GoConqr hat ein neues Design! Sag uns, wie es dir gefällt.

Karteikarten

3.6 Computersysteme I, Implementierung von Schaltwerken

Gelöschter Nutzer Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Englisch 15 Karten

Karten in diesem Stapel (15)

  1. 1Aus welchen drei Elementen bestehen Schaltwerke grundsätzlich?Aus einem Register und jeweils einem:
    - Schaltnetz für Übergangsfunktion
    - Schaltnetz für Ausgangsfunktion
  2. 2Auf welche zwei Arten können Schaltwerke grundsätzlich implementiert werden?Entweder durch direkte Verdrahtung der Schaltglieder
    oder
    durch programmierbare Logikbausteine
  3. 3Was ist eine "GAL"? (Gate Array Logic)Ein programmierbarer Logikbaustein ähnlich wie ein PAL nur mit zusätzlichen Flipflops und der Möglichkeit der Rückkopplung auf den Eingang
  4. 4Welchen Vorteil bietet eine Gate Array Logic ("GAL") gegenüber einem PAL?Damit können ggü. dem PAL auch Schaltwerke implementiert werden
  5. 5Ist bei einer GAL auch eine Programmierung während des Betriebs möglich?Ja mit sogenannten:
    isp-GAL's
    (in-system-programmable)
  6. 6Wie kann man auch Speicherbausteinen wie ROM, PROM, EPROM usw. ein Schaltwerk realisieren?Indem man die Schaltfunktionen f und g in unterschiedliche Bereiche des Speichers ablegt.
  7. 7Was ist ein Mikroprogrammsteuerwerk?Ein programmierbares Schaltwerk durch Speicherbausteine (ROM, PROM, EPROM..), welches zur Ablaufsteuerung im Prozessor benutzt wird
  8. 8Welche Aufgabe hat das Mikroprogrammsteuerwerk in einem Prozessor?Holen und Ausführen einzelnen Maschinenbefehle
  9. 9Wie funktioniert grundsätzlich das Holen der Befehle durch ein Mikroprogrammsteuerwerk?Über einen Adressdekoder,
    Aus Eingangsvektor und Zustandsvektor wird genau eine Wortleitung im Speicher mit 1 aktiviert und damit die Bitleitungen angesteuert
  10. 10Wie kann man bei einem Mikroprogrammsteuerwerk im Speicher die Startadresse des Mikroprogramms festlegen?Indem man dem Eingabevektor X dem höherwertigen Bit des Programms zuordnet
  11. 11Was ist ein "OP-Code"?"Operationscode",
    wird im Prozessor verwendet und gibt die
    Startadresse des nächsten Mikroprogramms an
  12. 12Was ist ein Mikrobefehl?Eine Anweisung innerhalb eines Mikroprogramms des Mikroprogrammsteuerwerks.
  13. 13Woraus setzt sich ein Mikrobefehl innerhalb des Mikroprogramms zusammen?Die Folgezustandsvariablen Z+ zusammen mit dem gleichzeitig zwischengespeicherten Ausgangsvektor
  14. 14Wie kann ein Mikrobefehl den nächsten Mikrobefehl adressieren?über die Folgezustandsvariablen
  15. 15Wie erfolgt die Auswahl der in einem Mikrobefehl auszuführenden Operationen einem Mikroprogrammsteuerwerk?Über den Ausgangsvektor

Informationen

Beschreibung
Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Karteikarten am 3.6 Computersysteme I, Implementierung von Schaltwerken, erstellt von Gelöschter Nutzer am 10/04/2018.
Erstellt von
Gelöschter Nutzer · Apr 2018
Aktualisiert
10 Apr 2018
Aufrufe
10
Verlauf
  • Erstellt von David Bratschke · 30 Okt 2017
  • Kopiert von Daniel Bratschke · 10 Apr 2018
Bewertung

Feedback

Worum geht es?

Wie gefällt dir das neue Design?

Dein Eindruck