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Karteikarten

Organisation: Gestaltungsfelder und Wandel

Patricia Steves Betriebswirtschaftslehre Bachelor Deutsch 28 Karten

Organisation: Gestaltungsfelder und Wandel

Karten in diesem Stapel (28)

  1. 1OrganisationsgradVerhältnis zwischen Raum für individuelle und situative Handlungsanweisungen und Regeln.
  2. 2In welchen Bereichen sollten generelle Regeln gesetzt werden?An Stellen, wo sich Aufgaben häufig in gleicher Weise wiederholen, wie zB Fließbandarbeit.
  3. 3In welchen Bereichn sollten generelle Regelungen eher nicht eingesetzt werden?Überall, wo variable und unterschiedliche Tätigkeiten sind und wo Freiraum für individuelles Handeln benötigt wird.
  4. 4RegelnFestlegung eines verbindlichen Rahmens. Überregulation vermeiden, da kontraproduktiv.
  5. 5StandardisierungAblaufprogrammierung bei einer großen Zahl gleichartiger Fälle
  6. 6FlexibilitätStandardisierung von Fähigkeiten bei komplexen und stark veränderlichen Aufgaben
  7. 7UnterorganisationZu wenige allgemeine Regelungen bei sich wiederholenden Vorgängen
  8. 8ÜberorganisationZu viele generelle Regeln bei ungleichartigen oder unregelmäßigen Aufgaben, die individuelle Entscheidungen benötigen.
  9. 9EoptErfolg organisatorischer Regelungen.
  10. 10AufgabenanalyseVerrichtung (was?)
    Objekt (woran?)
    Phase (Kontrolle?)
  11. 11AufgabensyntheseStelle (Orientierung?)
    Abteilung
    Organisationsform
  12. 12OrganisationsformenFunktionalorganisation
    Divisionalorganisation
    Matrixorganisation
  13. 13FunktionalorganisationUnternehmensleitung ist übergeordnet. Unterbereiche sind Beschaffung, Produktion, Absatz und Finanzierung. Zweite Ebene ist nach betriebswirtschaftlichen Funktionen gegliedert.
  14. 14Divisionale OrganisationUnternehmensleitung ist übergeordnet. Die zweite Ebene ist in autonome Bereiche (Divisionen, Geschäftsbereiche oder Sparten) aufgeteilt, die dann weitere Unterebenen haben können.
  15. 15MatrixorganisationMatrixorganisation
  16. 16Netzwerk-OrganisationHybride Organisationsform. Sowohl mit als auch ohne zentrale Koordinationsstelle möglich. (Stern vs. alle miteinander verbunden)
  17. 17Wofür ist Projektmanagement geeignet?Außergewöhnliche, einmalige, zeitlich begrenzte, interdisziplinäre oder komplexe Vorhaben durch eine zusammengefasste Gruppe von Organisationsmitgliedern
  18. 18EinliniensystemEine Stelle untersteht einer Instanz.
  19. 19MehrliniensystemMehrfachunterstellungen.
  20. 20StabliniensystemEinliniensystem mit Stabstellen.
  21. 21LeitungsspanneAnzahl der Stellen, die einer übergeordneten Instanz direkt unterstellt sind. Weite der Spanne bestimmt durch Qualifikation und Leistungsfähigkeit der Beteiligten und Komplexität und Schwierigkeit der Aufgaben
  22. 22LeitungstiefeAnzahl der Leitungsebenen
  23. 23Verhältnis Leitungsspanne und LeitungstiefeJe größer die Leitungsspanne, desto geringer ist die Leitungstiefe (Abflachung der Hierarchie).
  24. 24KongruenzprinzipAufgaben, Kompetenzen und Verantwortung sollen deckungsgleich sein.
  25. 25SubsidiaritätsprinzipEntscheidungen sollen von der jeweils untersten Hierachieebene getroffen werden, die noch in der Lage dazu ist.
  26. 26RelevanzprinzipDie Entscheidungsdelegation soll zu sinnvollen und ganzheitlichen Aufgabenkomplexen führen.
  27. 27Merkmale eines organisatorischen WandelsKoordinationsprobleme (Problem ist komplex)
    Anpassungswiderstände (Unsicherheiten und Ängste treten bei Betroffenen auf)
    Vereinbarkeitsproblematik (die unterschiedlichen Interessen werden regelmäßig durch Veränderung berührt)
  28. 28Entwicklungsphasen der OrganisationOrganisationsimmanente Entwicklungen und Problem führen zu evolutionären und revolutionären Phasen. Ein Problem führt zu einer vorübergehenden Lösung, welche ggf. ein weiteres Problem hervorruft. Hierdurch entwickelt sich die Organisation immer weiter.

Informationen

Beschreibung
Arten der Organisationsgestaltung, Wandel der Organisation
Erstellt von
Patricia Steves
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