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Karteikarten

Kognitive Psychologie Einführung&neurowissenschaft d. Sehens

Ka Li Archiv Bachelor Deutsch 59 Karten

Karten in diesem Stapel (59)

  1. 1alltagsrelevanz von kogn. psychologiewahrnehmung von bildern/umgebung
    automatismus
    visualisation, bilder im kopf
    denken, urteilen, entscheiden
  2. 2was bedeutet kongitivkommt von cognitio= erkenntnis
  3. 3definition von kognitiver psychologieStudium der Funktionsweisen des menschlichen Gehirns
  4. 4was ist der menschliche geist?Geist ist eine nicht physikalische Manifestation
  5. 5Was macht der menschliche Geist?Er definiert unsere Welt, wir interpretieren, wir konstruieren,
  6. 6was ist wichtig zu sagen im Zusammenhang mit menschl GeistWir konstruieren uns unsere Welt, nie 1 zu 1 Abbildung
    alles ist eine Konstruktion
  7. 7Was ist über Wahrnehmung zu sagen?Wir unterliegen Illusionen
    Wissen schützt nicht vor Illusionen
    Gehirn berechnet in der Regel richitg
    Gehirn folgt Regeln
    Im Spiel mit Regeln kann sich Wahrnehmung ändern
  8. 8Was ist entscheidend bei WahrnehumgKontekt
    Es gibt Regeln/Prinzipen
    sehen, interpretieren kann zu falschen Schlussfolgerungen führen, das meiste aber richtig
    Erwartungen beeinflussen Wahrnehmung
  9. 9Was lässt sich über Aufmerksamkeit sagen?Ist begrenzte Ressource
    Kontekt bestimmt, was wir sehen
  10. 10Visuelle Vorstellungen/WissenWissen ist nicht 1 zu 1 abgespeichtert
    Wissen wird interpretiert abgespeichert, fehleranfällig
    Wissen unterliegt Verzerrungen
  11. 11Was gilt es bei Gedächtnis/Erinnerungen zu berücksichtigen?Erinnerungen sind auch konstruiert, subjektiv, fehleranfällig
  12. 12Was meint GistDas Wesentliche wird abgespeichert, keine Details
  13. 13Zwei Aspekte der AutomatizitätNutzen, so können wir zb automatisch gehen, autofahren, etc.
    Gefahren, ist schlecht kontrollierbar, fehleranfällig, müssen bewusst ausblenden, zb beim Lesen
  14. 14Was ist beim Denken zu sagen?wir urteilen falsch,
  15. 15Was ist die SubtraktionsmethodeSie misst die Entscheidungszeit eines Menschen mithilfe von Reizen
  16. 16Wie wird Funktionsweise des Geistes untersuchtmit Methoden, früher Subtraktionsmethode, heute Addiotionsmethode
  17. 17Wo sind die Grenzen der UntersuchungenKönnen nicht in Kopf reinschauen, nur Daten einsehen
    nie direkt beobachtbar
    nur einsehbar
  18. 18Wann und weshalb begannen die Untersuchungenum 1950
    dank Computer
  19. 19Beschreibe das FlussdiagrammInput-
    Eingangseinheit-
    Speicher-
    Arithmetische Einheit-
    Output
  20. 20definition von informationsverarbeitungsansatzmenge von schritten in denen abstrakte informationen verarbeitet werde
  21. 21was ist abstraktvereinfacht, verallgemeinert, addiert
  22. 22was braucht der mensch zur verarbeitung?er muss stimuliert werden
  23. 23Nenne die zwei Charakteristiken des Informationsverarbeitungsansatzessequenziell
    parallel
    d.h. 1 nach dem anderen
  24. 24Nenne die Stufen des InformationsverarbeitungsansatzesWahrnehmung
    Codierung der Information
    Abruf der Info aus dem Gedächtnis
    Begriffsformulierung
    Urteil und Sprachproduktion
  25. 25Wie grenzt man sich heute vom Infoverarbeitungsansatz abMan weiss, dass es parallele Abläufe geben kann
  26. 26Sternberg ParadigmaZahlen 3.9.6
    ich muss sagen, ob darin 9 enthalten ist
    nur korrekte Antworten kommen in die Grafik
  27. 27Definiere WahrnehmungProzess, bei dem sensorische Informationen organisiert und interpretiert werden
  28. 28was ist massgeblich bei der WahrnehmungBenennen, was ich sehe, also Wahrnehmung der Form
    1. Erkennen von Objekten
    WAS (Temporallappen
    2. Navitgation
    WO (Parietallappen)
  29. 29Wozu dient die visuelle Wahrnehmung?Ist aus evolutionsbedingter Sicht wichtig fürs Überleben und die Fortpflanzung
    Wo befindet sich was und was damit tun?
  30. 30Welche Eigenschaft hat Wahrnehmung?Sie ist hochkomplex
  31. 31Worin bestehen die Fehler im Bereich der visuellen Wahrnehmung bei computergesteuerten Maschinen?Sie können einfach Dinge nicht erkennen und können ähnlich aussehende Dinge nicht unterscheiden
  32. 32Welche visuellen Schwierigkeiten bei der visuellen Wahrnehmung löst das menschliche Gehirn von alleineÄquivalenz, dh. ähnliche Dinge aus vers. Perspektiven erkennbar
    Generalisation, andere Form, gleiches Objekt
    Vervollständigung, kann problemlos unvollständige Objekte erkennen
  33. 33Welche Prozesse liegen der aktiven Verarbeitung von visueller Wahrnehmung zugrunde?frühe Prozesse:
    low level: Extraktion von Merkmalen Kanten, Linien im V1
    middle level: Objektwahrnehmung, Gliederung, zb V4
    späte Prozesse:
    Kategorisierung der Prozesse, Objekterkennung, zb. Gebäude, Gesichter, weiter oben
  34. 34Welche Arten der Wahrnehmung gibt es bei den zugrundeliegenden Prozessen?Bottom up
    top down
  35. 35Erkläre bottom up und Top Down Verarbeitungbottom up; stimulusbasiert
    zb einen Würfel sehen
    top down: durch Erwartung, Vorwissen, Kontext
    zb Maskenball
  36. 36Was im menschlichen Auge entspricht dem Objektiv einer KameraHornhaut
    Kammerwasser
    Linse
    Glaskörper
  37. 37Die Netzhaus (Retina) entspricht welchen Teil einer FotokameraDem aufzeichnenden Film
  38. 38Wo befinden sich die Photorezeptoren und welche zwei Arten gibt es?Netzhaut
    Zapfen und Stäbchen
  39. 39Beschreibe die Eigenschaften von ZapfenZapfen:
    ca 6 Millionen
    im Zentrum
    detailempfindlich
    farbeempflindlich
  40. 40Beschreibe die Eigenschaften von StäbchenStäbchen:
    ca 120 Millionen
    Peripherie
    dämmerungsempfindlich
  41. 41Was ist die FoveaDer zentrale Ort in der Netzhaut, an dem die Dichte der Zäpfchen am höchsten ist und für das scharf sehen zuständig ist
  42. 42Wie ist die Netzhaut aufgebautGanglienzellen
    Arnakrinzellen
    Bipolarzellen
    Zapfen/Stäbchen Rezeptoren
    1-3 durchsichtig
  43. 43Wie verläuft der Wahrnehmungsprozess in der NetzhautLicht fällt in Netzhaut (nicht direkt) und gelangt durch die durchsichtigen Ganglien, Amakrin, Bipolar und Horizontalzellen zu den Zapfen und Stäbchenrezeptoren. Diese wandeln durch chemische Prozesse um in Nervenimpulse und schicken sie durch Sehnerv ins Hirn.
  44. 44Was sind die Besonderheiten der NetzhautRezeptoren stehen vom Licht abgewandt
    Ganglien, Amarkin, Bipolar und Horizontalzellen sind durchsichtig
    Encodierung der Information über Lichtintensität
  45. 45Wo haben dir die blinden Flecke im AugeBlinde Flecken sind neben Fovea, kommen im re und li Auge vor, an unterschiedlichen Orten
  46. 46Wie verläuft die visuelle Wahrnehmung in Bahnen zum GehirnÜber Sehnerv werden Nervenimpulse beim chiasma opticum gekreuzt und vorbei am CGL, wo Zweiteilung statt findet und dann in den primären visuellen Kortex gesendet und von dort in den Temporal (was) und Partial (wo) lappen gesendet
  47. 47Wofür steht die Abkürzung CGLCurpus geniculatum laterale
    seitlicher Kniehöcker
  48. 48Wo befindet sich der CGLim Thalamus
  49. 49Was ist der ThalamusGrösster Teil des Zwischenhirns
  50. 50Wieviele Schichten hat CGL6 Schichten
    4 dorsale, kleinzellige, parvozelluläre
    2 ventrale, grosszellige (magnozelluläre
  51. 51Wie funktioniert die Projektion im CGLDie Schichten 2, 3, 5 erhalten Signale aus den linken, ipsilateralen Auge
    Die Schichten 1, 4, 6 erhalten Siganle aus dem rechten kontralateralen Auge
  52. 52Was ist primärer visueller Cortex und was passiert dort?Hirnrinde, Schale
    Hier werden Infos verarbeitet
  53. 53Was sind die Besonderheiten des visuellen Cortex?Retinotope Karte, d.h., was im Seefeld nebeneinander liegt, liegt da auch nebeneinander, 1: 1 Maping
    Koritkale Vergrösserung: was in Favea ist, wird aufgeblasen, was links kommt rechts, was innen aussen, was unten oben
  54. 54Welche Art der Verarbeitung geschieht zb im primären visuellen Kortex?Weiss wird zu Farbe, Kanten und Linien, spezifische Orientierung, aber noch nicht, ob es zb ein Mensch ist.
  55. 55Wo befindet sich der sekundäre visuelle Kortex V2Oberhalb von V1 im Okzipitallappen
  56. 56Kortexreihenfolge bei vis. Wahrnehmung?Das System geht erst durch
    V1
    V2, V4, dann Temporallappen und Paretiallappen
  57. 57was ist das besondere am v1?retinotope Karte (1:1 maping)
    kortikale Vergrösserung
    (das, was ich beachte wird vergrössert)
  58. 58je mehr die verarbeitung voranschreitet umso ...........wird siekomplexer
  59. 59Was dient der Kodierung von Orientierungs-InformationenVerschaltung von Gangienzellen mit on off zentrum, V1, Balken oder Kanten

Informationen

Beschreibung
Bachelor Archiv Karteikarten am Kognitive Psychologie Einführung&neurowissenschaft d. Sehens, erstellt von Ka Li am 07/03/2016.
Erstellt von
Ka Li
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