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Karteikarten

Ernährungsphysiologie

Bianca Münch Ökotrophologie Deutsch 78 Karten

Karten in diesem Stapel (78)

  1. 1Rolle der Ernährung- Energieversorgung
    - Versorgung der Bausteine (As....)
    - Wirkstoffe (Vitamine, Minerale)
    - gesundh. wirk. Stoffe (Ballaststoffe, sek. Pflst.)
  2. 2UmweltfaktorenGenetik → Phänotyp
    Ernährung
    Rauchen
    Stress
  3. 3GenetikSumme der Gene = Genotyp
  4. 4PhänotypGröße
    Gewicht
    Aussehen
    Alterung
  5. 5größten Ernährungsrisiken1. kalorische Überernährung, Übergewicht & Fettleibigkeit
    2. Mangel essent. Nähstoffe
    3. kalorische Unterernährung
    4. Alkohol
    → 60 - 70% der deutschen
  6. 6Übergewicht/ Fettleibgkeit66% Männer
    52% Frauen
    → zu viel Fett & Zucker
    → wenig gute Nährstoffe
  7. 7Mensch- omnivor
    - kann alle Hauptnährstoffe ineinander überführen
  8. 8Wasser essentiellMensch kann nur 2-5 Tage ohne Wasser auskommen
  9. 9Funktionen- Hydratisierung von Zellen
    - Lösungsmittel
    - Transport
    - Ausscheidung von Harnstoff
    - Wärmehaushalt
  10. 10Wasserhaushaltvariabel von
    - Alter
    - Geschecht
    - Körperzustand
    - phy. Aktivität
  11. 11Wasseranteil im Körper- 0,46 - 0,75 L/Kg
    - 0,2 Fett
    - 0,73 sonst. Körpergewebe
  12. 12Aufenthaltsort Wasser- versch. Hohlräumen
    - 0,60 H20 Gesamtkörper
    0,25 EZF → 0,19 Interstitium + Plasma + transzellulär
    - 0,35 IZF → Zellwasser
  13. 13Ionenverteilung- unterschiedlich, je nach Flüssigkeitsraum
    → Ionnengradient zw. IZF & EZF → Na+/k+ - ATPase
  14. 14Absorption des H2O Ort & Menge- Dünndarm (Duodenum; JEJUNUM, Ileum)
    - 8 - 10 L
    → Getränke, Nahrung, Speichel, Magensaft, Dünndarmsekret
  15. 15Wasserbilanz Zufuhr→ 2,5 L/ Tag
    - o,3 L Oxidationswasser
    - 0,9L Nahrung
    - 1,3 L Getränke
  16. 16Wasserbilanz Abgabe→ 2,5 L/Tag
    - 0,1 Stuhl
    - 0,9L Atmung/Haut
    1,5 L Urin
  17. 17Regulation des Wasser- HH Aufnahme→ ZNS → Durst
    - ausgelöst wenn Durstschwelle > 0,5% des Körpergewichts
  18. 18Regulation des Wasser- HH Abgabe→ hormonell auf Ebene der Niere
    1. Renin- Angiotensn - Aldostern - Systems → RAAS
    2. Antidiuretisches Hormon, Vasopressin
    → ADH
    3. Atrialer natriuretischer Faktor
    → ANF
  19. 19Gegenspieler WasserabgabeRAAS → ANF
  20. 20Variablen für die Steuerung→ Volumen Blutplasma
    - Barorezeptoren im Aortenbogen & sinus carotis
    - Dehnungsrezeptoren im rechten Vorhof & Wänden der dicken Venen
    - Osmorezeptoren Hypothalamus
  21. 21Osmolarität Blutplasma→ Konzentration osmotisch wirksamer Teilchen (Salz, Zucker, Poteine) bezogen auf 1kg H2O
    → 288mosmol/kg H2O
  22. 22Ort Renin Bidungjuxtaglomenuläre Apparat (Niere)
  23. 23Aldosteron→ Steroidhormon
    - Retention H2O/Na+ in Niere
    - Rückresorption H2O/Na+ im Darm
    - Schweißdrüsen
  24. 24Retentionzurückhalten, zurückführen
  25. 25H2O/Na+ RetentionH2O folgt dem Na+
  26. 26Vasopressinfördert die Wasserregulation in der Niere
  27. 27ADH- Ausschüttung Stimulierung HemmungAngiotensin II
    Alkohol (erhöhte Wasserausscheidung)
  28. 28ANFPeptidhormon
    Antagonist zu RAAF
  29. 29ANF Ausschüttungbei erhöhtem Druck & Überdehnung der Herzvorwand
  30. 30ANF WirkungHemmung Renin - Sekretion in Niere
    Hemmung der Aldosteronwirkung
  31. 31ANF Funktion- erhöhte Na+/Cl- Ausscheidung in Sammelrohr
    - Salz folgt dem Wasser osmotisch
    → erhöhte Ausscheidung
  32. 32Wasseraustausch zw. Plasma & InterstitiumFiltration= Resorption + Lymphabfluss
    Störungen führen zu Ödemen
    (→ höhere Resorption)
  33. 33Interstitium- Zwischneraum zwichen Orgnaen, Gewebe & Zellen
    - Stroma
    → dort verlaufen die Versorgungsbahnen (Blut- & Lymphgefäse & Nerven)
  34. 34Einflüsse auf Wasserverlust- Hitze, schwere körperliche Arbeit
    - trockene Luft
    - Diarrhö
  35. 35Symptome bei Flüssigketsverlust> 1 % Durst
    > 2 % trockener Mund
    > 5 % erhöhte Herzfrequenz, Erbrechen, Muskelkrämpfe
    > 15 % Tod
  36. 36Aminosäuren= Carboxylgruppe +
    Aminosäure (alpha - L - Stellung) +
    Seitenkette
    → unterscheiden sich nur in der Seitenkette
  37. 37essentielle ASValin, Leucin, Isoleucin →unpolar
    Phenylalnin, Methionin
    Tryptophan, Threonin → polar
    Lysin →basisch
  38. 38VerknüpfungPeptidbindung
    COOH + NH2 → CONH_CONH+ H2O
  39. 39H2N-Endeaminoterminales Ende
  40. 40COOH - EndeCarboxytermonales Ende
  41. 41AS PrimärstrukturAs aneinander gereicht (Kette)
  42. 42AS Sekundärstruktura - Helix b - Faltblatt
    intramolekulare Anziehungskräfte →WSB, H- Brücken
  43. 43TertärstrukturStabilisierung der Struktur
    - hydrophobe Wecheslwirkungen
    - WSB
    - DSB
    Ionenbindung
  44. 44Qurtiärstrukturmehrer Proteine aneinander
    → Aktivierung von Enzymen
  45. 45Klassen & Aufgaben von Proteinen- Enzyme
    - Strukturproteine
    - Speicherp
    - Motorp
    - Transportp
    - Signalp
    - Rezeptorp
    - Ionenkanäle
    - mit Sonderaufgabe
  46. 46StrukturpoteinKeratin (Haare)
  47. 47SpeicherproteinCasein
  48. 48MotorproteinAktin, Myosin
  49. 49TransportproteinHämoglobin
  50. 50SignalproteinInsulin
  51. 51Proteine mit SonraufgabeHisttamin
    → DNA- Verpackung
  52. 52ProteinbildungDNA → mRNA → Protein
    Transkription & Translation
    Faltung, Reifung, Abbau, Schädigung
  53. 53Aminosäuresequenzdurch Basentripletts in der DNA festgelegt
    - jede AS mind. 1 Triplett - Codierung
  54. 54Proteinverdauung - Enzym - pH - OptimumPepsin → Magen 1,3 - 2 pH
    Trypsin → Pankreas 7- 8pH
  55. 55Trypsinaktiviert die Enzyme im Pankreas
    > Chymotrypsin
    > Elastasen
    > Kollagenase
    → im Dünndarm
  56. 56Pepsinogen+ HCL → Pepsin
  57. 57AS - Absorbtion- frei AS durch Transporter aktiv absorbiert
    - 3/4 als Di- oder Tripeptide
    - 70 - 89 % von PEPT1
  58. 58Verdauulichkeit von Proteinen- tierische leichter zu Verdauuen
    - pflanzl. schlechter, da mehr Schale
    > Mais 85 %, Erbsen 80 % Hafer, Körner 72%
    → moderate Hitzebehandlung hat keinen negativen Einfluss auf die Verdaulichkeit
  59. 59PEPT1→intestinaler Peptidtransporter
    > H+ angetrieben
    > Zellmembran von intestinalen Mukosazellen
    > Resorption von AS
    > höchste Aktivität bei 6-6,5 pH
  60. 60Harnstoffzyklus- in Leber → Mitochondrium & Cytosol
  61. 61Proteinbewertungs - SystemNPU
    biologische Wertigkeit
    NPV
    PER
    PPW
    →unvermeidliche N- Verluste ~ 50mg/Tag
  62. 62basische ASLysin, Arginin, Histidin
  63. 63Proteinsynthese300 - 400 g/Tag
    60 Kilo Frau → 168g
  64. 64N - Verluste54 mg/kg Körpergewicht
    - 60 kg Frau → 3000mmg
  65. 65biologische ProteinbewertungBW
    NPU
    NPV
    PER
    PPW
  66. 66Abbau von glucogenen ASGlucogene AS → Pryuvat o. intermedialen des Citartzyklus
    o. Gluconeogenese
  67. 67Abbau von heterogenen ASzu Acetyldehyd o. Avetyl - CoA
  68. 68Abbau von AS- Transaminierung → Abspaltung der Aminogruppe
    - Stickstoff über Glutamat & Aspartat in den Harnstoffzyklus
  69. 69ProteinumsatzEiweiß wird permanent auf (Tag) - & abgebaut (Nacht)
    > ausgeglichene N - Bilanz
    → Verluste über Stuhl, Urin & Haut
    > kontinuierliche Zufuhr über Nahrung nötig
  70. 70Proteinturnoverminimale N-Ausscheidung abhängg von KH- & Energiezufuhr
  71. 71ProteininsyntheseMuskulatur 75g/d
    Gehirn, Lunge 127g/d
  72. 72positive N - Bilanz- wachsender Organismus
    - Schwangerschaft
    - Stillzeit
    - Muskelaufbau (Sport)
    → überschüssige Zufuhr → gesteigerter N - Ausscheidung
  73. 73negative N - Bilanz- verminderte Syntheserate (AS - Defizit)
    - gesteigerter Katabolismus (Energiemangel)
    - Cortison Erkrankungen
    - Nierenerkrankungen
  74. 74Proteinbewertung= Bedarf für jede einzellne essenzielle AS + Summe aller nicht - essentiellen
  75. 75biologische Wertigkeit= As, die im Verhltnis zu ihrem Bedarf in der geringsten Menge vorkommt (= limitierende AS)
    > es gibt keine sicheren Werte über den
    Bedarf
    > immer relativ zum Vollei 100%
  76. 76Idealproteinexakter Bedarf an ess. AS
  77. 77System zu Bestimmung der WertigkeitPDCAAS
    → Protein Digestibitity Corrected Amino Acid Score
  78. 78limitierende ASCerealien: Lysin
    Hülsenfrüchte: Methionin
    Mais: Tryptophan
    Milch: Methionin
    → Kombination erhöht die BW

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Ernährungsphysilogie
Erstellt von
Bianca Münch
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