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Karteikarten

Kant

Gelöschter Nutzer Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Englisch 13 Karten

Karten in diesem Stapel (13)

  1. 1Synthese KantsRationalismus: Grundlage der Erkenntnis in Geltung NICHT von Erfahrung Abhängig
    Empirismus: Nur über Erfahrungswelt sinnvoll sprechen (Sinnlichkeit/ Anschauung)
  2. 2Die drei VsVerstand: Vermögen, spontan zu denken
    Vernunft: Vermögen der Prinzipien, Schlüsse, Systematisierung
    Vorstellung: Begriffe, Anschauungen
  3. 3Transzendent/ Immanent/ EmpirischOhne Grenzen/ Sich in Grenzen befinden
    Nur Kritik an Wissenschaft (Geltung/ Genese, a priori/ a posteriori, synth./ analyt.)
  4. 4ErscheinungUnbestimmter Gegenstand einer empirischen Anschauung
  5. 5ErfahrungsweltWelt der Erscheinungen
  6. 6Ding an sichErscheinung, kritische Erinnerung, dass einem Ding an sich nichts zugesprochen werden kann
  7. 7Begriffe und AnschauungenBegriffe OHNE Anschauung: leer
    Anschauung OHNE Begriff: blind
  8. 8Analytisch a priori/ a posterioriSätze der Logik, w/f
    Durch Bedeutungsregeln entscheidbar
    LEER
  9. 9Synth. a priori/ a posterioriSätze der Geometrie usw. Grundsätze der Naturwissenschaften, TRANSZENDENTAL
    Alle Erfahrungssätze
  10. 10Transzendentale MethodeTranszendentale Methode:
    1. Wir machen Erfahrungen
    2. Wenn wir Erfahrungen machen können, dann müssen alle Bedingungen erfüllt sein, die das Machen von Erfahrung überhaupt ermöglichen
    3. Die Erkenntnis dieser Bedingungen kann weder empirisch noch analytisch gelten, da a. Erfahrung nicht erklärt werden kann und b man keine gehaltvollen Sachverhalte mittels analytischer Wahrheiten erklären kann
    4. Urteile von Ermöglichungsbedingungen müssen synthetische Urteile a priori sein
    1. Gegeben sei Erfahrungswissen E (synth. A posteriori)
    2. Wenn nicht Bedingung B, dann gilt nicht E
    3. B ist der Fall
  11. 11Grundsatz der transzendentalen PhilosophieBedingungen der Möglichkeit der Erfahrung überhaupt sind zugleich Bedingungen der Möglichkeit der Gegenstände der Erfahrung und haben darum objektive Gültigkeit in einem synth. Urteil a priori.
  12. 12Gegenstände der ErfahrungObjekt der Erkenntnis, Urteil darüber, Urteil darüber in einer zusammenhängenden Erfahrungswelt
  13. 13RaumRaum KEIN empirischer Begriff, der von äußeren Erfahrungen abgezogen werden kann. Die Vorstellung des Raumes muss schon zugrunde liegen. Somit ist der Raum eine notwendige Vorstellung a priori, die allen äußeren Anschauungen zugrunde liegt, eine Anschauung. Er ist eine unendlich gegebene Größe a priori, kein Begriff.
    1. Wir erfahren die Welt als eine kontinuierliche, zusammenhängende, gemeinsame Erfahrungswirklichkeit.
    2. Wenn nicht jedes Ereignis nach allgemeinen Regeln mit anderen verknüpft werden könnte, könnten wir die Erlebnisfragmente nicht zu einer Welt zusammenführen
    3. Also: Es ist eine Bedingung der Möglichkeit von Erfahrung, alle Erscheinungen nach gesetzesartigen Regeln verknüpfen zu können

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Beschreibung
Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Karteikarten am Kant, erstellt von Gelöschter Nutzer am 16/07/2020.
Erstellt von
Gelöschter Nutzer
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Verlauf
  • Erstellt von Luna Rebekka Leyk · 13 Jul 2020
  • Kopiert von Luna Rebekka Leyk · 16 Jul 2020
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