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Karteikarten

Genetik 4 Genregulation

Gelöschter Nutzer Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Englisch 49 Karten

Genetik 4 Genregulation

Karten in diesem Stapel (49)

  1. 1Genregulationbedeutet die Steuerung der Expression von Genen. Damid wird bestimmt, wann und in welcher Menge ein von einem Gen codiertes Protein gebildet wird.
  2. 2Transkriptionsregulation ProkaryotenTranskriptionsregulation Prokaryoten
  3. 3zwei Möglichkeiten der Regulation bei ProkaryotenPositive: Aktivierung der Transkription eines Enzmy durch ein Substrat.
    Negative Regulation: Inaktivierung der Transkription von genen für die Synthese eines Produkts, wenn genug von dem Produkt da ist.
  4. 4Lac-Operonerlaubt es E. coli Lactose aös E-Quelle zu nutzen, indem es Lactose in Galactoyse und Glucose spaltet.
  5. 5Grafik Lac OperonGrafik Lac Operon
  6. 6Lactosemetabolismus E. Coli GrafujLactosemetabolismus E. Coli Grafuj
  7. 7Lac Regulation durch MutationLac Regulation durch Mutation
  8. 8Katabolitrepression des lac OperonsKatabolitrepression des lac Operons
  9. 9Tryptophan Operon von E. Coliist ein reprimierbares Gensystem
    Es verhindert die aufwändigste Synthese der Aminosäure Tryptophan, wenn diese ausreichend zur Verfügung steht.
  10. 10Genregulation in ProkaryotenGenregulation kann auch nach der Initation der Transkription erfolgen, indem regulierende Moleküle mit spezifischen Regionen der entstehenden mRNA interagieren. Die Bindung von regulierenden Molekülen verändert die Sekundärstruktur der mRNA und führt, je nachdem, zur Beendigung oder Verstärkung der Transkription.
  11. 11Zwei Arten der Regulation der Sekundärstruktur der mRNAZwei Arten der Regulation der Sekundärstruktur der mRNA
  12. 12Attenuation am trp OperonAttenuation führt zum vorzeitigen Abbruch der Transkription, wenn reichlich Tryptophan vorhanden ist und somit die Gene des trp Operations schnell translatiert werden.
  13. 13Genregulation bei Eukaryoten* Chromatin Remodellung und modifzierte Histone
    * Regulation der Transkroption
    * Splicing und Prozessierung der mRNA
    * Regelung des Transports der mRNA aus dem Kern
    * mRNA stabilität bzw. Abbau
    * differentielle Translation
    * Posttranslationelle Modifikation von Proteinen
  14. 14Grafik Genregulation bei EukaryotenGrafik Genregulation bei Eukaryoten
  15. 15was bringen HistonvariantenKönnen das Bindungsverhalten von Nukleosomen an die DNA verändern.
  16. 16Histonmodifikationenv.a. Acetylierung verändert die Affinität der Nukleosomen zur DNA. Sie veringert die positiv Ladung der Histone. Negativ geladene DNA und vermehrte negativ geladene Histone stoßen sich ab. Das führt zu einer offenen Chromatinkonformation. Die weniger stark gebudene DNA kann dann von Transkriptionsfaktoren gebunden werden.
  17. 17Chromatin RenmodellierungDie Repositionierung oder Entfernung von Nukleosomen. Repositionierte Nukleosomen machen Regionen an den Chromosomen zugänglich für Transkritions-regulierende Proteine.
  18. 18DNA MethylierungEs besteht eine inverse Beziehung zwischen der Metyhlierung von DNA und Transkriptionsaktität. Die inaktive x-Chromosomen bei Frauen ist hoch metyliert. -> erschwert das dawas Transkripiert wird.
  19. 19Grafik eukaroytische Promoter RegionGrafik eukaroytische Promoter Region
  20. 20Erweitere Promoter-RegionStromaufwärts vom Core Promoter und den Basalen Promoter Elementen liegen eine Vielzahl von weiteren Promotor-Elementen. An diese binden zellspezifische oder Zustands-spezifische Transkriptionsfaktoren, die die Transkriptionsrate in Abhängigkeit von internen Zuständen oder extrazellulären Signalen modulieren.
  21. 21EnhancerEnhancer sind cis-aktivierende (d.h. auf dem gleichen Chromosom liegend) Sequenzen, die die Stabilität oder Aktivität des Transkriptionskomplexes am Promoter verstärken und damit die Transkription eines Gens erhöhen. Enhancer können viele tausen Basen vor oder hinter dem Promotor liegen udn werden durch die Bildung einer DNA-Schleife in die Nachbarschaft des Promotors gebracht.
  22. 22Unterschied Promotor und Enhancer1. Enhancer müssen in keiner bestimmten Position zum regulierten Gen liegen
    2. Die verstärkung funktioniert auch, wenn Enhancer-Sequenz verkehrt herum im Chromosom sitz (bei Schleifenbildung)
    3. Enhancer sind nicht Gen-spezifisch
  23. 23alternatives Spilicingalternatives Spilicing
  24. 24MutationenSind ein Grundphänomen lebender Systeme. Sie lassen neue Allele entstehen und sind daher für die gentische Variation in Populationen und für die Evolution unentbehrlich. Auf der Ebende des Einzelindividuums haben sie zumeist negative Folgen; sie sind die URsache gentischer Veränderungen, die zum Zelltod, zu erblichen Defekten und zu Krebs führen.
  25. 25Was können Mutationen verändernWas können Mutationen verändern
  26. 26Dominante Mutationenin somatischen Zellen beeinflussen den Phänotyp, vor allem, wenn sie in frühen entwicklungsstadien auftreten, und ein großer Anteil der Zellen eines Gewebes die Mutationen trägt.
  27. 27RezessiveRezeesive Mutation in diploiden somatischen Zellen beeinflußen den Phänotyp meistens nicht, wenn die heterozygot vorliegen (=nur eine der beiden Kopien eines Gens in diploiden Zellen betreffen). Sie können über viele Generationen unbemerkt bleiben, bis ein nachkomme jeweils eine betroffene Kopie von seinen Eltern erbt. Er ist dann homozygot für die Mutation und zeigt den Mutanten-Phänotyo.
  28. 28EinTeilung der Mutation nach Größte der betroffenen RegionGenmutation
    Chromosomenmutation
    Genommutation
  29. 29GenmutationenSubstitutionen: Die Ersetzung einer Base durch eine andere (Punktmutation) Entsteht durch mutagene Agentien und Replikationsfehler.
    Deletion oder Insertion: Eine oder mehrere Basenpaare werden entfernt oder eingefügt.
  30. 30ChromosomenmutationVeränderung in der Chromosomenstruktur. Durch fehlerhafte Reparatur oder Rekombination.
  31. 31GenommutationVeränderungen in der Chromosmenzahl. Durch Fehler in Mitose od. Meiose
  32. 32Einteilung der Mutationen nach ühänotypischen Effekten.* Loss-of-Function Mutationen: Vermindern od. unterbinden gänzlich die Funktion eines Genprodukts.
    * Letalmutationen
    * Gain-of-function Mutationen: Erzeugen ein Genprodukt mit einer neuen od verstärkten Funktion
    * Neutrale Mutation: kein Einfluss auf Phänotyp. (meisten Mutationen)
    * Konditionelle Mutationen: Zeigen einen Phänotyp in Abhängigkeit von Umweltbedingungen
  33. 33Mutationen HäufigkeitDie Häufigkeit von Mutationen variiert stark zwischen Organismen und genetischen Loci innerhalb eines Organismus
  34. 34Möglicher Auswirkung einer Substitution im genetischen CodeWegen der Redundanz des Genetischen Codes bewirkt die Substitution einzelner Basen nicht notwendigerweise eine Änderung in der Aminosäurensequenz eines Proteins.
  35. 35Grafik Auswirkung von Substitutionen auf das GenproduktGrafik Auswirkung von Substitutionen auf das Genprodukt
  36. 36Endogene Ursachen für GenmutationReplikationsfehler
    DNA Schäden
    Fehler bei der Reperatur
    Transposen-Insertion
  37. 37Exoegen Ursachen*Energiereiche Strahlen
    -Gammastrahlung
    -Röntgenstrahlung
    - UV-Strahlung
    * Chemische Mutagene
    - Alkylierende Substanzen
    - Oxidierende Substanzen
    - Basenanaloga
    - Interkalkierende Substanzen
  38. 38Replikationsfehler bei Genmutationen*durch spontane Konformationsändernung von Basen (Tautomerien)
    * durch spontane Desaminierung und Depurinierung von Basen durch Hydrolyse * durch Replication slippage
  39. 39TautomerisierungTautomere sind isomere (=gleiche Summenformel, verschiedene Strukturformel) Molekülem die durch die Wanderung einzelner Atome oder Atomgruppe shcnell ineinander übergehen. Sie befinden sich in einem Gleichgewucht. Beim Buanin ist die Keto-Form viel häufiger, aber immer wieder wehcseln Molkeüle in die Enol-Form. Tautomere Formen gibt es vin allen Basen.
  40. 40Replikationsfehler durch Tautomersierung GrafikReplikationsfehler durch Tautomersierung Grafik
  41. 41Verschieung des Leserahmens (frameshift) durch Fehler bei Replikation von Basen-RepeatsVerschieung des Leserahmens (frameshift) durch Fehler bei Replikation von Basen-Repeats
  42. 42Basenveränderung durch exogene FaktorenBasenveränderung durch exogene Faktoren
  43. 43E-Reiche Strahlung wirkt auf zwei Arten1. direkt durch Induktion von Brüchen in der DNA
    2. indirekt druch die Bildung von O² Radikalen in der Zelle, die dann oxidativ wirken.
  44. 44Interkalierende SubstanzenDurch die Einlagerung (Interkalierung) von planaren Molekülen zwischen benachbarten Basen kommt es zu Struktivurveränderungen in der Doppelhelix. Dadurch kann die Replikation gestört werden. -> Frameshift
  45. 45Dimerisierung azfeinanderfolgender BasenEs entfallen H Brücken zu den komplementären Basen. Dadurch kommt es zu Fehlern bei der nachfolgenden Replikation
  46. 46TransponsTranspons sind DNA Abschnitte, die ihre POsition im Genom innerhalb und zwischen Chromosomen verändern können.
  47. 47Transpons sind mutageneInertion in die codierende Region eines Gens kann das Gen disruptierend und seine normale Expression verhindern. Insertion in den Promoter kann die Stäkre der Expression verändern. Insertion in Introns kannd as Spleißen beeinflußen oder zu vorzeitigen Termination der Transkroptionn führen.
  48. 48Transpons ArtenTranspons Arten
  49. 49Mutation durch TransponsMutation durch Transpons

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Beschreibung
Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Karteikarten am Genetik 4 Genregulation, erstellt von Gelöschter Nutzer am 09/02/2024.
Erstellt von
Gelöschter Nutzer · Feb 2024
Aktualisiert
9 Feb 2024
Aufrufe
18
Verlauf
  • Erstellt von Georg Oswald · 20 Sep 2017
  • Kopiert von Alicia L · 20 Jan 2024
  • Kopiert von Alicia L · 9 Feb 2024
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