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7.02.2017 IUR OK

Arreza Fetahaj 20 Fragen

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Fragen in diesem Quiz (20)

  1. 1Welche Aussagen zur elektronischen Signatur stimmen?
    1. ADie einfache E-Signatur besteht aus Daten, die anderen Daten beigefügt bzw. mit diesem logisch verknüpft werden
    2. BNur natürliche Personen können über eine elektronische Signatur verfügen
    3. CDie fortgeschrittene E-Signatur verfügt über ein qualifiziertes Sichherheitszertifikat
    4. DNatürliche Personen können über eine qualifizierte elektronische Signatur verfügen für juristische Personen gibt es das qualifizierte elektronische Siegel
    5. ENachträgliche Veränderungen der Daten einer fortgeschrittenen E-Signatur sind nicht festellbar daher verboten
  2. 2Welche der folgenden Aussagen zum Patentrecht stimmen?
    1. ADie Idee selbst ist geschützt
    2. BDie Schutzdauer beträgt maximal 20 Jahre
    3. CGeschäftsmodelle sind patentfähig
    4. DWisswntschaftlichen Theories sind Patentfähig
    5. EBei der Neuheit handelt es sich um den technischen Fortschritt, der durch die Erfindung erzielt wird
  3. 3Ist in den folgenden Fällen eine rechtmäßige Verarbeitung von Daten gegeben?
    1. AEine Adressenbüro sammelt die Adressen aller in Österrech lebenden Personen.Bitten um Löschung("Robinson-Liste") werden immer abschlägig behandelt, weil eine aufrechte Gewebebewilligung besteht
    2. BDas Rote Kreuz speichert bei einem Krankentransport Gesundheitsdaten des Betroffenen(Z.B. junger Diabetiker mit schwerer Gehbehinderung)
    3. CDie betroffene Person hat ihre Einwilligung für einen oder mehrere bestimmte Zwecke gegeben
    4. DDer Verarbeiter speichert Daten über das Vorhandensein persönlicher Behinderungen, weil er das Gehalt des Betroffenen sozial- und steuerrechtlich korrekt abrechnen muss.
    5. EDie Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrags mit der betroffenen Person erforderlich.
  4. 4Welche der folgenden Aussagen zu rechtsgeschäftliche Erklärungen stimmen?
    1. AMan ist an Erklärungen unter Anwesen für ein angemessene Bedenkzeit gebunden
    2. BEine Erklärung ist so zu verstehen, wie sie ein objektiver, redlicherm verständiger Erklärungsempfänger stehen durfte
    3. CEin Erklärungsirrtum ist ein beachtlicher Irrtum
    4. DEin Willenserklärung ist jede mit Rechtsfolgewillen abgegebene Erklärung
    5. EGültige Willenserklärung müssen jedenfalls ausdrücklich abgegeben werden
  5. 5Welche der folgenden Sanktionen sieht das Zivilrecht typischerweise NICHT vor?
    1. ASchadenersatz
    2. BBeseitigung
    3. CUnterlassung
    4. DHaftstrafen
    5. EZwangsvollstreckung
  6. 6Welche Bedingungen müssen für die Einwilligung nach der neuen DSGVO erfüllt sein
    1. ADie Einwilligung kann jederzeit Wiederrufen werden
    2. BDie Einwilligung kann im Juristendeutsch erfolgen
    3. CDie Einwilligung muss von anderen Regelungen klar unterscheidbar sein
    4. DDer Wiederruf der Einwilligung muss einfacher als die Erteilung der Einwilligung sein
    5. EDer Verarbeiter muss nachweisen, dass die betroffene Person eingewilligt hat
  7. 7Welche der folgenden Aussagen zu Datenbanken stimmen?
    1. AWenn ein Datenbankhersteller nur ein Teil des Inhalts der Datenbank öffentlich macht, kann er seine schutzrechte gegenüber Dritten, die die Datenbank abfragen geltend machen
    2. Bwenn ein Datenbankhersteller den gesamten Inhalt der Datenbank öffentlich macht, kann seine schutzrechte gegenüber Dritten die, die Datenbank abfragen geltend machen
    3. CDatenbanken können nicht urheberrechtlich geschützt werden
    4. DDatenbanken sind kein Sammelwerke
    5. EDatenbanken sind im Wesentlichen durch ein Schutzrecht eigener Art (sui generis) geschützt
  8. 8Welche der folgenden Aussagen Urheberrecht stimmen?
    1. ADie Idee selbst ist geschützt
    2. BAlle Urheberrechte sind übertragbar
    3. CDie Schutzfrist endet 70 Jahre nach Werkschöpfung
    4. DDie Urhebereigenschaft entsteht durch Realakt
    5. EDie Ausführung einer Idee ist geschützt aber nicht die Idee selbst
  9. 9Barney ist Alleingeschäftsführer der "Suit-Up Schneiderei GmbH" die Gesellschafter sind Marshall (50% Beteiligung) und Ted (50%). Im Jahr 2012 läuft das Geschäft besonders gut, wegen der vielen Aufträge wird eine Expansion der Geschäftsräumlichkeiten beschlossen. Barney schließt als Geschäftsführer einen Kaufvertrag- über eine ihm gehörende Geschäftsräumlichkeit in der Innenstadt zwischen der Suit Up Schneiderei GmbH und sich selbst ab. Welche der folgenden Aussagen zu diesem Fall stimmen(?????)
    1. ADa Barney Alleingeschäftsführerin ist und kein Aufsichtsrat besteht, müssen die unvefangenen Gesellschafter zustimmen
    2. BBarney verstößt dadurch durch das Wettbewebsverbot des 24 GmbHG. Er wird Schadenersatzpflichtig, kann abberufen werden und die Gesellschaft kan in das Geschäft eintreten
    3. CFormlose Zustimmung aller Gesellschafter ist ausreichend
    4. DEs handelt sich um eine offen Einlagenrückgewähr,Barney haftet , ebenso Marshall und Ted indest subsidiär
    5. EEs handelt sich um eine verdeckte Einlagenrückgewähr, Barney haftet marshall und Ted haften nicht
  10. 10Welche Pflichten hat ein Datenverarbeiter nach DSGVO?
    1. AJeder Verantwortliche eine Datenverarbeitung muss ein Verzeichnis aller Verarbeitungstätigkeiten führen
    2. BJeder Verantwortliche einer Datenverarbeitung muss eine Datenschutz-Folgeabschätzung vornehmen
    3. CJeder Verantwortliche einer Datenverarbeitung hat ausreichende Maßnahmen zur Sicherheit der Verarbeitung zu treffen
    4. DJeder Veratwortliche einer Datenverarbeitung ist beim Datenverarbeitungsregister zu melden
    5. EJeder Veratwortliche einer Datenverarbeitung ist selbst verantwortlich, die pflichten der DSGVO einzuhalten

Informationen

Beschreibung
Info und Recht Quiz am 7.02.2017 IUR OK, erstellt von Arreza Fetahaj am 03/06/2018.
Sprache
Deutsch
Aufrufe
49
Schlagwörter
info und recht
Bewertung
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