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Karteikarten

Gasturbine

Gelöschter Nutzer Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Englisch 27 Karten

Gasturbine

Karten in diesem Stapel (27)

  1. 1Was ist Der Joule – (Brayton) Kreisprozess?Rechstlaufender thermodynamischer Vergleichsprozess
    für Gasturbinen und Strahltriebwerke.
  2. 2er besitzt jeweils 2Zustandsänderungen:• zwei isentrope Zustandsänderungen
    • zwei isobare Zustandsänderungen
  3. 3Einfachste Konstellation der Gasturbine:• Verdichter (mit Anlaufmotor)
    • Brennkammer
    • Turbinenrad (gekoppelt an Generator)
  4. 4Im offenen Joule-Prozess entfällt die Kühlung, dakontinuierlich frisches
    Gas angesaugt und verdichtet wird
  5. 5Prinzipieller Wärmeschaltplan (geschlossener) Joule – Prozess:Prinzipieller Wärmeschaltplan (geschlossener) Joule – Prozess:
  6. 6Von was ist der Wirkungsgrad nur abhängig?von den Verdichtungsverhältnissen
    p1/p2 = p4/p3 und dem Isentropenexponenten κ abhängig!
  7. 7Eine höhere Temperatur 3 (max.1600 °C) führt allerdings zugrößerer spez. Nutzarbeit wN!
  8. 8verluste im Prozess:Strömungs(druck)verluste in Brennkammer und
    Strömungskanälen
    Wärmeverluste und evtl. unvollständige Verbrennung in
    Brennkammer
  9. 9max. ηel.39 %
  10. 10Mikrogasturbine Eigenschaften:kleine Gasturbinen mit bis zu 100 kW el.Leistung
    höhere Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit, geringerer Platzbedarf
    und schnellere Regelbarkeit als Kolbenmotoren
    moderates Druckverhältnis
  11. 11KWKKraftwärmekopplung
  12. 12wie funkt. ein Kombikraftwerk (G&D-Kraftwerke)Kombination von Stromerzeugung durch Gasturbine & Dampfturbine
    Abgasstrom der Gasturbine (- 650 °C) beheizt mittels Abhitzekessel
    den Dampfkraftprozess.
  13. 13G&D höchste reale el. Wirkungsgrade vonbis zu 60 %
  14. 14weiter vorteile von G&Drel. geringe CO2-Emissionen
    • rel. geringe Brennstoffkosten
    hohe Flexibilität, Leistungseinheiten von 50 - >1000 MW
    geringe Schadstoff- und Lärmemissionen
    • hohe Akzeptanz bei der Bevölkerung
  15. 15Nachwachsende Rohstoffe im Gasturbinenprozess Direkt befeuerte Gasturbinenprozesse Welcher Kraftstoff wird verwendet? 1. 2.1.Biomethan
    2. Biogene Festbrennstoffe:als Staub
  16. 16Ablauf direkt befeuerte Gasturbinenprozesse: Staubförmige Biomasse:zermalener Holzstaub wird unter Luftzugabe unter Druck in
    Turbinenbrennkammer vollständig verbrannt
    Abgas wird der Turbine zugeführt
    Entspannte Abgase (ca. 400 – 500 °C) werden zur
    Wärmeerzeugung genutzt
    Limitierung des erreichbaren Wirkungsgrades durch max. zulässige Verbrennungstemperaturen durch
    Erweichungstemperatur der Aschepartikel
  17. 17Ablauf direkt befeuerte Gasturbinenprozesse: Stückige Biomasse:Verbrennung der stückigen Festbrennstoffe
    Verbrennungsgase werden in Multizyklonen (Heißgas) von
    Staub und Aschepartikel getrennt
    gereinigtes heißes Verbrennungsgas entspannt in Turbine
  18. 18Wie funktionieren Atmosphärische direkt befeuerte Gasturbinenprozesse?Entspannung des Verbrennungsgases von Umgebungsdruck in
    den Vakuumbereich
  19. 193 Varianten von Atmosphärische direkt befeuerte Gasturbinenprozesse:1. Nur Vorwärmer, kein Verdampfer
    für Kondensat.
    Rel. niedrige Wirkungsgrade
    um 10 %el..
    2.Dampfeindüsung, höherer
    Wirkungsgrad.
    3.GuD-Prozess
  20. 20wie funktionieren Indirekt befeuerte Gasturbinenprozesse?Heißluftturbinenprozess → erhitzt Arbeitsmittel (z.B. Luft, Helium) Wärmeübertragung über Rekuperaturen bzw. Regeneratoren ist
    nötig!
  21. 21Rekuperative Wärmeübertragung:Wärmeaustauschüber HochtemperaturWärmetauscher
    Restwärme im Verbrennungsgas → VerbrennungsluftVorerwärmung,
    bzw. Nutzwärmeerzeugung
  22. 22Was ist Entscheidend für guten Wirkungsgrad:Nutzung von Abwärme von
    Feuerung und Turbine
  23. 23Probleme bei der Einführung indirekt befeuerter Gasturbinen:Moderne Gasturbinen im kleineren Leistungsbereich arbeiten mit
    Gaseintrittstemperaturen von > 1000 °C
    Derzeit noch keine entsprechenden Werkstoffe!
  24. 24Was ist Regenerative Wärmeübertragung?Wärmeübertragung in großen, wechselseitig von heißem und
    kaltem Medium überströmten Wärmespeichern
    Ausführung vor allem
    als Schüttungen mit Stahlkugeln
    oder Gesteinen:
    Filterwirkung der Schüttung
    rel. geringe Temperaturen
    und Drücke
  25. 25Funktionsweise Pebble-HeaterHeizphase:
    Erwärmung der Schüttung
    Speicherung der Wärme
    Blasphase:
    Einblasen von Kaltgas
    Wärmeaufnahme
    Nutzung Heißgas
    Funktionsweise Pebble-Heater
  26. 26Eigenschaften Schüttgut:Temperaturbeständigkeit
    Temperaturleitfähigkeit
    Wärmekapazität
    Druckverlust
    Kosten
  27. 27Wirkungsgrade div. therm. Verfahren im kleinen LeistungsbereichWirkungsgrade div. therm. Verfahren im kleinen Leistungsbereich

Informationen

Beschreibung
Theorie
Erstellt von
Gelöschter Nutzer · Jun 2017
Aktualisiert
21 Jun 2017
Aufrufe
19
Verlauf
  • Erstellt von Lukas Berger · 19 Jun 2017
  • Kopiert von Lukas Berger · 21 Jun 2017
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