Quiz
iRW- Marketing - Fernuni Hagen WiWi
Fragen in diesem Quiz (15)
1Welche Aussage stimmt?
- ADie Ermittlung potenzieller Nachfrager fällt nicht in den Bereich der Marktforschung.
- BDa das zu wählende Design einer Marktforschungsuntersuchung von dem Ursprung eines Info.bedürfnisses abhängt, müssen die Uziele im Vorfeld möglichst frei gestaltet werden.
- CManifeste Bedürfnisse sind "verborgene", aber potenziell herbeiführbare Bedürfnisse möglicher Kunden eines U.
- DDie Historische Entwicklung der Marketing-Lehre wird häufig als das Ergebnis einer Entwicklung von Verkäufermärkten zu Käufermärkten mit steigender Marktsättigung interpretiert.
- EEinstellungen und tatsächliches VH sind stets identisch.
2Welche Aussage stimmt?
- ADem Marketing kommt die Aufgabe zu, neue und bereits vorhandene Produkte mit Blick auf die U.ziele unter Heranziehung versch. Instrumente zu vermarkten.
- BDie zielgerichtete Zusammenstellung der Marketinginstrumente ist stets frei von Interdependenzen.
- CZu den externen Bestimmungsfaktoren zählen u.a. Wissen, Involvement und Einstellung.
- DDas Modell von Trommsdorff dient der Einstellungsmessung.
- EAktivierende Prozesse sind ein Konstrukt für Vorgänge im Individuum, die sein VH beeinflussen und z. B. durch Emotionen ausgelöst werden.
3Welche Aussage stimmt?
- ADer Marketing-Mix wird stets nur in drei Bereiche eingeteilt: Produkt-, Distributions- und Kommunikationspolitik
- BLimitierte Kaufentscheidungen unterstellen die Wahrnehmung einer neuen Entscheidungssituation durch den Konsumenten und die Lösung dieses Problems im Rahmen einer umfassenden und bewussten Problemlösung.
- CZu den internen Mitgliedern zählen z. B. die Mitglieder eines Buying Centers.
- DDas hybride Kaufverhalten bewirkt in einigen Branchen eine Polarisierung der Nachfrage, d.h. ein gleichzeitiges Wachstum des Hoch- und Niedrigpreissegmentes.
- ESinn der Marktsegmentierung ist, die untersch. Bedürfnisse der Nachfragergruppen auf untersch. Art und Weise zu befriedigen.
4Welche Aussage stimmt?
- AAls Käuferverhalten kann die Ermittlung der Bedürfnisse potenzieller Nachfrager verstanden werden.
- BUntersuchungen über Märkte bewegen sich im Bereich dynamischer Systeme.
5Welche Aussagen sind uneingeschränkt richtig?
- AZielsetzung ökonom. Theorien soll es sein, die hinter den zeitgebundenen Phänomenen ablaufenden Mechanismen des Wandels zu erklären.
- BIn Anlehnung an die traditionelle 3 Komponenten Theorie setzt sie die Einstellung aus einem kognitiven, einem affektiven Bestandteil sowie der VH.tendez zusammen.
- CEine Aussage, die nicht widerlegbar ist und gerade deshalb keinen Informationsgehalt besitzt, wird als Tautologie bezeichnet.
- DDie Einteilung der Kaufentscheidungsprozesse zielt auf die einheitliche Gestaltung der Marketinginstrumente für die untersch. Typen von Entscheidungsprozessen ab.
- EDas Schema der "deduktiv-nomologischen Erklärung" geht davon aus, dass die Erklärung einer Tatsache durch logische Ableitung aus anderen Tatsachen und übergeordneten Gesetzen besteht.
6Welche Aussage stimmt?
- ADie Standardisierung ist die der Differenzierung entgegengerichtete Vorgehensweise zur Beeinflussung der Sortimentsbreite.
- BAls Spezialisierung bezeichnet man die "Bereinigung" der Sortimentsbreite.
- CDie Produktdifferenzierung beeinflusst die Sortimentstiefe.
- DBei der Diversifikation wird die Sortimentstiefe als Aktionsparameter der Sortimentspolitik berührt.
- EWird ein PC von einem Endkonsumenten gekauft, handelt es sich um ein Konsumgut.
7Welche Aussage stimmt?
- ADas generische Produkt beschreibt die grundlegende Produktform, z. B. den Füllfederhalter als solchen.
- BEin Innovationsprozess beinhaltet idealtypisch die Phasen: Ideengenerierung, Test der Prototypen und Markteinführung.
- CDie objektive Qualität erfasst die vom Konsumenten tatsächlich erwünschten Leistungselemente eines Produkts.
- DMit Blick auf den Zusatznutzen eines Produktes unterscheidet man zwischen dem Erbauungs- und dem Geltungsnutzen eines Produktes.
- EWird ein bereits bestehendes Produkt in Teilen seines Leistungsbündels verändert und anschließend auf den Markt gebracht, so handelt es sich um eine Produktvariation.
8Welche Aussage ist richtig?
- AShopping Güter sind im allgemeinen Güter des täglichen Bedarfs, bei denen jedoch Vergleiche unternommen und Preisunterschiede wahrgenommen werden.
- BGüter des täglichen Bedarfs sind stehts convenience Güter.
- CWerden lediglich wenige Komponenten eines Produktes modifiziert, so wird dies in der Literatur als sogenannter Relaunch bezeichnet.
- DWenn ein U beschließt, bisher fremdbezogene Vorprodukte durch den Ankauf eines Zulieferers selbst zu erstellen, handelt es sich um eine horizontale Diversifikation.
9Welche Aussage stimmt?
- AEin "Snobbeffekt" liegt vor, wenn der hohe Preis eines Produktes Exklusivität und Sozialprestige verspricht und dadurch unter Umständen eine Preissenkung sogar einen Absatzrückgang bewirken kann.
- BEine Preiselastizität von -0,6 besagt, dass die Nachfrage unelastisch reagiert.
- CStehe die Produkte A, B in einer Konkurrenzbeziehung, dann nimmt die Kreuzpreiselastizität einen negativen Wert an.
- DDie Grenzkosten geben an, welcher Betrag für eine zusätzlich zu produzierende Mengeneinheit aufzuwenden ist.
10Welche Aussagen sind richtig?
- AAls Polypol bezeichnet man eine Marktform, bei der sich viele Anbieter und viele Nachfrager gegenüberstehen.
- BDer verhaltenswissenschaftliche Ansatz versucht u.a. empirische Beobachtungen über das VH von Nachfragern für Preisentscheidungen nutzbar zu machen.
- CCarryover und Sonderangebotseffekte stellen statische Effekte dar.
- DIn einem beschränkten Nachfragemonopol steht ein Nachfrager wenigen Anbietern gegenüber.
11Welche Aussage stimmt?
- ADie Punktelastizität bezieht sich auf 2 versch. Punkte der Preisabsatzfunktion.
- BDie Preiselastizität entspricht dem Quotienten von relativer Mengenänderung und relativer Preisänderung.
- CZu geringe Preise verschenken Deckungsbeiträge und können Konkurrenzreaktionen nach sich ziehen, die unter Umständen in einen existenzbedrohenden Preiskampf münden.
12Welche Aussage stimmt?
- ADie "klassische Werbung" dient dem gezielten Versuch, Nachfrager von Produkten zu einem Verhalten zu bewegen, das den absatzwirtschaftl. Zielen des Anbieters dient.
- Bdie "unique selling proposition" stellt die relevante Zielgruppe dar, die durch eine entsprechende Werbebotschaft anzusprechen ist.
- CPost-Tests werden nach dem Einsatz von den jeweiligen Kommunikationsinstrumenten durchgeführt.
13Welche Aussage stimmt?
- AAufgrund des Grundsatzes der Nachahmungsfreiheit betrifft die wettbewerbsrechtl. Unzulässigkeit nicht die Nachahmung als solche, sondern das im Zusammenhang mit der Herstellung und Vermarktung der Nachahmung stehende VH.
- BZieht man zur Auswahl von Absatzmittlern sowohl quantitative als auch qualitative Auswahlmerkmale heran, so handelt es sich um einen Exklusivvertrieb.
- CDie Mediaselektion umfasst lediglich die Auswahl geeigneter Werbemittel.
- DWerbeträger, sind diejenigen Objekte, über die kommuniziert wird.
14Welche Aussage stimmt?
- ADer direkte Vertrieb stelle eine Möglichkeit zur Gestaltung des vertikalen Vertriebsweges dar.
- BIm Gegensatz zu Absatzmittlern erwerben Absatzhelfer das Eigentum an der Ware.
- CIm Konsumgüterbereich zählen der Vertreterverkauf und der Vertrieb mittels Fabrikverkauf zu den Formen des Direktvertriebs.
- DIm Rahmen der Pull-Methode konzentrieren sich die Hersteller vorrangig auf die selektierten Händler.
- EDie Absatzkanallänge stellt das Kriterium im Rahmen der Gestaltung der vertikalen Abnehmerselektion dar.
15Welche Aussage stimmt?
- ADer Factory Outlet ist eine Form des indirekten Vertriebs.
- BEin Handelsvertreter ist ein Selbstständiger.
- CIm Rahmen der flächendeckenden Distribution wird bewusst auf die Ubiquität des Angebotes aufgebaut.
Informationen
- Beschreibung
- WiWi- Marketing - Fernuni Hagen iRW
- Autor
- Sarah Löffler
- Sprache
- Deutsch
- Aufrufe
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