Quiz
PuKW - GESKO PR
Fragen in diesem Quiz (99)
1Was gehört zum neuen Kodex des österreichischen PR Ethik-Rat? (3)
- ASelbstkontrolle der Branche
- BLeitlinien und Ratssprüche
- CSeriöse Öffentlichkeitsarbeit
- DMedialisierung
- EGlobalisierung
2Welche Kriterien müssen für das PR-Gütezeichen erfüllt werden? (6)
- Aethisch saubere Arbeit
- BNachhaltige Strukturen
- CArbeits-, Ablauf- und Organisationsqualität
- DPlanbarkeit und Transparenz
- EEffizienz bei wiederkehrenden Aufgaben
- FRasche Problemerkennung und Krisenvermeidung
- Gvorgearbeitete Pläne für Krisensituationen
3Was zählt zu den Funktionen von PR laut Bentele? (7)
- AInformation
- BKommunikation
- CPersuasion
- DImagegestaltung
- Ekontinuierlicher Vertrauenserwerb
- FKonfliktmanagament
- GHerstellen von gesellschaftlichen Konsens
- HPräsentation
4Wovon unterscheidet sich PR von Journalismus? (4)
- ASelbstdarstellung
- Bvielfältige Kommunikationskanäle
- CInformation & Kommunikation nur Mittel zum Zweck
- Dkeine verfassungsrechtlichen Privilegien
- ELangfristige Ziele
5Welche Faktoren beschreiben Propaganda? (3)
- AMeinungsbetont
- BInformationsbetont
- CManipulation
- DÜberzeugung
- EEmotional
- FRational
6Was sind typische Beispiele für die Vorgeschichte der PR in den USA? (3)
- ABoston Tea Party
- BFederalist Papers
- CPolitischer Cartoon "Join or die"
- DDeclaration of Principles
- EFour-Minute-Man
7Wann war der Beginn der professionellen PR? (1)
- AAnfang 20. Jh
- BAnfang 19. Jh
- CMitte 19. Jh
- DEnde 19. Jh
8Was beschreibt den "Muckraking Journalism"? (3)
- AAufdeckung Korruption und Missstände
- Bfür etablierte Institutionen
- Cbegünstigt durch technologische Innovationen
- DReichweite von Print-Publikationen stieg an
9Die erste PR-Agentur wurde 1900 unter den Namen "The Publicity Bureau" gegründet.
- ARichtig
- BFalsch
10Was waren bedeutende Beiträge zur PR von Ivy Lee? (4)
- AWirtschaft und Industrie sollen sich mit den Interessen der Öffentlichkeit abstimmen
- BUmgang mit dem Top Management
- Coffene Kommunikation mit den Nachrichtenmedien
- DWirtschaft zu "vermenschlichen"
- EGründung der 1. PR Agentur
- Finterne Kommunikation
11Was sind internationale Beispiele für den Beginn der professionellen PR? (2)
- AFord
- BVW
- CA.T. & T.
- DMercedes
12Welche Kriterien passen zum "Four-Minute-Men"? (3)
- AGruppe aus 4 Personen
- BGruppe von Freiwilligen
- Ckurze Reden zur Überzeugung der Bevölkerung
- Dzielgruppenspezifische Ansprachen
13Edward L. Bernays wird als "Vater der modernen PR" bezeichnet.
- ARichtig
- BFalsch
14Dadurch entstand die Vorgeschichte der PR in Österreich: (3)
- AInformationsblätter über Reformen von Maria Theresia
- BGewerkschaftszeitungen 1867
- CRigaer Denkschrift 1807
- DGründung "Literarisches Cabinets"
- EEinführung allgemeines Wahlrecht 1907
15Wer zählt zu den Vorreitern der PR in der deutschen Wirtschaft? (3)
- AAEG
- BSiemens
- CKrupp
- DFord
- EA. T. & T.
16Was waren Prinzipien der NS Propaganda? (5)
- ABeschränkung auf wenige Themen und Parolen
- BGeringer geistiger Anspruch
- CAbzielen auf gefühlsmäßiges Empfinden der Massen
- DVermeidung von Differenzierungen
- EStereotype und Wiederholungen
- FVermeidung langer Reden
17Der erste PR-Weltkongress fand 1960 in Brüssel statt.
- ARichtig
- BFalsch
18Wann wurde der PR Ethik-Rat gegründet? (1)
- A2006
- B2007
- C2008
- D2009
19Was sind die Leitbilder des Public Relations Verband Austria (PRVA)? (6)
- Ahohen Qualitätsstandard sicherstellen
- BAus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- CInternationale Beziehungen
- DInfo- und Meinungsaustausch
- EBeratung bei strategischer Planung und Umsetzung
- FEthnische Grundsätze
- GKonzepte für Krisensituationen
20Wer ist in der PR-Branche heutzutage stärker vertreten? (1)
- AMänner (80%)
- BFrauen (70-80%)
21Welche Auswirkungen hat die Medialisierung auf die PR von Organisationen? (3)
- ABedeutungszuwachs der Medien und deren Berichterstattung
- BAnpassung der Kommunikation
- CProfessionalisierung von PR-Abteilungen
- DÜberarbeitung der internen Kommunikation
22Was sind bedeutende Merkmale der Digitalisierung? (6)
- AInteraktivität
- BOrtsunabhängigkeit
- CBeschleunigung der Kommunikation
- DFragmentierung der Zielgruppen
- EVermischung von Sender und Empfänger
- FAktivität der Menschen (kritisch über das Unternehmen austauschen)
- GZusammenschließung von Zielgruppen
23Globalisierung bringt eine Zunahme der weltweiten Vernetzung sowie die Zunahme und Verflechtung medienvermittelter Kommunikationsbeziehungen mit sich.
- ARichtig
- BFalsch
24Differenzierung bedeutet: (2)
- AKommunikationsziele, Strategien, Evaluation
- BInternationale konsistente Kommunikationsbasis
- CLänderspezifische Premiumbotschaften
- DLokale Implementation von Plänen und Programmen (Anpassung an Sprache und Kultur)
25Welche Segmentierungskonzepte von Öffentlichkeit gibt es? (3)
- APR Ansatz der situativen Teilöffentlichkeit
- BManagementtheoretischer Stakeholder-Ansatz
- CMarketing Ansatz der Zielgruppen
- DUnternehmensbasierter Ansatz
26Die latente Teilöffentlichkeit organisiert sich, um mit dem Problem umzugehen.
- ARichtig
- BFalsch
27Was beschreibt die bewusste Teilöffentlichkeit? (1)
- Asie stehen einem ähnlichen Problem gegenüber, erkennen dieses aber noch nicht
- Bsie erkennen das Problem, tun aber noch nichts dagegen
- Csie organisieren sich, um mit dem Problem umzugehen
- Dsie stehen keinem ähnlichen Problem gegenüber
28Was sind Synonyme für Stakeholder? (2)
- AAnspruchsgruppen
- BBezugsgruppen
- CZielgruppen
- DTeilöffentlichkeit
29Welche Definitionen kann man den Stakeholdern zuordnen? (3)
- ASie stellen Ressourcen zur Verfügung, die für den Erfolg des Unternehmens von Bedeutung sind.
- BIhr Wohlergehen ist vom Schicksal des Unternehmens direkt abhängig.
- CIhr Wohlergehen ist vom Schicksal des Unternehmens indirekt abhängig.
- DIhr Wohlergehen ist vom Schicksal des Unternehmens unabhängig.
- ESie haben ausreichend Einfluss, die Leistung des Unternehmens zu dessen Vorteil oder Nachteil zu beeinflussen.
30Gefährliche Stakeholder bringen folgende Eigenschaften mit sich: (2)
- ARuhender Stakeholder
- BFordernder Stakeholder
- CDominanter Stakeholder
- DVernachlässigbarer Stakeholder
31Was sind die Unternehmensattribute laut Albert & Whetten? (3)
- Azentral
- Bbeständig
- Cdifferenzierend
- Dgesellschaftsorientiert
32Was sind Artefakte einer Unternehmskultur? (3)
- Asichtbare Strukturen und Prozesse
- Bleicht zu beobachten
- Cschwer zu entschlüsseln
- DStrategien
- ELeitbilder
33Was beschreibt die Identität eines Unternehmens? (2)
- ASelbstverständnis
- BFremdverständnis
- CKollektive Wahrnehmung der Mitarbeiter/Mitglieder
- DWahrnehmungen und Assoziationen der Stakeholder
34Was versteht man unter dem Image eines Unternehmens? (4)
- AIndividuelle Gedächtnisstruktur
- BSchemata
- CWissen inklusive der bewertenden Meinung
- Dbestehendes Wissen sowie Voreinstellungen
- Ekollektive Wahrnehmung und Bewertung
- FRuf
35Wann ist Image besonders wichtig? (3)
- Awenn Informationen komplex oder unvollständig sind
- Bwenn Information nicht beurteilt werden kann
- Cwenn die Involvierung zu gering ist
- Dwenn man eine langfristige Entscheidung trifft
36Was zählt man zur Reputation? (6)
- AInnovation
- BArbeitsplatzqualität
- CVerantwortungsbewusstes Verhalten
- DGute Unternehmensführung
- EWirtschaftliche Leistungsfähigkeit
- FProdukte/Leistungen
- GMitarbeiter
- HZeitmanagement
37Vertrauen ist ... (5)
- Aeine Erwartung/Haltung
- Beine bewusst gefällte Entscheidung
- Ceine Vorteilssteigerung
- Deine Möglichkeit sich Gefahr einer Schädigung auszusetzen
- Enur gegenüber Menschen relevant
- Fein psychologischer Zustand
- Gein Verhalten
38Was sind Elemente von Vertrauen? (5)
- ARisiko
- BZukunftsorientierung
- CAbhängigkeit
- DZuversichtliche Einstellung
- EBereitschaft, sich verletzlich zu machen
- FVerlässlichkeit
- GUnabhängigkeit
39Was ist eine Theorie? (4)
- AAnschauung/Erkenntnis/Überlegung
- Bwissenschaftliche Betrachtung
- Cumfassendes System von Hypothesen
- DBeschreibung von Phänomenen
- Etatsächliche Geschehnisse
- FAufstellung von Gedankengängen
40Worauf bezieht sich die Mikro Ebene der primären sozialen Bezugsebene? (1)
- AHandlungen von Individuen und Gruppen
- BOrganisationen und Institutionen
- CGesellschaft und Teilsysteme
41Was sind Theorien der mittleren Reichweite? (3)
- AEingegrenzter Geltungsbereich
- Bempirisch überprüfbar
- Chäufige Theorien der Kommunikationswissenschaft
- Dallumfassende Universaltheorien
- Esystemtheoretische PR-Theorie
42Welche disziplinäre und theoretische Perspektiven gibt es? (4)
- ANormative Berufspraktiker-Ansätze
- BOrganisationsbezogene PR-Ansätze
- CGesellschaftsbezogene PR-Ansätze
- DPR-Ansätze in kritischen Situationen
- EStakeholderbezogene PR-Ansätze
- FZielgruppenbezogene PR-Ansätze
43Womit beschäftigen sich die normativen Berufspraktikeransätze? (2)
- AÖffentlichkeitsarbeit
- BAttributionstheorie
- COrganisationstheorie
- DMassenpsychologie
- ESystemtheorie
44Was zählt zu den 5 Thesen der Öffentlichkeitsarbeit? (5)
- AAgieren
- Bkein "nein" und "nie"
- Cdauerndes beobachten
- DRatgeber der Führungspersönlichkeit
- Etwo-way-communication
- Fone-way-communication
- Grasches Arbeiten
45Was bedeutet Homöostase? (1)
- ATendenz zur Stabilität
- BTendenz zum Gleichgewicht
- CTendenz zur Fortführung
46Was zählt zur Definition von System laut Cutlip, Center & Broom? (5)
- Aeine Menge von interagierenden Einheiten
- Binnerhalb bestimmter Grenzen
- Cinnerhalb unbestimmter Grenzen
- Ddem Veränderungsdruck der Umwelt anpasst
- EZielzustände zu erreichen
- Füber die Zeit hinweg Bestand hat
47Welche Systeme zählen zum strukturfunktionalistischen PR-Modell? (5)
- AProduktionssystem
- BInformationssystem
- CUnterstützungssystem
- DErhaltungssystem
- EAnpassungssystem
- FManagementsystem
- GVerarbeitungssystem
48Welche Eigenschaften hat die Informationstätigkeit laut dem "Vier-Typen-Modell der PR"? (3)
- AVerarbeiten von Information
- BPropaganda
- CGegenseitiges Verständnis
- DVom Sender zum Empfänger
- EWahrheit ist wesentlich
49Welche Eigenschaften hat die symmetrische Kommunikation laut dem "Vier-Typen-Modell der PR"? (3)
- AGegenseitiges Verständnis
- BVom Sender zum Empfänger
- CVon einer Gruppe zu einer Gruppe
- Dausgewogene Kommunikation
- EEinweg-Kommunikation
- FPropaganda
50Was versteht man unter einer professionellen PR? (2)
- APublicity
- BInformationstätigkeit
- CAsymmetrische Kommunikation
- DSymmetrische Kommunikation
51Wer zählt zu den indirekten Stakeholdern? (5)
- ALieferanten
- BKunden
- CGesetzgeber/Behörden
- DMedien
- ENGOs
- FInteressenvertretung
- GVerbände
- HRating-Agenturen
52Worauf liegt der Fokus des symbolischen, interpretativen Paradigma? (4)
- ABotschaften
- BAufmerksamkeit
- CMedia Relations
- DMedienwirkung
- EPR-Instrumente
- FZweiseitige Kommunikation
53Welche Ziele verfolgt das verhaltensorientierte und strategische Paradigma? (2)
- ATeilöffentlichkeit eine Stimme bei Managemententscheidungen geben
- BDialog zwischen Management und Teilöffentlichkeit erleichtern
- CVernebelungstaktik, um zu verschleiern, was die Organisation tatsächlich macht
54Was beschreibt die kybernetischen PR-Modelle? (3)
- ARückgekoppelte Systeme
- BInput - Transformation - Output
- CBeschreibung und Erklärung der Regulierung von Maschinen und Lebewesen
- DEinteilung der Teilöffentlichkeit
- EBeschreibung der Informationsübertragung
55Wie ist der Verlauf im Organisation-Subsystem (Kybernetisches PR-Modell)? (1)
- AZiele, Struktur, Ressourcen (Input) -> PR-Entscheidungsprozess (Transformation) -> PR-Programm (Output)
- BPR-Programm (Input) -> Kommunikationsprozess (Transformation) -> Stimuli der Nachricht (Output)
- CStimuli der Nachricht (Input) -> Rezeptionsprozess (Transformation) -> Ergebnisse (Output)
56Wie ist der Verlauf im Kommunikation-Subsystem (Kybernetisches PR-Modell)? (1)
- AZiele, Struktur, Ressourcen (Input) -> PR-Entscheidungsprozess (Transformation) -> PR-Programm (Output)
- BPR-Programm (Input) -> Kommunikationsprozess (Transformation) -> Stimuli der Nachricht (Output)
- CStimuli der Nachricht (Input) -> Rezeptionsprozess (Transformation) -> Ergebnisse (Output)
57Wie ist der Verlauf im Zielgruppen-Subsystem (Kybernetisches PR-Modell)? (1)
- AZiele, Struktur, Ressourcen (Input) -> PR-Entscheidungsprozess (Transformation) -> PR-Programm (Output)
- BPR-Programm (Input) -> Kommunikationsprozess (Transformation) -> Stimuli der Nachricht (Output)
- CStimuli der Nachricht (Input) -> Rezeptionsprozess (Transformation) -> Ergebnisse (Output)
58Was sind Eigenschaften eines offenen Systems? (5)
- AInteragieren mit der Umwelt
- BProaktiv
- CDynamisch
- DFunktional
- EProfessionelle Kommunikation
- FFunktionalistisch
- GReaktiv
- HStatisch
59Was sind die Ziele des Modells der verständnisorientierten Öffentlichkeitsarbeit? (3)
- AWahrheit
- BLegitimität
- CVertrauenswürdigkeit
- DInformation
- EGlaubwürdigkeit
60Was sind die vier Phasen der verständigungsorientierten Öffentlichkeitsarbeit? (4)
- AInformation
- BDiskussion
- CDiskurs
- DSituationsdefinition
- EVorstellung
- FZieldefinition
61Wie ist die Verhaltensreaktion bei nicht kontrollierbaren Ursachen von Krisen? (4)
- AZurückhalten einer Rüge
- Bkeine Verurteilung
- Ckeine üble Nachrede
- Dkein Abbruch der Beziehung
- EMissachtung
- FVerurteilung
- GRüge
- Hüble Nachrede
62Was zählt zu den Unfall-Krisen? (4)
- Afalsche Gerüchte
- BTerror
- CNaturkatastrophen
- DHerausforderungen durch Stakeholder
- ETechnische Fehler
- FUnfälle
- GProduktdefekte
63Was zählt zu den primären Antwortstrategien in einer Krise? (3)
- ALeugnen
- BAbschwächen
- CWiederherstellen
- DUnterstützen
64Welche Krisentypen gibt es? (3)
- Aüberraschende Krisen
- Bwellenförmige Krisen
- Cschleichende Krisen
- Derwartete Krisen
- Edirekte Krisen
- Fgeradlinige Krisen
65Was sind die vier Geltungsansprüche der verständigungsorientierten Öffentlichkeitsarbeit? (4)
- AVerständlichkeit
- BWahrheit
- CWahrhaftigkeit
- DRichtigkeit
- EVertrauenswürdig
66Wenn mindestens eine der vier Geltungsansprüche der verständigungsorientierten Öffentlichkeitsarbeit zeitweise nicht eingehalten wird, ist die Kommunikation gestört.
- ARichtig
- BFalsch
67Welche Faktoren müssen bei der Deny-Strategie immer vorhanden sein? (2)
- ATransparentmachung
- BLegitimierung
- CWahrheit
- DAusreden
- EEntschädigung
- FOpferrolle
68Was sind Grundlagen für eine gelungene Krisenkommunikation? (5)
- AWahrheit, Offenheit und Transparenz
- BMedientrainings
- CSchnelle Reaktion
- DRegelmäßige Updates
- EStick to your Message
- FKooperation darlegen
- Gkeine Weitergabe der Infos an Medien
69Was zählt zu den Funktionen und Aufgaben von Media Relations? (5)
- AKontinuierliche Information
- BÜbersicht von Zeitplänen
- CBesetzen und propagieren von Issues
- DBeziehungspflege mit Medienvertretern
- EKrisenprävention und - bewältigung
- FEvaluation und Optimierung der Instrumente
- GBereitstellen von Kommunikationstechniken
70Was zählt zu den zentralen Fragen für die strategische Medienarbeit? (4)
- AWelche Zielgruppen?
- BWelcher Zeitraum?
- CWelche Botschaften und Informationen?
- DWelche Ziele?
- EWelche Medien
71Wer zählt zur direkten Zielgruppe (Multiplikatoren) der Media Relations? (4)
- ARedaktionen
- BNachrichtenagenturen
- Cfreie Journalisten
- DJournalisten
- EKunden
- FPartner
- GInteressensvertreter
72Was steht an der Pyramidenspitze der Systematisierung der Medien für die Media Relations von Unternehmen? (1)
- AFachmedien
- BWirtschaftspresse
- CBoulevardmedien
- DNachrichtenmedien
73Welche Induktionsleistungen erbringt das PR System gegenüber dem journalistischen System? (4)
- AThemensetzung, Themengenerierung
- BTiming der Infoweitergabe
- CDefintion Aktualitätszeitpunkt
- DZeitliche Strukturierung von Ereignissen oder Kampagnen
- EPlatzierungsentscheidungen
- FEigenbewertungen
- GSelektion der Infoangebote
74Welche Adaptionsleistungen erbringt das PR-System gegenüber dem journalistischen System? (1)
- AOrientierung an den Nachrichtenwerten
- BOrientierung an den sachlichen, thematischen und zeitlichen Vorgaben
75Was sind Faktoren für eine stärkere Übernahme von PR-Material in die Medienberichterstattung? (4)
- Ahoher Nachrichtenwert
- Bwohlwollende Voreinstellung der Journalisten
- CKrisensituation
- Dkeine werblichen Aussagen
- EMediengerechte Aufbereitung
- Fviele andere Quellen
76Was zählt zu den Informationsmittel der Media Relations? (4)
- APressemitteilung
- BPressekonferenz
- CSocial Media Aktivitäten
- DWebsite
- EVideomaterial
- FInterview
- GRedaktionsbesuch
77Durch die zunehmende Menge an Pressemitteilungen herrscht ein großer Selektionsdruck in den Redaktionen.
- ARichtig
- BFalsch
78Was sind komplexe Themen die über dialogische Mittel ausgetauscht werden? (4)
- AJahresabschluss
- BProdukteinführungen
- CKrisenfälle
- DVeränderungen in der Unternehmensstruktur
- EGewinnspiele
- FKonkurrenzanalyse
79Welche Tipps helfen für eine gute Media Relations? (5)
- AShoot squarely
- BGive service
- CKeep it short and simple
- DDo not beg or carp
- EDo not ask for "kills"
- FDo not flood the media
- GDo not say no
80Was zählt zur einseitigen direkten Kommunikationspolitik? (2)
- AVerkaufsförderung
- BVorträge von Unternehmensvertretern
- CProduct Placement
- DMediawerbung
- EKundenzeitschrift
81Was zählt zur zweiseitigen indirekten Kommunikationspolitik? (3)
- ADialogische Onlinekommunikation (Social Media)
- BDirektwerbung
- CTelefon Hotline
- DPersönlicher Verkauf
- EEvent
- FMesse
82Was sind Aufgaben der strategischen PR in der Kommunikationspolitik? (3)
- AVertrauen, Akzeptanz und Interessensausgleich
- BWissen zum sozialen Engagement des Unternehmens hinter den Produkten generieren
- CDas Unternehmensimage so aufbauen, dass es sich positiv auf die Produkte des Unternehmens auswirkt
- DEinführung neuer Produkte unterstützen
- EKaufverhalten der Zielgruppe beeinflussen
- FProdukte verteidigen, die in der Öffentlichkeit auf Kritik gestoßen sind
83Was sind die drei Ebenen des gesellschaftsorientieren Marketings? (3)
- AAbsatzmarketing
- BBeschaffungsmarketing
- CPublic Marketing
- DProzessmarketing
- EVerarbeitungsmarketing
84Was sind die Aufgaben des Public Marketing? (4)
- AGewinnung, Verarbeitung und Aufarbeitung von Informationen über gesellschaftliche Entwicklung, Bedürfnisse, Erwartungen und Forderungen
- BEinspeisung der Infos in zentrales strategisches Marketing-Informationssystem
- CInternes Einflussmanagement (Entwicklung von Vorschlägen)
- DPlanung & Realisierung von Kommunikationsmaßnahmen
- EPlanung der Einführung neuer Produkte
- FAufbereitung von Konzepten für die Überzeugung der Zielgruppen
85Wann besteht Kennzeichungspflicht für Ankündigungen, Empfehlung oder sonstige Beiträge? (1)
- Awenn die Inhalte bezahlt wurden
- Bwenn eine positive Einstellung damit geschaffen wird
- Cwenn der Firmenname zu sehen ist
86Was besagt der Pressekodex Ziffer 7? (2)
- Adass redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch Interessen anderer (Dritter, Journalisten,..) beeinflusst werden
- BTrennung zwischen redaktionellem Text und Veröffentlichung zu werblichen Zwecke
- Cdass werbliche Anzeigen gekennzeichnet werden müssen
87Was bietet die Agentur Mhoch3 an? (3)
- AOnline Reputationsmanagement
- BLöschen von unwahren Behauptungen
- CSuchmaschinenoptimierung
- DGerichtliche Unterstützung
- EKonzepte zur Reputationsverbesserung
88"Internet Water Army" bezeichnet man bezahlte Internet-Poster.
- ARichtig
- BFalsch
89Was kennzeichnet bezahlte Internet-Poster? (3)
- Aeher geringe Antwortrate
- BInvolvieren sich nicht tief in eine Diskussion
- Ckeine Reaktion auf Kommentare
- DSeite wird nicht mehrfach besucht
90Womit beschäftigt sich die PR-Ethik? (4)
- AWahrheit
- BOffenheit und Geheimhaltung
- CObjektivität
- DVerschweigen
- ERichtigkeit
91Was ist der älterste PR-Kodex? (1)
- ACode D'Athenes
- BCode de Lisbonne
- CStockholm Charta
- DPRVA-Ehrenkodex
92Welche Teile umfasst der PR-Online-Kodex des PR-Ethik-Rats? (2)
- AGrundprinzipien für ethische Kommunikation in Social Media
- BPraxisleitfaden für die Kommunikationsbranche
- CAuthentizität auf den Online Plattformen
93Was zählt zu den acht Grundprinzipien des PR-Online-Kodex? (5)
- AFairness
- BRespekt
- CModeration
- DHöflichkeit
- EVerantwortung
- FAuthentizität
- GRichtigkeit
94Was sind die Ziele des Kommunikationscontrollings? (6)
- ASteuerung des Kommunikationsmanagements
- BHinweise auf Schwächen und Stärken
- CAufzeigen von Verbesserungspotenzialen
- DTransparenz von Entscheidungen
- EOptimierung und Legitimation des Ressourceneinsatzes
- FWirkungsnachweis
- GVorgaben von Budgetausgaben
- HErkennen von Chancen und Risiken
95Welche Eigenschaften gehören nicht zu SMARTE Ziele? (2)
- ASpecific
- BMeasurable
- CAchievable
- DRelevant
- ETime-Bounded
- FShort
- GMotivated
96Clippings geben Auskunft über: (3)
- AHäufigkeit der Nennung in Medien
- BReichweite
- CArt der Medien, die berichten
- DQualität der Berichterstattung
97Was sind formale Kennzeichen der Medieninhaltsanalyse? (4)
- AReichweite
- BPositionierung
- CText-Bild-Quotient
- DErreichungsgrad Zielmedien
- EPage Views
- FBesucher der Website
98Was zählt zu den kognitiven und affektiven Messgrößen? (4)
- AErinnerung, Wissen
- BReputation
- CVertrauen in das Unternehmen
- DIdentifikation
- EKaufverhalten
- FWeiterempfehlung
- GBewerbungen
99Welche Aussagen zur PR-Ethik sind FALSCH? (3)
- ADie PR-Ethik ist ein Teilbereich der theoretischen Ethik
- BDie PR-Ethik ist Teil der Kommunikationsethik
- CDie PR-Ethik beschäftigt sich mit den moralischen-sittlichen Handlungen von PR-PRaktikern und den zugrundeliegenden Normen
- DPR-Ethik wird verstanden als eine auf das Handeln von Einsatzindividuen bezogene Branchenethik
- EUnter den wissenschaftlichen Vertretern der PR-Ethik herrscht Einigkeit, dass die Wahrheit ein zentraler Grundsatz der PR-Ethik
- FDie PR-Ethik befasst sich nicht mit konkreten Fragen wie der Vergabe von Geschenken an Journalisten.
Informationen
- Beschreibung
- Kommunikationswissenschaften Quiz am PuKW - GESKO PR, erstellt von Elisa Kosch am 02/02/2018.
- Autor
- Elisa Kosch
- Sprache
- Deutsch
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- Schlagwörter
- Bewertung
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