Karteikarten
07 Social Media, Teil 2: (Soziale) Identität & Beziehungen

Karten in diesem Stapel (11)
- 1Was ist die Rahmenanalyse?

- 2Impression Management & Selbstinszinierung: Die zwei Seiten unseres Selbst.

- 3Impression Management & Selbstinszinierung: Definitionsangebot! Dieses Einnehmen von sozialen Rollen bzw. Theaterspielen und Steuern der Wahrnehmung und
Zuschreibungen durch andere nennt Goffman Impression Management.
Im Unternehmenskontext umfasst Impression Management (Eindrucks-Steuerung) die zielorientierten
bewussten oder unbewussten Strategien, die Wahrnehmung von einer Person, einem Unternehmen oder einem
Geschehnis in der sozialer Interaktion zu beeinflussen oder zu bestimmen. - 4Impression Management & Selbstinszinierung: Techniken im Unternehmenskontext- IMPRESSION-MANAGEMENT-TECHNIKEN:
▪ eher kurzfristig und situationsbezogen: Taktik
▪ eher langfristig und situationsübergreifend:
Strategie
TECHNIKEN SIND:
▪ assertiv: aktive Durchsetzung, sich in Szene
setzen, sich groß machen etc.
▪ defensiv: passiv, verteidigend, sich klein machen,
„Kindchen-Schema“ etc. - 5Selbstinszinierung auf verschiedenen Social-Plattformen! Wir bestehen nicht nur aus verschiedenen, individuelle Merkmalen und Persönlichkeiten, sondern zeigen auf
verschiedenen Social-Media-Plattformen auch immer nur einen Teil unseres selbst. Ein vollständiges (digitales)
Abbild von uns ist dabei nicht nur nahezu unmöglich, wir zeigen auch bewusst nur das, was zur jeweiligen
Plattform passt und dem Ausbau unseres jeweiligen sozialen Netzwerkes dient. - 6Soziale Netzwerke bestehen aus Menschen …! „Social Networks are as old as humanity. Human individuals have always communicated more with some people
than with others since the time they lived in small bands in tribes.“ - 7Menschliche Verbindung in NetzwerkenNetzwerke sind eine Konfiguration aus Knoten (Elemente) und Kanten (Verbindungen). Knoten, die als Akteure
verstanden werden, können sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen sein. Die Kanten verbinden die einzelnen
Akteure miteinander und stellen somit eine Beziehung dar. Mit Netzwerken können die soziale Beziehungen und
Interaktionsgeflechte zwischen den beteiligten Personen abgebildet werden. - 8Die Beziehungsstärke nach Mark GranovetterDie Beziehungsstärke in einem sozialen Netzwerk wird nach Mark
Granovetter durch die folgenden vier Faktoren bestimmt:
▪ gemeinsam verbrachten Zeit
▪ emotionale Intensität
▪ Grad des Vertrauens
▪ Reziprozität (Austausch von Infos, Gefallen, Hilfe)
Unterscheidung nach Art der Ausprägung in:
▪ Starke Beziehungen: engmaschige Struktur; Akteure sind motiviert, Informationen und Wissen zu tauschen
▪ Schwache Beziehungen: offene Struktur, die es Informationen ermöglicht, größere Distanzen zu überwinden. - 9Drei Bedingungen von einem sozialen (Online-Netzwerk) nach Boyd und Ellison▪ (Teil-)Öffentliches Nutzerprofil
▪ Möglichkeit zur Anlage von Freundesliste
▪ Möglichkeit zum Teilen von Freundesliste mit Freunden
! Basis-Bedingung ist dabei natürlich immer eine Online-Plattform! - 10Social Media vs. Social Networking – der Unterschied

- 11Kommunikationsmöglichkeiten und -formen

Informationen
- Beschreibung
- Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Karteikarten am 07 Social Media, Teil 2: (Soziale) Identität & Beziehungen, erstellt von Gelöschter Nutzer am 17/01/2026.
- Erstellt von
- Gelöschter Nutzer · Jan 2026
- Aktualisiert
- 17 Jan 2026
- Aufrufe
- 8
- Verlauf
-
- Erstellt von Katharina Tögel · 13 Jan 2026
- Kopiert von Katharina Tögel · 17 Jan 2026
- Bewertung