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Allgemeine Psychologie I (Kognition)

Dan TheMan 50 Fragen

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Fragen in diesem Quiz (50)

  1. 1Kap. 3 (Folie 117) Cognitive Psychology, Eysenck et al., 2015
    FRAGE: Welche Aussagen bezüglich der Prosopagnosie sind richtig?
    1. AEs handelt sich bei der Prosopagnosie um eine homogene Erkrankung, die durchaus unterschiedlich Ausprägungsgrade und auch unterschiedliche Erklärungen haben kann.
    2. BEs kann möglich sein, dass eine Hirnschädigung in der Region für die Gesichtsverarbeitung in den fusiformen Arealen vorliegt.
    3. CEs kann ein Problem darin bestehen, dass es keine gestörte ganzheitliche Verarbeitung gibt.
    4. DBei Präsentationen von Teilen eines Gesichts bringt ein Patient mit Prosopagnosie, die gleiche
      Leistung wie Kontrollpersonen.
    5. EEs handelt sich um eine Störung in der Verarbeitung ganzheitlicher Informationen.
  2. 2Kap. 3 (Folie 119,120) Cognitive Psychology, Eysenck et al., 2015
    FRAGE: Mit welcher Erkennung hängt die Fusiform face area zusammen? Welche Aussagen sind korrekt?
    1. AObjekterkennung
    2. BGesichtserkennung
    3. CEmotionserkennung
    4. DErkennung aufrechter Gesichter stärker als Erkennung umgekehrter Gesichter
    5. EErkennung umgekehrter Gesichter stärker als Erkennung aufrechter Gesichter
  3. 3Kap. 3 (Folie 122) Cognitive Psychology, Eysenck et al., 2015
    FRAGE: Welche Aussagen zum Bruce und Youngs Modell der Gesichtsverarbeitung sind falsch?
    1. AGesichter werden auf 2 groben Pfaden wahrgenommen, einem ausdrucksabhängigen und einem ausdrucksunabhängigen
    2. BDas kognitive System spielt keine wichtige Rolle
    3. CDie ausdrucksunabhängige Beschreibung wird genutzt, um Gesichter zu erkennen, hier sind strukturelle Informationen über bekannte Gesichter gespeichert
    4. DDie sichtzentrierte Beschreibung wird genutzt, um eine Ausdrucksanalyse durchzuführen
    5. EDas Modell sagt vorher, dass man erst das Gesicht erkennt, dann die Personenidentität aktiviert und der Name wird als letztes generiert
  4. 4Kap. 3 (Folie 124) Cognitive Psychology, Eysenck et al., 2015
    FRAGE: Das einfache Modell von Bruce und Youngs Modell der Gesichtsverarbeitung .
    Bei der Gesichtswahrnehmung gibt es zunächst eine strukturelle Enkodierung, die dann zu einer
    Weiterverarbeitung auf 2 Pfaden führt. Welche Pfade sind richtig?
    1. AGesichtserkennung fällt viel leichter für bekannte Gesichter
    2. BDie Gesichtserkennung spielt in der Theorie keine zentrale Rolle
    3. CMenschen fällt oft der Name einer Person ein, bevor andere relevante Informationen zu der Person abgerufen werden können
    4. DDie Gesichtserkennung ist unabhängig davon, ob man die Person kennt
    5. EDie Gesichtserkennung erfolgt vor dem Erkennen des Namens
  5. 5Kap. 3 (Folie 126/127) Cognitive Psychology, Eysenck et al., 2015
    FRAGE: Wie definieren Kosslyn und Thompson die Visuelle Vorstellung?
    Visuelle Vorstellung tritt dann auf, wenn…..
    1. A…eine Repräsentation im visuellen Kurzzeitgedächtnis (KZG) vorhanden ist, aber der Stimulus nicht tatsächlich gesehen wird
    2. B…eine Repräsentation im visuellen Langzeitgedächtnis (LZG) vorhanden ist, aber der Stimulus nicht tatsächlich gesehen wird;
    3. C…eine Repräsentation im visuellen Kurzzeitgedächtnis (KZG)) vorhanden ist und der Stimulus tatsächlich gesehen wird
    4. DDie bildliche Vorstellung geht mit der Erfahrung einher "mit dem geistigen Auge zu sehen".
    5. EDie bildliche Vorstellung geht mit der Erfahrung einher "mit dem Auge zu sehen".
  6. 6Kap. 3 (Folie 129) Cognitive Psychology, Eysenck et al., 2015
    FRAGE: Welche Aussagen zu Pylyshyns Propositionale Theorie sind falsch?
    1. AVisuelle Vorstellung ist nur implizites propositionales Wissen
    2. BDas Wissen darüber, wie Dinge in der jeweiligen Situation aussehen würden ist generell
      bewusstes, abgespeichertes Wissen über Objekte.
    3. CDas Wissen darüber, wie Dinge in der jeweiligen Situation aussehen würden, ist generell
      unbewusstes, abgespeichertes Wissen über Objekte.
    4. DVisuelle Vorstellungen sind wissensbasiert statt bildlich
    5. EBeschaffenheit des impliziten Wissens ist noch nicht gut definiert und nicht unbedingt räumlich
      strukturiert
  7. 7Kap. 3 (Folie 130) Cognitive Psychology, Eysenck et al., 2015
    FRAGE: Was sind die Befunde der Kosslyns Theorie der perzeptuellen Antizipation und der Pylyshyns Propositionale Theorie?
    1. ABei der Vorstellung und beider der Wahrnehmung von Objekten sind sehr ähnliche Gehirnregionen involviert (es sind ca. zu 3/4 die gleichen Gehirnregionen aktiviert)
    2. BDie visuelle Vorstellung ähnelt der Wahrnehmung
    3. CBei der visuelle Vorstellung und der Wahrnehmung handelt es sich aber nicht um ähnliche
      Prozesse
    4. DMit dem Paradigma der Binokularen Rivalität konnte gezeigt werden, dass die Vorstellung die
      Wahrscheinlichkeit einen Stimuli wahrzunehmen erhöht.
    5. EMit dem Dual Task Paradigma konnte gezeigt werden, dass eine gleichzeitige visuelle Aufgabe
      die Lebhaftigkeit visueller Vorstellung stärker als auditive Vorstellung reduziert
  8. 8Kap. 4 (Folie 138) Cognitive Psychology, Eysenck et al., 2015
    FRAGE: Von welchen Annahmen geht die Theorie der Direkten Wahrnehmung von Gibson aus? Diese
    Theorie geht davon aus, ….
    1. A… von einem ökologischen Ansatz , nämlich, dass die statischen Objekte, die wir im Labor
      untersuchen nicht die reale Welt widerspiegeln
    2. B…, dass Wahrnehmung generell mehr als die bloße Objekterkennung ist, das Wahrnehmung ganz
      eng mit Handlung verknüpft ist
    3. C…, dass für eine schnelle Handlungsausführung die Wahrnehmung nicht so wichtig ist
    4. D…., dass es einen sehr direkten Pfad zwischen Wahrnehmung und Handlung gibt. (Wahrnehmung
      ermöglicht es uns schnell und angemessen zu reagieren)
    5. E… von einem ökonomischen Ansatz , nämlich, dass die statischen Objekte, die wir im Labor
      untersuchen nicht die reale Welt widerspiegeln
  9. 9Kap. 4 (Folie 139) Cognitive Psychology, Eysenck et al., 2015
    FRAGE: Was besagt die Theorie der direkten Wahrnehmung von Gibson?
    1. ADie direkte Wahrnehmung wird durch retinale Bilder, neuronal Bilder oder mentale Bilder
      vermittelt
    2. BDie direkte Wahrnehmung wird durch die Analyse des optischen Feldes ermittelt
    3. CVisuelle Informationen, die das Auge bei Bewegung der Person oder der Umwelt erreichen, wird
      als der optische Fluss bezeichnet
    4. DTheorie basiert auf der Analyse des optischen Flusses
    5. ETheorie basiert auf der Analyse von Affordanzen.
  10. 10Kap. 4 (Folie 141) Cognitive Psychology, Eysenck et al., 2015
    FRAGE: Welche Aussagen bezüglich der Affordanzen sind richtig?
    1. AAffordanzen von Objekten sind mögliche Verwendungen und können nach Gibson direkt
      wahrgenommen werden.
    2. BEin Objekt kann nur eine Affordanz haben
    3. CWilf et al(2013) konnte zeigen, dass die Affordanz „ greifbar“ von Objekten zu einer schnellen
      Aktivierung des motorischen Systems führt.
    4. DEin Objekt kann mehr als eine Affordanz haben
    5. EVersuchspersonen können schneller nach verwendbaren Objekten greifen als nach „nicht
      verwendbaren“ Objekten.

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Allgemeine Psychologie I (Kognition)
Sprache
Deutsch
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Schlagwörter
psychologie
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