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Karteikarten

6. Vektorräume

Gelöschter Nutzer Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Englisch 21 Karten

Karten in diesem Stapel (21)

  1. 1Was ist ein Vektorraum?- ein Körper K und eine Menge V
    zwei Verknüpfungen:
    1) Vektoraddition (V, +), abelsche Gruppe
    2) Skalarmultiplikation (assoziativ, neutrales Element)
    3) zwischen beiden gelten die Distributivgesetze
  2. 2Was ist eine lineare Hülle / Span ?Die Menge aller Linearkombinationen, welche sich aus einer gegebenen Menge an Vektoren bilden lässt.
  3. 3Wie stehen die Begriffe "Bild einer Matrix" , lineare Hülle und "Erzeugendensystem" in Zusammenhang?Das Bild einer Matrix ist eine lineare Hülle und eine lineare Hülle kann und wird i.d.R. Erzeugendensystem für ein Vektorraum sein.
  4. 4Was ist ein Unterraum?Eine Teilmenge eines Vektorraumes, für die das Unterraumkriterium gilt.
    oder:
    Ein Vektorraum in einem Vektorraum.
  5. 5Was ist das Unterraumkriterium?Damit kann man prüfen, ob eine Teilmenge eines Vektorraumes ein Unterraum ist.
  6. 6Was muss für das Unterraumkriterium gegeben sein, damit U ein Unterraum von V ist?1.) das Nullelement aus V liegt in U
    2.) Abgeschlossenheit der Addition
    \( (u_1 + u_2) \epsilon U \)
    3.) Abgeschlossenheit der Skalar-multiplikation
    \( (a * u) \epsilon U \)
  7. 7Wo ist der Unterschied zwischen einem Körper und einem Vektorraum?eine Vektorraum bezieht sich auf zwei Mengen K und V und die multiplikative Verknüpfung ist "nur" ein Monoid. Es braucht dazu kein inverses Element und keine Kommutativität.
    ==> Körper ist stärkere Struktur
  8. 8Wie sieht die Produktmenge für die Skalarmultiplikation im Sinne der Vektorraumdefinition aus?K x V --> V
  9. 9Wie wird der Vektorraum über \( \mathbb{K} \) genannt, wenn \( \mathbb{K} = \mathbb{R} \) ?reeller Vektorraum
  10. 10Stellt die Menge der Matrizen \( M_{mn} (\mathbb{K}) \) einen Vektorraum dar?ja.
  11. 11ist \( \mathbb{K}^n \) ein Vektorraum? Was ist dabei \(\mathbb{K}^n \) ?ja. \( \mathbb{K}^n \) ist die Menge der Vektoren, welche zu gegebenen n gebildet werden können.
    z.B.: n = 3 .. alle Vektoren im dreidimensionalen Raum
  12. 12Nenne drei Beispiele für Vektorräume- Matrizen auf K,
    - Vektoren \( \mathbb{K}^n \)
    - Lösungsmengen von homogenen Gleichungssystemen
  13. 13Stellen Polynome einen Vektorraum dar?ja.
  14. 14Was ist ein Linearkombination?Die Summe:
    \( a_1v_1 + ... + a_mv_m\)
    wobei a Skalare aus K sind und v Vektoren aus V
  15. 15Wie nennt man die Skalare in a in der Definition der Linearkombination? \( a_1v_1 + ... + a_mv_m\)Koeffizienten der Linearkombination
  16. 16Sei S eine nichtleere Teilmenge eines Vektorraums V. Was ist dann eine lineare Hülle bzw. das Erzeugnis von S? und wie wird es bezeichnet?Die Menge aller Linearkombinationen von endlich vielen Vektoren in S. Wird bezeichnet mit
  17. 17Wenn S eine Teilmenge eines Vektorraums V ist, dann ist ...?Ein Vektorraum.
  18. 18Wie nennt man den Vektorraum , welcher durch die Teilmenge S aus einem Vektorraum V erzeugt wird?der durch S erzeugte Unterraum
  19. 19Was ist ein Erzeugendensystem?Eine Menge an Vektoren, mit denen man einen Vektorraum erzeugen kann.
    S ist Teilmenge von V, so dass:
    = V
  20. 20Gibt es zu jedem Vektorraum V ein Erzeugendensystem?Ja. Mindestens immer, wenn man als Teilmenge S = V wählt.
  21. 21Wann heißt ein Vektorraum V "endlich erzeugt"?wenn dieser ein endliches Erzeugendensystem besitzt,
    <==>
    wenn es eine endliche Menge an Vektoren
    \( v_1 ... v_n \) in V gibt, so dass
    V = \( \)

Informationen

Beschreibung
Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Karteikarten am 6. Vektorräume, erstellt von Gelöschter Nutzer am 29/04/2017.
Erstellt von
Gelöschter Nutzer · Apr 2017
Aktualisiert
29 Apr 2017
Aufrufe
13
Verlauf
  • Erstellt von David Bratschke · 18 Apr 2017
  • Kopiert von David Bratschke · 29 Apr 2017
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