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Karteikarten

Bilanzkennzahlen und -veränderung

Christin Kortenbusch Deutsch 23 Karten

Karten in diesem Stapel (23)

  1. 1Was ist ein Inventar?Das Inventar ist ein Verzeichnis, das alle Vermögensgegenstände und Schulden nach Art, Menge und Wert ausweist.
  2. 2Eröffnungsbilanz = Schlussbilanz?Die Schlussbilanz ist auch die Eröffnungsbilanz des nächsten Jahres.
  3. 3Richtwert EigenkapitalquoteDer Richtwert beträgt 30 %, darunter sollte die Eigenkapitalquote niemals liegen.
    Eine kleine Eigenkapitalquote bedeutet.....?
  4. 4Was sind Geschäftsfälle?Geschäftsfälle sind Vorgänge, welche durch eine Änderung der Vermögenswerte und/oder Schulden verursacht werden.
  5. 5Was ist eine Aktiv-Passiv-Minderung?-Minderung eines Aktivpostens
    -Minderung eines Passivpostens
    -Die Bilanzsumme wird kleiner
  6. 6Was ist eine Inventur?Die Erstellung des Inventars macht eine genaue mengenmäßige und wertmäßige Aufnahme der Bestände notwendig. Diese Bestandsaufnahme heißt Inventur.
  7. 7Was ist eine Bilanz?Die Bilanz ist eine kurz gefasste Übersicht in Kontoform: Links erfasst sie das Vermögen, rechts Eigenkapital und Fremdkapital. Die Bilanz enthält nur Wertangaben, keine Mengenangaben. Das Inventar ist Grundlage für die Erstellung der Bilanz.
  8. 8Was sind Kennzahlen?Kennzahlen sind Zahlen, die Aufschluss über die Lage des Unternehmens geben sollen. Sie geben quantitativ messbare Sachverhalte in aussagekräftig verdichteter Form an.
  9. 9Wie berechnet man die Umlaufquote?Die Umlaufquote ist der Prozentanteil des Umlaufvermögens am Gesamtkapital.
    Umlaufvermögen/Gesamtvermögen*100
  10. 10Was ist ein Aktivtausch?Bei dem Aktivtausch wird ein Aktivposten vermehrt und ein anderer Aktivposten vermindert. Die Bilanzsumme bleibt dabei gleich. Der Aktivtausch beschreibt die Umschichtung innerhalb der Aktivseite.
  11. 11Wie richtet man Bestandskonten ein?Um nicht jedem Geschäftsfall eine neue Bilanz aufstellen zu müssen, zerlegt man die Bilanz in Einzelrechnungen: die Konten. Für jede Bilanzposition richtet man ein eigenes Konto ein. Die linke Kontoseite heißt „Soll“, die rechte Kontoseite „Haben“. Die Konten für die Aktiva heißen Aktivkonten, die Konten für die Passiva Passivkonten.
  12. 12Was ist eine Buchinventur?-Bei nichtkörperlichen Gegenstände (z.B. Forderungen, Bankguthaben, Schulden) ist eine körperliche Bestandsaufnahme nicht möglich.
    -Deshalb ermittelt man nur den wertmäßigen Bestand anhand der Eintragungen in den Buchführungsbüchern
    -Dem Nachweis der Bestände dienen Belege (z.B. Rechnungen und Kontoauszügen) in besonderen Fällen fordert man auch Saldenbestätigungen bei Kunden und Lieferern an
  13. 13Wie wird die Eigenkapitalquote berechnet?-Die Eigenkapitalquote ist eine senkrechte Beziehung
    -Prozentanteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital
    -Eigenkapitalquote= Eigenkapital/Gesamtkapital*100
  14. 14Was bedeutet Aktiv-Passiv-Mehrung?-Mehrung eines Aktivpostens und Mehrung eines Passivposten
    -Die Bilanzsumme wird Größer
    -Mehrung auf beiden Bilanzseiten
  15. 15Wie ist die Bilanz gegliedert?Aktiva = Vermögen = zunehmende Liquidität
    Passiva = Kapital = abnehmende Fristigkeit/Fälligkeit
  16. 16Nennen Sie die BilanzgleichungenSumme Aktiva = Summe der Passiva
    Vermögen = Gesamtkapital
    Vermögen = Eigenkapital+Fremdkapital
    Vermögen-Fremdkapital = Eigenkapital
  17. 17Welche Bilanzkennzahlen stellen eine senkrechte Beziehung her?senkrecht=Eigenkapitalquote, Fremdkapitalquote, Anlagenquote,Umlaufquotwaagerecht
    waagerecht =Anlagedeckung
  18. 18Was ist eine körperliche Inventur?Bei der körperlichen Inventur wird der Bestand eines Unternehmens durch Zählen, Messen oder Wiegen ermittelt (z. B. die Maschinen, Waren).
  19. 19Nennen sie die wichtigsten Punkte der Anlagenquote.Anlagevermögen/Gesamtvermögen*100
    53 % Anlagenquote ist für ein Industrieunternehmen normal und für die Handelsbetriebe ist die Quote z.B. niedriger.
  20. 20Nennen sie die wichtigsten Punkte der Anlagendeckung.(EK + langfristiges FK) / Anlagevermögen * 100
    Gibt an, zu wie viel Prozent das Anlagevermögen durch langfristiges Kapital finanziert ist.
    Da das Anlagevermögen langfristig festliegt, sollte es auch langfristig finanziert sein.
  21. 21Nachteile einer zu hohen Anlagendeckungdas Anlagevermögen ist langfristig gebunden
    verursacht meist hohe Fixkosten
    macht das Unternehmen unflexibel
  22. 22Was verstehen Sie unter einem Passivtausch?Mehrung eines Passivpostens und
    Minderung eines anderen Passivpostens.
    Die Bilanzsumme bleibt gleich.
    Passivtausch = Umschichtung innerhalb der Passivseite
  23. 23Welche vier Fragen stellen Sie sich vor JEDER Buchung?1. Welche Konten berührt der Geschäftsfall?
    2. Sind dies Aktiv- oder Passivkonten?
    3. Erfolgt auf dem jeweiligen Konto ein Zugang oder ein Abgang?
    4. Ist folglich auf diesem Konto im Soll oder im Haben zu buchen?

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Karteikarten am Bilanzkennzahlen und -veränderung, erstellt von Christin Kortenbusch am 13/11/2018.
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