, daher wenig praktikabel
    (+) exakt, leistungsgerecht
  36. 36Bewertung: einfaches Stufenmodell(-) auftretender Motivationsmangel
    geringe Gerechtigkeit
    (+) rechnerisch einfach
  37. 37Bewertung: lineares Modell mit ToleranzbereichKombination von einfachem linearen Modell und einfachem Stufenmodell:
    Rechenintensität leicht abgeschwächt
  38. 38differenziertes Stufenmodellguter Kompromiss
  39. 39Handelsvertreterrechtlich selbständiger Gewerbetreibender, der permanent Geschäfte vermittelt oder abschließt
  40. 40Produktorientierter ProduktionsverbindungshandelBeschränkung auf die Vermarktung eines abgegrenzten Kreises von Produkten
  41. 41Herstellerorientierter Produktionsverbindungshandelrechtlich ausgegliederte Absatzorgane von Herstellern an denen der Hersteller seine Beteiligung ganz oder teilweise aufgegeben hat
  42. 42Verwendungsorientierter ProduktionsverbindungshandelAusrichtung des Sortiments auf die Befriedigung von Bedürfnissen bestimmter Verwendergruppen

Informationen

Beschreibung
Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Karteikarten am IGM - Kap. 4, erstellt von Gelöschter Nutzer am 30/09/2017.
Erstellt von
Gelöschter Nutzer
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  • Erstellt von Peter Popel · 29 Sep 2017
  • Kopiert von Peter Popel · 30 Sep 2017
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