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Karteikarten

Thermoplaste

Gelöschter Nutzer Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Englisch 10 Karten

Karten in diesem Stapel (10)

  1. 1Thermoplaste- Ausschließlich Dipolbindungen zwischen einzelnen Kräften
    - bei H- Atomen nur Van der Waals Kräfte
    - durch Fremdatom ekönnen stärke Bindungen zwischen den Ketten enstehen (Dipol- Bindungen, Van der Waals Kräfte)
  2. 2teilkristalline Thermoplaste- Enstehung durch langsames abkühlen der viskosen Schmelze
    - an einzelnen Kristallisationskeimen ordnen sich sich die Ketten in geordneten Mustern an -> Radikalstruktur
    - durch die Länge der Kette keine Kristallstruktur
  3. 3teilkristaline Thermoplaste-> es bleiben amorphe Bereiche zurück
    - eine Kette durchläuft amorphe und kristalline Bereiche mehrfach -> Verbindungen der einzelnen Bereiche
    - Radialsymmetrisches Wachstum mehrer Kristallisationskeime endet beimaufeinander Treffen -> statt Körner nennt man es Sphärolit
  4. 4amorphobe Thermoplaste- Enstehung durch schnelles abkühlen der viskosen Schmelze
    - Polymerketten erstarren im verknäulten Zustand der Schmelze an der Glasübergangstemperatur
    - amorph od. teillkristallin hängt auch von Anzahl Seitenketten ab (wenige Seitenketten erstarren schneller teilkristallin)
  5. 5Mechanisches Verhalten ( stark temperaturabhängig) Amorphober Thermoplast- Unterhalb der Glasübergangstemp. ca 4GPa
    - geringe Beanspruchung führt bereits zu hoher Dehnung, da Dipolkräft vorliegen 8energielastisch)
    - Bruchdehnung unterhalb Glasübergangstemp. ist meist gering, da Polymerketten verknäult erstarrt(spröde)
  6. 6Mechanisches Verhalten (stark temperaturabhängig) Amorphober Thermoplast- Ausnahme bildet Polycarbonat (PC)
    -> koplizierter Aufbau, führt zu harten/spröden und weichen/duktilen Bereichen
    - oberhalb der Glasübergangstemperatur sinkt der E- Modul und die Festigkeit deutlich ab -> Aufbrechen der Dipolbindungen -> schmelzähnlicher Zustand
  7. 7Mechanisches Verhalten (stark temperaturabhängig) Amorphober Thermoplast- Einsatz nur unter der Glasübergangstemperatur möglich -> jedoch gute Verformbarkeit drüber
    - gutes Verlangsames des E- Moduls Abfalls im Bereich der Schmelze, wenn dir Polymerketten entknäult und gestreckt werden
  8. 8Mechanisches Verhalten (stark temperaturabhängig) Teilkristalliner Thermoplast- Unterhalb der Glasübergangstemperatur ähnliches Verhalten wie amorphe T., jedoch mit größeren E-Modul, da mehr Dipolbindungen -> höhere Bindungsenergie
    - Bei der Glasübergangstemperatur sinkt der E- Modul nicht ganz so ab wie bei a.T.
  9. 9Mechanisches Verhalten (Stark Temerpaturabhängig) Teilkristalliner Thermoplast- amorphobe Bereiche werden entropieelastich , kristalline Bereiche energieelastisch beansprucht
    - Mischung aus festen Kristallinen Bereich und duktilen amorphoben Bereich sorgt für den Einsatz zwischen Glasübergangst. und Schmelztemp.
    - bei Schmelzt. erweichen auch kristalline Bereiche -> E. Modul sinkt deutlich ab
  10. 10Mechanisches Verhalten Abhängigkeit der Beanpruchungsdauer- Polymerketten erstarren auch unterhalb der Glasübergangstemperatur nicht vollständig, sondern können bei langer Beanspruchung aneinander abgleiten
    - sprödes Materialverhalten
    - Zeitabhängigkeit ist nur bei Polymeren
    -Verwenung einer Schar -> auch Beanspruchungsgeschwindigkeit

Informationen

Beschreibung
Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Karteikarten am Thermoplaste, erstellt von Gelöschter Nutzer am 06/02/2018.
Erstellt von
Gelöschter Nutzer · Feb 2018
Aktualisiert
6 Feb 2018
Aufrufe
21
Verlauf
  • Erstellt von Naomi Idemudia · 5 Feb 2018
  • Kopiert von Naomi Idemudia · 6 Feb 2018
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