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BM 20- Biographie und Lebensalter

Anna c. 19 Fragen 1.976 Aufrufe

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Fragen in diesem Quiz (19)

  1. 1Welche gesellschaftliche Systeme Strukturen It. Walter Übergänge in Lebensläufen (M)
    1. AWohlfahrtsstaat
    2. BBildung
    3. CReligion
    4. DArbeitsmarkt
  2. 2Anderas Walter betrachtet Übergänge im Lebenslauf als
    1. AAnthropologische Grundtatsache
    2. Baktualisierte Übergänge zwischen Lebensphasen, die in jeder Kultur anders sind
  3. 3Alois Hahn versteht unter Lebenslauf (M)
    1. Aeine Darstellung des eigenen Werdeganges anderen z.B. in der berichte, in Talkschows oder im Internet.
    2. Beinen sozial institutionalisierten Verlauf, in dem Positionssequenzen und Karrieremuster normiert werden
    3. Cdie prinzipiell unendliche Gesamtheit von Ergebnissen, Erfahrungen und Erlebnissen eines Individuums
    4. Deine Textsorte, mit der Bildungsabschlüsse und sozialanerkannte biographischen Stationen dargestellt werden.
  4. 4Schulze versteht unter Lebenslauf und Lebensgeschichte ... (M)
    1. Azwei unterschiedliche Textsorten, die in unterschiedlichen Kontexten und zu unterschiedlichen Zwecken hergestellt werden oder entstehen
    2. Bzwei unterschiedliche Lernprozesse.
    3. Czwei unterschiedliche Formen, das individuelle Leben zu konzipieren und zu gestalten
    4. Dzwei Begriffe, die im Prinzip dasselbe meinen
  5. 5Die Biographie ist Hahn zufolge (M)
    1. Aein inneres Spiegelbild des äußeren Lebenslaufs
    2. Beine Form der Selbstpräsentation, die den Lebenslauf zum Thema macht.
    3. Cein selbst verfasster schriftlicher Text, der die Gesamtheit des Lebenslaufes darstellt.
    4. Ddie selektive Vergegenwärtigung eines Lebenslaufs, die auch fiktive Momente enthalten kann.
  6. 6Zwischen den Selbstaussagen einer Person ergeben sich Hahn zufolge...
    1. APassungen , Gleichnisse und Verkettungen
    2. Bhistorisch-politisch bedingte Differenzen.
    3. Cdurch das Lebensalter bedingte Differenzen
    4. DBrüche, Ungereimtheiten und Unvereinbarkeiten
  7. 7Schulze entwickelt in seinem Artikel Lebenslauf und Lebensgeschichte folgende Unterscheidung
    1. ATextförmiges und bildhaftes biographisches Erinnern.
    2. BSchulisches Lernen und autobiographisches Erzählen.
    3. CCurriculares und lebensgeschichtliches Lernen.
    4. DAuthentisches und fremdbestimmtes Lernen.
  8. 8Schulze diskutiert einige Probleme, mit denen sich die pädagogische Biographieforschung methodisch auseinandersetzen muss. Welche sind das? (M)
    1. Adie Zugänglichkeit der Quellen.
    2. Bdie Strukturierung des Materials und der Analyse
    3. Cder Zugang zur Innenwelten des autobiographischen Subjekts
    4. Ddie Selektivität der Erinnerung
  9. 9Laut Alheit bedeutet der ,,biographische Blick,, auf Lebensläufe und Lernprozesse für Bildungsinstitutionen eine Herausforderung
    1. Adie individualisierungsbemühungen ihrer Klientel trotz postmoderner Beliebigkeit zu unterstützen
    2. Bneue Instrumente zur Evaluation der Lernleistungen zu entwickeln
    3. Cauf die Messung von Lernergebnissen zu verzichten und stattdessen Lerngeschichten zu erheben.
    4. DBildungs-Qualifikation und Übergangsprozesse ganz neu zu organisieren
  10. 10Was versteht Allheit unter Biographizität ?(M)
    1. Aeine Schlüsselkompetenz zu selbstgesteurten Lernen, die besonders im Umgang mit modernen
      Technologien und Medien benötigt wird.
    2. Bein Potenzial der Subjekte zur Gestaltung ihrer Sozialen Welt.
    3. CDie Fähigkeit, Denken und Handeln aus dem erworbenen und sich verändernden biographischen wissensvorrat zu generieren
    4. Deine spezialform von Literalität , nämlich di Kompetenz, den Sinn biographischer Texte zu erfassen.

Informationen

Beschreibung
Uni Wien
Autor
Anna c.
Sprache
Deutsch
Aufrufe
1.976
Schlagwörter
bm 20
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