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Karteikarten

OC: Funktionelle Gruppen und ihre Reaktivität

Celine Suckr Deutsch 27 Karten

OC: Funktionelle Gruppen und ihre Reaktivität

Karten in diesem Stapel (27)

  1. 1Halogene-schwer brennbar
    Anästhetica
    Sauerstoffträger -->Bestandteile von künstlichem Blut oder Blutersatz
    Gifte/ Umweltschadstoffe
  2. 2Was können Alkylierungmittel bewirken?Alkylierung de DNA: Kann zu Störungen im Nukleinstoffwechsel führen ; gegebenenfalls in der Tumortherapie einsetzbar
  3. 3—Phenol
    Komplizierte Phenole werden als Antioxidantien eingesetz
    Phenol Komplizierte Phenole werden als Antioxidantien eingesetz
  4. 4Eigenschafenten von Alkohol: Siedepunkt LöslichkeitSiedepunkt: ist höher als von den entsprechenden alkanen wegen den Wasserstoffbrücken
    Löslichkeit: "kurze" Verbindungen wie Methanol und Ethanol sind mischbar. um so länger das Kohlenwaerstoffgerüst, desto unlöslicher werden die Alkohole
  5. 5Säure-Base Eigenschaften von Alkoholen und PhenolenAlkohole könne als schwache Säuren wiken und mit sehr starken Basen deprotoniert werden.
    Phenole sind deutlich saurer.
    Alkohole unnd Phenole können auch Protoniert werden, also als Basen wirken.
  6. 6Oxidation von Alkoholen (primärer, sekundärer und tertiärer)primäre Alkohole: können zu Aldehyden und weiter zu Carbonöuren oxidiert werden
    sekundäre Alkohole: werden zu einem Keton oxitiert
    tertoiärre Alkohole werden nicht oxidiert
  7. 7—Ether
    können aus Alkoholen unter Abspaltung von Wasser hergestellt werden
    Ether können aus Alkoholen unter Abspaltung von Wasser hergestellt werden
  8. 8Eigenschaften von EtherEther können keine Wasserstoffbrücken untereinander ausbilden. Sie sind daher wesentlich weniger hydrophil und kaum mit Wasser mischbar. Auch die Siedepunkte ähneln mehr denen der Alkane
  9. 9Reaktionen von Ether Epoxidecyclische Ether mit einem dreigliedrigen Ring: Oxirane oder epodxide. die Reakivität kommt daher, dass der Ring gespannt ist und somit leicht geöffnet werden kann.
  10. 10—ThioetherThioether
  11. 11—ThiolThiol
  12. 12—Amine
    Primar-sekundär-tertiär
    Amine Primar-sekundär-tertiär
  13. 13Synthese von AminenAmmoniak ist ein nukleophil. durch eine nukleophile Substitution mit Hilfe von Alkylhalogeniden
  14. 14Amine EigenschaftenAmine sind basisch
    Anilin ist jedoch eine viel schwächere Base als Ammoniak, da das freie Elektronenpaar mesomer in der Ring hinein verschoben werden kann und sinut für die Anlagerung eines Protns nicht mehr so recht zur Verfügung steht
  15. 15—AmideAmide
  16. 16AmideAmide sind chemische Verbindungen, die sich formal von Ammoniak (NH3) ableiten: ein Wasserstoffatom des Ammoniaks wird durch einen Säurerest (meist einen Acyl-Rest) ersetzt.
  17. 17Amide: Vorkommen EigenschaftenAmide bilden das Rückgrat von Proteinen. DIe Amid-Bindung wird in diesem Fall auch Peptid-Bindung genannt.
    Das freie Elektronenpaar ist mesomer delokalisiert. Amide sind deshaöb nicht Basisch sondern neutral.
  18. 18Aldehydehaben eine Carbonylgruppe verknüpft mit einem Kohlemstoff und einem Wasserstoff.
  19. 19KetoneHaben eine Carbonylgruppe und sind Verknüpft mit zwei Kohlenstoffatomen
  20. 20Halbacetal AcetalAldehyd + Alkohol
    Halbacetal + Alkohol
  21. 21Keto-Enol TautomerieAls Keto-Enol-Tautomerie bezeichnet man in der Chemie das chemische Gleichgewicht zwischen zwei konstitutionsisomeren Formen eines Aldehyds oder Ketons. Dabei unterscheiden sich Keto- und Enolform in der Position eines H-Atoms und einer Doppelbindung.
  22. 22Carbonsäuren-COOH
    haben relativ hohe Siedepunkte (druch H-Brücken lagern sich zwei Moleküle zu Dimeren an)
    sind schwache Säuren, liegen in Wasser nur teilweise dissoziiert vor
  23. 23Wichtige Verbindungen: Formaldehyd Acetaldehyd AcetonWichtige Verbindungen: Formaldehyd Acetaldehyd Aceton
  24. 24AcylierungUnter Acylierung versteht man die Einführung einer Acylgruppe in eine bestehende chemische Verbindung. Als Acylierungsmittel können Carbonsäuren dienen, häufig werden jedoch die reaktiveren Carbonsäurehalogenide verwendet, die nach Aktivierung mit einem elektronenreichen Molekül reagieren.
  25. 25HOOC-COOHOxalsäure (Dicarbonsäure)
  26. 26—Pyuvat / Benztraubensäure
    ist eine Ketocarbonsäure: Enthält COOH-Gruppe und Carbonylgruppe
    Pyuvat / Benztraubensäure ist eine Ketocarbonsäure: Enthält COOH-Gruppe und Carbonylgruppe
  27. 27—Lactat
    eine Hydroxycarbonsäure
    Lactat eine Hydroxycarbonsäure

Informationen

Beschreibung
Karteikarten am OC: Funktionelle Gruppen und ihre Reaktivität, erstellt von Celine Suckr am 03/01/2016.
Erstellt von
Celine Suckr
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