Quiz
Bevölkerungssoziologie Kytir 2017/18
Fragen in diesem Quiz (126)
1Beginn des 3. Lebensjahrzehnts steigt das Sterberisiko mit dem Lebensalter exponentiell an
- ARichtig
- BFalsch
2Die Säuglingssterblichkeitsrate bezieht die im 1. Lebensjahr Gestorbenen auf 1000 Lebendgeborene desselben Kalenderjahres
- ARichtig
- BFalsch
3Mit der ferneren Lebenserwartung trifft man Annahmen über die zukünftige Entwicklung der Lebenserwartung von Männern und Frauen
- ARichtig
- BFalsch
4In Österreich leben Frauen im Durchschnitt rund 5 Jahre länger als Männer
- ARichtig
- BFalsch
5Net migration ist die englische Bezeichnung für das durch Wanderungsgewinne verursachte Bevölkerungswachstums.
- ARichtig
- BFalsch
6Internationale Migration bezeichnet die Binnenwanderung ausländischer Staatsangehöriger.
- ARichtig
- BFalsch
7Das Aufenthaltsgesetz von 1993 führte einer verstärkten Zuwanderung nach Österreich
- ARichtig
- BFalsch
8Migrationsprozesse sind stark altersselektiv und konzentrieren sich hauptsächlich auf das junge Erwachsenenalter
- ARichtig
- BFalsch
9Österreich war bis zur Öffnung des Eisernen Vorhangs im Jahr 1989 ein Auswanderungsland
- ARichtig
- BFalsch
10In den 1960er Jahren sollte die Zuwanderung von Sogenannten Gastarbeitern nach Österreich nach einem Rotationsprinzip funktionieren
- ARichtig
- BFalsch
11In Österreich haben alle im Land geborenen Personen Anspruch auf den Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft.
- ARichtig
- BFalsch
12Asylwanderung ist eine Form von forced migration
- ARichtig
- BFalsch
13Das Altern einer Bevölkerung ist primär eine Folge des nachhaltigen Rückgangs der Sterblichkeit
- ARichtig
- BFalsch
14Der epidemiologische Übergang beschreibt modellhaft das doppelte Altern einer Bevölkerung.
- ARichtig
- BFalsch
15Trotz demographischer Alterung wird sich die Zahl der Kinder und Jugendlichen in Österreich in den kommenden Jahrzehnten nur geringfügig ändern.
- ARichtig
- BFalsch
16Bei einer (konstanten) Wachstumsrate von 2% jährlich verdoppelt sich die Bevölkerungszahl alle 80 Jahre
- ARichtig
- BFalsch
17Geburtenbilanz und Wanderungsbilanz bilden die beiden Komponenten der Bevölkerungsveränderung in der sog. Demographischen Grundgleichung
- ARichtig
- BFalsch
18Gibt es in einer Bevölkerung mehr Sterbefälle als Geburten so spricht man von Sterbegewinnen.
- ARichtig
- BFalsch
19Rohe Raten beziehen die Zahl demographischer Ereignisse auf die durchschnittliche Bevölkerungszahl.
- ARichtig
- BFalsch
20Laut Malthus besteht ein Zusammenhang zwischen starkem Bevölkerungswachstum und Armut.
- ARichtig
- BFalsch
21Der 1. Demographische Übergang beschreibt Gesetzmäßigkeiten in der Entwicklung der Geburten- und Sterberaten einer Bevölkerung.
- ARichtig
- BFalsch
22Beim 1. Demographischen Übergang sinkt die Sterberate zeitlich gesehen vor der Geburtenrate.
- ARichtig
- BFalsch
23Einwohnerverluste sind typisch für Bevölkerungen im 2. Demographischen Übergang
- ARichtig
- BFalsch
24Österreichs Bevölkerung entwickelte sich im 19 Jhdt und frühen 20 Jhdt. Im wesentlichen entsprechend dem Modell des 1. Demographischen Übergangs.
- ARichtig
- BFalsch
25Das mittlere Erstheiratsalter beträgt in Österreich sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern derzeit mehr als 30 Jahre
- ARichtig
- BFalsch
26Das Alter wird im Allgemeinen in Jahren angegeben und auf ganzzahlige Werte auf bzw. abgerundet.
- ARichtig
- BFalsch
27Nach dem 41. Und vor dem 42. Geburtstag ist man im 41. Lebensjahr und daher 42 Jahre alt.
- ARichtig
- BFalsch
28Der englische Begriff „Sex“ meint ausschließlich das biologische Geschlecht von Menschen.
- ARichtig
- BFalsch
29Bei der Alterspyramide wird die jeweilige Anzahl (bzw. der Anteil) der Frauen nach links, jene der Männer nach rechts aufgetragen.
- ARichtig
- BFalsch
30Die Weltbevölkerung ist zu mehr als 50% weiblich
- ARichtig
- BFalsch
31Im Jahr 2011 gab es in Österreich eine Volkszählung in Form einer sog. Registerzählung.
- ARichtig
- BFalsch
32Ein Mikrozensus ist ein Zensus mit nur wenigen Fragen.
- ARichtig
- BFalsch
33In Österreich zählen unverheiratet zusammenlebende Paare beim gesetzlichen Familienstand zur Kategorie „Lebensgemeinschaft“.
- ARichtig
- BFalsch
34Der Anteil der Ein-Eltern Familien hat sich von 1971 bis 2012 fast verdoppelt.
- ARichtig
- BFalsch
35Im Jahre 2013 waren von allen Familien weniger als 100 000 Stieffamilien in Österreich.
- ARichtig
- BFalsch
36Der Kontinent Afrika weißte von 1950- 2010 den stärksten Fertilitätsrückgang auf
- ARichtig
- BFalsch
37Die Mehrheit der in Österreich lebenden Menschen mit Migrationshintergrund gehört der 2. Generation an.
- ARichtig
- BFalsch
38Der Anteil der Bürger/innen mit ausländischer Staatsbürgerschaft stieg in den Jahren 1974-1984 von 1.4 auf 4.1%
- ARichtig
- BFalsch
39Das Durchschnittsalter der Österreicher hat sich von 1880 bis 2012 fast verdoppelt
- ARichtig
- BFalsch
40Die Abhängigkeitsrate berechnet sich: Kinder+ Jugendliche + Ältere Menschen/Erwerbstätige.
- ARichtig
- BFalsch
41Die Dynamisierung der Altersgrenzen lässt die Bevölkerung deutlich älter werden.
- ARichtig
- BFalsch
42Die lowest-low fertility kommt in den Ländern Japan, Bosnien und Moldavien vor.
- ARichtig
- BFalsch
43Die Sexual Revolution umfasst die Emanzipation der Frau mit ökonomischer Unabhängigkeit und Gleichberechtigung
- ARichtig
- BFalsch
44Die Perinatale Sterblichkeitsrate umfasst die im 1 oder 2 Monat gestorbene Säuglinge auf 1000 Lebendgeborene.
- ARichtig
- BFalsch
45Ein Migrant mit einer Aufenthaltsdauer von 6-12 Monaten wird als short term migrant bezeichnet.
- ARichtig
- BFalsch
46Als Internationale Wanderung wird die Wanderung über Kontinente bezeichnet
- ARichtig
- BFalsch
47Immigration als typisches Anzeichen für den ersten demographischen Übergang
- ARichtig
- BFalsch
48Staatsangehörigkeit, Geburtstland und Aufenthaltsdauer als Bestimmungsfaktor des Begriffs „Migrant“
- ARichtig
- BFalsch
49Krebs ist die häufigste Todesursache neben Infektionskrankheiten
- ARichtig
- BFalsch
50Binnenwanderung meint die Wanderung innerhalb einer Region
- ARichtig
- BFalsch
51Seit 2000 stieg der Ausländeranteil in Ö nicht mehr
- ARichtig
- BFalsch
52Der Anteil der im Ausland geborenen Menschen beträgt rund 16%
- ARichtig
- BFalsch
53Das Altern einer Bevölkerung ist primär eine Folge des Fertilitätsrückgangs.
- ARichtig
- BFalsch
54Als doppeltes Altern versteht man den hohen Anteil von Frauen in hohem Alter
- ARichtig
- BFalsch
55In Österreich gibt ein umlagefinanziertes Pensionssystem
- ARichtig
- BFalsch
56In den 1970er Jahren betrug die Säuglingssterblichkeit 300 Promille
- ARichtig
- BFalsch
57Die Säuglingssterblichkeit beträgt zurzeit rund 4%
- ARichtig
- BFalsch
58Zwischen 1974 und 1987 gab es in Ö insgesamt einen Bevölkerungsverlust
- ARichtig
- BFalsch
59Die Periode setzt sich zusammen aus Kohorte + Alter
- ARichtig
- BFalsch
60Das Lexis Diagramm stellt üblicherweise eine logarithmische Skala dar
- ARichtig
- BFalsch
61Laut der Prognose der Statistik Austria (Hauptszenario) wird das Wachstum der österreichischen Bevölkerung sehr schwach ausfallen
- ARichtig
- BFalsch
62Rohe Raten verwendet man immer nur dann, wenn die Ergebnisse nur vorläufig sind.
- ARichtig
- BFalsch
63Seit 1970 hat sich die Zahl der unverheirateten Frauen verdoppelt
- ARichtig
- BFalsch
64Die Zahl der unehelichen Kinder hat sich in den letzten Jahren kaum verändert
- ARichtig
- BFalsch
65In den 1950- und 60er Jahren war Heirat ein angestrebtes Ziel
- ARichtig
- BFalsch
66Wenn eine Lebensgemeinschaft ein Kind hervorbringt wird sie deshalb nicht als Familie bezeichnet.
- ARichtig
- BFalsch
67In den letzten 300 Jahren hat sich die max. Lebensspanne der Menschen stark verlängert
- ARichtig
- BFalsch
68Die Säuglingssterblichkeitsrate lag 1870 in Österreich bei 30%
- ARichtig
- BFalsch
69Die Rektangualisierung gibt die Lebenserwartung einer Geburtenkohorte an
- ARichtig
- BFalsch
70Der Anteil der Ein-Eltern Familien hat sich von 1971 bis 2012 fast verdoppelt
- ARichtig
- BFalsch
71Im Jahre 2015 waren von allen Familien in Österreich weniger als 100 000 Stieffamilien
- ARichtig
- BFalsch
72In Österreich wird die Zahl der über 60 jährigen den Prognosen zufolge in den kommenden Jahrzehnten um über 1 mio Menschen ansteigen
- ARichtig
- BFalsch
73Die sog. Jugendlastquote bezieht die Zahl der Kinder und Jugendlichen auf die Zahl der Personen im Erwerbsalter.
- ARichtig
- BFalsch
74In Österreich leben mehr Menschen im Alter von 75 und mehr Jahren als Kinder unter 15 Jahren.
- ARichtig
- BFalsch
75Aufgrund der unterschiedlichen Lebenserwartung wird die Geschlechterproportion mit steigendem Lebensalter immer ungleicher.
- ARichtig
- BFalsch
76Durch die steigende Lebenserwartung wird die Zahl der Sterbefälle in Österreich in den kommenden Jahrzehnten zurückgehen.
- ARichtig
- BFalsch
77Die Demographie analysiert
- ADemographische Strukturen
- BDemographische Prozesse
- CDemographische Zahlen
- DDemographische Ergebnisse
78Zu den demographische Strukturen zählen:
- AAlter
- BGeschlecht
- CFamilienstand
- DStaatsbürger/Geburtsland
- Eethnische Zugehörigkeit
- FMigrationshintergrund
- GVermögen
- HFamilieninterne Todesfälle
79Was zählt zu den demographischen Prozessen?
- AFertilität
- BMortalität
- CMigration
- DNuptialität
- EMorbidität
- FKausalität
80Demographische Ereignisse (Geburt, Tod, Heirat ...) lassen sich auf drei unterschiedliche Arten zeitlich „verankern“:
- AKalenderzeit (Periode, in der ein Ereignis stattfindet)
- BAlter (Zeitspanne zwischen dem Datum der Geburt und dem Ereignisdatum)
- CKohorte
- DSpirale (Periode, in der ein Ereignis stattfindet)
- EPeriode (Zeitspanne zwischen dem Datum der Geburt und dem Ereignisdatum)
81Periode, Alter und Kohorte sind in logischer Weise miteinander verbunden. In verein- fachter Form:
- AAlter = Periode - Kohorte
- BPeriode = Kohorte + Alter
- CKohorte = Periode - Alter
- DAlter = Kohorte + Alter
- EPeriode = Periode - Alter
- FKohorte = Periode - Kohorte
82Zwischen 1720 (3,2 Mio.) und
1910 (6,6 Mio.) verdreifachte sich die Einwohnerzahl auf dem Gebiet des heutigen Österreich!- ARichtig
- BFalsch
83Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate „normiert“ die Veränderung der Einwohnerzahl zwischen drei Zeitpunkten.
- ARichtig
- BFalsch
84Die Division des natürlichen Logarithmus von 3 durch die Wachstumsrate r ergibt die sog. „Ver- doppelungszeit“ Vz in Jahren.
- ARichtig
- BFalsch
85Interpretation auf der Folie: Bei einer (konstanten) Wachstumsrate von 1% jährlich verdoppelt sich die Bevölkerungszahl in 69 Jahren.
- ARichtig
- BFalsch
86Geburtenbilanz und Wanderungsbilanz werden als die Komponenten des Bevölkerungswachstum bezeichnet.
- ARichtig
- BFalsch
87Die Geburtenbilanz kann nur positiv sein.
- ARichtig
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88Die Wanderungsbilanz kann positiv (Wanderungs- gewinn) oder negativ (Wanderungsverlust) sein.
- ARichtig
- BFalsch
89Die Veränderung der Bevölkerungszahl durch Geburten und Sterbefälle bezeichnet man als die sog. „natürliche“ Bevölkerungsbewegung.
- ARichtig
- BFalsch
90Bei einer Bevölkerungszunahme aufgrund einer negativen Geburtenbilanz spricht man von einem „natürlichen“ Bevölkerungswachstum.
- ARichtig
- BFalsch
91Der Begriff des „demographischen Übergangs“ wurde vom amerikanischen Ökonomen Notestein (1945) auf Basis der Arbeiten von Malthus(1929) geprägt
- ARichtig
- BFalsch
92Das Modell des demographischen Übergangs unterscheidet zunächst drei, später vier bzw. insge- samt fünf Phasen.
- ARichtig
- BFalsch
93Die Alters- und Geschlechterstrukturen einer Bevölkerung stehen in einer einseitigen Beziehung zu den demographischen Prozessen Fertilität, Mortalität und Migration.
- ARichtig
- BFalsch
94Der Mikrozensus dient in erster Linie dazu, die Daten der „kontinuierlichen Arbeitskräfteerhebung der EU (LFS - Labour Force Survey) zu erheben
- ARichtig
- BFalsch
95Aus soziologischer Perspektive ist der sog. de-facto-Familienstand (in einer Partnerschaft lebend/nicht in einer Partnerschaft lebend) bzw. die Lebensform uninteressanter als der gesetzliche Familienstand.
- ARichtig
- BFalsch
96Die Ledigenquote beschreibt die komplementäre Größe der jemals Verheirateten
- ARichtig
- BFalsch
97Die Zahl der Lebensgemeinschaften hat sich seit 1970 fast verachtfacht (von 50.000 auf beinahe 400.000).
- ARichtig
- BFalsch
98Im Jahr 2015 gab es mehr als 100.000 Stieffamilien (ca. 9% aller Paarfamilien mit Kindern unter 25 Jahren).
- ARichtig
- BFalsch
99Die „Normalbiographie“ wurde vom „Zwang“ zur „Wahlbiographie“ abgelöst.
- ARichtig
- BFalsch
100Menarche bezeichnet das Ende der Menstruation
- ARichtig
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101Gesamtfertilitätsrate (TFR, total fertility rate): Wird wie die TFR berechnet, mit dem Unterschied, dass nur Mädchengeburten berücksichtigt werden.
- ARichtig
- BFalsch
102Bruttoreproduktionsrate (GRR, gross reproduction rate): Summe der altersspezifischen Fertilitäts- raten; interpretierbar als „durchschnittliche Kinderzahl pro Frau“
- ARichtig
- BFalsch
103Nettoreproduktionsrate (NRR, net reproduction rate): Wird wie die GRR berechnet, wobei zusätzlich die Überlebens- wahrscheinlichkeiten der Frauen bis zur jeweiligen Altersklasse berücksichtigt werden.
- ARichtig
- BFalsch
104Die aktuelle Periodenfertilität ist in Europa mit 1,50 Kindern pro Frau deutlich unter diesem sog. Bestanderhaltungsniveau (replacement level).
- ARichtig
- BFalsch
105Die aktuelle Periodenfertilität ist in Europa mit 1,50 Kindern pro Frau deutlich über diesem sog. Bestanderhaltungsniveau (replacement level).
- ARichtig
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106Rund ein Drittel der europäischen Länder hat eine TFR unter 1,50 Kinder pro Frau (low fertility), darunter neben Österreich auch die beiden anderen deutschsprachigen Länder Deutschland und die Schweiz, alle Länder Südeuropas sowie die meisten Länder Osteuropas.
- ARichtig
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107Im globalen Vergleich liegt in Europa die durchschnittliche Kinderzahl (TFR) als einzigem Kontinent deutlich unter dem replacement level, und das seit nunmehr ca. 40 Jahren.
- ARichtig
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108Seit den frühen 1970er Jahren erhöhte sich das Durchschnittsalter (Fertilitätsalter) der Frauen bei der Geburt des ersten Kindes um nahezu sechs Jahre und liegt derzeit bei 29 Jahren.
- ARichtig
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109Für die in den 1970er und 1980er Jahren geborenen Frauen ist ein Anstieg des Anteils kinderloser Frauen auf über 20% zu erwarten.
- ARichtig
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110Für die in den 1970er und 1980er Jahren geborenen Frauen ist ein Anstieg des Anteils kinderloser Frauen auf über 30% zu erwarten.
- ARichtig
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111Die Unehelichenquote lag Mitte der 1960er Jahre bei knapp 40% und erhöhte sich seit- her auf deutlich über 12%.
- ARichtig
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112„Wohlstandtheorie“ von Becker (1909): Geburtenrückgang ist eine Folge des gestiegenen Wohlstands („Konkurrenz der Genüsse“). Mikroökonomisch
- ARichtig
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113Kinder werden als eine Mischung zwischen Konsumgut, Kostenfaktor und langfristig/ kurzfristiger Investition gesehen. - Dies stammt von Easterlin und Becker
- ARichtig
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114Sterbetafeln (life tables) sind eine tabellarische Darstellung der Sterblich- keitsverhält- nisse in einer Bevölkerung.
- ARichtig
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115In den 1870-er Jahren starben von den jährlich rund 160.000 Neugeborenen ca. 49.000 innerhalb des 1. Lebens- jahres (300 Promille)
- ARichtig
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116Werden bei Wanderungsvorgängen die Grenzen von Kontinenten überschritten, so spricht man von transkontinentaler Wanderung.
- ARichtig
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117Land-Stadt-Wanderung nennt sich Suburbanisierung
- ARichtig
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118Kleinräumige Migrationsprozesse sind viel häufiger als Wanderungen über größere Distanzen.
- ARichtig
- BFalsch
119DISTANZMODELLE/GRAVITATIONSTHEORIEN: Migration als Folge regionaler Unterschiede in der Nachfrage nach und im Angebot an Arbeitskräften, also von Kapital und Arbeit.
- ARichtig
- BFalsch
120In Summe betragen die Wanderungsgewinne seit 1961 fast 1 Mio. Personen, also beinahe 70% des Bevölkerungswachstums dieses Zeitraums.
- ARichtig
- BFalsch
121Zwischen 1970, dem Jahr der Öffnung des Eisernen Vorhangs und 1993 erhöhte sich die ausländische Wohnbevölkerung von rund 387.000 auf 690.000 Personen.
- ARichtig
- BFalsch
122Anspruch auf den Erwerb der Staatsbürgerschaft haben alle im Land geborene Personen („ius solis“)
- ARichtig
- BFalsch
123Anspruch auf Staatsbürgerschaft leitet sich aus der Staatsbürgerschaft der Eltern (eines Elternteiles) ab („ius solis“)
- ARichtig
- BFalsch
124Der Prozess der demographischen Alterung lässt eine demographisch „alte“ Bevölkerung zu einer demographisch gesehen „jungen“ Bevölkerung werden.
- ARichtig
- BFalsch
125Ohne (katastrophale) Seuchen oder Hungersnöte gibt es demographisch gesehen nur zwei Alternativen: permanentes Bevölkerungs- wachstum oder demographische Alterung
- ARichtig
- BFalsch
126Die Zahl der sehr alten und hochbetagten Menschen wird überproportional stark abnehmen. Dieses Phänomen wird als das „doppelte Altern“ der Bevölkerung bezeichnet.
- ARichtig
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Informationen
- Beschreibung
- Alftragensammlung von Bibi Ug., mithilfe der Folien durchgecheckt. Neue Fragen hinzugefügt.
- Autor
- Anna Huber
- Sprache
- Deutsch
- Aufrufe
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- Bewertung
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