GoConqr hat ein neues Design! Sag uns, wie es dir gefällt.

Karteikarten

lf2

Malte Schmidt Englisch 58 Karten

lf2

Karten in diesem Stapel (58)

  1. 1Organisationsgrundsätze (4)- Zweckmäßigkeit
    - Wirtschaftlichkeit
    - Klarheit
    - Organisatorisches Gleichgewicht
  2. 2Definition Organisatorisches GleichgewichtDauerregelungen (Stabilität) und fallweise Regelungen (Flexibilität) und Über- und Unterorganisation müssen in einen ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen.
  3. 3Betriebliche Regeln zur Stabilität- geplante Dauerregelungen
    - aka Organisation
  4. 4Betriebliche Regeln zur Flexibilität (2x3)- Disposition
    --> fallweise Regelung
    --> geplant (Dauerregelung)
    - Improvisation
    --> fallweise Regelung
    --> ungeplant (plötzlich auftretend)
  5. 5Phasen der Aufbauorganisation (4)- Aufgabenanalyse
    - Aufgabensynthese
    - Aufgabenverteilung
    - Weisungssystem festlegen
  6. 6Definition AufgabenanalyseZerlegung der Gesamtaufgabe in Teilaufgaben
  7. 7Definition AufgabensyntheseZusammenlegung von Aufgaben zu Stellen, Gruppen und Abteilungen
  8. 8Definition AufgabenverteilungZuordnung von Mitarbeitern auf Stellen
  9. 9Festlegung Weisungssystem - Vorgehensweisepassendes Weisungssystem aussuchen:
    funktionsorientiert: immer gleiche Tätigkeit
    objektorientiert: immer gleiches Werkstück
  10. 10Stellenarten für Organigramm (4)- Stabstelle
    - Instanzen
    - ausführende Stellen
    - Weisungslinien
  11. 11Definition Stabstelle (2)Hilfsstelle mit beratender Funktion
    Ohne Weisungsbefugnis
  12. 12Definition Instanzhaben gegenüber rangniederen Stellen weisungsbefugnis
  13. 13Definition ausführenden Stellen (2)führt Weisungen aus;
    keine Weisungsbefugnis
  14. 14Allgemeine Handlungsvollmacht: Erstreckungsbereich (2)gesamter Betrieb
    nur branchenübliche und gewöhnliche Geschäfte
  15. 15Gewöhnliche GeschäfteGewöhnliche Geschäfte sind diejenigen, die für einen bestimmten Geschäftszweig typisch sind und häufig vorkommen
  16. 16Allgemeine Handlungsvollmacht: Erteilung (2)von Prokuristen oder Geschäfstführer
    stillschweigend, mündlich oder schriftlich
  17. 17Definition Art-/Teilvollmachtuntergeordnete Art der Handlungsvollmacht
    berechtigt, bestimmte wiederkehrende Rechtsgeschäfte dauernd zu erledigen
  18. 18Definition Spezial-/Einzelhandlungsvollmachtgestattet die Vornahme einzelner, konkret bestimmter Geschäfte
  19. 19Prokura - Erteilung (4)erteilt von Geschäftsführung
    muss in Handelsregister eingetragen werden
    darf mündlich erteilt werden
    Prokurist darf selbst keine Prokura vergeben
  20. 20Prokura - Erlaubnisse und Beschränkungen (3)- Handlungsvollmacht für gewöhnliche und gewöhnliche und Rechtsgeschäfte
    - auch branchenübergreifend
    - ausgenommen sind Grundlagen und
    Prinzipalgeschäfte
  21. 21Prokura - Arten (3)- Einzelprokura
    - Filialprokura
    - Gesamtprokura ("Gemeinschaftsprokura")
  22. 22Vorteile Einliniensystem (4)- straffe Organisation
    - eindeutige Dienstwege
    - eindeutige Kompetenzen
    - gute Kontrollmöglichkeiten
  23. 23Nachteile Einliniensystem- lange und starre Dienstwege
    - Informationsverfälschung durch lange Wege
    - Vorgesetzte stark belastet
    - hohe Bürokratisierung
    - Motivationsverlust bei unteren Stellen
  24. 24Vorteile Mehrliniensystem (3)Spezialisierung in Funktionsbereichen
    kurze Dienstwege
    höhere Motivation der Mitarbeiter
  25. 25Nachteile Mehrliniensystem- unübersichtlich
    - erschwerte Kontrolle
    - Kompetenzen unklar
    - Verunsicherung durch Unklarheiten
    - Koordinationsprobleme
  26. 26Vorteile Stabliniensystem- eindeutig
    - übersichtlich
    - Entlastung der Vorgesetzten
    - höhere Qualität der Entscheidungen
    - Vorteile bei Nachwuchsgewinnung
  27. 27Nachteile StabliniensystemNachteile von Einliniensystem
    höhere Personalkosten
    Tunnelblick Spezialisten
    Gefahr zu hoher Einfluss
  28. 28Vorteile Matrixorganisation- Förderung Teamarbeit
    - Förderung Problemlösung
    - Entlastung der Vorgesetzten
  29. 29Nachteile Matrixorganisation- Kompetenzen unklar
    - lange Entscheidungszeiten wg. Team
    - Entscheidungsqualität geringer wg. Kompromissen
    - hoher Kommunikationsbedarf
  30. 30Definition GeschäftsprozessFolge von Einzeltätigkeiten um geschäftliches Ziel zu erreichen
  31. 31Eigenschaften GeschäftsprozessHauptprozess, der sich in mehrere Teilprozesse aufgliedert
    logisch-zeitlich angeordnet
  32. 32Definition GeschäftsprozessorientierungReihe von Ansätzen
    zur Optimierung von Unternehmensabläufen
  33. 33Definition FunktionsorientierungStellenerzeugung nach Aufgabentyp
  34. 34Definition ObjektorientierungStellenerzeugung nach Produkttyp
  35. 35Definition AufbauorganisationBildung einer Organisationsstruktur
  36. 36Definition AblauforganisationArbeitsprozesse definieren
  37. 37Organisationsgrundsatz: ZweckmäßigkeitRegeln müssen den Unternehmenszielen angepasst sein
  38. 38Organisationsgrundsatz: WirtschaftlichkeitAnwendung des ökonimischen Prinzips
  39. 39Organisationsgrundsatz: KlarheitEindeutige Benennung von Regeln und Zuständigkeiten
  40. 40Organisationsgrundsatz: Org. GleichgewichtBalance zwischen Stabilität und Flexibilität
  41. 41Definition Ist-Aufnahmetechnikobjektive Ermittlung eines aktuellen Problems („Ist-Zustand“) – möglichst ohne Bewertung oder Verzerrung
  42. 42Definition BenchmarkingManagementmethode, mit der sich durch zielgerichtete Vergleiche unter mehreren Unternehmen das jeweils beste als Referenz zur Leistungsoptimierung herausfinden lässt
  43. 43Definition WorkflowanalyseArbeitsflußanalyse. Mit der Analyse wird die optimale Auslastung der Arbeitnehmer zu Papier gebracht, eventuelle Fremdarbeiten und/oder Leerlauf werden so entdeckt und der Arbeitsplatz wird optimiert.
  44. 44Definition DispositionAbweichung von festen Regeln
  45. 45NetzplanknotenNetzplanknoten
  46. 46Netzplantechnik - ElementeNetzplantechnik - Elemente
  47. 47Netzplantechnik - PufferberechnungNetzplantechnik - Pufferberechnung
  48. 48EPK: ProzesswegweiserKarteisymbol
    Verweis auf einen Teilprozess
  49. 49EPK: EreignisSymbol: Sechseck
    Auslöser / Resultat eines Ablaufs
    Löst immer eine Handlung (Funktion) aus
  50. 50EPK: FunktionSymbol: abgerundetes Viereck
    Handlung bzw. Verarbeitungsaktivität
  51. 51EPK: OrganisationseinheitSymbol: Ellipse mit Vertikalbalken
    Stelle, Abteilung usw.
    immer mit Funktion verknüpft
  52. 52EPK: InformationsobjektQuadrat
    Daten oder Programme, die für die Funktion benötigt werden
    Immer mit Funktion verbunden, ohne Pfeilspitze
  53. 53EPK: KontrollflussliniePfeil
    Informations- und Materialfluss
  54. 54EPK: ANDKreis mit AND-Symbol
  55. 55EPK: ORKreis mit OR-Symbol
  56. 56EPK: XORKreis mit OR Sybol + horizontaler Linie
  57. 57EPK: Regeln (6)- muss mit Ereignis beginnen und enden
    Ereignisse dürfen nicht mit anderen Ereignissen verbunden sein
    - Organisationseinheiten und Informationsobjekte sind immer mit einer Funktion verknüpft
    - Ereignis -> OR/XOR -> Ereignis ist VERBOTEN
    - Verzweigungen nur über Operatoren
    - Schleifen nur mit XOR vor auslösenden Ereignis
  58. 58Netzplantechnik - DurchführungDauer eintragen
    Vorwärtskalkulation
    Rückwärtskalkulation
    ???
    kritischer Weg

Informationen

Beschreibung
lf2
Erstellt von
Malte Schmidt
Aufrufe
87
Bewertung

Feedback

Worum geht es?

Wie gefällt dir das neue Design?

Dein Eindruck