Karteikarten
Bifo 4.Strukturen &Methoden: Evaluation
Karten in diesem Stapel (16)
- 1Evaluation DefinitionLernen aus Erfahrungen, um für zukünftige Entscheidungen prakt. verwendbare Infos & normativ tragfähige Urteilskriterien zu erhalten
- 22 Komponenten für Entscheidung Entscheidungsmerkmale-normativer Anteil
(günstig beurteilter Zustand zur Folge)
-technolog. Anteil
(beste Alternative Auswählen)
In Entscheidung keine vollständige Kontrolleber Folgen=>rückblickend evaluieren=> prakt. Konsequenzen ziehen - 3Evaluationsforschung= Wissenschaftlichkeit ( aber überprüfung ins Praktische) Cronbach: "Eval. ist die Kunst des Möglichen" =>Standards& FunktionenGütekriterien:
Nützlichkeit&Korrektheit
Durchführbarkeit& Genauigkeit
Funktionen:
Erkenntnis& Legitimation,
Kontrolle& Dialog - 4weitere Merkmale von Evaluationi.d.R. AUFTRAGSFORSCHUNG
stakeholder= von Durchführung betroffen
unterschiedl. Handlungsrationaltiäten (Interesendvergenz&
Wertepluralismus) - 5Unterscheidung der Funktion hinsichtlich Verwendungszusammenhang->FORMATIV:Verbesserung & Entwicklung eines Programms
->SUMMATIV:
Zusammenfassende Beurteilung/ Abschließender Bericht - 6Eva.Forschung in der Mehrebenenstruktur des Bildungssstemsausgedehnt, weil PISA
(Qualitätssicherungserwartung)
Mehrebenensytem eval. der Leistung:
( einzelne Person
Settingspädag. Interventionen
Organistation
Orgatypen& Institutionsformen
regional/polit. eingegrenzte Territorien) - 7Aggregation (?Vereinigung oder Zusammenfassung von Eval.Daten)(?Vereinigung oder Zusammenfassung von Eval.Daten)
Aggr. & Individualdaten (z.B. Klassendurchschnitt bilden)
= kontrollierter info-Gewinn/- Verlust - 8Bildungsmonitoring=Stichprobenerhebung die DATENaggregation auf hoher EBENE zulassen ( Nationen/ Länder)
Ziele:
-vergl. Beschreibung d.Leistungsfähigkeit
-Konstruktion von Datensätzen( grundlagenorientierte Forschung) - 9Bildungsmonitoring Querschnittsdesigns (=aufeinander bezogen)=>Aussage über Entwicklungstrends
=> !!!KEINE Aussage über einzelneer Einheitenauf untergeord. Ebenen - 10LernstanderhebungenAussagen über Ausprägungon Qualitätsindikatoren aud untergeordneten Ebenen
Prozess der Unterrichts-& Schulentwicklung
Genauigkeit steigt mit Geöße der Stichprobe
Vgl. einzelner Einheiten anahand gemeinsamer Leistungsindikatoren/ Tests - 11Programm - ProjektevaluationAbstimmung mit päd. Praxis möglich
Forschungsmethodenvorteil eher ungünstig
Studien von sehr unterschiedl. Gütekriterien vorzufinden - 12besondere Methodenprobleme der Eval.EFFEKTBESTIMMUNG= da weitere Einflussfaktoren, diese Kontextfaktoren kontrollieren!
- 13Experiment / Quasiexperimentkontrolliert& Untersuchungsarrangement von Ursache Wirkungs-Beziehung
Auschluss Wirksamkeit anderer Einflussmechan. (Valide!)
=Kontroll- Vergleichsgruppendesign
Quasi-Experiment:
KEIN kontrollierstes Setting =>-Schlussfolgerung eingeschränkt +bessere Adaption an prakt. Anwendungssituation - 14Faire Vergleiche= added value concept:
klärt die Vorgänge;
Analyse Lernzuwachs; Leistngsergebnisse n Relation zu Lernvorgang
method- regressionsanalytisches Verfahren ( Form des Zusammenhangs) - 15Ergebnis VerwendungMethodenproblem => prakt. Anwendbarkeit geschwächt (Erwartungen aber Vorhanden)
grundlegende Orientierung:
Systematisierung des Zweifels / nicht Gewissheit herstellen
Werturteilsfragen nicht wiss. beantwortbar
Handlugslogik:
Praxis<=>Wissenschaft - 16Abhängigkeitsfaktoren für gelingende Verwendungwissenschaftliche Güte der Designs
Vermittlung d. Ergebnisse an die Praxis
Professionalität beuder Auseinandersetzunge mit den Ergebnissen in der Praxis
Informationen
- Beschreibung
- Karteikarten am Bifo 4.Strukturen &Methoden: Evaluation, erstellt von Franz Bob am 14/07/2014.
- Erstellt von
- Franz Bob
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