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Karteikarten

Prävention

Janita Mucha Rehabilitation Master Deutsch 31 Karten

Prävention

Karten in diesem Stapel (31)

  1. 1Einteilung der PräventionNach:
    - Zeitpunkt
    - Zielgröße
    - Methode
  2. 2Einteilung nach Zeitpunkt- Primär- Primär Prävention: Embryo, mit Schwangeren
    - Primär: Krankheitsursachen (Ätiologie)
    Sekundär: Krankheitsentstehung (Pathogenese) Bsp.: U- Untersuchung, Vorsorge...)
    - Tertiär (Reha): Krankheitsverlauf, Bsp. Rückfallprofilaxe, Abhängigkeitsberatung, Selbsthilfegruppe
  3. 3Einteilung nach Zielgröße1. Personale Prävention
    2. Verhaltensprävention
    3. Verhältnisprävention
  4. 4Personale Prävention- Veränderung liegt in der Person, Präventivmedizin
    - "du musst dich unbedingt verändern!" -> aussichtslos
    Personale Prävention
  5. 5Verhaltensprävention- Verhalten steht im Mittelpunkt der Maßnahmen, Veränderung der Lebensweise und der Risiken)Verhaltensprävention
  6. 6Verhältnisprävention- Veränderung krankmachender Verhältnisse, Risiken der LebensbedingungenVerhältnisprävention
  7. 7Einteilung nach der Methode- Gesundheitsaufklärung und -beratung
    - Gesundheitserziehung und -bildung
    - Gesundheitstraining und Präventivmedizin
    - Gesundheitsselsthilfe
  8. 8Gesundheitsförderung- Prozess, der Menschen befähigt Kontrolle über Gesundheitsverhalten zu vergrößern und Gesundheit zu verbessern
    - Prinzipien: Mensch als Ganzes
    - Probleme: Gesundheit als ultimatives Ziel meist nicht zu erreichen
    - Vernachlässigung ökonomischer und sozialer Probleme
  9. 9Strategien für Klinische Interventionen- Bevölkerungsbezogen (Gießkanne)
    - Risikobezogen (individuell)
    Strategien für Klinische Interventionen
  10. 10The "Prevention Paradox"- eine Maßnahme, die für die Bevölkerung einen hohen Nutzen hat, könnte für das einzelne Individuum nur sehr wenig bringen (Bsp. Sicherheitsgurt, Schutzimpfung)The "Prevention Paradox"
  11. 11Kann Prävention auch schaden?- mögliche Risiken durch Untersuchung (z.B Strahlenbelastung)
    - unangenehm/ schmerzhaft
    - Angst
    - Zeitverschwendung
    - "Label" bei Befund
    - Versicherungsgesellschaft
    - falsche Rückversicherung
  12. 12Wie überzeugt Werbung?- Betonung der Vorteile
    - Vernachlässigung der Kosten
    - Nutzen von Emotionen
    - sorgfältige Identifikation der Zielgruppe
  13. 13Kosten- Nutzen- Rechnung- Investition (Kosten) <-> Nutzen
    - finanziell, körperlich, sozial
  14. 14Beratung der Eltern von 2- 3 jährigen KindernIndividuell,
    Primär
  15. 15Aktion "Zweimal jährlich zum Zahnarzt"Bevölkerungsbezogen.
    Sekundär
  16. 16Zahngesundes Frühstück im KindergartenBevölkerungsbezogen
    Primär (Sekundär)
  17. 17Projekttage in der Förderschule, Schwerpunkt lernen, "Pausenfrühstück"Individuell
    Primär, Sekundär, Tertiär
  18. 18Tag der Zahngesundheit "Ernährungsprojekt in der Grundschule Hohenassel"individuell
    Primär, Sekundär, Tertiär
  19. 19Elterninformationsveranstaltung in Kindertageseinrichtung vom Landkreis WFBevölkerungsbezogen
    Primär (sekundär, tertiär)
  20. 20Prophylaxeinformation für werdende Mütter außerhalb einer Einrichtung- individuell
    - Primär- Primär
  21. 21Fortbildungsverantaltung für Erzieherinnen/ Lehrerinnen "Rund um den Mund" vom Landkreis WF- Bevölkerungsbezogen
    - Primär!, Tertiär
  22. 22"Pistengeist" für alle 5./6. Klassen (Lehrplan)Bevölkerungsbezogen
    Primär
  23. 23Einführung einer gesetzlichen Helmpflicht für SkifahrerBevölkerungsbezogen
    Primär
  24. 24Wiedereinstiegstraining für Sportler nach einem WintersportunfallIndividuell
    Tertiär
  25. 25Einteilung der Skipisten in Schwierigkeitsgrade- Bevölkerung
    - Primär
  26. 26Sperrung einer Piste nach einem UnfallBevölkerung
    Primär, Tertiär
  27. 27Skikurspflicht für AnfängerBevölkerung
    Primär
  28. 28Bußgeldzahlung bei Verstößen gegen die "Pistenordnung"Bevölkerung
    Sekundär, Tertiär
  29. 29Null Promille Regelung auf der PisteBevölkerung
    Primär
  30. 30Sperrung der Piste bei LawinengefahrBevölkerung
    Primär
  31. 31Privatstunde bei einem Skilehrer zum Abbau von UnsicherheitIndividuell
    Sekundär, Tertiär

Informationen

Beschreibung
Prävention im Gesundheitsbereich
Erstellt von
Janita Mucha
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93
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