Karteikarten
Beraten und Anleiten TB:3 I.20
Karten in diesem Stapel (77)
- 1Phasen des Anleitungsprozesses1. Phase: Vorbereitung
2.Phase: Planung
3.Phase: Durchführung
4. Phase: Übung
5. Phase: Evaluation - 21. Phase: Vorbereitung- von nur einer Pers. wird angeleitet
-LernBEDARF ermittel (Welche Fähigkeiten müssen erlernt werden?)
-LernVORAUSSETZUNGEN ermitteln (welches Wissen + Vorerfahrung bringt Pat. mit?)
-LernFERTIGKEITEN ermitteln (kann Pat. lesen, schreiben, logisch Denken, Geschicklichkeit?) - 32. Phase: Planung>anleitende Pers. plant Lerninhalte, Lernziele, Lernmethoden
>Bestimmung von Ort und Zeit
>Anleitungsziele mit Pat. besprechen --> müssen realistisch sein
>Medien + Material zur Demo. bereitstellen - 43. Phase: Durchführung* Info's zum Anleitungsthema adressatengerecht erläutern und erklären
* Info's portionsweise vermitteln um Überforderung vorzubeugen
* zu erlernende Tätigkeiten demonstrieren - 54. Phase: Übung in 4 Stufen1. Stufe: Klienten vorbeireiten, Handlungsablauf erneut erklären, nochmal auf besonderheiten hinweisen, offene fragen klären
2. Stufe: erneute Demo der Tätigkeit, einzelne Handlungsschritte sprachlich begleiten, genügend Zeit zum Nchdenken und Nachfragen lassen
3. Stufe: Handling nachmachen lassen, Klient beschreibt und begründet dabei (verinnerlichen), PK korrigiert fehler + stellt Rückfragen
4. Stufe: Pat. führt gesammte Handlung selbstständig unter Aufsicht erneut durch - 65. Phase: Evaluieren# Feedback durch beide Personen
#b.B. Unklarheiten ansprechen, erneuten Übungsbedarf anmelden oder neue Lernziele Planen
#Doku mit Ziel, Inhalt, Erfolg/Misserfolg - 7Funktion von Fragen (10)- Informationsgewinn
-Gesprächseröffnung
-Anregung zum Nachdenken
-können Vertrauen + Verständnis schaffen
-durch gezieltes nachfragen Missverständnisse aufklären
-zeigen Zugewandheit/Interesse/Bereitschaft am Gesprächspartner
-Strukturierung von Gesprächen
-Motivation im Gespräch zu bleiben
-Gespräch lenken und steuern
-geben neue impulse für den Verlauf eines Gespräches - 8offene Fragen- ermöglichen dem Gesprächspartner die Antwort individuell auszuweiten
-> bei viel Zeit
->Erfahrungen, Wünsche und Gedanken erfahren
-> Gesprächseröffnung
->emotionale Sit.
"Wie verbringens Sie gewöhnlichen ihren Tag?" - 9geschlossene Fragen-bieten wenig Handlungsspielraum, können mit einem Wort beantwortet werden
->wenig Zeit
->Pat. mit kogn. u./o. kommunikativen Einschränkungen (Demenz)
->Fakten/ Tatsachen erheben
->Aufforderung Position zu beziehen/ Entscheidung zu treffen
"Haben Sie Schmerzen?" - 10Alternativfragen-sind Fragen, die dem Gesprächspartner zwei, max. drei Antwortmöglichkeiten bieten = "oder" Fragen
-> für Pat. die schwer Entscheidungen treffen können
"Möchtens Sie spazieren gehen oder auf's Ergometer?" - 11taktische Fragen- werden mit einem bestimmten Ziel eingesetzt, sind meistens Gegenfragen od. Kontrollfragen
->nur in bestimmten Situationen verwenden, nicht dauerhaft
Pat.: "Können sie mir das Kopfteil hochstellen?"
PK: "Hat Ihnen noch keiner gezeigt wie die elektische Fernbedienung funktioniert?" - 12Suggestivfragen- sind beeinflussend und sollten deshalb weitestgehend vermieten werden; enthalten schon indirekt die Antwort, Gesprächspartner wird gelenkt oder sogar gedrängt
"Sie wollen doch nicht wirklich bei ihrem Gewicht noch ein Stück Kuchen essen?"
!enthalten die Suggestivfragen Angebote, können sie sparsam eingesetzt werden!
"Meinen Sie nicht auch, es wäre gut die Zigarettenanzahl zu reduzieren?" - 13Detailfragen-sind gezielte Rückfragen, damit Informationen in weiteren Ausführungen konkretisiert werden
"Können sie mir den Sachverhalt genauer erklären?" - 14Impulsfragen-sollen den Gesprächspartner zum Weitererzählen anregen, um dann zusätzliche Info's zu erhalten
"Wie kommen Sie auf diese Idee?"
"Wie stellen Sie sich die häusliche Versorgung vor?" - 15Verständnisfragen-dienen der Vergewisserung (hat der Gesprächspartner alles Verstanden?)
"Auf welche Nahrungsmittel sollen Sie also verzichten?" - 16rhetorische Fragen- Frage, die keiner Antwort bedarf
-> vermeiden
"Habe ich es Ihnen nicht gesagt?"
"Sind Sie noch bei Sinnen?" - 17Arten von Gesprächstechniken in der Patientenedukation (9)-Informieren + Instruieren
-aktives Zuhören
-Verbalisieren
-Paraphrasieren
-Spiegeln
-Wiederholen
-Leading
-Konfrontieren
-Schweigen - 18Informieren und Instruieren AllgemeinesInformieren -> Beratung und Anleitung
Instruieren -> Anleitung
-offenes und umfassendes Informieren: Zeichen von partnerschaftlichem Umgang
-Info's sind Voraussetzung für Mitbestimmung und Entscheidung
-Instruieren ist wichtig um Anleitung zur Selbstständigkeit zu geben - 19Informieren und Instruieren Anlass und Ziel-Ausgleich von Wissensdefiziten
-Wissensaneignung und Hilfe zur Selbstständigkeit - 20Informieren und Instruieren Techniken und Vorgehen-geeignetes umfeld schaffen
-Zeit nehmen
-Fragen des Pat. zulassen + beantworten
-Zeit zum Nachdenken geben
-verständlich, portionsweise, kurz + knapp
-Vorwissen berücksichtigen
-Fremdwörter vermeiden/ erklären
-Hilfsmittel nutzen
-Ängste akzeptieren - 21Informieren und Instruieren No-Go's-nur Expertensprache
-zu viele Info's, zu schnelles Inform. + Instruier.
-keine Zeit für Rückfragen
-keine Bereitschaft für Informationsaufnahme u. -verarbeitung
-mangelnde Info's - 22aktives Zuhören allgemein->psycho-emotionale Begleitung
-partnerzentrierte/ patientenorientierte Gesprächsführung
-Gesprächspartner will über Probleme sprechen, steht im Zentrum - 23aktives Zuhören Anlass + Ziel-helfendes Gespräch, Probleme "von der Seele reden"
-entlasten, Nähe vermitteln
-Vertrauen aufbauen - weitere Gespräche
-thematisch und emotional in den anderen Hineinversetzen
-Hilfe zur Selbsthilfe - 24aktives Zuhören Techniken + Vorgehen-viel zeit nehmen
-Zuhörer hält sich mit dem Sprechen zurück, keine eigenen Probleme thematisieren
-nicht gleich ratschläge geben
-Hilfe durch Türöffner z.B. "Erzählen Sie weiter"
-ernst nehmen, nicht werten/ kommentieren
-auf nonverbale Signale achten
-gezieltes Nachfragen
-mitdenken: Zusammenfassung geben
-spiegeln, um Probleme aus Distanz zu betrachten
-Verständnis vermitteln z.B. durch Bejahung, paraphrasieren, Rückfragen
-Verbalisieren - 25aktives Zuhören No-Go's-vorschnelles beruhigen
-Ängste und Sorgen durch Vergleiche mindern wollen
-nicht ausreden lassen
-interpretieren und analysieren
-mann sollte nicht selbst Lösungen für das Problem suchen
-alle Aussagen wörtlich nehmen - 26Verbalisieren-bewusst, gezielt die Gefühle/Gedanken aus den Ausführungen/Körpersprache des Pat. aufgreifen und anzusprechen
->psycho-emotionale Begleitung
Indikation: emot. belastende Kriesensit.
Ziel: -Pat. wird eigene Stimmungslage bewusst
- kann Hilfestellung sein, um Lösungsmöglichkeiten zu finden - 27Paraphrasieren-sinngemäße zusammenfassende Wiederholung der Ausführungen des Klienten mit eigenen Worten
Ziel: -Sicherstellen, ob pat. richtig verstanden wurde
-Missverständnisse frühzeitig beseitigen - 28Spiegeln-der Kommunikationsstil, die Ausführung und Körpersprache dem Pat. wiedergegeben
Ziel: -ermöglicht Selbstreflexion, soll Pat. zeigen, wie er auf andere wirkt
--> benötigt viel training, Feingefühl, Empathie und Respekt - 29Wiederholen-vollständige od. verkürzte wörtliche Wiedergabe der Ausführungen des Klienten
-am Ende eines Gespräches dient es dazu, eine geordnete zusammenfassung zu geben
-zeigt dem Pat. dass PP aufmerksam, interessiert etc. im Gespräch war - 30Leading-langsames Hinführen des Klienten zu neuem denken, fühlen, handeln durch Aufzeigen von Möglichkeiten und Perspektiven
-Pat. soll durch Gespräch ALLEINE auf mögliche Lösungswege kommen
-Pat. soll sich von erfolglosen Strategien trennen - 31Konfrontieren-Klient mit Widersprüchen innerhalb seiner Aussagen und im handeln konfrontieren
Ziel: dient dazu, den pat. auf ein vermutetes Problem aufmerksam zu machen, welches der Pat. nicht erkennen kann oder will --> Selbsterkenntnis auslösen - 32Schweigen-wenn Pat. Zeit braucht, um Gedanken zu sortieren
-> Hand halten, Geborgenheit vermitteln, nicht alleine lassen - 33Worin soll die Patientenedukation den Pat. unterstützen?-Denken
-Fühlen
-Handeln - 34DenkenKlienten erhalten:
>Info's, Orientierungshilfe, relevante Fakten, Wissenshintergründe
>Zusammenhänge aufgezeigt und geordnet
Klienten werden:
>gestärkt, Entscheidungen zu treffen
>in ihrer Eigen- u. Mitverantwortung gestützt
>bei Neuorientierung und Planung unterstützt
>ermutigt, Einstellung und Haltung zu ändern
Klienten erkennen eigene Ressourcen und lernen diese zu nutzen - 35FühlenKlienten werden:
-sich ihrer eigenen Emotionen bewusst, lernen sie anzunehmen und können sie klären
-in der Auseinandersetzung mit dem Kranksein begleitet
-in ihrem Selbstvertrauen und Selbstwert gestärkt - 36HandelnKlienten werden:
-in ihrem Selbstmanagement unterstützt
-zur Selbstversorgung ermutigt
-bei Selbstpflegefähigkeit unterstützt
-in der handlungskompetenz gestärkt
-bei ihrer Mitwirkung in Pflege und Therapie bestärkt
lernen mit allen auftretenden Fragen richtig umzugehen
können fremde Ressourcen erkennen und nutzen - 37förderlich: Pat.-psychisch + physisch stabil
-äußert direkt Beratungsbedarf
-versteht Äußerungen/Erklärungen der PK
-ist geduldig - 38hinderlich: Pat.-sprachl. Barrieren
-kein Interesse an Beratung
-verweigert sich
-psychisch + physisch labil
-eingeschränkte Aufnahmefähigkeit
-kann sich nicht ausdrücken - 39förderlich: PK-gute Beratungskompetenz
-nimmt sich gerne Zeit dafür
- hat eine gute Beziehung zum Pat.
-ist es gewohnt, selbstorganisiert zu arbeiten
-Fachwissen - 40hinderlich: PK-fehlendes Fachwissen
-geringe/ fehlende Motivation
-Sprachbarriere
-keine Zeit
-nicht in der LAge Info's adressatengerecht rüberzubringen
-keine gute Beziehung - 41förderlich: Team-neues Wissen wird geteilt
-einheitliche Pflegeabläufe
-Absprachen während der Übergabe
-andere Berufsgruppen werden mit einbezogen - 42hinderlich: Team-unklare Aufgabenverteilung
-Streitigkeiten im Team
-keine teamarbeit
-keine Ausreichende Kommunikation zwischen den einzelnen Berufsgruppen
-keine Klarheit, hinsichtlich der Verantwortungsbereiche - 43förderlich: Einrichtung-Angebot an Fort- und Weiterbildung
-benötigte Materialien sind vorhanden
-gute Verbindung zu außenstehenden Einrichtungen
-Bezugspflege
-Pflegestandarts/ Dokusysteme - 44hinderlich: Einrichtung-keine separaten Räumlichkeiten
-schlechter Personalschlüssel
-fehlendes Infomaterial
-wenige exam. Kräfte, viel Hilfspersonal
-Funktions- u. Bereichspflege - 45Patientenedukation...beschreibt alle krankheits- und gesundheitsbezogenen Bildungsmaßnahmen, die dem Pat. und deren Angehörigen von den PK's angeboten werden.
...ist ein Überbegriff und beinhaltet Informationsvermittlung, Schulung, Anleitung und Beratung - 46Informationsvermittlung -Ziel -Art der MaßnahmeZiel: weitergabe von THEMENBEZOGENEN Informationen, um eine Wissenslücke zu schließen
mit Hilfe versch. Kommunikationsmedien mögl.
punktuelle Maßnahme
kann Bestandteil von Beratung, Anleitung und Schulung sein, kann aber auch alleinige Pat.-edukationsform sein - 47BeratungZiel: Unterstützung eines Problemlöseprozesses, indem Bewältigungsstrategien erarbeitet und Kompetenzen gefördert werden.
-bei der Problembewältigung, Entscheidungsfindung und Auseinandersetzung mit veränd. Lebensumständen unterstützen
-erfordert immer eine (vertrauenswürdige) Beziehung zw. Berater und Ratsuchendem
-Kurzzeitmaßnahme - 48Anleitung-hat versch. Zielgruppen (Pat. Schüler Mitarb.)
Ziel: neue Fähigkeiten, Handlungskompetenzen, Arbeitsabläufe, Tätigeiten erlernen
-individuelle 1:1 Betreuung
-meist Punktuelle Maßnahme - 49SchulungZiel: Wissenslücken sollen geschlossen werden, sowie Fähigkeiten und neues Wissen erworben werden
-geplante, strukturierte und didaktisch Aufbereitete Edukation einer Gruppe von Menschen
-Informationsvermittlung, Anleitung und Beratung können bestandteile sein
-punktuelle Maßn. - 50GemeinsamkeitenANLASS: Handlungsproblem/ Leidensdruck, weil ein Verlust droht oder besteht und / od. die Gefahr einer gesellschaftlichen Ausgrenzung = Verlust des gewohnten Verhaltens
HAUPTWIRKUNG:
Handlungsfähigkeit, Wissen, Autonomie und Teilhabe erhöhen, erhalten,wieder herstellen
ERFOLGSBEDINGUNG:
Pat. ist motiviert mitzumachen - 51Art der Beratung + Wer kann alles beraten werdenpersonenkonzentrierte Beratung:
Pat., Angehörige, Mitarbeiter
Organisationsberatung:
Teams, Institutionen (Pflegeeinrichtungen) - 52Beratungsanlässe Bereiche-kognitiv
-emotional
-psychomotorisch
-psychosozial - 53Beratungsanlässe Aufgaben der PK Was kann Anstoß sein?Beratungsanlässe wahrnehmen
Beratungsbedarf aus Sicht Pat. + PK ermitteln
beratende Interventionen gezielt in die Pflegehandlung integrieren
Fragen, Probleme, Wünsche, Ziele, Ressourcen und Ängste können u.a. Anstoß für Beratung sein - 54Phasen des Beratungsprozesses1. Kontaktaufnahme
2. Bedarfsermittlung
3. Planung der Interventionen
4. Durchführung der Interventionen
5. Evaluation
6. Abschluss - 551. KontaktaufnahmeBeziehung zum Pat. aufbauen
angenehme Atmosphäre schaffen
wertschätzende Haltung
Interesse zeigen - 562. Bedarfsermittlung-ermitteln der direkt + indirekt geäußerten Signale des Klienten (Beratungsanlässe) um Beratungsbedarf zu ermitteln
-gezielt Fragen stellen
-unzureichende Handlungsschritte zeigen lassen - 57Bedarfsermittlung kognitiv R/PP: Wissensdefizid
R: Interesse/ Aufmerksamkeit - 58Bedarfsermittlung psychomotorisch P/RP: Handlungs- und Fähigkeitsdefizit
R: Handlungen und Fähigkeiten/ Interesse - 59Bedarfsermittlung emotional P/RP: Disharmonie
R: Hoffnung/ Sinnerleben - 60Bedarfsermittlung psychosozial P/RP: Konflikt
R: Kontakt - 613. Planung der Interventionen-Absprache des gemeinsamen vorgehens
-Pat. aktiv in den Prozess einbinden (Pat. findet individuelle Anknüpfpunkte, kann sich auf Beratung einlassen) - 62Planung der Interventionen Welche gibt es?Fachberatung
Anleitung
Psycho-emotionale Begleitung - 63Fachberatung-adressatengerechte vermittlung von Expertenwissen
-knüpft an das Wissensdefizit od. Interesse des Klienten an
-beinhaltet Anteile von Aufklärung und Information
-Berater muss sich auf die Klientenperspektive einlassen
-Ziel: Wissen steigern, aufrecht erhalten, wiederherstellen
-Gesprächstechniken! - 64AnleitungZiel: Handlungen, Fertigkeiten erhalten, wiedererlernen, neuerlernen
PK muss evtl erklären und erläutern, braucht dementsprechend (Begründungs-) Wissen, Handlung kann so besser verstanden und verinnerlicht werden
Demonstrations- und Gesprächstechniken! - 65Psycho-emotionale Begleitung-bei emotionalen Disharmonien und psychosozialen Konflikten
-Begleitung setzt an den Gefühlen und Einstellungen des Pat. an,
-Gespräch weniger planbar, sehr dynamisch +prozesshaft
viel Zeit
Gesprächstechniken! - 664. Durchführung der InterventionenJe nach Planung kommt es nun zur Anleitung (Fertigkeiten+Wissen), Fachberatung (Wissen) oder zu psycho-emotionalen Begleitung (Gefühle + Einstellung)
- 675. Evaluation-schließt sowohl die Perspektive des Klienten, sowie der Fachkraft ein
-Erfolg der Beratung soll gemessen werden (war eigene Beratung ausreichend?)
-Doku der maßnahme + Wirksamkeit
- - 686. Abschlussähnlich der Kontaktaufnahme...
- 69Stolperfallen beim Beratungshandeln-ungünstiger Zeitpunkt
-unüberlegt, nebenbei
-individuelle Gegebenheiten werden nicht berücksichtigt
-Wissen und Erfahrungen des pat. werden nicht berücksichtigt
-PK fühlt sich nicht zuständig für die Beratung
-Pat. wird überfordert - 70Pat. förderliche Faktoren-physisch+ psychisch stabil
-äußert direkten Beratungsbedarf
-versteht Äußerungen und Erklärungen der PK
-ist gedulig, interessiert - 71Pat. hinderliche Fak.-sprachliche Barriere
-kein Interesse
-verweigert sich
physisch + psychisch labil
-eingeschränkte Aufnahmefähigkeit
-kann sich nicht ausdrücken - 72PK förderlich-ausgeprägte Beratungskompetenz
-nimmt sich Zeit
-pos. Beziehung zum Pat.
-ist gewohnt, selbstorganisiert und selbstständig zu arbeiten
-Fachwissen - 73PK hinderlich-fehlendes Fachwissen
-geringe/ fehlende Motivation
-Sprachbarriere
-keine Zeit
-nicht in der Lage Informationen adressatengerecht rüberzubringen
-keine gute Bez. zum Pat.
-kein Gefühl für Nähe und Distanz - 74Team förderlich-neues Wissen wird im Team weitergegeben
-einheitliche Pflegeabläufe
-Absprachen während der Übergabe
-andere Berufsgruppen werden mit einbezogen - 75Team hinderlich-unklare Aufgabenverteilung
-Streitigkeiten im Team
-keine Teamarbeit
-keine Ausreichende Kommunikation zw. den einzelnen Berufsgruppen
-keine Klarheit hinsichtlich der Verantwortungsbereiche - 76Einrichtung förderlich-Fort- und Weiterbildungen
-benötigte Materialien sind vorhanden
-gute Verbindungen zu außenstehenden Einrichtungen
-Bezugspflege
-Pflegestandarts / Dokusysteme - 77Einrichtung hinderlich-keine separaten Räumlichkeiten
-schlechter Personalschlüssel
-fehlendes Infomaterial
-wenige examinierte PK, viel Hilfspersonal
-Funktions- u. Bereichspflege
Informationen
- Beschreibung
- Karteikarten am Beraten und Anleiten TB:3 I.20, erstellt von Loui Loui am 01/02/2017.
- Erstellt von
- Loui Loui
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