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Karteikarten

3.1 Absorption von Röntgenstrahlung 3.1.2 Absorption durch Streuung

Gelöschter Nutzer Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Englisch 13 Karten

Karten in diesem Stapel (13)

  1. 1Streuung- gewichtete Streuung isotrop verteilt, durchgehender Anteil schwächer
    - keine Verringerung → räumliche Umverteilung
    - hinreichend freies geladenes Teilchen oszilliert im Takt des Lichtfeldes
    - Hertzscher Dipol → Abstrahlung Licht gleicher Frequenz
    - Ebene normal zur Schwingungsrichtung, nicht entlang der Dipolachse
    - Unterscheidung elastischer (inelastischer Streuung)
  2. 2Thomson-Streuung:Totaler Streuquerschnitt σ_T=8π/3 r_(e,0)^2=0.6654 barn
    unabhängig von Photonenenergie (Streuquerschnitt)
    Wahrscheinlichkeit P_T=n_e Lσ_T
  3. 3Compton-Streuung- sinken Energie, Frequenz Photon
    - differentieller Wirkungsquerschnitt: Klein-Nishina
    - Einlaufendes Photon absorbiert und übergibt Impuls an Elektron
    - Bewegtes , oszillierendes Elektron emittiert Photon (Rückstoß)
  4. 4ComptonwellenlängeΔλ=2λ_(c,e ) sin^2 (δ/2)
    λ_(c,e )=h/m_(e,c) =2,426 pm
    Λ_(c,e)=λ_(c,e)/2π=0.386 pm
    r_e/Λ_(c,e) =α=1/137
    Energie ändert sich nach vorne nicht (δ=0), maximal bei Rückstreuung (δ=180)
  5. 5Wellenlänge des gestreuten Photons größer als die des einfallenden- Photon an Elektron gestreut, was Impulsänderung allein aufnehmen muss
    - (quasi-)freie Elektronen → Ionisation neutraler Atome (Energieverlust)
    - Streuung an gebundenen Elektronen, die nicht ionisiert sind (Thomson-Streuung)
    o Übernahme Impuls von großem Materie Stück (ohne Energieübertrag → Kristallbeugung)
    - Streuung an freien Elektronen immer Energieübertrag → VIS,IR: λL>>λc,e (weich,Thomsonstreuung)
  6. 6Wirkungsquerschnitt Compton- σc ∞ Z/Eγ
    - kleine Z zwischen 50 keV-15 MeV dominant
    - große Z zwischen 0.5-5 MeV
  7. 7medizinische Diagnostik- Verlust in Projektionsaufnahmen
    - Strahlenschutzrelevant
    - neblige Aufnahmen
  8. 8Korrelierte Thomson-Streuung: Streuung an gebundenen Elektronen- Impulsübertrag von ganzem Atom,Molekül, Festkörper aufgenommen
    - kein Energieübertrag
    - gestreute Strahlung hat gleiche Wellenlänge wie die einfallende
  9. 9Rayleigh-Streuung- Atome statistisch verteilt
  10. 10räumliche Korrelation- kohärente Verstärkung,Abschwächung
    - Interferenzerscheinungen einzelnes Photon
    - tatsächliche Abstrahlung:
    o Interferenz: alle denkbaren Möglichkeiten mit denen Photon gestreut werden kann
    o konstruktiv nur in Richtung des Reflexionsgesetz
    o kein insgesamt kohärentes Licht nötig
  11. 11Mie-Strahlung- große Teilchen (d≥λ): jedes gebundene Elektron streut Licht, alle Streumöglichkeiten können interferieren
    - Teilchengrößen um λ: ausgeprägte Maxima in ganz bestimmte Richtungen
  12. 12Kristallbeugung: - Strukturfaktoro Photon nur in eine Richtung laufen, in der alle möglichen Wege zu konstruktiver Interferenz
    o Überlagerung Einzelbilder, Beugungsbild, Strukturfaktor
  13. 13Kristallbeugung Formfaktoro Anordnung streuender Elektronen in Elementarzelle
    o grobskaliges Muster, Modifizierung feines Muster „normaler“ Bragg-Reflexion
    o Struktur nur sichtbar bei vielen gleichen und gleichorientierten Beugungszentren

Informationen

Beschreibung
Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Karteikarten am 3.1 Absorption von Röntgenstrahlung 3.1.2 Absorption durch Streuung, erstellt von Gelöschter Nutzer am 26/09/2017.
Erstellt von
Gelöschter Nutzer · Sep 2017
Aktualisiert
26 Sep 2017
Aufrufe
16
Verlauf
  • Erstellt von Tom Schobert · 26 Sep 2017
  • Kopiert von Tom Schobert · 26 Sep 2017
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