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UF2018
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Fragen in diesem Quiz (80)
1Was muss vorhanden sein, bevor ein Unternehmen gesteuert werden kann?
- Anichts
- BEs muss klar sein, wohin das Unternehmen will (Vision, Mission, Ziele, Strategien, etc.)
- CEs muss eine entsprechende Software installiert sein
- DEs muss eine Abteilung für Unternehmenssteuerung gebildet werden
2Wie wichtig sind qualitative Ziele und Softfacts für die Unternehmensführung und -monitoring?
- Aunwichtig, nur handfeste Hardfacts (Umsatzzahlen, Kosten, etc.) sind relevant
- BSoftfacts sollten nur im privaten Lebensbereich eine Rolle spielen
- Cqualitative Ziele und Softfacts haben für einige Randbereiche eine gewisse Bedeutung
- Dsehr wichtig und werden zunehmend dominanter
3Mit welchen Methoden wird der Reifegrad der IT bei der IT-Ist-Analyse festgestellt?
- AMit Interviews, Frgebögen, Datenanalysen etc.
- Bnur mit Beobachtungen
- Cmit Beobachtungen und Betriebsbegehungen
- Dnur mit der Analyse der Lieferantenzufriedenheit
4Der Reifegrd der IT wird u.a. für folgende Dimensionen festgestellt
- AImage der IT im Unternehmen
- BIT-Prozesse, IT-Governance, IT-Organisation, Mitarbeiter, Technologie, Finanzen
- CKosten der IT in Relation zu den Grenzkosten des Unternehmens
- DAnzahl der IT-Mitarbeiter
5Wie müssen die Ziele strukturiert sein?
- Amüssen in der Firmenzeitung veröffentlicht sein
- Bmüssen vom Betriebsrat bekanntggeben werden
- Cmüssen SMART sein
- Dmüssen im Dienstvertrag ausführlich beschrieben sein
6Womit befasst sich die strategische Unternehmenssteuerung?
- Aständiges Beobachten der Absatzmärkte
- Bstrategische Analyse der Kostenstrukturen
- Cmessen, bewerten und lenken der strategischen Ziele
- DEinbindung des Betriebsrates in die Unternehmenssteuerung
7Gibt es rechtliche Bestimmungen für Unternehmen, ein Monitoring- und Steuerungssystem zur Unternehmenssteuerung (IKS Internes Kontroll-System) einzuführen und laufend zu betreiben?
- Anein, ein Kontroll- und Steuerungssystem kann freiwillig von Unternehmen eingeführt werden
- Bnein, es gibt keine rechtlich verbindlichen Vorschriften
- Cja, die Regeln gelten nur für börsennotierte inländische Unternehmen
- Dja, es gibt zahlreiche gesetzliche Bestimmungen, wie z.B. das Unternehmensgesetzbuch, Aktienrecht, GmbH-Gesetz, etc
8Die operative Unternehmenssteuerung befasst sich mit ...
- Ader Steuerung des täglichen Geschäftes
- Bdem Messen, Bewerten und Lenken der kurz- und mittelfristigen Ziele (operative Ziele)
- Cdem Operation Research des Unternehmens
- Dder Administration der Monatsergebnisse
9Welche Art der Strategie-Entwicklung erscheint besonders zielführend und nachhaltig?
- AIntuitive Strategie-Entwicklung
- BSystemische Strategie-Entwicklung
- CExpertenorientierte Strategie-Entwicklung
- DEvolutionäre Strategie-Entwicklung
10Was sind "psychodynamische Prozesse" im Unternehmen/Organisation?
- Adie formell definierten und veröffentlichten Prozesse im Unternehmen
- Bdie tatsächlich ablaufenden Prozesse, die stark von den formellen Prozessen abweichen können
- Cdie Prozesse beim Betriebsarzt
- Ddie "Burn-out"-Prozesse
11Welche Management-Systeme sind insbesodere auch zur Steuerung des Unternehmens notwendig?
- APersonalverrechnungs-Management
- BMarketing Management
- CZutritts-Management
- DProzess-, Risiko-, Qualitäts- und Frühwarn-Management
12Ist es zielführend, zur Unternehmenssteuerung neben quantitativen auch weitgehend qualitative Ziele klar und messbar zu formulieren?
- Anein, nur in Geld messbare Fakten können gemessen werden
- Bja, besonders qualitative Faktoren sind zur Steuerung wichtig
- Cja, aber nur wenn keine internen Informationen erhoben werden
- Dnein, qualitative Dinge haben keinen spürbare Bedeutung
13Wann kann das IT-Controlling erarbeitet werden?
- Awenn die das Unternehmens-Controlling und die IT-Strategie festgelegt wurde
- Bwenn die Kennzahlen fixiert wurden
- Cwenn der IT-Controller ernannt wurde
- Dwenn die Personalstrategie veröffentlicht wurde
14Was ist als Grundlage zur Erabeitung einer Strategie notwendig?
- Adie IT-Strategie
- BVision, Mission und strategische Ziele
- Cdas IT-Controlling
- Ddie Aufbauorganisation
15Wie sollte die Aufbauorganisation des Unternehmens aus prozessualer Sicht erarbeitet werdenden?
- Ader Aufsichtsrat legt die Aufbauorganisation unabhängig von den Prozessen fest (nach dem Prinzip "Die Prozesse folgen den Strukturen")
- Bgemäß dem Prinzip "Die Strukturen folgen den Prozessen" ist die Aufbauorganisation eine logische Folge der strategiekonformen Geschäftsprozesse
- Cdie Führung definiert die Aufbauorganisation auf der Basis der finanziellen Anforderungen in Abstimmung mit dem Betriebsrat
- Des wird versucht, die vorhandenen Mitarbeiter entsprechend den einzelnen Wünschen und den Gehaltsvorstellungen unterzubringen
16Das Ursache-Wirkungs-Modell in der Unternehmensführung und -steuerung...
- Aist ein betriebswirtschaftliches Analyseinstrumentarium zum Aufspüren von ungeplanten Kostensteigerungs-Ursachen und deren Wirkung auf das Bilanzergebnis
- Bist ein Simulations-Tool für Ursachen und Wirkungen bei negativen Kennzahlen-Abweichungen
- Cdefiniert im Personalmanagement den kausalen Zusammenhang zwischen Führungsverhalten und Mitarbeitermotivation
- Dleitet aus den definierten Visionen, Werten, strategischen Zielen und Strategien konkrete Wirkungs-Zusammenhänge und Umsetzungsgrundsätze ab
17Was ist primär notwendig für die längerfristige Existenz einer marktwirtschaftlichen Organisation?
- ASchaffung eines Monopoles, um die Konkurrenz auszuschalten
- BPreisabsprachen mit den Wettbewerbern
- CSicherstellung der Kundenzufriedenheit und Erfüllung der Kundenwünsche
- DAbsenkung der Qualität, um die billigsten Preise anbieten zu können
18Ist die IT-Strategie ein Teil der Unternehmens-Strategie?
- Aja
- Bkommt auf die Branche an
- Cist regional unterschiedlich
- Dnein
19Sind Daten aus dem Rechnungswesen ausreichend für eine wirkungsvolle Unternehmenssteuerung?
- Aja, völlig ausreichend, weil alle wichtigen Informationen im Rechnungswesen vorhanden sind
- Bnein, es fehlen im Rechnungswesen wichtige interne und externe Hard- und Softfacts
- Cnein, weil detaillierte Absatzzahlen in der Buchhaltung nicht vorhanden sind
- Dja, der Hauptbuchhalter kennt alle wichtigen Einflussfaktoren
20Ein Soft Fact ist beispielsweise
- AUmsatz-Rentabilität
- BKundenzurfriedenheit
- CUmsatz je Mitarbeiter
- DLagerumschlags-Häufigkeit
21Beruhen die Entscheidungen und Verhaltensweisen von Führungskräften und Mitarbeitern immer auf einer rein rationalen Basis?
- Aja, Entscheidungen in Organisationen werden immer nur auf sachlichen, rationalen und korrekten Grundlagen getroffen
- Bja, im Geschäftsleben gibt es fast nur rationale Entscheidungen
- CJein, in Grenzsituationen kann es vorkommen, dass nicht nur rationale Kriterien maßgeblich sind
- DNein, unbewusste Einflüsse und subjektive Überlegungen spielen oft eine große Rolle
22Was beinhaltet die "Corporate Governance"?
- Adie rechtlichen Vorschriften für Unternehmen
- Bdie Summe der Charakteristika eines Unternehmens
- Cdas integrierte Kontrollsystem eines Unternehmens
- Ddie Grundsätze der Unternehmensführung, sie liefern den Ordnungsrahmen für die Leitung (Unternehmensführung) und die Überwachung (Unternehmenssteuerung) von Organisationen
23Wozu dienen Kennzahlen?
- Azur monatlichen Feststellung von Umsatz- und Kostenabweichungen
- Bzur Kontrolle der Erreichung der innerbetrieblichen operativen Ziele
- Czur Feststellung, ob die internen und externen Hardfacts noch im Zielbereich liegen
- Dmit Kennzahlen werden strategische und operative Ziele sowie Leistungskennzahlen/KPI exakt definiert und gemessen (SMART++)
24Was verstehen wir unter dem Begriff Organisation?
- AOrganisationsabteilung in einem Unternehmen
- Bkaritative oder internationale Organisationen (UNO, Greenpeace, etc.)
- Calle Arten von Organisationen (Unternehmen, Verein, Non-Profit- Organisationen, etc.)
- Dnur auf Gewinn gerichtete Unternehmen
25Operative Ziele ...
- Aunterstützen die langfristigen Visionen eines Unternehmens
- Bsind die Grundlage für die strategischen Ziele
- Cgelten kurz- bis mittelfristig (1-3 Jahre), leiten sich aus den strategischen Zielen ab und müssen eindeutig definiert sein (SMART mit Verantwortung und Sanktionierbarkeit)
- Dsind konkrete messbare Kennzahlen zur Feststellung von Abweichungen
26Die Strategy Map ist ...
- Ader strategische Plan zur internationalen Marktexpansion, hier wird festgelegt, wie die unterschiedlichen Märkte bearbeitet werden sollen
- Bdie Prozesslandkarte für die wichtigsten strategischen Wertschöpfungsprozesse
- Cein "Strategisches Ursache-Wirkungs-Modell", das auf Vision, Mission, strategische Ziele und den Strategien beruht und das strategische Kernstück des Unternehmens ist
- Ddie Logistik-Landkarte, wie man am besten die Standorte des Unternehmens, der Lieferanten und der Kunden optimiert erreichen/versorgen kann
27Was ist ein Slogan (Mission Statement)?
- Aeine ausführliche Darstellung des Nutzens für die Kunden (Existenzberechtigung des Unternehmens)
- Beine leicht verständliche, kurze, einprägsame Botschaft, die sich in erster Linie an die Kunden wendet
- Cdie grundsätzliche Darstellung, wohin das Unternehmen in den nächsten 10 Jahren gehen will
- Ddie Erklärung der Werte des Unternehmens für die Kunden (ethisch- moralische Grundsätze)
28Was beinhalten die "Werte" des Unternehmens?
- Aden materiellen Wert des Unternehmens gemäß den Bewertungsrichtlinien (Bewertungsgesetz) in EUR
- Bden materiellen und immateriellen Wert des Unternehmens gemäß den "erweiterten Bewertungsrichtlinien"
- Cdie Denkweise, Verhaltensmuster, Kommunikation und ethischen Grenzen und Grundlagen des Unternehmens
- Ddas Ausmaß der sozialen Einstellungen des Unternehmens
29Wozu dient die Strategy Map?
- ADarstellung der strategische Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge des Unternehmens
- BDarstellung der operativen Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge
- CBeschreibung der Detail-Strategien der einzelnen Unternehmenseinheiten
- DAbbildung der Kennzahlen zu den einzelnen operativen Zielen
30Wozu dient die Balanced Scorecard?
- AInternes Punktesystem für die Messung von Wettbewerben zwischen den Mitarbeitern (Incentive Scorecard-System)
- BAusbalanzierung von Chancen und Risiken eines Unternehmens auf der Basis eines Punktesystems (Scorecard)
- CSystem zur Punktezählung (Scores) der Effizienz eines Unternehmens
- DFührungs- und Steuerungs-Instrument zur Dokumentation, Messung und Steuerung von Organisationen in Hinblick auf Vision, Mission und Strategien
31Was sind "psychodynamische Prozesse" in Unternehmen/Organisation?
- Adie Gefahr von Burnout-Entwicklungen bei den Mitarbeitern und deren Verhinderung durch entsprechende Geschäftsprozesse
- Bgruppendynamisch erarbeitete wichtige Geschäftsprozesse, bei denen die Mitarbeiter und das Middle Management intensiv (psychodynamisch) eingebunden werden
- Cpsychodynamische Prozesse gibt es nur in der Medizin, aber nicht in Unternehmen/Organisationen
- Dtatsächliche Unternehmenskultur, diese Prozesse werden im Unternehmen häufig intensiver gelebt als die "formellen" Prozesse und haben einen wesentlichen Einfluss auf die Zielerreichung
32Strategische Ziele ...
- Adefinieren die Ziele für das laufende Geschäftsjahr
- Blegen die konkreten, zu erreichende Kennzahlen für das Geschäftsjahr fest
- Clegen die mittel- bis langfristigen Ziele fest und sind die Grundlage für die operativen Ziele
- Ddefinieren die langfristigen Detailziele und Kennzahlen für die nächsten zehn Jahre fest
33Was bewirken "Integrierte Management-Modelle"?
- Asie sollen den Führungskräften eine konkrete Anleitung zur Führung des Unternehmens bieten
- Bsie fassen verschiedene Management-Disziplinen in eine ganzheitliche und zusammenhängende Systematik zusammen
- Csie sind ein umfassendes Rechen- und Bewertungsmodell für neue Business-Pläne zur Überprüfung und Simulation neuer Geschäftsideen
- Dsie bieten eine Übersicht über die aktuellen Management-Modelle am Markt
34Was soll eine gute Unternehmens-Vision erreichen?
- Asoll die Identifikation und einen Orientierungsrahmen für die Mitarbeiter schaffen
- Bsoll den Kunden die Vorteile/Nutzen des Unternehmens aufzeigen
- Csollen das Unternehmen mit einem kurzen Slogan den Kunden in Erinnerung bringen
- Dsollen den Kunden die Werte des Unternehmens aufzeigen
35Was sind u.a. die wesentlichen Aufgaben der Unternehmensführung?
- AKonzeption, Veröffentlichung und Kontrolle der Führungsgrundsätze
- BEntwicklung von Visionen, Ableitung der strategischen Unternehmensplanung und Festlegung der langfristigen Rahmenkonzeption für die strategischen Geschäftsfelder
- CAusübung der disziplinären Führungskontrolle zur Sicherstellung des ordnungsgemäßen Ablaufes in der Organisation und zur Vermeidung von Fehlern
- DPraktisches Vorleben der Führungsgrundsätze durch die Geschäftsleitung, damit die Mitarbeiter eine klare Orientierung haben und den Führungsstil der Geschäftsleitung zum Wohle des Unternehmens übernehmen und praktisch anwenden können
36Wie schnell ändern sich Visionen?
- Amit jeder Jahresplanung ändern sich die Visionen zwangsläufig, damit die Visionen an die neuen operativen Ziele angepasst werden können
- Bmit jeder neuen Mittelfristplanung müssen sich auch die Visionen ändern, weil sie sonst veraltet sind
- Cändern sich sehr langsam, nur wenn die Inhalte erreicht sind, sich die Rahmenbedingungen geändert haben oder die Vision keinen Sinn mehr ergibt
- Dnie, sie bleiben immer gleich
37Was ist der wesentliche Zweck der Unternehmenssteuerung?
- AAufbau eines Kontrollsystems ("Kontrolle"), um Abweichungen von den geplanten Umsätzen und Kosten schnell, effizient und lückenlos zu erkennen und um daraus Gegenmaßnahmen durch die Geschäftsleitung durchzuführen zu können
- BEin guter Manager hat sein Geschäft und die Mitarbeiter unter Kontrolle und kann damit das Unternehmen optimal steuern
- CSystematisches und zeitnahes Zusammentragen von allen relevanten Hard Facts (interne und externe) durch das Controlling für die Unternehmensleitung
- DSicherstellung und Unterstützung, dass die festgelegten Ziele und Strategien auch tatsächlich erreicht werden
38Welche Arten von Fakten sind für das Unternehmen wichtig?
- Ainnerbetriebliche Hard- und Softfacts
- Binterne und externe Hard- und Softfacts
- Cnur Hardfacts
- Dnur Softfacts
39Was soll eine Mission ausdrücken?
- Adie Wertehaltung des Unternehmens (z.B. ethisch saubere Geschäftsführung)
- Bdie angestrebte Nutzenstiftung für die Kunden, die Existenzberechtigung für das Unternehmen
- Cdie Strategie zur Missionierung neuer ausländischer Märkte
- Ddie Legitimierung des/der Gründer bei der Firmengründung
40Strategien sind ...
- Amittel- bis langfristig wirksame Konzepte, die die Voraussetzungen schaffen, damit das Unternehmen als Ganzes und die Teilbereiche die Ziele erreichen können
- Bdie kurzfristigen Maßnahmen, um bei Zielabweichungen innerhalb eines Geschäftsjahres sofort reagieren zu können
- Csind Korrekturmaßnahmen von Visionen, wenn sich die Geschäftsgrundlage oder grundlegende Rahmenbedingungen am Markt geändert haben
- Dsind innerbetriebliche Taktiken der Mitarbeiter zur Karriereplanung und zum Aufstieg im Unternehmen
41Ist das Risiko-Management in das gesamt Management-System des Unternehmens eingebunden? / Is the risk management integrated into the overall management system of the company?
- ADas Risiko-Management ist vollständig in das Management-System eingebunden / Risk management is fully integrated into the management system
- BDas Risiko-Management ist ein selbständiges Management-System / Risk management is an independent management system
- CBeide Systeme dürfen aus Kontrollgründen nicht verbunden sein / Both systems should not be connected for reasons of control
- DDurch die getrennten Verantwortlichkeiten bestehen nur teilweise Verbindungen zwischen den Systemen / Due to the separate responsibilities consist only partially connections between systems
42Die ISO 10001 ff (Customer Satisfaction) beinhaltet ... / The ISO 10001 ff (Customer Satisfaction) includes ...
- ASteigerung der Kundenzufriedenheit, Behandlung von Kundenreklamationen und Lösung von Konflikten mit Kunden / Increase customer satisfaction, treatment of customer complaints and resolve conflicts with customers
- BMethoden zur Sicherstellung und Verbesserung der Zufriedenheit der Mitarbeiter / Methods for ensuring and improving employee satisfaction
- CIncentive-System zur Steigerung der Kundenzufriedenheit / Incentive-System zur Steigerung der Kundenzufriedenheit
- DEinrichtung eines Qualitäts-Zirkels zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit / Incentive system to increase customer satisfaction
43Was bedeutet "Teilung des Risikos"? / What is "sharing the risk"?
- ADas Risiko wird auf mehrere Abteilungen aufgeteilt / The risk will be divided between several departments
- BDas Risiko wird an eine oder mehrere externe Parteien verlagert (z.B. an Versicherungen, Lieferanten, etc.) / The risk is passed on to one or more external stakeholders (eg to insurance companies, suppliers, etc.)
- Cein mögliche Schaden wird auf die Mitarbeiter und die Vorgesetzten aufgeteilt / a possible loss will be distributed among the employees and supervisors
- Deine Teilung des Risikos ist nicht möglich, jeder muss sein Risiko selber tragen / diversification of risks is not possible, everyone must carry his risk himself
44Ein externes Bedrohungspotenzial ist ... / An external threat potential is ...
- Aein mangelhafter Geschäftsprozess / a poor business process
- Bein schlechtes Führungsverhalten der Vorgesetzten / poor leadership behavior of managers
- Cein Hackerangriffe von außen / a hacker attack from outside
- Deine unzureichende Schulung der Mitarbeiter / inadequate training of staff
45Welchen Risiko-Management-Stil praktiziert eine Führungskraft, die ein hohes Risiko mit niedriger Kontrolle praktiziert? / Which risk management style has a manager with a high risk and low control?
- Arisiko-freudig ("Spekulant") / Risk joyfully("Speculator")
- Brisiko-ignorant ("Cowboy") / Risk ignorant ("Cowboy")
- Crisiko-penibel ("Bürokrat") / Risk pernicket ("Bureaucrat")
- Drisiko-avers ("Maus") / Risk avers ("Mouse")
46Was ist das Restrisiko? / What is the residual risk?
- ADas Risiko, das nach der Risiko-Bewältigung (Umsetzung der Risikomaßnahmen) verbleibt / The risk that remains after risk treatment (realization of risk management measures)
- BDie restlichen Risiken, die nicht weiter analysiert werden / The remaining risks that are not further analyzed
- CDas restliche Risiko, das in jedem Risiko steckt / The residual risk in each risk
- DDas verbleibende Risiko, bei einer externen betrieblichen Prüfung Probleme zu bekommen / The risk of an external audit
47Welche Personenkreise sollen bei der Risiko-Identifikation involviert werden? / Which groups should be involved in the risk identification?
- Aalle interessierten Mitarbeiter / all interested staff
- Bmöglichst alle internen und externen Stakeholder / all internal and external stakeholders
- Cnur die wichtigen Mitarbeiter / only important employees
- Dalle Führungskräfte / all managers
48Qualität ist ... / Quality is ...
- A... wenn die Eigenschaften der Leistungen genau den Kundenanforderungen entsprechen / when the products or services exactly correspond to customer requirements
- B... wenn der Preis besonders günstig ist. Dann ist Qualität nicht mehr so wichtig / ... If the price is particularly favorable. Then quality is no longer so important
- C... wenn die höchstmögliche Qualität sichergestellt ist / ... when the highest possible quality is ensured
- D... wenn auch besonders kritische Kunden zufrieden sind / .. when the most critical customers are satisfied
49Welche Bedrohungspotenziale gibt es in Organisationen? / What potential threats there are in organizations?
- AEs gibt nur interne Bedrohungspotenziale / There's only internal threat potentials
- BEine gute Organisation hat keine Bedrohungspotenziale / A good organization has no potential threats
- CEs gibt interne und externe Bedrohungspotenziale / There are internal and external threat potentials
- DEs gibt nur externe Bedrohungspotenziale / There are only external threat potentials
50Sollen alle hierarchischen Ebenen in die Risiko-Identifikation eingebunden werden? / Are all hierarchical levels are involved in the risk identification?
- Aalle hierarchischen Ebenen / all hierarchical levels
- Bnur die Geschäftsführung / the management only
- Calle Führungskräfte / all executives
- Dalle Führungskräfte und die Stabstellen / all executives and staff positions
51Die "Systemische Strategie-Entwicklung" ... / The "Systemic Strategy Development" ...
- Aist eine nicht delegierbare Führungsaufgabe / is a non-delegable management task
- Bist die Aufgabe von wenigen Schlüsselpersonen im Unternehmen / is the task of a few key people in the company
- Cist die Aufgabe von externen und internen Experten / The object of external and internal experts
- Dist eine evolutionäre Entwicklung / is an evolutionary development
52Was sind die wesentlichen Instrumente des "Kontinuierlicher Verbesserungs-Prozesses (KVP)" / What are the essential tools of the "Continuous Improvement Process (CIP)"
- ALieferantenbeurteilung und Lieferüberwachung / Supplier evaluation and monitoring delivery
- BInterne Audits und Management Reviews / Internal Audits and Management Reviews
- CKundenbefragungen und Kunden-Workshops / Customer surveys and customer workshops
- DDiskussion bestehender Qualitäts-Probleme bei der jährlichen Mitarbeiterversammlung (Arbeitsgruppen mit externer Moderation) / Discussion of existing quality problems at the annual staff meeting (working groups with external moderation)
53Risiko gemäß ISO 31000 ... / Risk in accordance with ISO 31000) ...
- Asind Gefahren interner Ablaufprobleme / are risks of internal processes
- Bsind externe Bedrohungen / are external threats
- Csind externe Bedrohungen und Gefahren / are external threats and dangers
- Dsind JEGLICHE Abweichungen von Zielen und Plänen / are ANY deviation from goals and plans
54Aus welchen Punkten besteht die Risiko-Beurteilung? / What components make up a risk assessment?
- ARisikobewältigung / Risk treatment
- BRisiko-Identifikation, -Analyse und -Bewertung / Risk identification, Risk analysis and Risk evaluation
- CÜberwachung und Überprüfung /Monitoring and Review
- DKommunikation und Konsultation / Communication and Consultation
55Sollten besonders kritische Mitarbeiter intensiv in die Risiko-Identifizierung eingebunden werden? / Should particularly critical employees are closely involved in the risk identification?
- Anein, weil die immer nur Probleme bereiten / No, because that always make only problems
- Bnein, es sollen unnötige Diskussionen vermieden werden / No, unnecessary discussions are to be avoided
- Cja, aber nur die "gutmütigen" kritischen Mitarbeiter / Yes, but only the "benevolent" critical employees
- Dja, sehr intensiv einbinden / Yes, they should be involved very intensive
56Welche Unternehmensbereiche sollen in das Risiko-Management miteinbezogen werden? / Which business units should be included in the risk management?
- Aalle Angestellten / all employees
- Bdie Führungsebene / the management level
- Cnur die Verwaltung / only the administration
- Ddas gesamte Unternehmen und externe Stakeholder / the entire company and external stakeholders
57Die Geschäftsprozesse sind eine wesentliche Grundlage ... / Business processes are an essential basis ...
- Aprimär für das Qualitätsmanagement ISO 9001 / primarily for quality management ISO 9001
- Bspeziell für das Qualitätsmanagement ISO 9001 und das Risikomanagement ISO 31000 / especially for quality management ISO 9001 and ISO 31000 risk management
- Causschließlich für das Betriebliche Gesundheitsmanagement DIN 91020 / exclusively for the Workplace Health Management DIN 91020
- Dfür eine größere Anzahl von Management-Disziplinen als "multifunktionale" Geschäftsprozesse / for a larger number of management disciplines as "multifunctional" business processes
58Was ist Risiko? / What is risk?
- ARisiko ist, wenn ein konkreter Schadensfall eintritt / It is risk if there is actual damage or loss occurs
- BRisiko ist die Bereitschaft, hochriskante Spekulationen einzugehen / Risk is the willingness to take high-risk speculation
- CRisiko ist die Gefahr einer negativen Abweichung von den Zielen / Risk is the risk of a negative deviation from the targets
- DRisiko ist die Bezahlung von Entschädigungen bei Schadensfällen / Risk is the payment of compensation in cases of damage
59Bei der Risiko-Bewertung wird ... / In the Riskl Evaluation shall ...
- Ader Risiko-Betrag festgelegt (in EUR) / the risk amount specified (in EUR)
- Bentschieden, ob ein Risiko akzeptierbar ist oder ob Maßnahmen ergriffen werden sollen / be decided whether a risk is acceptable or whether measures should be taken
- Cfür jedes Risiko die Risiko-Ursache analysiert / analyze the cause of each risk
- Ddie risikobezogene Qualität der Geschäftsprozesse bewertet / evaluated the risk-related quality of business processes
60Im Risiko-Portfolio wird dargestellt / In risk portfolio is shown ...
- AEintrittswahrscheinlichkeiten und Organisationseinheiten / Likelihood of occurrenceand organizational units
- BAuswirkungen und Beteiligte (Stakeholder) / Impacts and stakeholders (stakeholders)
- CZeitachse und Kosten / Timeline and cost
- DEintrittswahrscheinlichkeiten und Auswirkungen / Likelihood of occurrence and impact
61Wie entwickelt sich der Zugriff auf Wissen und Erfahrungen bei einer steigenden (eskalierenden) Konfliktsituation? / How is the access to knowledge and experience with a rising (escalating) conflict situation?
- Amit steigendem Konfliktgrad wird der Zugriff auf bestehendes Wissen und die bisherigen Erfahrungen wesentlich erhöht (Adrenalin-Effekt) / with increasing conflict degree of access to existing knowledge and previous experience significantly increased (adrenaline effect)
- BKonflikte bereichern das Wissen und die Erfahrungen (Steigerung der Lebensweisheit) / Conflicts enrich the knowledge and experience (increase of wisdom)
- CKonflikte haben auf den Zugriff nichts zu tun, sie wirken neutral / Conflicts have nothing to do to access, they act neutral
- Dmit steigender Konflikteskalation verringert sich der Zugriff (bis zum Zustandes bei der Geburt),, wie z.B. "blind vor Wut" / increasing conflict escalation reduces access (up to the state at birth), such as "blind of rage"
62Welche Fehlerkultur bringt einer Organisation positive Effekte? / Which errors culture brings an organization positive effects?
- AFehler offenlegen, Ursachen prüfen, Lösungen suchen, Systemverbesserung durchführen / Error transparency, check causes, find solutions, implement system improvement
- Bnicht darüber reden, Fehler vertuschen, Schuldfrage klären / do not talk about, cover up mistakes, clarify question of guilt
- CFehler nicht überbewerten, Vorgesetzter weist den Schuldigen zurecht, die Kontrollmechanismen werden noch weiter verschärft / Do not overrate the error, thr boss reproves the guilty, the control mechanisms are further aggravated
- DFehler sind normal und kommen immer vor, daher ignorieren / Error are normal and always occur, therefore ignore the error
63Konflikt-Management bedeutet ... / Conflict Management means ...
- A... maximale Verhinderung von Konflikten durch detaillierte und strenge betriebliche Regelungen (Verhaltensrichtlinien und Kontrollmechanismen) / ... Maximum prevention of conflicts through detailed and strict company regulations (code of conduct and control mechanisms)
- B... Konflikt-Vorbeugung durch die Implementierung eines zentralen Konflikt-Managers / ... Conflict prevention through the implementation of a central conflict manager
- C... Schulung der Vorgesetzten, um aufkeimende Konflikte bereits im Vorfeld zu ersticken / ... Training of managers in order to stifle burgeoning conflicts in advance
- D... systematischer, bewusster und zielgerichteter Umgang mit Konflikten / ... Systematic, conscious and targeted handling of conflicts
64Was ist eines der Kernaufgaben des Wissensmanagement? / What is one of the core tasks of knowledge management?
- ASicherstellung, dass die Mitarbeiter nur die unbedingt notwendigen Informationen erhalten / Ensuring that employees receive only the absolutely necessary information
- BSicherstellung, dass alle Kundendaten vorhanden sind / Ensuring that all customer data is available
- Csystematischer Transfer des Wissens von den Vorgesetzten auf die Mitarbeiter / systematic transfer of knowledge from the managers to the staff
- DÜberführung des persönlichen Wissens in das organisationale Wissen, damit alle wichtigen Informationen verfügbar sind / Transfer of personal knowledge into organizational knowledge so that all relevant information are available
65Was ist Enterprise Change Management (Veränderungs-Management)? / What is Enterprise Change Management?
- APlanung und Durchführung eines IT-Changes lt. ITIL / Planning and implementation of IT changes according to ITIL
- BVorbereitung und Durchführung von Änderungen bei den Geschäftsprozessen / Preparation and implementation of changes in the business processes
- Calle Aufgaben und Maßnahmen zur Umsetzung neuer Strategien, Strukturen, Systeme, Verhaltensweisen, etc. / all tasks and measures for the implementation of new strategies, structures, systems, practices, etc.
- DOrganisation von räumlichen Veränderungen im Unternehmen (Umzug von Abteilungen im Hause durch das Facility Management) / Organization of spatial changes in the company (relocation of departments in the house by the Facility Management)
66Welche Abwehrmechanismen des "ICH" gibt es laut dem "Eisberg-Modells"? / What defense mechanisms of the "I" are there, according to the "iceberg model"?
- Avorbewusste und unbewusste / preconscious and unconscious
- Boffizielle und inoffizielle / official and unofficial
- Cfirmeninterne und externe / Company internal and external
- Dgelenkte und ungelenkte / guided and unguided
67Was ist eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Fehler-Management? / What is an important requirement for a successful error management?
- AFehler-Transparenz / Error transparency
- BFehler-Kontrolle / Control of of errors
- CFehlerignoranz / Ignoring errors
- DFehlerneutralität / Error neutrality
68Wozu ist ein offener Umgang mit Fehlern, Problemen und Risiken notwendig? / Why is an open attitude towards mistakes, problems and risks necessary?
- Aum den Schuldigen so schnell wie möglich zu finden / to find the guilty person as soon as possible
- Bum die Fehlerstatistik aktuell und korrekt führen zu können / to have the error statistics date and correct
- Cum Fehlerwiederholungen zu vermeiden / to avoid errors repetition
- Dzur Demonistration eines modernen Führungsstiles / for the demonstration of a modern management style
69Woraus bestehen die Wissens-Aktivitäten im Knowledge Management (Layer 2) - Knowledge Lifecycle? / What are the knowledge activities in Knowledge Management (Layer2) - Knowledge Lifecycle?
- Adiskutieren, abstimmen, lernen, weitergeben und wiederholen / discuss, vote, learn, share and repeat
- BWissen identifizieren, erzeugen, speichern, teilen und nutzen / Identify create, store, share and use of knowledge
- CWissenslücken feststellen, Weiterbildung beantragen / Knowledge gaps ascertained apply training
- Dbestehendes Wissen in der internen Datenbanken erfassen und allen Mitarbeitern zur Verfügung stellen / collect existing knowledge in the internal databases and make available to all employees
70Gemäß dem Konfliktmanagement von Glasl bedeutet die Stufe "Taten statt Worte" beispielsweise ... / According to the conflict management of Glasl "actionsinstaed of words" means, for example
- A... reden hilft nichts mehr, daher wird die Strategie der vollendeten Tatsachen gewählt / ... talking does not help any more, so the strategy of faits accomplis is necessary
- B... mit gemeinsamen Taten soll ein Lösung von Konflikten erreicht werden / ... with common action a resolution of conflicts is found
- C... durch eine Abstimmung der Strategie sollen mögliche Konflikte im Vorhinein verhindert werden / ... by coordinating of the strategy to potential conflicts in advance can be prevented
- D... alle relevanten Taten werden dokumentiert / ... all relevant data are documented
71Gemäß dem "Eisberg-Modell" gibt es sichtbare und verborgene Konflikte. / According to the "iceberg model", there are visible and hidden conflicts.
- Anein, jeder Konflikt beruht auf eindeutigen, logischen, transparenten und allen Beteiligten bekannten Gründen / No, every conflict is based on clear, logical, transparent and all parties known reasons
- Bnein, die Betriebswirtschaftslehre befasst sich nicht mit so nebulösen Begriffen wie "verborgene Konflikte" etc. sondern nur mit sichtbaren eindeutigen Tatsachen / No, the management economics does not deal with such nebulous terms as "hidden conflicts" etc. but only with visible clear facts
- Cja, nur 20 % der Konflikte sind bewusste sachlichen Konflikte / Yes, only 20% of conflicts are conscious factual conflicts
- Dja, 20 % sind unbewusste/verborgene Konflikte / Yes, 20% are unconscious / hidden conflicts
72Welche Risiken hat das Information Security Management? / What risks have the information security management?
- Azu geringe Gewinne / to low profits
- BKundenunzufriedenheit / low customer satisfaction
- CLiquiditätsprobleme / liquidity problems
- DVerlust von Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Intgegrität / Loss of confidentiality, availability and integrity
73Welche Dimensionen von Informations-Bedrohungspotenzialen gibt es? / Which dimensions of information potential threat exist?
- Apersonelle und materielle Bedrohungspotenziale / human and material potential threats
- Bfinanzielle und verrechnungstechnische Bedrohungspotenziale / financial and accounting technical potential threats
- CKunden- und Lieferanten-Bedrohungspotenziale / Customer and supplier potential threats
- Dexterne und interne Bedrohungspotenziale / external and internal threat potentials
74Wie verhindern Sie z.B. ganz sicher JEDE Veränderung im Unternehmen? / How do you certainly prevent ANY change in the company for example?
- Adie Unternehmenskultur berücksichtigen / consider the corporate culture
- Bimmer betonen, dass die Veränderung nicht dringlich sind / always emphasize that the changes are not urgent
- Ceinen klaren Umsetzungsplan erstellen / Create a clear implementation plan
- Dkurzfristige Erfolge erzielen / achieve short-term success
75Welche Fehlerstrategien sichern den positiven Umgang mit Fehlern? / Which errors strategies secure the positive attitude towards mistakes?
- AErfassung, Dokumentation und Nachvollziehbarkeit von Fehlern / Collection, documentation and traceability of errors
- Bpositives Fehlerklima, Fehlerfreundlichkeit, Fehleroffenheit / positive error atmosphere, errors friendliness, openness for mistakes
- CIgnorieren von Fehlern / Ignoring errors
- DSuche des Schuldigen, strenge Bestrafung und Erlassung strenger Regeln / Search of the guilty person, severe punishment and establishing strict rules
76Wie wirken sich Konflikte beispielsweise aus? / What impact have conflicts, for example?
- AStörung des Betriebsklimas, der Arbeitsabläufe und Arbeitsbeziehungen / Disturbance of the working climate, work processes and working relationships
- Berschwert den Führungskräften ihre disziplinären Aufgaben / complicates the executives their disciplinary responsibilities
- Cmacht keinen guten Eindruck auf externe Prüfer und andere externe Kontrollorgane, bzw. Aufsichtsorgane / it does not make good impression to external auditors and other external monitoring bodies or supervisory bodies
- DKonflikte wirken sich innerbetrieblich nicht aus / Conflicts have no internal effects
77Welche Zielsetzung hat die ISO 15900 Energie-Management beispielsweise? / Which objectives has the ISO 15900 energy management for example?
- ASicherstellung der "energy cost - total cost"-Relation, nach der die Energiekosten maximal 40 % der Gesamtkosten des Unternehmens betragen dürfen (Zielwert 2020) / Ensuring the "energy cost - total cost" relation, after the energy costs may not exceed 40% of the total cost of the company (Target 2020)
- BRegeln für die Auswahl des billigsten Stromlieferanten / Rules for the selection of the cheapest electricity supplier
- CGewährleistung günstiger Preise von Zukaufteile von Sub-Lieferanten / Ensuring favorable prices of purchased parts from subcontractors
- DGewährleistung wirtschaftlicher Strom- und Wärmepreise / Ensuring economic power and water rates
78Was ist die Grundlage (Layer 1) des Wissensmanagements? / What is the basis (Layer 1) of knowledge management?
- Adie Geschäftsprozesse entlang der Wertschöpfungskette / the business processes along the value chain
- Bdie Dokumentation des Know Hows im Organisations-Handbuch / the documentation of the know-how in the organization manual
- Cdie permanente Schulung durch die Vorgesetzten / the ongoing training by managers
- Drollierende externe Trainings und Weiterbildung / permanent external training and further education
79Welche Ziele für den Informationsschutz gibt es gemäß ISO 27000? / What are the goals for the information security in accordance with ISO 27000 (Information Security Management)?
- AVerfügbarkeit, Vertraulichkeit, Integrität / Availability, confidentiality, integrity
- BSchnelligkeit, Genauigkeit, Pünktlichkeit / Speed, accuracy, punctuality
- CKundenfreundlichkeit, Verlässlichkeit, Rückverfolgbarkeit / Customer-friendliness, reliability, traceability
- DKorrektheit, Zuverlässigkeit, Loyalität / Correctness, reliability, loyalty
80Was legt die Umwelt-Management-Norm ISO 14001 fest? / What defines the environmental management standard ISO 14001?
- Adie Grundsätze der Energieeinsparung / the principles of energy saving
- Bdie Anforderungen an ein Umwelt-Management / the requirements for an environmental management
- Cdie Anforderungen an die Führungskräfte zur Schonung der Umwelt /die Anforderungen an die Führungskräfte zur Schonung der Umwelt
- Ddie rechtlichen Grundlagen der staatlichen und nichtstaatlichen Umweltschutz-Organisationen / the legal basis of the governmental and nongovernmental environmental organizations
Informationen
- Beschreibung
- Quiz am UF2018, erstellt von m l am 06/12/2017.
- Autor
- m l
- Sprache
- Deutsch
- Aufrufe
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- Bewertung
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