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Mindmap

6. Supervision

Johannes Förster Studienbrief 7: Stressreduktion durch Entspannung und Bewegungsformen Deutsch

Inhalt der Mindmap

6. Supervision

  1. 6.1 Gegenstand und Entwicklung der Supervision

    • Unterstützung
    • Begleitung
    • Reflexion
    • berufl. Weiterbildungs-, Beratungs- und Reflexionsverfahren
    • Ziel = Die Arbeit des Supervisanden zu verbessern
    • Drei Ebenen
      • 1. Klientenebene: Klärung Kunden, Klientenkontakts = Fallarbeit
      • 2. Mitarbeiterebene: Verbesserung der Zusammenarbeit im Team
      • 3. Organisationsebene: Optimierung von Arbeitsabläufen
    • Supervision :
      • fördert Qualität - Sicherung und Verbesserung Arbeitsqualität
      • konfrontiert - konstruktive Auseinandersetzung
      • unterstützt - Neue Problemlösekonzepte, Kommunikation
      • bietet Chancen - emotionale Entlastung des Einzelnen
      • ist flexibel: Einzelsupervision, Gruppensupervision etc.
      • ist selbstreflexiv und lernorientiert: fördert Lernen von Individuen
  2. 6.2 Prozess der Supervision

    • = Gemeinsamer Problemlöseprozess
    • Sucht Wege vom IST zum ZIEL Zustand
    • 1. Orientierungsphase
      • Klarer Auftrag wird erteilt
      • 2. Problemanalyse
        • Analyse IST Zustand
        • 3. Zielanalyse
          • Ziel Zustand definieren
          • 4. Mittelanalyse
            • Supervisor stellt Mittel und Strategien vor
            • 5. Umsetzung und Abschluss
              • Maßnahme erfolgreich? Sonst zurück zu 4.
    • Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg. Laotse
  3. 6.3 Funktionen und Settings von Supervision

    • Anwendungsfelder =
      • Arbeits- undProblemsituation
      • Konflikte & Beziehungsfragen
      • Teamkonflikte, Teamentwicklung
      • Selbstreflexion, pers. Weiterentwicklung
      • Stressverarbeitung, WLB
      • externer, interner Supervisor möglich
        • sowie Kollegiale Supervision
          • = Honorarfrei, aber blinde Flecken werden nicht aufgedeckt
    • Schematisches Setting =
      • Bericht über vorherige Supervisionsergebnisse
        • Anliegensammlung
          • Anliegenauswahl
            • Erste Supervisionsfrequenz
              • Zweite Supervisionsfrequenz
                • etc.
                  • Abschluss
              • Phasen 1 - 4
    • Feedback in regelmäßigen Abständen
  4. Freitagsreflexion

    • 1. Was war mein Fokus/Priorität diese Woche
      • 2. Wie hoch war mein Grad der Aufmerksamkeit, in %?
        • 3. Wo war Aufmerksamkeit noch? Was hat abgelenkt?
          • 4. Was hat diese Woche gut geklappt?
            • 5. Wodurch hat es gut geklappt?
              • 6. Was hat diese Woche weniger gut geklappt?
                • 7. Was war mein Anteil daran, was lerne ich daraus?
                  • 8. Mein Fazit für diese Woche
                    • 9. Auf Zufriedenheitsskala von 0 schlecht bis 10 toll gebe ich dieser Woche eine:
                      • 10. Ich belohne mich nach dieser Woche indem ich..

Informationen

Beschreibung
Studienbrief 7: Stressreduktion durch Entspannung und Bewegungsformen Mindmap am 6. Supervision, erstellt von Johannes Förster am 04/10/2017.
Erstellt von
Johannes Förster
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