Karteikarten
3. Stress- und Traumafolgestörungen und deren Behandlung

Karten in diesem Stapel (45)
- 1Traumabegriff- Laut folgenden Definitionen, z.B. Scheidung kein Trauma. Kritische Lebensereignisse werden ausgeschlossen.
- Ereignis mit viel Bedrohung (esistentiell)
- Konfrontation mit tatsächlichem Tod, schwerer Verletzung oder sexueller Gewalt, wobei diese Ereignisse entweder selbst erlebt wurden oder die betroffene Person Zeuge davon war, wie das Ereignis einer anderen Person zugestossen ist. - 2Traumabegriff Vermeidung (Numbing)Vermeidung von traumanahen Reizen im Handeln und Denken
- 3Traumabegriff HyperarousalÜbererregung
- 4Traumabegriff FlashbacksMan handelt, denkt und fühlt, so wie beim Trauma.
- 5Traumabegriff IntrusionenWiedererleben vom Trauma, ungewollt, kann nicht verhindert werden. Die Erinnerung kommt aufgrund von einem Cue.
- 6Traumabegriff Negative Veränderungen der Affekte & Kognitionenweiss iz oh nid was no drzue säge
- 7Symptome Trauma bei Kinder im 1. Lebensjahr- Häufiges Schreien
- Auffälliges Bindungsverhalten
- Vermehrte Schreckhaftigkeit
- Verminderte Beruhigbarkeit
- Fütter- und Gedeihstörungen
- Schlafstörungen, Dysregulation von Rhythmen - 8Symptome Trauma bei Kinder im 2. - 3. Lebensjahr- Trennungsängste/ andere Ängste
- Affektlabilität
- Aggressivität, oppositionelles Verhalten
- Auffälliges Beziehungs-/Bindungsverhalten
- Traumatisches Spiel
- Schlafprobleme, Parasomnien
- Hyperaktivität, Hyperreagibilität
- Hypervigilanz
- Mutismus
- Jactatiocorporis / capitis
- Ev. Gedeihstörung
-Regressives Verhalten - 9Symptome Trauma bei Kinder im 4. - 6. Lebensjahr- Symptome 1.-3. Lebensjahr und zusätzlich:
- Somatisierungssymptome
- Affektregulationsstörungen
- Impulskontrollprobleme
- Sozialer Rückzug
- Albträume
- Dissoziative Symptome
- Aggressives und oppositionelles Verhalten
- Spezifische Phobien - 10Symptome Trauma ältere Personen- Bei älteren Menschen können nachlassende Gesundheit, sich verschlechternde kognitive Fähigkeiten oder soziale Isolation PTSD-Symptome verschärfen.
- Hyperarousal, Intrusionen, Vermeidungsverhalten und Stimmungstiefs verglichen mit jüngeren Erwachsenen mit PTSD in abgeschwächterer Form (evt. aufgrund mehr Resilienz oder besser Coping-Strategien)
- Störung häufig mit Krankheitsängsten, Arztbesuchen und Suizidgedanken verbunden. - 11Kulturspezifität und Arbeit mit dolmetschden Personen Kritische Rolle des Dolmetschers- Rollendiffusion, problematische Übertragungsprzesse in Triade
- Mangelnde Therapiebeziehung (anspruchsvoller die Beziehung nicht aufzubauen, da man nicht direkt sprechen kann.)
- Dolmetscher in Privatleben einbezogen (sie übersetzt ja alles intime)
- "Brücke zwischen Kulturen" vs. Konkurrenz
- Teilweise eigene Flüchtlingsgeschichte
- Gefahr der sekundären oder Retraumatisierung => unzureichend geschützt (Dolmetscher hat häufig das den gleichen Background z.B. Flüchtling)
- Ungenauigkeiten bei der Übersetzung, Pausen, Verlust von Mimik/Gestik, Entkoppelung von Sprache (da Mimik und Gestik verzögert)
- Politische, ethnische und religiöse Zugehörigkeit (Evt. politische Differenz zwischen Dolmetscher und Pat)
- Geschlecht von Dolmetscher und Therapeut
- Umgang mit tabuisierten Themen: vage Ausdrücke, Vermeidung und Umschreibung (z.B. "Kaffe kochen")
- Unklare Äusserungen seitens der Patienten vs. Kompetenzdefizite
- Loyalitätskonflikt (Wenn Pat "Fehler" macht wird ungenau übersetzt)
- Mangelndes Verständnis für Psychotherapie und Interventionen (z.B. - 12Kulturspezifität und Arbeit mit dolmetschden Personen Gemeinsames Verständnis therapierelevanter kultursensibler Themen- Quelle für Interaktionsschwierigkeiten => Dolmetscher gleicht aus.
- Krankheitsverständnis und -erleben
- Veränderungserwartung: intrapsychischer Prozess vs. Veränderung äusserer Umstände.
- Glaubhaftigkeit der Aussage (kritisches Thema, schwierig zu sagen, was ist wirklich passiert)
- Definition des Selbst: interpendent, wir-Form vs. individualistisch (Pat evt. aus kollektivistischer Kultur)
- High-context vs. low-context Kommunikation (wie viel wird nonverbal kommuniziert?): spiralförmige Problemdarstellung (man fängt breit an und kommt evt. irgendeinmal zum Punkt)
- Sprachstruktur und Leidensdruck - 13Kulturspezifität und Arbeit mit dolmetschden Personen Bedingungen- Neutralitität
=> Alles Gesprochene unverändert übersetzen
=> Dolmetschen in Ich-Form
=> Bewusstsein über nonverbale Kommunikation erforderlich
- Unbefangenheit
=> Keine persönlichen Beziehungen wg. Rollenkonfusion
=> Kein Einbezug von Bekannten und Angehörigen, v.a. Kinder
- Schweigepflicht
- Gilt auf für Dolmetscher
- Verschwiegenheitspflicht gg. Dritten schriftlich festhalten - 14Kulturspezifität und Arbeit mit dolmetschden Personen Sitzordnung und Blickkontakt

- 15Traumadefiniton DSM-5 (Personen > 6)Konfrontation mit tatsächlichem oder drohendem Tod, ernsthafter Verletzung oder sexueller Gewalt auf eine (oder mehrere) der folgenden Arten
1. Direktes Erleben eines oder mehrerer traumatischer Ereignisse
2. Persönliches Erleben eines oder mehrerer solcher traumatischer Ereignisse bei anderen Personen
3. Erfahren, dass einem nahen Familienmitglied oder einem engen Freund ein oder mehrere traumatische Ereignisse zugestossen sind
4. Die Erfahrung wiederholter oder extremer Konfrontation mit aversiven Details von einem oder mehreren derartigen Ereignissen - 16Traumadefiniton DSM-5 (Personen <= 6)Konfrontation mit tatsächlichem oder drohendem Tod, ernsthafter Verletzung oder sexueller Gewalt auf eine (oder mehrere) der folgenden Arten
1. Direktes Erleben eines oder mehrerer traumatischer Ereignisse
2. Persönliches Erleben eines oder mehrerer solcher traumatischer Ereignisse bei anderen Personen (als Zeuge/in), insbesondere bei primären Bezugspersonen
3. Erfahren, dass einem nahen Familienmitglied oder einem engen
Freund ein oder mehrere traumatische Ereignisse zugestossen sind
4. Fällt weg - 17Traumadefiniton DSM-5 (Personen > 6) alle KriterienKriterium A: Erleben eines traumatischen Erlebnisses
Kriterium B: Symptome des Wiedererlebens(mind. 1 Symptom)
Kriterium C: Vermeidung(mind. 1 Symptom)
Kriterium D: Negative Veränderungen in Kognitionen & Stimmungen (mind. 2 Symptome)
Kriterium E: Veränderungen im Erregungsniveau(mind. 2 Symptome)
Kriterium F: Symptomatik B-E > 1 Monat
Kriterum G:Funktionale Einschränkungen
Kriterium H: Symptome nicht aufgrund von Substanzen/Medikamenten
Subtypen: mit dissoziativen Symptomen; mit verzögertem Beginn; Vorschultypus - 18Traumadefiniton DSM-5 (Personen > 6) Kriterium B: Symptome des Wiedererlebens1. Wiederkehrende, unwillkürlich sich aufdrängende belastende Erinnerungen (Intrusionen)
2. Wiederkehrende, belastende Träume
3. Dissoziative Reaktionen(z.B. Flashbacks)
4. Intensive oder anhaltende psychische Belastung bei der Konfrontation mit inneren oder äusseren Hinweisreizen
5. Deutliche körperliche Reaktionen bei der Konfrontation mit inneren oder äusseren Hinweisreizen - 19Traumadefiniton DSM-5 (Personen > 6) Kriterium D: Negative Veränderungen in Kognitionen & Stimmungen (mind. 2 Symptomen)1. Unfähigkeit, sich an einen wichtigen Aspekt zu erinnern
2. Anhaltende und übertriebene negative Überzeugungen oder Erwartungen(eigene Person, andere Personen oder Welt)
3. Anhaltende verzerrte Kognitionen bzgl. Ursache und Folgen
4. Andauernder negativer emotionaler Zustand (z.B. Furcht, Scham)
5. Deutlich vermindertes Interesse oder verminderte Teilnahme an wichtigen Aktivitäten
6. Gefühle der Abgetrenntheit oder Entfremdung von anderen
7. Anhaltende Unfähigkeit, positive Gefühle zu empfinden - 20Traumadefiniton DSM-5 (Personen > 6) Kriterium E: Veränderungen im Erregungsniveau (mind. 2. Symptome)1. Reizbarkeit und Wutausbrüche
2. Riskantes oder selbstzerstörerisches Verhalten
3. Übermäßige Wachsamkeit (Hypervigilanz)
4. Übertriebene Schreckreaktionen
5. Konzentrationsschwierigkeiten
6. Schlafstörungen (z.B. Ein-oder Durchschlafschwierigkeiten oder unruhiger Schlaf) - 21Differenzialdiagnosen nach DSM-5 Akute Belastungsstörung- Akute Belastungsstörung (DSM-5): Reaktion remittiert innerhalb von 3 Tagen bis zu einem Monat
- 22Differenzialdiagnosen nach DSM-5 Anpassungsstörung- auslösendes Ereignis entspricht nicht der Definition eines Traumas ensprechend (z.B. Scheidung)
- innerhalb von 3 Monaten nach Stressor (Reaktion geht schnell, PTSD häufig länger)
- geht über normale Trauerreaktion hinaus
- mit übermässigem Leiden und psychosozialen Beeinträchtigungen - 23Differenzialdiagnosen nach DSM-5 Reaktive Bindungsstörung- Extem unzureichende Fürsorge in Kindheit erfahren
- gehemmtes, emotional zurückgezogenes Verhalten gegenüber erwachsenen Bezugspersonen
- Beginn: Zwischen 9 Monaten und vor 5 Jahren - 24Differenzialdiagnosen nach DSM-5 Beziehungsstörung mit Enthemmung- Extrem unzureichende Fürsorge in Kindheit
- Verhaltensmuster, bei dem das Kind aktiv zu unbekannten Erwachsenen Kontakt aufnimmt und mit ihnen interagiert. - 25Messinstrumente Trauma und PTSD Erwachsene Traumaanamnese- Immer Traumaanamnese durchführen, auch wenn die Person nicht stabil ist. Weil schlimmer als das Trauma wird es nicht, hilft aber bei Therapieplanung.
- objektiv/subjektiv
- Traumaphase
- traumaspezifische Symptome - 26Messinstrumente Trauma und PTSD Erwachsene Erhebungsinstrumente- Clinician-Administered PDSD Scale für DSM-5
- PTSD-Checklist for DSM-5
- International Trauma Questionnaire
- Impact of Event Skala-Revised (alt)
- Posttraumatic Diagnostic Scale (alt) - 27Messinstrumente Trauma und PTSD Kinder und Jugendliche Erhebungsinstrumente- Checkliste zur Akuten Belastungssymptomatik
- Interviews zur Erfassung von Belastungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen
- Essener Trauma-Inventar für Kinder und Jugendliche
- UCLA PTSD Reaction Index
- Young Child PTSD Checklist
- CRIES-Plus - 28Prävalenzen und Verlauf traumatischer Ereignisse- Abhängig von gesellschaftlich-kulturelen Rahmenbedingungen und regionalem Lebensraum
- ca. 24% Lebenszeitprävalenz traumatisches Erlebnis, keine Geschlechtsunterschiede
- ca. 10-20% mit traumatischem Erlebnis entwickeln eine PTSD, bis zu 55% bei sexuellem Missbrauch
- Einjahresprävalenzen von 1,5% für PTSD sowie 0,5% für die kPTSD - 29Prävalenzen und Verlauf bei jungen Personen Schweizer Studie- 56% der 9. Klässler mind. 1 traumatisches Erlebnis
- Verlauf: 7.4% entwickeln eine PTSD
- 4.2% leiden an einer PTSD (weiblich: 6.2%; männlich: 2.4%)
- Hohe Heterogenität beim Verlauf der unbehandelten PTSD: 27% schwer - 30Prävalenzen und Verlauf bei Älteren ab 65 Jahren- Geringere Prävalenzen einer voll ausgebildeten PTSD als in der Allgemeinbevölkerung
- Aber: höhere Prävalenzen von subklinischer PTSD und deutlicher Leidensdruck
- PTSD mit mehr medizinischen Problemen, schlechterer physischer Gesundheit, mehr Hospitalisierungen und früherer Mortalität verbunden - 31Verlauf Posttraumatische Belastungsstörung- "Gatekeeper-Störung" für andere Störungen
Beginn meist innerhalb von 1-3 Monaten, aber Jahre möglich
- 32Häufigste Risikofaktoren Posttraumatische Belastungsstörung- Vermeidung
- PTSD (T1)
- Geringe soziale Unterstützung
- Gedankenunterdrückung
- vergangene Zeit seit Trauma (negative Korrelation) - 33Furchtstruktur nach einem traumatischen Erlebnis Emotional-Processing-TheorieReaktivierung der Traumastruktur nötig, um das traumatische Erlebnis zu verarbeiten.
- Unrealistische Assoziationen zwischen harmlosen Reizen mit bedrohungsbezogenen Reizen (z.B. Täter), Reaktionselementen (z.B. Angstreaktionen) und Bedeutungselementen (z.B. Gefahr)
- Furchtstruktur enthält besonders starke Reaktionselemente (sehr ausgeprägt, z.B. es riecht hier nach Alkohol => Vergewaltigung)
- Anzahl der im Netzwerk repräsentierten Stimuluselemente besonders hoch - 34Kognitives Modell nach Ehlers und Clardk

- 35Intervention Phasen der Traumabehandlung1. Stabiliserung
- Psychoedukation
- Körperlich
- Affektiv (Suizidalität)
- Sozial (stabiles Umfeld9
2. Traumabearbeitung
Rekonstuktion des traumatischen Ereignisses durch ein kohärentes Traumanarrativ
- Mittels Spielmaterialien, mündlich, schriftlich, zeichnen
- Kognitionen & Emotionen
- Einbezug der Eltern nötig
3. Integration
- Einordnen in Biografie
- Zukunftsperspektive => "move forward"
- Überlebende statt Opfer - 36Notfallintervention/akute Intervention- Vor Ort vs. nach Abklingen der Schockphase
- Stabilisierung, Verhinderung Dekompensation vs. Traumabearbeitung und Rekonstruktion des Ereignisses
- Sicherheitsvermittlung, Orientierung, Aktivierung sozialer Unterstützung - 37Traumafokussierte Therapie Psychoedukation und Schaffung günstiger AusgangsbedingungenZuerst mal Psychoedukation, da es sehr belastend ist da Trauma zu verarbeiten/wiedererleben.
- 38Traumafokussierte Therapie Imaginative Exposition zur Modifikation des Traumagedächtnisses inkl. Hotspots- Konfrontation durch Schreibarbeiten
- imaginatives Überschreiben (imagery rescripting)(Imaginativ im traumatischen Erleben und alles aktiv wahrnehmen und quasi ein anderes Ende durchgehen und abspeichern)
- "imagery rehersal" zur Reduktion von Albträumen (Albträume anders zu Ende denken)
- Identifikation von Auslösern von Intrusionen (Auslöser diskriminieren) - 39Traumafokussierte Therapie Kognitive Interventionen zur Veränderung der Bewertung des Ereignisses- Dysfunktionale Interpretationen
- Dysfunktionale Verhaltensweisen - 40Narrative Traumatherapie z.B. KID-NET- Für Personen mit Trauma nach Flucht
- Traumatische Erfahrungen im Kontext der gesamten Biografie
- Fokus: Integration "heisser" (Emotionen) und "kalter" (Fakten) Gedächtnisinhalte
- Seil als Lifeline, Blumen und Steine für gute und schlechte Erfahrungen - 41Narrative Expositionstherapiealle wichtigen Ereignisse (positiv und negativ) aufschreiben, was kann ich davon für heute mitnehmen.
- Erstellung eines kohärenten Narrativs mit Verbalisierung der Gefühle
- Zeichnungen etc. als Hilfsmittel zur Erstellung des Narrativs
- Detaillierte Beschreibung (um "kalte"Gedächtnisinhalte aufzubauen; z.B. Zeit, Ort, Umgebung, genaue Beschreibung des Ereignisses)
- Vorlesen der Narration und Fokussierung auf traumatische Erlebnisse
- Vergleich der Gefühle, "damals" und "jetzt", am Ende Hoffnungen und Wünsche für Zukunft in "lifeline" integrieren. - 42Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR)Acht Phasen der EMDR-Behandlung
1. Erhebung der Vorgeschichte und Behandlungsplanung
2. Vorbereitung und Stabilisierung der Patientin
3. Evaluation einer belastenden Erinnerung
4. Desensibilisierung und Durcharbeiten ("desentiziation und reprocessing")
5. Verankerung
6. Körpertest
7. Abschluss
8. Nachbefragung - 43Exkurs Psychosoziale Folgen einer Flucht ADAPT Modell 5 Säulen5 Säulen, von den die Geflüchteten beeinflusst werden.
- Sicherheit und Schutz
- Bindungen und Netzwerke
- Gerechtigkeit
- Rollen und Identitäten
- Existentielle Sinnhaftigkeit - 44Exkurs Interventionen für Geflüchtete- Psychotherapie
=> KVT, NET, Körpertherapie, EMDR
- Niederschwellige Interventionen
- Problem Management Plus
- Self-Help Plus
- EASE
- Common Elements Treatment Approach
- Integrative Adapt Therapy
- Digitale Ansätze - 45Exkurs Studie Sui App170 arabischsprachige Personen
Primary Outcome: Lebensqualität
3 Studienarme:
1) 68 TN App: 8 WochenApp-Nutzung
2) 68 TN App+: 8 WochenApp-Nutzung+ Peer-Begleitung
3) 34 TN Warteliste: 8 WochenkeineApp-Nutzung
Informationen
- Beschreibung
- Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Karteikarten am 3. Stress- und Traumafolgestörungen und deren Behandlung, erstellt von Gelöschter Nutzer am 23/01/2024.
- Erstellt von
- Gelöschter Nutzer · Jan 2024
- Aktualisiert
- 15 Feb 2024
- Aufrufe
- 12
- Verlauf
-
- Erstellt von Alper Aticioglu · 22 Jan 2024
- Kopiert von Alper Aticioglu · 23 Jan 2024
- Bewertung