Karteikarten
Vertragsrecht Bäderlehre
Karten in diesem Stapel (22)
- 1Erläutern sie den Begriff RechtsfähigkeitFähigkeit träger von Rechten und Pflichten zu sein.
- 2Wann beginnt die Rechtsfähigkeit und wann endet sie für natürliche Personen?Sie beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod.
- 3Wann beginnt die Rechtsfähigkeit und wann endet sie für juristische Personen des privaten Rechts?Sie beginnt mit dem Eintrag in einen Register und endet mit Löschung dem Register
- 4Wann beginnt die Rechtsfähigkeit und wann endet sie für juristische Personen des öffentlichen RechtsSie beginnt durchs Gesetz und endet mit Gesetzaufhebung
- 5Erläutern sie den Begriff Geschäftsfähigkeit!Fähigkeit eine gültige Willenserklärung abzugeben.
- 6Benennen sie 3 Stufen der Geschäftsfähigkeit und geben sie deren Altersstufen an!-nicht geschäftsfähig >0 - 7 Jahre
- beschränkt geschäftsfähig > 7 - 18 Jahre
- voll geschäftsfähig > ab 18 Jahre - 7Beschränkt Geschäftsfähige brauchen für eine gültiges Rechtsgeschäft die Zustimmung der Eltern. Führen sie 4 Ausnahmen dieser Regelung an !1.Taschengeldgeschäfte selbständig möglich (keine Raten Zahlung).
2.Geschäfte mit Rechtlichen Vorteil.
3. Geschäfte die im Zusammenhang der Ausbildung stehen.
4. Geschäfte die vom Vormundschaftsgericht bewilligt wurden. - 8Benennen sie die 4 Möglichkeiten wie rechtswirksam Willenserklärungen abgegeben werden können!-schriftlich,
-mündlich.
-stillschweigend,
-handeln. - 9Benennen sie die 2 Arten von Rechtsgeschäften!1.nur eine Person erklärt ihren willen (Einseitige Rechtsgeschäfte)
2. 2 Personen stimmen in ihrem Willenserklärungen überein. (Mehrseilteige Willenserklärung) - 10Führen sie 4 Beispiele für einseitige Rechtsgeschäfte an!-Kündigung
-Testament
-Mahnung
-Rücktritt - 11Führen sie 9 Beispiele für zweiseitige Rechtsgeschäfte an, die in einem Bäderbetrieb vorkommen können!-Kaufvertrag -Mietvertrag
-Pachtvertrag -Leihvertrag
-Überlassungsvertrag
-Schenkungsvertrag
-Dienstvertrag
-Werkvertrag
-Verwahrungsvertrag - 12Geben sie für 9 verschiedene Verträge die in einem Bäderbetrieb vorkommen können je ein Beispiel aus der Praxis an!Kaufv. > Kauft Sonnencreme im Freibad.
Mietv. > Badegast kauft Eintrittskarte.
Pachtv. > Verpachtung eines Kiosk.
Leihv. > leiht Sachen von Schwimmmeister
Überlassungs>Schwimmverein mietet Bad
Schenkungsv. Verschenkt von Luftballon
Dienstv. > Aufsichtsperson für Badegast.
Werkv. > Warmbadetag.
Verwahrungsv. mit Eintrittskarte Schrank Schließen - 13Erläutern sie die Vertragsart Überlassungsvertrag!Der Überlassungsvertrag stellt eine spezielle Form des Mietvertages dar, bei der der Mieter eines Bades besondere Pflichten übernimmt.
- 14Geben sie 8 Pflichten an, die sich für den Mieter aus einen Überlassungsvertrag ergeben!- Übernahme der Verkehrssicherungspflicht.
-Freistellung des Bäderbetriebes von jeglicher Haftung soweit der Schaden nicht nachweisbar durch ihm verursacht wurde,
-Aufsichtsperson mit EH Kenntnissen.
-Einhaltung der Mietzeit
-Meldung von Schäden und Mängeln
-Anwesenheitsnachweis
-Verantwortlich für HuBo
-Überprüfung der Einrichtung vor Gebrauch auf ihre Sicherheit - 15Geben Sie 5 Pflichten an, die sich für den Vermieter aus dem Überlassungsvertrag ergeben.-Kontrolle vor Überlassung
- Überprüfung der Aufsichtsperson
-Überprüfung Anwesenheitsnachweis, zeiteinhaltung
-Überprüfung des Badebetriebs auf Einhaltung der Benutzerordnung
-Kontrolle nach Beendigung der Benutzung - 16Überlassungsverträge sollten in Bädern in Kopie vorliegen. Erläutern sie warum!Zum Nachweis falls Probleme auftauchen.
- 17Benenne die 4 möglichen Gründe einen Überlassungsvertrag von Vermieterseite frühzeitig zu beenden!-Zahlungsrückstand
-Untervermietung
-schwerwiegender Verstöße gegen die HuBo
-Nichtauslastung - 18Benennen sie die 3 Freiheiten die die Vertragsfreiheit umfasst-Abschlussfreiheit
-Formfreiheit
-Inhaltsfreiheit - 19Erläutern sie die 3Freiheiten die die Vertragsfreiheit umfasst- Abschlussfreiheit > Verträge schließen oder nicht, sich seine Vertragspartner frei Wählen.
-Formfreiheit > schriftlich, mündlich, handeln, stillschweigend.
Inhaltsfreiheit > den Vertragsinhalt frei gestalten - 20Erläutern sie den Begriff Kontrahierungszwang an Beispiel von Bäderbetrieben!Das bedeutet das das Bad mit jedem Badegast einen Vertrag abschließen muss.
- 21Erläutern sie den Begriff Monopolbetrieb an Beispiel BäderbetriebeMan nennt sie so aufgrund ihrer Alleinstellung am Markt ebenfalls mit jedem Badegast einen Badevertrag abschließen muss.
- 22Geben Sie 6 Gründe an die zur Ablehnung eines Badevertrags mit einem Badegast führenPersonen die...
- das 7 Lebensjahr nicht vollendet haben.
- unter Drogen stehen
- auf Hilfe angewiesen sind ohne Begleitung.
-unter ansteckenden oder abstoßenden Krankheiten leiden
Informationen
- Beschreibung
- Bäderlehre Apfelbacher
- Erstellt von
- Gelöschter Nutzer · Mär 2017
- Aktualisiert
- 11 Mär 2017
- Aufrufe
- 29
- Verlauf
-
- Erstellt von Pascal Halbleib · 31 Jan 2016
- Kopiert von Pascal Halbleib · 11 Mär 2017
- Bewertung