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Karteikarten

Erregung und allg. Zellphysiologig

Elli Wie? Deutsch 26 Karten

Erregung und allg. Zellphysiologig

Karten in diesem Stapel (26)

  1. 1In 1l Wasser befinden sich 50mmol Kochsalz und 200 mmol Glucose. Die Osmolarität der Lösung liegt bei: A 50 mosmol/l B 225 mosmo/l C 250 mosmol/l D 300 mosmol/l E 500 mosmol/lD 300 mos mol/ L
  2. 2Die reale osmotische Druckdifferenz Delta pi über ein Epithel oder Endothel berechnet sich aus Pi= XRTC C= transendothelialer Osmolaritätsunterschied - was ist x? A Diffusionskoeffizient B Löslichkeitskoeffizient C Reflexionskoeffizient D Michaelis-Menten-Konstante E Epithel EndotheldickeC Reflexionskoeffizienten
  3. 3Welches der 5 Diagramme gibt die Abhängigkeit der pro Zeiteinheit durch eine Membran transportierten Menge einer Substanz X am ehesten wieder, wenn dieser Transport durch Diffusion (Ficksches Gesetz) erfolgt?A - linearer ZusammenhangWelches der 5 Diagramme gibt die Abhängigkeit der pro Zeiteinheit durch eine Membran transportierten Menge einer Substanz X am ehesten wi...
  4. 4Die Gleichung Q/T= DA X/d beschreibt die Netto - Diffusionsrate eines Stoffes durch eine Membran wobei D=Fickscher Diffusionskoeffitient, d=Diffusiionsstrecke, A=Membranfläche ist. - Was ist x? A Differenz der Stoffkonzentration diesseits und jenseits der Membran B rel. Molekülmasse des Stoffes C Leitfähigkeit der Membran für diesen Stoff D Permeabilitätskoeffizient der Membran für diesen Stoff E Viskosität der MembranA Differenz der Stoffkonzentration diesseits und jenseits der Membran
  5. 5Für die Diffusion durch Membranen gilt, dass die pro Zeit und Membranfläche nettodiffundierende Stoffmenge Q sowohl proportional der Differenz der Stoffmengenkonzentration beidseits der Membran als auch proportional dem Permeabilitätskoeffizienten P ist - Welche Eigenschaften hat P? A Hat die Dimension Weg Zeit B kann die Maßeinheit Siemens x m^2 haben C ist bei allen Molekülen mit gleichem Moolekülradius gleichgroß D ist bei allen Molekülen mit gleicher Molekülmasse gleichgroß E ist identisch mit dem DiffusionskoeffizientenA - Hat die Dimension Weg Zeit
  6. 6Die NA+/K+-ATPase A transportiert durch die Zellmembran jeweils 3 Na+-Ionen nach außen und 2K+-Ionen nach innen B kommt besonders in der inneren Mitochondrien-Membran vor C wird von der Zelle zur ATP-Synthese genutzt D sorgt für den aktiven Import von Na+ Ionen in das Zellinnere im Austausch gegen K+-Ionen E spaltet ATP zu AMP und anorganischem Diphosphat (Pyrophosphat)A - transportiert durch die Zellmembran jeweils 3 Na+-Ionen nach außen und 2 K+-Ionen nach innen
  7. 7Nach Blockade der ATP-Synthese in einer Muskelzelle A sinkt die Ca2+-Konzentration im Zytosol B sinkt die K+-Konzentration im Zytosol C sinkt die Na+-Konzentration im Zytosol D wird das Na+-Gleichgewichtspotential stärker positiv E wird das Ca2+-Gleichgewichtspotential stärker positivB - sinkt die K+-Konzentration im Zytosol
  8. 8Welche Aussage zu Na+/K+-ATPase trifft nicht zu A transportiert primär aktiv B transportiert pro Zyklus 3 NA-Ionen aus dem Inneren nach außen und 2K-Ionen nach innen C ist in ihrer Funktion Temperaturabhängig D wird durch Oubain (g-Strophantin) spezifisch gehemmt E wird durch Senkung der intrazellulären Na-Konzentration aktiviertE- wird durch Senkung der intrazellulären Na+-Konzentration aktiviert
  9. 9K+-ionen A liegen im Zytosol in etwa der gleichen Konzentration vor wie CL--Ionen B liegen im Zytosol in einer um etwa 15% höheren Konzentration als im Blutplasma vor C liegen im Plasma in einer Konzentration von rund 25mmol/L vor D werden primär-aktiv aus dem Interstitium ins Zytosol transportiert E sind im Blutplasma etwa zur Hälfte an Albumine gebundenD- werden primär aktiv aus dem Interstitium ins Zytosol abgegeben
  10. 10Welche Membran-Transportprozesse von Epithelzellen sind elektroneutral A NA+-Glukose B NA+-K+-Austausch durch NA+/k+-ATPase C NA /H Austausch durch Antiport - Carrier D Na- Transport durch Na-Kanal ECl--Diffusion durch AnionenkanalC - Na+/H+-Austausch durch Antiport Carrier
  11. 11Welcher der folgenden Trasporte ist elektrogen? A Thiazid-sensitiver Na-Cl Symport B H/K-ATPase C Na+/K+-ATPase (ubiquitär) D Na/H Antiport (Z.B. im Nierentubulus) E CL/HCO3--Antiport (Erymembran)C- Na+/K+-ATPase (ubiquitär)
  12. 12Welcher der folgenden Ionen hat im Zytosol die niedrigste Stoffmengenkonzentration A CA2+ B CL- C HCO3- D K+ E Na+A - Ca2+
  13. 13Das Verhältnis von zytosolischer zu extrazellulärer Konzentration von freier Ca2+ Ionen beträgt bei einer nichterregten Zelle gewöhnlich etwa A Über 1000 B 10 C 1 D 0,1 E unter 0,001E- unter 0,001
  14. 14Die extrazelluläre Na+-KOnzentration betrage 130mmol/L, die intrazelluläre 13mmol/L - Wie hoch ist das Gleichgewichtspotential für Natrium bei 37C? A +30mV B -30mV C +60mV D -60mV E+ 90mVC-+60mV
  15. 15Welche Aussage zum Gleichgewichtspotential für K+-Ionen trift nicht zu? A elektrische und chemische Treibkraft sind gleichgroß, aber entgegengesetzt B wird durch die Anzahl der geöffneten Ionenkanäle bestimmt C lässt sich mit der Nernstgleichung bestimmen D Während der Repolarisation eines AKT.P nähert sich das Membranpotentia einer Nervenzelle dem Gleichgedas el. wichtspotential für K-Ionen E das elelktrochemische Potential E (=Treiibkraft) für K-Ionen über die Membran errechnet sich aus der Differenz von aktuellem Membranpotential und Gleichgewichtspotential für K-IonenB- wird durch die Anzahl der eröffneten Ionenkanäle bestimmt
  16. 16Die Plasmamembran einer Zelle sei praktisch aussschließlich für K-Ionen permeabel. Wie hoch ist etwa die intrazelluläre K-Aktivität, wenn die extrazelluläre Aktivität 5mmol/kg Wasser und das Membranpotential der Zelle bei 37C -61mV betragen? A 0,5 B 5 C 50 D 150 E 305C- 50
  17. 17—D - 50, 5, -61mVD - 50, 5, -61mV
  18. 18Die Zellmembran sei ausschließlich für K und Na durchlässig. Ihr Gleichgewichtspotential betrage für K -90V, für Na +60mV, das Membranpotential sei -70mV. Jetzt werden die Leitfähigkeiten verdoppelt. Dann ist relativ zum Ausgangswert am stärksten verändert: A das Membranpotential in hyperpolarisierender Richtung B das Membranpotential in depolarisierender Richtung C Das Gleichgewichtspotential für Na D Das Gleichgewichtspotential für K E der K-Strom durch die MembranE- Der K+-strom durch die Membran
  19. 19Bei 37C betrage das Membranpotential einer Zelle -61mV und die extrazelluläre Cl--Konzentratioon 80mmol/L. Bei etwa welcher zytosolischen Cl--Konzentration dfindet keine Nettodiffusion von Cl- durch die Cl--Kanäle der Membran statt? A 0,8 mmol/L B 6,1 mmol/L C 8mmol/L D 61 mmol/L E 800mmol/LC- 8mmol/L
  20. 20EIne Zelle habe ein Membranpotential von -90 mV und ein CL-Gleichgewichtspotential von -70mV. Wie große ist das elektrochemische CL- Potential und in welche Richtung wird CL-getrieben? A -20 mV hinein B -20mV heraus C -40mV hinein D -160V hinein E -160mV herausB - -20mV, heraus
  21. 21Die Ca2+-Konzentration im Zytosol einer Zelle sein zehntausendfach geringer als extrazellulär d.h. Ci:Ca = 1:10 000. Die Zellmembrna sei Ca2+ sehr gut und für andere Ionen praktisch nicht durchlässig. Das Membranpotential (innen gegen außen) entspricht dann dem Gleichgewichtspotential für Ca2+. Es gilt die Gleichung Eca= - (Lg Ci/Ca) x 30mV. So ergibt sich: A Eca=-120mV B Eca=-90mV C Eca=+90mV D Eca=+120mV E Eac=+150mVD- ECA= 120MV
  22. 22In einem Alpha-Motoneuron werde das Ruhemembranpotential in Richtung Hyperpolarisation verschoben. Die kann zustande Kommen durch: A Abnahme der K+-Leitfähigkeit der Membran B Erhöhung der Ca2+-Leitfähigkeit der Membran C Erhöhung der Na+-Leitfähigkeit der Membran D Erniedrigung der Intrazellulären K+-Konzentration E Zunahme der Aktivität der Na/K-ATP-aseE - Zunahme der Aktivität der NA/K-ATPase
  23. 23Die extrazelluläre K-Konzentration einer Neurons steigt akut auf 7mmol/L an. Welche Folge hat dies für die Zellmembran des Neurons typischerweise? A Anstieg des Anteils aktivierbarer spannungsabhängiger Na+-Kanäle B Blockade der acinalen Weiterleitung von Aktionspotentialen C Depolarisation D verminderte Aktivität der NA/K-ATPase E K-Einstrom durch spannungsaktivierte Kalium-KanäleC- Depolarisation
  24. 24Das K-Gleichgewichtspotential einer Zelle betrage -90mV, das Na+-Gleichgewichtspotential +60mV, die Zellmembran sei nur für diese Ionen permeabel. Wie hoch ist das Membranpotential dieser Zelle, wenn die Na+-Leitfähigkeit doppelt so hoch wie die K-Leitfähigkeit ist? A +10 mV B 0 mV C -40 mV D -60 mV E -70 mVA - +10mV
  25. 25Welche Aussage zum Donnan-Gleichgewicht stimmt nicht? A beschreibt Ionengewichte an semipermeablen Membranen, bei denen Ionen beteiligt sind, die die Membran nicht passieren können. B Die Einstellung des Gewichtes an der Membran wird durch Diffusion von Ionen erreicht, die die Membran passieren können C aus dem Gleichgewicht kann ein Membranpotential resultieren D Im Gleichgewicht sund die Produkte der Konzentrationen der wanderungsfähigen Kationen und Anionen auf beiden Seiten der Membran gleich E Die Geschwindigkeit der Einstellung des Gleichgewichtes ist von der Temperatur unabhängig.E - Die Geschwindigkeit der Einstellung des Donnan-Gleichgewichtes ist von der Temperatur unabhängig.
  26. 26Welche Folge hat der totale Ausfall der NA/K-ATPase bei einem Erythrozyten? A Die intrazelluläre Konzentration von K steigt B Die intrazelluläre Konzentration von Cl- sinkt C Die intrazelluläre Konzentration von Na sinkt D Das Zellvolumen steigt (Schwellung) E Das Membranpotential stabilisiert sich bei -20mV (Gibbs-Donnan-Gleichgewicht)D - Das Zellvolumen steigt (Schwellung)

Informationen

Beschreibung
Karteikarten am Erregung und allg. Zellphysiologig, erstellt von Elli Wie? am 18/06/2020.
Erstellt von
Elli Wie?
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