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Karteikarten

8. Vorlesung

Gelöschter Nutzer Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Englisch 17 Karten

Karten in diesem Stapel (17)

  1. 1Emotionen- haben konkrete Auslöser
    -sind zeitlich begrenzt
    1. Basisemotionen: Wut, Furcht und Liebe (Watson 1919)
  2. 22. Emotionen (Meyer 2001)Emotionen sind zeitlich datierte, einzelne Vorkommnisse, mit drei Aspekten: den Erlebnisaspekt, den physiologischen Aspekt und den Verhaltensaspekt
  3. 3Rezeptionen von Emotionen im Film (Uhrig 2015)Zwei Lager: Medienwissenschaften (Emotionen als Ausdruck von Kulturen) und Kommunikationswissenschaften (Emotionen als sozialer Ausdruck)
  4. 4Uses-And-Gratification Ansatz (Blumen/Katz 1974)"Was machen Medien mit Menschen?" wird zu "Was machen Menschen mit den Medien?"
    Untersucht werden hierbei:
    -Bedürfnisse hinter Medienzuwendung
    - Das Paradigma des aktiven Rezipienten
    Aktiver Rezipient mit kommunikationsrelevanten Motiven
    =
    Bedürfnisorientierte Selektion aus dem Medienangebot-uses
    &
    =
    Effekte als mehr oder weniger befriedigende Gratifikationen
  5. 5Kritik an U-G-A-keine Aussagen über Qualität der Bedürfnisbefriedigung
    -Betonung der Autonomie des Individuums, das sich seiner Bedürfnisse bewusst ist
  6. 6Mood-Management-Theorie (Zillmann 1988)-Hauptmedium: Das Fernsehen
    -Medien können die Stimmung des Rezipienten beeinflussen
    -Rezipienten setzten ein Medium gezielt ein, um die Stimmung zubeinflussen
  7. 7Suspense / Surprise / Mystery (Hitchcock)suspense: Das verzögerte Erfüllen einer kreierten Erwartung, Spannung + Sensation Seeker
    Surprise: Eine kreierte Erwartung wird nicht erfüllt, sondern durch eine Überraschung ersetzt
    Mystery: Hält am längsten. Informationen werden weggelassen.
    -Menschliches Verlangen Dinge zu verstehen
    -Lücken füllen und Rätsel lüften
    -Was passiert als nächstes und wieso?
  8. 8Spannung bei Schulze, Ohler und Wuss-Dramatische Spannung als Verknüpfung von Wissen, Zeit und Emotion
    -Narrative Wissensrestrikition erzeugt Spiel der Hypothesengenerierung
    - Rezipient strebt nach vollständiger Information/ kognitive Schemata als Mittel zur Information
  9. 9Spannung bei Wuss- Spannung entsteht bei unsicheren Situationen
  10. 10Darstellungsmittel im Film (Andre Bassin)1. Mis-en-Scene: Was wird gefilmt? Wo?
    2. Mis-en-Scene: Wie wird gefilmt? Kamera!
    3. Mis-en-Scene: Wie wird das gefilmte als gesamte Montage präsentiert?
  11. 11Putting into sceneSzenen die aus der Improvisation entstanden sind
  12. 12Mögliche Funktionen von Mike-en-scene-Comichafte Übertreibung
    -Täuschung eines Verrückten
    - Realismus
  13. 13Mis-en-scene nach Bordwell1. Setting
    2. Kostüme, Make-Up
    3. Licht
    4. Schauspiel
  14. 14Mis-en-scene nach Kühnel1. Bildliche Darstellen des Schauplatzes
    2. Beleuchtung
    3. Schauspiel
    4. Farbe
  15. 15Licht (Bordwell)1. Bildkomposition
    2. lenkt Blick und Aufmerksamkeit
    3. Artikuliert Texturen
  16. 16Licht (Kühnel)1. Mittel der Bildkomposition und räumlichen Gestaltung
    2. Mittel der Charakterisierung
    3. Atmosphärische und symbolische Verdichtung der Szene
  17. 17Hauptmerkmale Licht nach Bordwell1. Quality
    2. Direction
    3. Source
    4. Colour

Informationen

Beschreibung
Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Karteikarten am 8. Vorlesung, erstellt von Gelöschter Nutzer am 14/07/2020.
Erstellt von
Gelöschter Nutzer · Jul 2020
Aktualisiert
14 Jul 2020
Aufrufe
22
Verlauf
  • Erstellt von Tube Tastisch · 14 Jul 2020
  • Kopiert von Tube Tastisch · 14 Jul 2020
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