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Karteikarten

4.5 Computersysteme I, Konstruktionsregeln für Operationswerke

Gelöschter Nutzer Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Englisch 18 Karten

Karten in diesem Stapel (18)

  1. 1Ergänze: Die Kunst des Entwurfs besteht darin, einen guten Kompromiß zwischen...?Hardwareaufwand und Zeitbedarf zu finden
  2. 2Ergänze: Ist die Architektur des Operationswerks vorgegeben, so muss der...?Steueralgorithmus an dieses angepasst werden
  3. 3Warum muss im Allgemeinen beim Rechenwerk eines Computers der Steueralgorithmus an dieses angepasst werden?weil dieses ein universelles Operationswerk darstellt
  4. 4Wann hat der Hardwareentwickler am meisten Spielraum beim Entwickeln des Operationswerkes?Wenn die Architektur des Operationswerks (nicht wie beim Computer) frei gewählt werden darf
  5. 5Wie nennt man ein Operationswerk welches nur für eine spezielle Problemstellung entwickelt wurde?anwendungsspezifisches Operationswerk
  6. 6Woher weiß man anhand des ASM-Charts, wieviele Register für das Operationswerk benötigt werden?Diese entspricht der Anzahl der Variablen, die in Zustandsboxen auf der linken Seite der Zuweisung stehen
  7. 7Wann muss vor die Eingänge eines Registers ein Multiplexer vorgeschaltet werden?Wenn dieser Variable im ASM-Chart mehr als ein Ausdruck zugewiesen wird
  8. 8Was kann man tun, um die Anzahl der Verbindungsleitungen zwischen Registern zu reduzieren?Diese zu Registerblöcken zusammenfassen
  9. 9Wie erfolgt der Zugriff auf die einzelnen Register, wenn man diese zu einem Registerblock zusammnfasst?zeitversetzt über einen Bus
  10. 10Was wird benötigt, wenn auf mehrere Register eines Registerblocks gleichzeitig zugegriffen werden soll?eine entsprechende Anzahl an Busschnittstellen
  11. 11Wie werden die Busschnittstellen eines Registerblocks genannt?"Ports"
  12. 12Inwiefern sind Schreibports gegenüber Lesports nur eingeschränkt nutzbar?Weil ein Register nur gleichzeitig durch ein Schreibport beschrieben werden kann, aber gleichzeitig von mehreren Leseports gelesen werden kann
  13. 13Auf welche zwei Arten können Konstanten beim Hardwareentwurf realisiert werden?Diese können entweder fest verdrahtet sein oder durch einen Teil des Steuervektors definiert werden
  14. 14Wie setzt man die Berechnung der Ausdrücke auf den rechten Seiten von Wertzuweisungen im ASM-Chart in der Hardware um?Durch Funktionsschaltnetze,
    welche die erforderlichen Mikrooperationen mit Hilfe Boole’scher Funktionen realisieren.
  15. 15Wann kann die Berechnung von Wertzuweisungen aus dem ASM-Diagramm durch parallele Funkionsschaltnetze im Hardwareentwurf umgesetzt werden?Wenn keine echten Abhängigkeiten zwischen den Anweisungen bestehen
  16. 16Wann liegt eine (echte) Datenabhängigkeit vor?wenn die vorangehende Anweisung ein Register verändert, das in der nachfolgenden Anweisung als Operand benötigt wird.
  17. 17Wie werden Bedingungen für Verzweigungen im ASM-Chart dann im Hardwarentwurf umgesetzt?Für die Bedingungen müssen entsprechende Statusvariablen angelegt werden
  18. 18Was muss vorhanden sein, wenn man dieselben Mikrooperationen in einem Operationswerk parallel ausführen können möchte?Die Funktionsschaltwerke zur Ausführung der Mikrooperationen müssen mehrfach vorhanden sein.

Informationen

Beschreibung
Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Karteikarten am 4.5 Computersysteme I, Konstruktionsregeln für Operationswerke, erstellt von Gelöschter Nutzer am 10/04/2018.
Erstellt von
Gelöschter Nutzer · Apr 2018
Aktualisiert
10 Apr 2018
Aufrufe
24
Verlauf
  • Erstellt von David Bratschke · 17 Nov 2017
  • Kopiert von Daniel Bratschke · 10 Apr 2018
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