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Notizen

Differentielle Psychologie​​​​​​​

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Inhalt der Notizen (1)

Seite 1

Differentielle Psychologie

Persönlichkeit

Biografisch bedingt/ individuell entwickelt

Komplex

Schwierig zu definieren

Interagiert mit Situationen ( situativ gesteuert)

Dynamisch

Persönlichkeitsdiagnostik

= Befragungen ( Persönichkeitsfragebögen)

Vergleiche können gezogen werden

Quantitative Verfahren = Am Ende steht eine Zahl/ Vergleichbar vorgegebene Antworten

Objektiv

Qualitative Verfahren :

bekommt man mehrdeutigen Reiz

Freier

Antwortvorgaben nicht gegeben , keine Zahlen, inhaltliche Antwort, nicht so praktikabel anwendbar

Auswertung davon abhängig wer es macht

Oft nicht objektiv

BSP Projektive Tests

Annahme: Menschliche Persönlichkeit liegt im Unterbewussten

Wie Mesbar: Verfahren - Darbietung mehrdeutiger Reize

Thematischer Aprrezeptionstest

Der Auskunftsperson werden 20 Bildtafeln vorgelegt

Zu jeder Abbildung soll Sie eine selbsterfundene Geschichte erzählen. Da die Testperson in Ihrer Schilderung eigene Impulse, Wünsche, Schuldgefühle etc. Hineinprojiziert können wertvolle Anhaltspunkte über Ihre Persönlichkeit gewonnen werden oder die Messung implizierter Motive ( z. B Macht,- Leistung.- oder Anschlussmotive)

2. BSP. Rorschach Test

Ziel: gesamte Persönlichkeit d. Probanden zu erfassen. ( Klassiker )

3. BSP. Baumtest

Sollte: Triebenergie emotionalität, kognitive Fähigkeiten repräsentieren. ( NICHT FUNKTIONIERT)

Trotzdem nutzbar in anderen Bereichen als vorhergesehen

Interview Selbstkonzept ( aus Humanistischer Schule)

Verknüpfung: Rogers

Ziel: Diskrepanz zw aktuellem u. Idealem Selbst aufdecken.

Geringe Diskrepanz= positives Selbstkonzept

Große Diskrepanz= negatives Selbstkonzept

KRITIK am Qualitativen V.

Keine Reliabilität

Keine Objektivität

Keine Validität

Weitere Methoden:

Kommentare thematisieren

Erinnerungen betrachten

Gemeinsames Betrachten eines Bildes

Quantitative Verfahren :

Quantitative Verfahren

Bei der quantitativen Forschung geht es darum, Verhalten in Form von Modellen, Zusammenhängen und zahlenmäßigen Ausprägungen möglichst genau zu beschreiben und vorhersagbar zu machen. Dabei werden im allgemeinen aus einer Befragung oder Beobachtung einer möglichst großen und repräsentativen Zufallsstichprobe mit Hilfe von Methoden wie z.B. der schriftlichen Befragung mit Fragebogen oder dem quantitativen Interview die zahlenmäßigen Ausprägungen eines oder mehrerer bestimmter Merkmale gemessen. Diese Messwerte werden miteinander oder mit anderen Variablen in Beziehung gesetzt und die Ergebnisse dann auf die Grundgesamtheit generalisiert. Häufig wird auch eine vorher festgelegte Hypothese anhand der Daten überprüft. Der Informationsgewinn besteht bei quantitativen Methoden in der Datenreduktion. Um gleiche Voraussetzungen für die Entstehung der Messwerte innerhalb einer Studie zu gewährleisten sind die quantitativen Methoden meist vollstandardisiert und strukturiert, d.h. jeder Befragte bekommt möglichst exakt die gleichen Voraussetzungen bei der Beantwortung der Basis: Trait-Theorien.

Forschungsperspektive

Forschungskontext

Forschungsprozess

Theoriebezug

Vorgehensweise

Erkenntnisinteresse

Methode

Sicht aus der Außenperspektive des Forschers

replizierbare Daten

Statisch

Bestätigung von vorab festgelegten Hypothesen

Deduktiv, Messen

Erklären kausaler Zusammenhänge

Verallgemeinerbarkeit von Stichproben auf Populationen

z. B. Versuch, Experiment, Beobachtung

NEO FFI

Einer der ersten Tests, der die 5 Grundlegenden Faktoren d. Persönlichkeit

erfasst.

The BIG 5

Neurotizismus: Neigung zur Ängstlichkeit, Grübel u. Zweifel.

Innere Unruhe u. Gefühle d. Leere

Extraversion: Streben nach Geselligkeit u. Abenteuern, Kontaktfreudig, aus sich herausgehend.

Offenheit für Erfahrung: Offen für Neues, Neugierig, Forscher

Soziale Verträglichkeit: Mitfühlend, Helfer, beliebt, nicht aggressiv

Gewissenhaftigkeit: Pflichtbewusst, genau , ordentlich

Trait Ansatz:

Grundannahme: Persönlichkeitseigenschaften sind die ahuptderminanten d. Verhaltens und tragen zu konsistenten Reaktionen in verschiedenen Situationen bei.

( Reaktions-Reaktions- Konsistenz)

Interviduelle Unterschiede werden auf Eigenschaftsdimensionen zurückgeführt.

KRITIK Quantitative Methoden.

Unterbewertung äußerer Einflüsse

Einflüsse auf das Verhalten

Fragebögen anfällig für Manipulation u. Antworttendenzen

Soziale Erwünschtheit.

Persönlichkeit u. Anlage Umwelt Debatte

Frage danach ob menschliches Verhalten, Merkmale u. Fähigkeiten biologisch

oder Umweltbedingt sind.

Intelligenz:

Mentale Fähigkeit die in der Fähigkeit besteht, aus Erfahrung zu lernen, Probleme

zu lösen u. Wissen einzusetzen, um sich an neue Situationen anzupassen.

G- Faktor

=Allgm Faktor d. Intelligenz

(Spearman, 1863-1945)

(Thurstone,1887-1955)

(Sterberg,1949)

Messung:

Stanford-Binet-Intelligenztest (1916)

Hamburg- Wechsler-Intelligenztest (1955)

hohe Reliabilität, hohe Objektivität, gute Validität

Intelligenzentwicklung:

Ab ca. 4 jähren zunehmende Stabilität v. Intelligenzwerten

Mit zunehmenden Lebensalter :

Kristalline Intelligenz nimmt zu

Fluide Intelligenz nimmt ab

Intelligenz u. Die Erbe-Umwelt-Debatte

Mit zunehmenden lebensalter setzt sich der Einfluss der Gene gegenüber dem Einfluss der Umwelt durch. frühe Deprivation schränkt ein (Hunt)

Emotionale Intelligenz

4 Komponenten: Emotionen wahrnehmen, verstehen, damit umgehen, nutzen

Prädikator für berufliche Leistungen und gute Freundschaft

Informationen

Beschreibung
Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Notiz am Differentielle Psychologie​​​​​​​, erstellt von Gelöschter Nutzer am 09/11/2017.
Erstellt von
Gelöschter Nutzer · Nov 2017
Aktualisiert
9 Nov 2017
Aufrufe
18
Verlauf
  • Erstellt von Hannah loe · 31 Okt 2017
  • Kopiert von Hannah loe · 9 Nov 2017
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