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Karteikarten

Medienpsychologie SS 2018

Lola Kartdorf Deutsch 25 Karten

Karten in diesem Stapel (25)

  1. 1Womit beschäftigt sich die Medienpsychologie?mit dem Verarbeiten, Erleben und Verhalten im Umgang mit Medien
  2. 2Als was wird Medienpsychologie in der Publizistik begriffen?Als Medienrezeptionsforschung
  3. 3Als was machte die heutige Medienpsychologie ihre ersten Gehversuche?Als psychologische Anwendungsforschung
  4. 4Worum ging es in der Münsterberg Studie von 1916?U.a. um das Mitfühlen mit Protagonisten
  5. 5Welche 4 Personen waren die Begründer der heutigen Medienpsychologie?- Sturm
    - Groebel
    - Winterhoff-Spurk
    - Vitouch
  6. 6Wer gründete wann die Fachzeitschrift "Medienpsychologie"?Groebel, Vitouch und Winterhoff-Spurk 1989
  7. 7Was ist Kognition?Ein Prozess, der mehrere Stufen zwischen Reiz und Reaktion beschreibt
  8. 8Wie lauten die 2 zentralen Funktionen von Aufmerksamkeit?1. Selektion
    2. Abgleich
  9. 9Welche 2 emotionalen Systeme gibt es?1. Dispositionssystem
    2. Überwachungssystem
  10. 10Der Effekt des Priming ist umso stärker, je:- je häufiger eine Wissenseinheit aktiviert wird
    - je kürzer die letzte Aktivierung zeitlich zurückliegt
  11. 11Welche 2 Forscher haben eine Beispielstudie zum affektiven Priming durchgeführt?Baumgartner und Wirth
  12. 12Was besagt die Schema Theorie?Dass die Aufnahme und Verarbeitung von Informationen von erlernten, relativ stabilen kognitiven Wissensstrukturen, genannten Schemata, abhängt
  13. 13Welche 3 eng verknüpfte Funktionen haben Schemata?1. Entlastungsfunktion
    2. Strukturierungsfunktion
    3. Ergänzungsfunktion
  14. 14Was steigert die Erinnerung?Ausführliche und tiefe Verarbeitung
  15. 15Was besagt der primacy & recency Effekt?Dass ich bei der Erinnerung nur die Information wiedergeben kann, die am Anfang und am Ende steht.
  16. 16Was ist Selektion?Die unbewusste oder bewusste Auswahl bzw. das unbewusste oder bewusste Vermeiden von Informationen oder Medienangeboten
  17. 17In welche 4 Gruppen teilt Bonfadelli die Bedürfnisse bei Medienangeboten ein?1. kognitive
    2. affektive
    3. sozial-interaktive
    4. integrativ-habituelle
  18. 18Was bedeutet Eskapismus?- Dass Medien dabei behilflich sein können dem Alltag zu entfliehen
    - Flucht vor ungelösten Konflikten
  19. 19Welche 3 Formen von Eskapismus gibt es?1. soziologischer
    2. sozialpsychologischer
    3. individual-psychologischer
  20. 20Was versteht man unter kognitiver Dissonanz?ein als unangenehm erlebter Zustand, der durch zueinander im Widerspruch stehende Kognitionen ausgelöst wird
  21. 21Welche Faktoren können kognitive Dissonanz wieder abschwächen?- Zeit
    - neutrale oder positive Inhalte
    - Relevanz der Beiträge
    - Erkennbarkeit
  22. 22Definition von Emotion?ein qualitativ näher beschreibbarer Komplex aus subjektiven und objektiven Faktoren, der mit Veränderungen auf einer oder mehreren Ebenen einhergeht
  23. 23Auf welchen Ebenen ist eine Emotion beispielsweise zu erkennen?- affektiv-subjektives Erleben
    - kognitive Prozesse
    - Psychologische Reaktionen
    - Expressives Verhalten
    - Verhalten bzw. Verhaltenstendenzen
  24. 24Wann entsteht eine Emotion nach den Appraisaltheorien?wenn ich eine Bewertung vornehme
  25. 25—

Informationen

Beschreibung
Karteikarten am Medienpsychologie SS 2018, erstellt von Lola Kartdorf am 10/05/2018.
Erstellt von
Lola Kartdorf
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