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Karteikarten

Staatskunde und Wirtschaft und Gesellschaft

nadine muenger Deutsch 90 Karten

Karten in diesem Stapel (90)

  1. 1Was ist die Schweiz?Rechtsstaat
  2. 2Der Rechtsstaat wird in 3 Teile getrennt, in welche?Legalitätsprinzip, Grundrechte und Gewaltentrennung
  3. 3Was bedeutet Legalitätsprinzip?Der Staat muss die Rechtsordnung befolgen, keine Wilkür
  4. 4Wem kommen die Grundrechte zu?Allen Menschen, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit
  5. 5Wem kommen die Bürgerrechte zu?Allen Menschen mit der Staatsangehörigkeit Schweiz
  6. 6Beispiele für BürgerrechtePolitischerechte (Stimmrecht), Niederlassungsrechte, Schutz vor Ausweisung
  7. 7Mit was stehen die Bürgerrechte in einem Zusammenhang?Mit den Bürgerpflichten
  8. 8Beispiele Für BürgerpflichtenMänner: Militärdienst, Steuern bezahlen, Grundschulpflicht
  9. 9Wie geht die direkte Demokratie?Das Volk stimmt direkt über die Gesetze ab.
  10. 10Beispiel für direkte DemokratieEinzelne Gemeinden in der Schweiz
  11. 11Wie wird die indirekte Demokratie auch noch genannt?Repräsentive Demokratie
  12. 12Wie funktioniert die indirekte (Repräsentive) Demokratie?Das Volk wählt den Präsidenten/Vertreter der Vertreter hat einfluss auf das Parlament, das Parlament bestimmt die Gesetze und der Vertreter hat noch Veto-Recht für die Gesetze.
  13. 13Beispiele für die indirekte DemokratieUSA, Frankreich, Italien
  14. 14Beispiele für die indirekte DemokratieUSA, Frankreich, Italien
  15. 15Wie funktioniert die halbdirekte Demokratie?Das Volk wählt das Parlament und das Parlament bestimmt die Gesetze. Das Volk kann noch eine Initiative oder ein Referendum starten.
  16. 16Was ist das Volk in der Demokratie?Der Suverän
  17. 17Wie heissen die drei Marktziele?Bedürfnisse (M1), Märkte (M2), Marktstellung (M3)
  18. 18Wie heissen die drei Produktziele?Produkte und Dienstleistungen (P1), Sortiment (P2), Umsatz (P3)
  19. 19Was will die Unternehmensleitung mit der Marktanalyse erreichen?Sie wollen verläsliche Informationen erhalten, um das anzubieten, was den Bedürfnisse der Kundschaft entspricht.
  20. 20Mit der Hilfe von welchen zwei Sachen wird die Marktanalyse durchgeführt?Mit der Marktforschung un der Markterkundung.
  21. 21Psychografische MarktsegmentierungSo bezeichnet man die Produkte, nach Lebensstil (sportlich, bequem) und nach Werthaltung (Umweltbewust)
  22. 22Verhaltensbezogene MarktsegmentierungDiese Segmentierung wird nach Nutzen eingestuft (stadtgebrauch, Wald und unebenes Gelände, schnell auf den Strassen fahren, bequemer fahren mit Elektronikantrieb.
  23. 23Was gibt die tatsächliche erreichte Absatzmenge oder den tatsächlich erziehlten Umsatz (100%) einer Branche, einer Produktgruppe oder eine Produktes an?Marktvolumen
  24. 24Was gibt den tatsächlichen Anteil eines Unternehmens am Marktvolumen in Prozent an?Marktanteil
  25. 25Wie berechnet man das Marktpotenzial?Marktvolumen x 100 : Marktsättigung
  26. 26Wie berechnet man den Sättigungsgrad?Marktvolumen X 100 : Marktpotenzial = Sättigungsgrad in %
  27. 27Wie berechnet man den Marktanteil?Eigener Umsatz X 100 : Marktvolumen = Marktanteil in %
  28. 28Wie heissen die 5 Phasen des Lebenszyklus?Phase 1 Einführung, Phase 2 Wachstum, Phase 3 Reife, Phase 4 Sättigung, Phase 5 Degeneration
  29. 29Beschreibe denn Lebenszyklus EinführungEntwicklung und Markteinführung verursachen je nach Produkt sehr hohe Kosten, wobei noch wenig Umsatz erzielt wird. Es wird Verlust erwirtschaftet.
  30. 30Beschreibe denn Lebenszyklus WachstumDas Produkt ist gut eingeführt und erzielt hohes Umsatzwachstum. Die Marktbearbeitungskosten sinken im Verhältnis zum Umsatz, und es wird Gewinn erwirtschaftet.
  31. 31Beschreibe denn Lebenszyklus ReifeIn dieser Phase wird der Gewinn maximiert, bevor das Umsatzwachstum oder der Umsatz selbst zurückgehen.
  32. 32Beschreibe denn Lebenszyklus Sättigungder Umsatz geht zurück, es wird aber immer noch Gewinn erziehlt. Es muss entschieden werden, was mit dem Produkt geschieht.
  33. 33Beschreibe denn Lebenszyklus DegenerationDas Produkt wird vom Markt genommen, oder es findet ein sogenannter Relaunch statt, das heisst, das Produkt kommt „neu“ auf den Markt.
  34. 34Auf welche Phasen des Lebenszyklus beschrenkt sich ein Produkt wenn es ein Flop ist?Auf die Phase 1 Einführung und auf die Phase 5 Degeneration.
  35. 35Welche Beziehung regelt das öffentliche Recht?die Beziehung zwischen dem übergeordneten Staat und den untergeordneten Personen.
  36. 36Was ist das Grundgesetz der Schweiz?Die Bundesverfassung
  37. 37Was hat jeder Kanton ausser die Bundesverfassung?Seine eigene Kantonsverfassung
  38. 38Nenne fünf wesentliche Rechtsgebiete des öffentlichen RechtsStaatsrecht,
    Verwalltungsrecht, Prozessrecht, Schuldbetreibungs- und Konkursgesetz,
    Strafrecht
  39. 39Von wem leitet sich das Verwaltungsrecht direkt ab?Vom Staatsrecht
  40. 40Wo regelt das Strafrecht seine Abläufe?vor Gericht
  41. 41Welche Rechte unterscheidet man beim Prozessrecht?das Zivil-, Straf- und Verwaltungsprozessrecht.
  42. 42Wie regelt das SChuldbetreibungs- und Konkursgesetz das Verfahren?beim zwangsweisen Eintreiben von Geldforderungen.
  43. 43Was ist der Zentrale Bestandteil des Strafrechts?das Schweizerische Strafgesetzbuch.
  44. 44Was bewirkt die Gewaltentrennung?Damit in einem Staat keine Person oder Personengruppe eine zu umfassende Macht ausüben kann, wird die Staatsmacht aufgeteilt und verschiedenen Behörden oder Institutionen zugewiesen.
  45. 45Nennen sie sechs MenschenrechteRecht auf persönliche Freiheit, Glaubensfreiheit, Wirtschaftsfreiheit, Meinungsfreiheit, Ehefreiheit, Eigentumsgarantie
  46. 46Wann darf der Staat in die persönliche Freiheit eingreifen?Wenn eine gesetzliche Grundlage (Gesetzesnorm) so wie zusätzlich ein öffentliches (allgemeines) Interesse vorliegen.
  47. 47Welche Aufgaben übernimmt der Bund?zu deren Erfüllung die einzelnen Kantone und Gemeinden nicht in der Lage sind und schweizweit einheitliche Lösungen deshalb im allgemeinen Interesse liegen.
  48. 48Beispiel für Aufgaben, welche nur vom Bund erfüllt werden können.Beziehungen zum Ausland, Armee, Berufsbildung, Umweltschutz, Verkehr- und Nationalstrassen, Geld- und Währungspolitik, Landwirtschaft, Sozialversicherung, Zivilrecht und Strafrecht, Bundessteuern und Zölle
  49. 49LegislativeParlament,
    Gesetz gebend
  50. 50ExekutiveRegierung, Gesetz ausführend
  51. 51JudikativeGericht, Gesetze auslegen
  52. 52Welche drei Teile gehören bei der Vertikalen Gewaltentrennung zum Bund?Bundesversammlung (National- und Ständerat), Bundesrat, Bundesgericht
  53. 53Welche drei Teile gehören bei der Vertikalen Gewaltentrennung zum KantonKantonsrat (Grosserrat/Landrat/Landsgemeinde), Regierungsrat (Staatsrat), Kantonsgericht (Obergericht/Verwaltungsgericht)
  54. 54Welche drei Teile gehören bei der Vertikalen Gewaltentrennung zur GemeindeGemeindeversammlung (Einwohnerrat/grosser Gemeinderat/ grosser Stadtrat), Gemeinderat (Stadtrat), Friedensrichter -in
  55. 55Wie werden die Sitze im NAtionalrat verteilt?Nach Bevölkerungszahl, jeder Kanton hat mindesten ein Sitz.
  56. 56Wie werden die Sitze beim Ständerat verteilt?Die 20 Vollkantone haben je zwei, die 6 halb Kantone haben je einen.
  57. 57Welche vier Aufgaben stehen im Vordergrund der Bundesversammlung?Gesetzgebung, Finanzen, Wahlen und Oberaufsicht
  58. 58Wichtige Aufgaben des EFDVerwaltung Bundesfinanzen, Steuern und Zölle
  59. 59Wichtige Aufgaben des VBSArmee, Zivilschutz, Sport
  60. 60wichtige Aufgaben des EDIGesundheit, Sozialversicherungen
  61. 61wichtige Aufgaben des AJPDBundesgesetze vorbereiten, Unterstützung der kantonalen Polizei, Asylwesen
  62. 62wichtige Aufgaben des UVEKVerkehr und Strassen, Umweltschutz, Energie, Radio, Fernsehen und Telekommunikation
  63. 63wichtige Aufgaben des WBFWirtschaftspolitik, Berufsbildung, Landwirtschaft, Wohnungswesen
  64. 64wichtige Aufgaben des EDABeziehungen zum Ausland
  65. 65Welche zwei Regierungsformen gibt es?Diktatur (totalitär Regierung) und Demokratie
  66. 66Wie wird die Macht bei der Diktatur ausgeübt?Durch einzelne Personen (Diktator, Monarch, Religionsführer) oder eine Gruppe von personen.
  67. 67Beispiele für Diktatur (länder)Burma, Syrien, Kuba, Nordkorea
  68. 68Was bedeutet Demokratie?Volksherschaft
  69. 69Welche Bedürfnisse gehören zu den Existenzbedürfnissen?Hunger, Durst, Schlaf, Wohnung, Kleidung
  70. 70Welche Bedürfnisse gehören zu den wahlbedürfnissen?Hobbys, Autos, ferien, Schmuck, Sicherheit, soziale Anerkennung, Selbstverwirklichung
  71. 71Wie werden Bedürfnisse gegliedert?Bedürfnisse werden in zwei Teile geteilt. In "Dringlichkeit" und in "Art der Befriedigung". Bei dringlichkeit werden noch mals zwei Teile gemacht "Existenzbedürfnisse und "Wahlbedürfnisse". Bei der Art der Befriedigung werden auch zwei teile gemacht "induvidual Bedürfniss" und "kollektiv Bedürfniss".
  72. 72Was sind Individualbedürfnisse?Bedürfnisse des Einzelnen, aie auch von diesem selbst befriedigt werden können (wer hungrig ist kann selbst etwas essen).
  73. 73Was sind Kollektivbedürfnisse?Bedürfnisse die viele Menschen einer Gesellschaft haben und die nur befriedigt werden können, wenn die gesellschaft die voraussetzung dafür schafft. (Gesundheits- und Bildungseinrichtungen gehört dazu).
  74. 74Wie werden Güter aufgeteilt?Güter -> (witschaftlichegüter) + frei Güter ( + "imaterielle güter") <-Konsumgüter- + Produktionsgüter> "Dienstleistungen + Rechte" -Verbrauchsgüter + gebrauchsgüter-
  75. 75was sind freie Güter?Freie Güter stehen von Natur aus "gratis" zur Verfügung (Sonne, Luft, regenwasser)
  76. 76Was sind Wirtschaftlichegüter?Sie werden von Unternehmen geschaffen oder aus der Natur gewonne ( sie sind somit knapp). Beispiele: Fahrzeuge, Computer, Holz
  77. 77was sind Materielle güter?sind anfassbar
  78. 78Was sind imaterielle Güter?Werden in einem Produktionsprozess verwendet, dient zur herstellung von Gütern wie Webmaschienen für Stoffe oder der Haarföhn beim Coiffure
  79. 79Was sind Konsumgüter?Stehen den Konsumenten zur verfügung.
  80. 80Was sind Gebrauchsgüter?sind konsumgüter die mehrfach verwendet werden können. ( Cshirm, Computer,Auto)
  81. 81Was sind verbrauchsgüter?Werden mit dem Gebrauch zerstört. (Getränke, Esswaren)
  82. 82Was sind imaterielle Güter?Nicht gegenständlich, man kann sie nicht anfassen dazu gehören die Dienstleistungen wie Bank, Versicherungsgeschäfte. rechte gehören auch dazu (Ricola, Nike, Patente.
  83. 83Was sind Substitutionsgüter?Können durch ähnliche Güter befriedigt werden ( aus Brot wird Züpfe aus ski wird Snowboard).
  84. 84Was sind Komplementärgüter?Für die Befriedigung des Bedürfnisses braucht es mindestens zwei Güter. (Brillengestell und Gläser,Snowboard und Helm).
  85. 85Wie kommt man vom bedürfniss zur nachfrage?Zuerst braucht man den Wille, um den Mangel zu beheben. Dann bracuht man die Kaufkraft und dann muss man noch ein konkretes Angebot wählen.
  86. 86Wie nennt man die verschiedenen Märkte, wo Güter oder dienstleistungen angeboten werden?Konsumgütermarkt, Dienstleistungsmarkt oder Industriegütermarkt.
  87. 87Welche Produktionsfaktoren gibt es?Arbeit, Boden, kapital
  88. 88Was ist der Produktionsfaktor Arbeit?so wird jede geistige oder körperliche Arbeiteines Menschen bezeichnet, die der erbringung der Leistung dient.
  89. 89Was ist die bezeichnung des Produktionsfaktors Boden?Umfasst das Land auf welchem leistungen erbracht werden, wo wie die Bodenschätze, die es enthält.
  90. 90Was ist die Bezeichnung des Produktionsfaktors Kapital?Kapital, auch realkapital genannt, bezeichnet die Investition in anlagen in Form von Maschienen, Fahrzeugen und IT-anlagen.

Informationen

Beschreibung
Karteikarten am Staatskunde und Wirtschaft und Gesellschaft, erstellt von nadine muenger am 11/12/2013.
Erstellt von
nadine muenger
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