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Karteikarten

Sitzungen

Nina Schläpfer Führung Management Sitzungen Deutsch 20 Karten

Karten in diesem Stapel (20)

  1. 1Sitzungsarten-Informationssitzungen
    -Koordinationssitzungen (Kurze Sitzung mit präziser Vorbereitung)
    -Problemlösungs- und Entscheidungssitzungen (Interaktion und Problemlösung steht im Vordergrund)
    - Kreativitätssitzungen
  2. 2Sitzungsvorbereitung- Problemdefinition
    -Zielsetzung festlegen (SMART)
    (Zielsetzungen präzisen Satz festhalten, in Traktandenliste und Sitzungsraum visualisieren)
    -Sich einstellen auf die Teilnehmenden
    (Was sind die Bedürfnisse, welche Einwände/Widersprüche/Argumentationen sind zu rechnen, wer unterstützt mich?Wer nicht?)
  3. 3Konkrete Planung und DurchführungDetaillierte Planung (schriftlich) des Ablaufs gibt der Leitungsperson die nötige Sicherheit und gewährleistet, dass die Sitzung ergebnisorientiert abläuft. Planung dient als Leitplanke und Richtschnur und kann je nach Situation flexibel angepasst werden.
  4. 4Konkrete Planung und Durchführung-Eröffnung Einleitung (Begrüssung, Sitzungsthema, Motivation der TN)
    -Bearbeitungsphase (Diskussionseröffnung, "wie erreichen wir das gesetzte Ziel?", Themen/Probleme, Beschlüsse/Entscheide....)
    -Methodik
    (Vorgehensmethodik, Aktivierungs und Kreativitätstechniken überlegen, Grobe Zeitplanung mit Pausen, Zeit für unvorhergesehenes einplanen)
  5. 5SMARTS =Spezifisch
    M = Messbar
    A = Akzeptabel (hohe Identifikation)
    R = Realisierbar
    T = Terminiert (zeitlich klar definiert)
  6. 6Organisatorische Sitzungsplanung-Auswahl der Sitzungsteilnehmenden
    -Anzahl der Teilnehmenden
    -Räumliche Rahmenbedingungen
    - Sitzordnung (Kreis oder U-Form)
    -Zeitliche Rahmenbedingungen: Sitzungsdauer (ohne Unterbruch max.2h)
    -Pausen- Sinn und Zweck und Wirkung
    (Entspannung, Erholung, lassen Gedanken frei, fördern den Dialog, bringen frische Luft und Bewegung, aktivieren und inspirieren)
  7. 7Das ProtokollSoll den TN eine Zusammenfassung liefern. Arbeitsgrundlage für die nächste Sitzung. Informationshilfe für an der Sitzung verhinderte TN, für die der Inhalt und Ergebnisse der Sitzung wichtig sind.
  8. 8Arten der Protokolle-Wort und Vollprotokoll
    (alles ist vollumfänglich dokumentiert und nachvollziehbar)
    - Kurzprotokoll
    (knappe Zusammenfassung der wesentlichen Diskussionspunkte -> knapp ersichtlich Beschlüsse zustande kamen)
    - Beschluss- und Ergebnisprotokoll
    (meist verwendete Protokollart)
  9. 9Das Protokoll enthält:-Datum, Beginn, Ende
    -Teilnehmende, Abwesende
    -Rollenverteilungen: Leitung, Protokollführüng, Gast,...
    -Traktanden, Themen, Probleme, Anträge
    -Entscheide, Beschlüsse, Resultate
    - Aufgaben und Aktionen: Wer? Was? Wie? Bis Wann?
    - Pendenzen, Unerledigtes
    -Termin: nächste Sitzung
    - Datum und Unterschrift der Protokollantin /Protokollanten
  10. 10Hinweise für Protokollantin/ Protokollanten:-Verteiler kennen
    -einfache, kurze Protokolle werden eher gelesen
    Rückfragen stellen, -> Missverständnisse verhindern
    -Protokoll muss nach der Sitzung rasch greifbar sein ( direkt nach der Sitzung oder in den nächsten Tagen)
    -das Protokoll vor der Verteilung der Sitzungsleitung kurz zum Überprüfen geben
  11. 11Sitzungs-RegelkreisVorbereitung (intensiv vorbereitet)
    Durchführung (effizient und effektiv durchgeführt)
    Evaluation (bewusst evaluiert)
  12. 12Hauptaufgaben von SitzungenInformationsaustausch
    Begegnungsmöglichkeit
    Diskussion und Bearbeitung von Problemen
    Freisetzung von Kreativität
    Motivation und Identifikation
    Entscheidungen treffen
    Umsetzungen planen
    Kontrolle
  13. 13In der Gestaltung einer Sitzung geht es um zwei Schwerpunkte1.Die Gruppe auf ein Ziel hin führen
    = Aufgabenorientierung
    2. Art und Weise der Zusammenarbeit und das Wohlbefinden der Teilnehmenden
    = Kohäsionsorientierung
  14. 14Was verstehen wir unter einer ergebnisorientierten Sitzung- eine zielbezogene Diskussion mehrerer Personen
    - zu gemeinsame Meinungen und Entscheidungen führen ( Basis weiterer Arbeit massgeblich)
    - die Ziele mit minimalem Zeitaufwand erreichen sowie
    -möglichst alle Teilnehmenden zufrieden stellt.
  15. 15Tipps für die Sitzungsleitung-ein positives Arbeitsklima
    - eine fragende Haltung einnehmen
    (wer fragt, der führt)
    -beim Thema bleiben
    - Angriffe wie eine Bitte behandeln
    -Vielredner im Schach halten
    - Störungen haben Vorrang
    - Zeitnot rechtzeitig ansprechen
    -Führen durch Fragen (offene Fragen)
  16. 16Neue Gruppe bilden1. Forming (Regeln vorgeben, Traktanden)
    2. Storming (vermitteln, Kommunikation ermöglichen)
    3. Norming (Wir-Gefühl fördern, gemeinsame Ziele, Protokolle)
    4. Performing (Führung abgeben, delegieren)
  17. 17Inhalt der Evaluation-Inhalte / Zielerreichung
    - Verhalten/ Klima
  18. 1810 Goldene Regeln Leitung Sitzung / Rapporte1.Prüfen der Notwendigkeit
    2. Information an TN schriftlich
    3. Einschränkung der Tagesordnung
    4. Pünktlicher Beginn
    5. Zu Beginn die Inhalte + Ziele vorstellen
    6. Nutzung Visualisierungsmöglichkeiten
    7. Pausen einplanen
    8. Zusammenfassen
    9. Festhalten von Ergebnissen
    10. Pünktlicher Abschluss
  19. 19Aufgabenorientierung- Methoden/ Vorgehen festlegen
    -Strukturieren
    - Zeitmanagement / Ressourcen
    - Zusammenfassen
    - Schwerpunkte bilden
    - Vorbereiten
    - Controlling
  20. 20Kohäsionsorientierung-Kommunikationsplanung
    - Verpflegung
    - Unterbrechen ( Wenn jemand zuviel redet)
    - Regeln einhalten
    - Gute Atmosphäre schaffen
    - Missverständnisse klären
    - Spiele unterbrechen und schlichten

Informationen

Beschreibung
Sitzungen Führung Management (Führungsverhalten und Bio) Karteikarten am Sitzungen, erstellt von Nina Schläpfer am 15/11/2017.
Erstellt von
Nina Schläpfer
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