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Fragen in diesem Quiz (39)
14 Richtungen eines Mediums?
- AKommunikator
- BPublikum
- CEffekt (Wirkung)
- DInhalt
2Mediendefinition nach Klaus Beck
- AJedes Mittel zur Verbreitung von Mitteilungen oder Darbietungen mit gedanklichen Inhalt in Wort, Schrift, Ton oder Bild an einen größeren Personenkreis im Wege der Massenherstellung oder Massenverbreitung.
- BKönnen Medien als Mittel zum Zweck als Kommunikationsmittel betrachtet werden, die internationale Zeichenprozesse zwischen Menschen über räumliche, zeitliche oder raumzeitliche Distanzen hinweg ermöglichen, und zwar so, dass eine Verständigung stattfinden kann.
- CDas Medium ist die Botschaft
- DMedien sind in der systemtheoretischen Sichtweise Funktionen von Kommunikation, die in sozialen Systemen durch Generalisierung Ordnung erzeugen. Dies leisten Kommunikationsmedien wie die Sprache, Verbreitungsmedien wie die Schrift sowie symbolisch generalisierte Medien wie Geld Macht, Wahrheit, Liebe.
3Medium Definition nach Medien gesetzt §1?
- AMedien sind in der systemtheoretischen Sichtweise Funktionen von Kommunikation, die in sozialen Systemen durch Generalisierung Ordnung erzeugen. Dies leisten Kommunikationsmedien wie die Sprache, Verbreitungsmedien wie die Schrift sowie symbolisch generalisierte Medien wie Geld Macht, Wahrheit, Liebe.
- BKönnen Medien als Mittel zum Zweck als Kommunikationsmittel betrachtet werden, die internationale Zeichenprozesse zwischen Menschen über räumliche, zeitliche oder raumzeitliche Distanzen hinweg ermöglichen, und zwar so, dass eine Verständigung stattfinden kann.
- CJedes Mittel zur Verbreitung von Mitteilungen oder Darbietungen mit gedanklichen Inhalt in Wort, Schrift, Ton oder Bild an einen größeren Personenkreis im Wege der Massenherstellung oder Massenverbreitung.
4Medium definition nach Frank Hartmann
- AMedien sind in der systemtheoretischen Sichtweise Funktionen von Kommunikation, die in sozialen Systemen durch Generalisierung Ordnung erzeugen. Dies leisten Kommunikationsmedien wie die Sprache, Verbreitungsmedien wie die Schrift sowie symbolisch generalisierte Medien wie Geld Macht, Wahrheit, Liebe.
- BKönnen Medien als Mittel zum Zweck als Kommunikationsmittel betrachtet werden, die internationale Zeichenprozesse zwischen Menschen über räumliche, zeitliche oder raumzeitliche Distanzen hinweg ermöglichen, und zwar so, dass eine Verständigung stattfinden kann.
- CJedes Mittel zur Verbreitung von Mitteilungen oder Darbietungen mit gedanklichen Inhalt in Wort, Schrift, Ton oder Bild an einen größeren Personenkreis im Wege der Massenherstellung oder Massenverbreitung.
5Was sind gemäß Schmidt/Zurstiege die 4 Komponentenebenen des Begriffs Medium?
- AMedienrezeption
- BKommunikationsinstrumente
- CMedientechniken
- DInstitutionelle Einrichtungen
- EMedienangebote
6Two axes Model of relationship between personal and mass media?
- Ax- Achse: institutional/professional content / De-institutional/ de professional content
- By-Achse: symmetrical Mediated interaction /Assymetrical Mediated quasi-Interaction
- C--> Mass media asymmetrical : one way communication not meant for one individual but for indefinite range of people, not specific to one
- D--> Personal media is more symmetrical (Two way - both have to be active)
7Unterscheidung des Begriffs "Medium" nach Technikintegration (Rudolf Stoeber)
- AProto medien (Sprache, Gestik, Mimik)
- BBasis Medien (schrift & Bild)
- CVebreitungsmedien (presse, Fernsehen)
- DAufklärungsmedien (öffentlicher Rundfunk)
8Unterscheidung Medium nach Medienformaten // Dahinden/Trappel
- AFunktion: Unterhaltung / Information
- BFormattyp: Phantasiebetonte, Tatsachenbetonte, Meinungsbetonte
- CRealitätsbezug: Fiktion, Deskription, Präskription (Norme Werte)
- DFunktion: Information / Unterhaltung / Bildung
- ERealitätsbezug: Non-fiktion, Aufklärung
9Medium nach?
- Anach Technikeinsatz: Prost primär, sekundär
- Bnach Verbreitungsart
- Cnach Herstellungsart / Distributionstechnik (Protomedien, Basismedien)
- DOrganisation / Institution (Mcquail)
- EErscheinungsweise
- FDistribution
- Gnach Thematik
- HNach Genre
- Inach Finanzierung/ Verkauf
- Jnach Marktanteil
10Medium nach soziologischem Blick?? SAXER
- AKanal/Organisation/Institution
- BKanal/Organisation/Verkauf
- COrganisation/Institution/Wirkung
11Medium nach kommunikationswissenschaftlichen Blick (Meyrowitz)
- AKanal/sprache/Umwelt
- BKanal/sprache/Wirkung
- CUmwelt/Sprache/Massenmedien
12Analytische Funktionen der Massenmedien nach Burkart: Soziale Funktion
- ASozialisationsfunktion: Vermittlung von Werte, Normen, Denkweisen
--> Erhaltung und Weiterentwicklung der Gesellschaft - BSoziale Orientierung
- CRekreationsfunktion/Gratifikationsfunktion/ Eskapismus: psychische Entlastung
- DIntegrationsfunktion: zugehörig fühlen
- EHilfsfunktion: Plattform für Minderheiten
- ASozialisationsfunktion: Vermittlung von Werte, Normen, Denkweisen
13Burkart - politische Funktion der Massenmedien?
- AHerstellen von Öffentlichkeit; Informationen via Massenmedien zugänglich
- BArtikulationsfunktion: Sprachroh für alle demokratischen Parteien
- Cpolitische sozialisationsfunktion bzw. Bildungsfunktion: Fähigkeit nach Meinungsbildung, um sich politisch orientieren zu können
- DKritik und Kontrollfunktion: Kritik an politischen Machtträgern
- ETransparenzfunktion: um politik transparent sehen zu können
14ökonomische Funktion - Burkart
- AZirkulationsfunktion; Medieninhalte unterstützen Warenzirkulation
+Wissensvermittlung
+Sozialtherapie; Entlastungsmöglichkeiten von eigenen Defiziten
+Legitimationshilfen: eigene Situation bewerten um andere bewerten zu können. - Bregenerative Funktion; Ausruhen um arbeiten zu können
- Cherrschaftliche Funktion
- DWerbefunktion
- EMarktwettbewerbs Funktion
- AZirkulationsfunktion; Medieninhalte unterstützen Warenzirkulation
15Normative funktion der Massenmedien nach Strömbäck?
- AProcedural democracy: media as watchdog or burglar alarm; exposing wrong doings
- BCompetitive democracy: watchdog; burglar alarm; focus on political actors
- CParticipatory democracy: focus on problem solving through citizen participation, politics open for everyone
- Ddeliberative democracy; foster public discussion, rationality impartiality, intelectual honesty and equality
- ELiberal democracy
16Christians Quadranten - normative Funktion der Massenmedien; Participatory
- AMarktfreiheit der Medien
- BRepräsentation der Gesellschaft durch Medien
- Cöffentlich Aufgabe der Medien
- DFunktionen der Medien f. Gesellschaft
17Christians Quadranten - normative Funktion der Massenmedien; Consensus
- AFunktionen der Medien f. Gesellschaft
- BMarktfreiheit der Medien
- CRepräsentation der Gesellschaft durch Medien
- Döffentlich Aufgabe der Medien
18Christians Quadranten - normative Funktion der Massenmedien; Autocratic
- Aöffentlich. Aufgabe der Medien
- BRepräsentation der Gesellschaft durch Medien
- CMarktfreiheit der Medien
- DFunktionen der Medien f. Gesellschaft
19Systemtheorie nach Luhmann
- AAnalyse der Wechselwirkung möglich
- Blösen analysegegenstände aus ihrem Kontext
- Cbetonte Relevanz: Interpedenz, Zusammenhänge, Wechselbeziehung
- Dbinärer Code: Information/Nicht information
- EFunktion Reduktion der Umweltkomplexität + lösen von Problemen
- FFunktion der Medien: Selbstbeobachtung d. Gesellschaft
- GErkenntniskonsequenz: Blickrichtung auf Positionierung von medienbetrieben
20Erkenntniskonsequenzen Luhmann:
- ABlickrichtung auf Fragen, wie das Mediensystem seinen Fortbestand sichert
- BBlickrichtung auf Leistungen des Mediensystems für die Effizient u das Funktionieren des Gesamt -Gesellschaftssystems
- CBlickrichtung auf informelle Regeln bei der Medienproduktion
21Soziologische Handlungstheorie (weber) - Handeln als Medienwahl in Abhängigkeit von?
- Aobjektiven Medien u. Kommunikationseigenschaften
- Beigene Kompetenzen u soziale Normen
- Csubjektiven Bewertungen bisheriger Erfahrung
22ökonomische Handlungstheorie
- AMenschen handeln alle individuell nutzenorientiert
- Bdesires - von Vorlieben und Abneigungen angetrieben
- Copportunities von Gelegenheiten abhängig
23Öffentlichkeitstheorie (kulturkritische Theorie) Adorno
- ALichtspiele und Rundfunk brauchen sich nicht mehr als Kunst auszugeben. Die Wahrheit, dass sie nichts sind als Geschäft, verwenden sie als Ideologie die den Schwung legitimieren soll, den sie vorsätzlich herstellen.
- BMedien sind manipulierend. Fokus: Produktionsform (Massenproduktion)
- CMedien sind alle schlecht
24Jarren Donges: Öffentlichkeitstheorie - welche Medien besitzen Themensetzungskraft? (agenda setting)
- ALeitmedien
- Bsoziale Medien
- CFolgemedien
- DOrganisationsmedien
- ESpontanöffentlichkeit
- Fquartiers und Betriebsöffentlichkeit
25Erkenntniskonsequenzen - Öffentlichkeitstheorie Jahren /Donges
- ABlickrichtung auf Distribution von Themen /Themensetzung
- BBlickrichtung auf Diskurse innerhalb/zwischen sozialen Gruppen und Institutionen
- CBlickrichtung auf Themensetzung durch Netzwerke
- DBlickrichtung auf Positionierung v. Medienbetrieben im "Feld der Medien"
26Bordieu - Strukturalistische Theorie: Erkenntniskonsequenzen
- ABlickrichtung auf informelle Regeln bei der Medienproduktion (Bsp. Ethik)
- BBlickrichtung auf Positionierung im "Feld der Medien"
- CDieses Feld ist konstituiert aus Autonomie/Heteronmie (=Abhängigkeit Einflüsse vom Willen anderer) gegenüber Markt/Politik, Kapitalanteilen
- DBlickrichtung auf Diskurse innerhalb sozialer Gruppen und Institutionen
27Was ist doxa? (Bourdieu )
- AEin Spielfeld
- BSpielregeln = im sozialen Feld selbstverständlich angesehene Regeln, Funktionsmechanismen u Formen d. Wissens und Handelns
- Cein bestimmtes Kapital = Die Wechselwirkung zwischen ökonomischen, sozialem und kulturellen kapital; auch "symbolisches Kapital" genannt.
28Strukturalistische Theorie (Giddens) Erkenntniskonsequenzen
- ABlickrichtung auf Abhängigkeit der individuellen Nachfrage/Informationsmöglichkeit von der vorhandenen individuellen Rezeptionsstruktur (z.b. Sprachmöglichkeiten) und der medialen Angebotsstruktur.
- BBlickrichtung auf Dialektik von angestrebten Ausprägungen eines Mediums (z.B. Ort) und Notwendigkeit innerhalb eines Kräfteverhältnisses von Wirtschaftlichkeit, Gesetzesvorlagen, politische Einflussnahme und Publikumsinteressen.
- CBlickrichtung auf Leistungen des Mediensystems
29Mediatisierung?
- Aimmer dichterer technischer Vernetzungsgrad
- BDurchdringen der Gesellschaft mit Medieninhalten
30Kulturtheorien - Theorie des Mediengebrauchs (Darstellung zur Verbreitung des Buchdrucks)
- AKommunikation erfolgt durch symbolische Zeichen.
- BZeichen werden innerhalb gesellschaftlicher Beziehungen entwickelt.
- CKulturelle Institution entwickeln die Zeichensysteme weiter
- DKulturelle Bedeutungssysteme sind damit Ausdruck sowohl individueller Aneignung/erfahrung sowie institutioneller Kulturproduktion.
31Medialisierung nach Hjavard beinhaltet?
- AKommunikativen Wandel
- BMedientechnischen Wandel
- CSoziokulturellen Wandel
- DDigitalen Wandel
32Medialisierung /Intermedialität (Leschke) - Erkenntniskonsequenzen
- ABlickrichtung gleichzeitig auf Medienbegriff im Sinne von Technik und Institution
- BBlickrichtung auf Konstituierung des individuellen und gesellschaftlichen Lebens durch Medien
- CBlickrichtung auf Verschränkung der Institutionen und Plattformen damit wesentlich für Verständnis des digitalen Wandels (Z.b: was für eine Art Medium ist google?)
- DBlickrichtung auf Themensetzung durch Netzwerke
33Aus was besteht ein mediales dispositiv
- AText (Inhalt, Programm)
- BSystem (Technik, Infrastruktur, Ökonomie)
- CDisposition (Nutzung, Wirkung)
- DEffekt (Wirkung, Re-effekt)
- EMedienangeboten (Print, Online)
34Was ist Yellow Journalism?
- Aillustrierte Wochenzeitschrift
- Beyecatching headlines - Boulevardjournalismuis
- CUrsprung: Immigranten konnten auch Zeitung genießen; einfache Sprache
- DZeitung nur für asiatische Leserschaft
35Mediaanalyse
- Abasiert auf Handlungstheorie
- BInterview mit Casi Cawi = telefonisch, web interview
- CAuch Befragung der Lebenssituation (Freizeit, Einstellung, Werte)
- Dgenaus Ergebnis, wenig schwankungsbreite 95% Wahrscheinlichkeit
- EPrintmedien, Hörfunk, Tv, Kino, Plakat, Internet, Infoscreem City Light
- FVon RTR durchgeführt.
36Marktanteil
- ADer Marktanteil eines Senders oder Werbeverbundes gibt an, wie groß der prozentuelle Anteil der Hördauer des Senders bzw. des Werbeverbundes an der gesamten Hördauer ist.
- BProzentsatz der Personen die ein Medium frequentieren innerhalb eines Intervalls, gemessen an der Gesamtzahl der Bevölkerung.
37Was ist kein Medienerhebungsmittel zur Verbreitung der Medien?
- AÖWA
- BÖAK
- CAIM
- DRTR
38Gründe für Regulierung
- AInstitutionelle Herrschaftsinteressen (z.b) Staat Kirche
- BGesellschaftliche Schutzinteressen (Jugend)
- CVerwertungs- /Marktinteressen
- DSichtbarmachen der eigenen Leistung /Reputation
- EPersönlichkeitsinteressen der medialen Präsentierten
- FInteressen tatsächlichen oder imaginierten gemeinsamen Besitzes (Kulturgut)
- GAusübung von Macht
- HZur Schaffung von Ordnung
39Public Value Test - 3 Stufen Test?
- APrüfung der Auswirkung auf die Marksituation
- BPrüfung des öffentlich-rechtlich journalistischen Mehrwerts
- CAbwägung beider Faktoren
Informationen
- Beschreibung
- französisch Kommunikationswissenschaften Quiz am STEP 6, erstellt von Salome Jeong am 02/07/2017.
- Autor
- Salome Jeong
- Sprache
- Deutsch
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