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Karteikarten

3) Aufbau der Materie

Mary Wonderland Deutsch 4,0Durchschnittliche Bewertung 4,0 von 5 (1 Bewertung) 52 Karten 1.191 Aufrufe

3) Aufbau der Materie

Karten in diesem Stapel (52)

  1. 1Aus was besteht Materie (Werkstoff)?Atomen
  2. 2Metalle (Eigenschaften; 3 Stk.)-Hohe elektr. Leitfähigkeit, nimmt bei steigender Temperatur ab
    -Gute Wärmeleitfähigkeit
    -Plastizität und Festigkeit
  3. 3Halbmetalle (Eigenschaften 2 Stk.)-Kein eindeutiger Metall- oder Nichtmetallcharakter
    -Elektrische Leitfähigkeit nimmt mit steig. Temp. ZU
  4. 4Nichtmetalle (Eigenschaften 2 Stk.)-Elektrische Isolatoren
    -Bei RT oft gasförmig oder flüssig
  5. 5Grundaufbau Atome: -Woraus besteht der Atomkern?Protonen + Neutronen = Nukleonen
  6. 6Wie ist das Verhältnis von Anzahl Elektronen zu Anzahl Protonen?Die Anzahl ist gleich>Sorgt für elektrische Neutralität
  7. 7Orbitalmodell (Def. 2 Stk)-Diffuse Aufenthaltswahrscheinlichkeit des Elektrons
    -Atom als Wellenfunktion (Bezug auf Heisenbergsche Unschärferelation)
  8. 8Welle-Teilchen-Dualismus (Def.)Objekt-Eigenschaften von klassischen Wellen und klassische-Teilchen gleichzeitig!
  9. 9Klassische Wellen (Eigenschaften)-räumliche Verschiebung durch Influenz
    -Überlagerung von Wellen
    -Können gleichzeitig an verschiedenen Stellen mit verschiedener Stärke wirken
  10. 10Klassisches Teilchen (Eigenschaften)-Kann nur AN EINEM ORT anwesend sein
    -Wirkt nur dort mit seiner gesamten Energie, Ladung, ...
  11. 11Quantenzahlen/Orbitale (4 Stk)-Hauptquantenzahl n
    -Nebenquantenzahl l
    -Magnetquantenzahl m
    -Spintquantenzahl s
  12. 12Hauptquantenzahl nn= 1, 2, 3 beschreibt die Schale zu der das Orbital gehört
    -max. Anzahl Elektronen pro Schale = 2n²
  13. 13Nebenquantenzahl ll = 0, 1, 2, 3, ...
  14. 14Magnetquantenzahl mm= -l-(l+1), 0, ..., +(l+1)+l
    Beschreibt die räuml. Ausrichtung des Orbitals zu einem äußeren Magnetfeld
  15. 15Spintquantenzahl ss= -1/2; +1/2
    Berücksichtigt den Einfluss der Eigenrotation der Elektronen
  16. 16Schalen Atom-K:max. 2 Elektronen
    nächste Reihe im PSE
    -L: max. 8 Elektronen
    nächste Reihe im PSE
    M: max. 8 Elektronen...
    N,..., Q
  17. 17Formel Bahnumfang und Wellenlänge2πr= n*λ
  18. 18Besetzungsreihenfolge SchalenBesetzungsreihenfolge Schalen
  19. 19Orbitale (Namen)„sharp“ (s), „principal“ (p), „diffuse“ (d) und „fundamental“ (f).
  20. 20Äußere Schale NamenValenzschale
  21. 21Pauli-PrinzipIn einem Atom dürfen keine 2 Elektronen hinsichtlich ihrer vier Quantenzahlen übereinstimmen
  22. 22PSE: Odrnungszahl/Kernladungszahl Z?Anzahl der Elektronen= Anzahl Protonen
  23. 23Perioden (PSE)waagerechte Spalten= Anzahl der Schalen
  24. 24Gruppen (PSE)senktrechte Spalten= Anzahl Valenzelektronen
  25. 25Valenzelektronen (5 Stk.+2 Eigenschaften allgemein)-Alkalimetalle(1/8)
    -Erdalkalimetalle (2/8)
    -Chalkogene (6/8)
    -Halogene (7/8)
    -Edelgase (8/8)
    >Streben nach Edelgaskonfiguration
    >Atome mit selben Valenzelektronen = ähnliche Eigenschaften
  26. 26Was passiert in höheren Perioden?Systematik des Aufbaus wird unterbrochen; niedrigere Schale wird bis auf 10 Elektronen aufgestockt
  27. 27Wenn nun jedes Hauptenergieniveau 2n² Elektronenzustände erlaubt, wieso sind dann auch in den höheren Perioden nur max. 8 Valenzelektronen möglich?Streben nach niedrigesten Energieniveau (Edelgaskonfig.); Streben nach höheren Schale!
  28. 28Warum steht Helium in der 8. Hauptgruppe?Weil es ein Edelgas ist, zwar nicht 8/8 Valenzelektronen, dafür aber 2/2 (äußere Schale)
  29. 29In welcher Hauptgruppe steht Wasserstoff und warum?1. HG: Alkalimetall; (1/2) besetzt
  30. 30ATOMARE BINDUNGEN: 1) chem. Bindung (primär Bindungen) 3 Stk.Ionenbindung
    Kovalente Bindung
    Metallische Bindung
  31. 312) Physikalische Bindungen (sekundär Bindungen)2 Stk.Wasserstoffbrückenbindung
    Van-der-Waals-Wechselwirkungen
  32. 32Primärbindungen (Ursache)Streben nach dem energetisch günstigsten Zustand (Edelgaskonfiguration)
  33. 33Sekundärbindung (Ursache)Die Bindung resultiert aus elektrostatischen Anziehungskräften zwischen Atomen bzw Molekülen mit sog. Dipolen (Ladungsschwerpunkten)
  34. 34Wie entstehen Ionenbindungen+Gitterstruktur +Bsp.?Entsteht zwischen zwei Atomen mit stark unterschiedlichen Elektronegativitäten durch Elektronenübergang
  35. 35Erklären Sie ElektronenübergangAtom mit geringeren Eleketronegativität gibt ein oder mehrere Elektronen an das elektronegativere Atom ab
    >Kationen/Anionen entstehen
  36. 36Ionenbindung (Eigenschaften (4 Stk)+Bsp.)Hoher Schmelzpunkt; hart, spröde; Nichtleiter
    >HÖCHSTE BINDUNGSKRAFT von den Primärbindungen
    -Bsp: Salze
  37. 37Ion (Def./2 Arten)Kationen: + (Elektronenmangel)
    Anionen: - (Elektronenüberschuss)
  38. 38Kovalente Bindung/Elektronenpaarbindung (Entstehung)Entsteht durch die gemeinsame Nutzung von Elektronenpaaren, um die Edelgaskonfig. zu erreichen
  39. 39Kovalente Bindungen (Eigenschaften (2 Stk.)+Bsp.)-Moleküle: permanente Dipole; elektr. Neutral
    -Nicht- oder Halbleiter
    -Kann zu Polaritäten führen
    Bsp.: Wasser
  40. 40Metallische Bindungen (Entstehung)Entsteht zwischen Metallatomen im Festkörper: Valenzelektronen lösen sich; bilden als frei bewegliche Elektronen das Elektronengas
    -METALLGITTER entstehen>Streben nach dichtester Atomarer Packung
    -Grund für gute Duktilität von Metallen
  41. 41Metallische Bindungen (Eigenschaften)-Grund für gute Duktilität von Metallen
    -Bildung ist UNGERICHTET und ohne Ladungsschwerpunkt
  42. 42Wasserstoffbrückenbindung (Entstehung)Polare Wechselwirkung zwischen positivem H-Atom und einem freien Elektronenpaar
  43. 43Wasserstoffbrückenbindung (Eigenschaften) 3 Stk.+ Bsp.-Hoher Siedepunkt
    -Zusammenhalt Moleküle
    -Bsp.: Kohlenhydrate
  44. 44Van-der-Waals-Bindungen (Entstehung)Dipol-Dipol-Kräfte
    -Treten bei allen Arten von Atomen, Molekülen und Ionen auf
  45. 45Van-der-Waals-Bindung (Eigenschaften) 3 Stk.+Bsp.-Schwache Kräfte entstehen
    -Ständige Änderung des Ladungsschwerpunktes
    -Ursache für Aggregatzustandsänderung
    Bsp.: Nur bei geringen Temp. vorkommende Edelgaskristalle
  46. 46Was bestimmt die jeweilige Bindung? 2 Stk.Die Gitterstruktur und das Verformungsverhalten
  47. 47Welche Atomare Bindung gehen Wasserstoff und Chlor ein?Kovalente Bindung: Chlorwasserstoffgas
  48. 48Ab welvher Elektronegativitätsdifferenz spricht man von einer Ionenbindung?EN ca. 1,4
  49. 49Welche Bindung gehen Magnesium und Sauerstoff ein?Ionenbindung
  50. 50Edelgaskonfiguration von EisenEdelgaskonfiguration von Eisen
  51. 51Zu beachten, bei der Edelgaskonfiguration...(3)1.) Auf jedem Niveau haben nur 2 Elektronen Platz (angegeben mit normaler und umgedrehter 1)
    2) 4s wird vor 3d besetzt, obwohl höhere Schale
    3)l=0 bis n-1!
  52. 52Warum gehen Atome interatomare Bindungen ein?Atome mächten Edelgaskonfiguration erreichen, dies gelingt meistens durch Abgabe von Valenzelektronen zusammen mit Bindungen

Informationen

Beschreibung
-Metalle -Grundaufbau Atome (Quantenzahlen, ...) -Welle-Teilchen-Dualismus -PSE (Übergangsmetalle, ...) -Atomare Bindungen
Erstellt von
Mary Wonderland
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