Karteikarten
Technische Informatik

Karten in diesem Stapel (57)
- 1Definition Technische InformatikTechnische Informatik ist die Wissenschaft und Technologie vom Design, der Konstruktion, der Herstellung und der Instandhaltung von Hardwarekomponenten der digitalen Datenverarbeitung sowie der Software, die auf Eigenschaften dieser Hardwarekomponenten Bezog nimmt.
- 2Definition Persönlicher RechnerPC sind programmierbare elektronische Rechenmaschinen für einen Nutzer an einem festen Ort. Ein PC nutzt mindestens einen Prozessor. PCs werden einerseits durch Modularität, Erweiterbarkeit und standardisierte Schnittstellen andererseits durch Bildschirm und Tastatur gekennzeichnet. Vorgänger des PC waren Bürorechner.
- 3Definition Elektronisches Rechnenist die automatische Abarbeitung von Algorithmen mit Hilfe von programmierbaren Halbleiterschaltungen.
- 4Definition Programmierbarkeitist die Eigenschaft einer Rechenmaschine verschiedene Algorithmen zumindest nacheinander abarbeiten zu können. Die Auswahl der auf der Maschine lauffähigen Algorithmen kann beschränkt sein. Jedoch muss die Maschine Algorithmen akzeptieren, die bei ihrem Bau nicht bekannt waren.
- 5Definition Prozessorensind das zentrale Bauelement zur Programmabarbeitung eines Computers. Sie lesen eine Sequenz von Instruktionen interpretieren sie, laden Operanden, verarbeiten diese und schreiben die Ergebnisse zurück. Diese Einzelschritte werden wiederholt, bis das Programm terminiert.
- 6Vorteile ProzessorGute Verfügbarkeit
Leicht zu programmieren - 7Nachteile ProzessorSchlechte Skalierbarkeit
- 8Vorteile DatenflussmaschineSkaliert in:
Rechenleistung
Parallelität
Ein- und Ausgabe - 9Nachteile Datenflussmaschinekompliziert zu programmieren
- 10Definition Speichersind Baugruppen der Technischen Informatik, in denen Daten abgelegt und unverändert wieder abgerufen werden können. Man unterscheidet Speicher nach der Methode des Schreibens und des lesenden Zugriffs, sowie nach der Technologie der einzelnen Speicherzellen.
- 11Definition BUS-binary unit system-
ist eine Verbindung zwischen mehreren Teilnehmern zum Zwecke des Datenaustausches. Das schließt nicht nur die physikalische Implementierung sondern auch Protokolle für die Datenübertragung und die Aufteilung der Nutzungsrechte zwischen den Teilnehmern ein. - 12Prinzip eines ProzessorsGebe den Text hier ein...

- 13Definition Rechnerarschitektur-computer architecture-
ist das Teilgebiet der Technischen Informatik, das sich mit der Beschreibung eines Rechner aus vorgefertigten Bausteinen und der Beschreibung der Verbindung dieser Bausteine beschäftigt. - 14Bestandteile eines PCGebe den Text hier ein...

- 15Vorteil von-Neumann-ArchitekturEinfacher Aufbau
- 16Nachteil von-Neumann-ArchitekturBusteilnehmer (besonders Speicher) haben Abhängigkeiten hinsichlich Bitbreite und Geschwindigkeit.
- 17Vorteil Harvard-ArchitekturSchnell (liest Operanden und Instruktionen gleichzeitig)
Verschiedene Speicher integrierbar - 18Nachteil Harvard-ArchitekturSpeicher sind fragmentiert
Komplizierte Softwareerstellung - 19von-Neumann-ArchitekturGebe den Text hier ein...

- 20Harvard-ArchitekturGebe den Text hier ein...

- 21Definition Massenspeicher-mass storage-
sind technische Einrichtungen, auf denen große Mengen Daten dauerhaft abgelegt werden. Der Zugriff auf die Daten erfolgt blockweise. - 22Vorteil FestplatteGroßer Speicher
Langer Datenerhalt
Sehr oft beschreibbar - 23Nachteil FestplatteNur mittlere Geschwindigkeit
Empfindlich gegen Staub und Vibration - 24Vorteil SSDSchnell
Unempfindlich gegen Staub und Vibration - 25Nachteil SSDAltern beim Schreiben
Teuer
Empfindlich gegen Strahlungsenergie - 26Vorteil Optischer SpeicherPreiswert
Kopiergeschützt - 27Nachteil Optischer SpeicherWenig/Nicht beschreibbar
Empfindlich gegen Staub und Kratzer - 28SpeicherhierarchieGebe den Text hier ein...

- 29Definiton Dynamikist die stetige Weiterentwicklung und das Wachstum bezogen auf technische Entwicklung. Sie kennzeichnet das zeitliche Verhalten eines Systems und begrenztem überproportionalem Wachstum. Dynamische Prozesse enden durch Ressourcenknappheit oder äußere Einflüsse.
- 30Moores Gesetzin ca. 18 Monaten verdoppeln sich die Schaltkreiskomponenten bei gleichen Kosten.
- 31Geschichte Schickard1623
Mechanische Rechenmaschine mit Addition und Subtraktion - 32Geschichte Leibnitz1690
Rechenmaschine mit 4 Grundrechenarten und Dualsystem - 33Geschichte Babbage1822
Modell einer programmierbaren Rechenmaschine - 34Geschichte Lovelance1843
Entwurf eines Programms für Babbages Rechenmaschine - 35Geschichte Turing1936
Turingmaschine - 36Geschichte Zuse1941
Funktionsfähiger frei programmierbarer Computer (Z3) - 37Geschichte Moore1968
Prozessor (Gründung von Intel) - 38Geschichte JobsHomecomputer, Smartphone (Gründung von Apple)
- 39Geschichte George Boole1854
Erfindung der boolschen Algebra - 40Geschichte Antikythera205 v. Chr.
Mechanismus von Antikythera, erster mechanischer Kalender - 41Definition SyntheseIn der Logik im Gegensatz zur Analyse das Verfahren, ein Zusammengesetzes, sei dies ein einzelner Begriff oder der gesamte Inhalt einer Wissenschaft, durch logische Verknüpfung seiner einfachen Elemente abzuleiten.
- 42Definition Kanonische Disjuktive Normalform (KDNF)heißt die Darstellung einer Schaltfunktion aus ihren nach Indizes geordneten disjunktiv (OR) erknüpften Minterme
- es werden nur die 1er betrachtet- - 43Definition Kanonische Konjunktive Normalform (KKNF)heißt die Darstellung einer Schaltfunktion aus ihren Indizes geordneten konjunktiv (AND) verknüpften Maxtermen
ebenfalls werden die Indizes neiert.
-es werden nur die 0er betrachtet- - 44Absortbtionsgesetz(a^b)v(a^/b)=a
(avb)^(av/b)=a - 45Eliminationsgesetza^0=0
av1=1 - 46Idempotenzgesetza ^ a = a
a v a = a - 47Definition Logikgatter-gate-
oder auch Gatter, sind die technische Realisierung einer abgeleiteten Operation mit Hilfe von integrierten Halbleiterschaltungen.
Ein Logikgatter kann ein separater integrierter Schaltkreis oder nur Teil eines solchen sein.
Nicht alle abgeleiteten Operationen sind als technische Realisierung sinnvoll. - 48Definition Kombinatorische Schaltnetze-switching functions-
sind die technische Realisierung einer Funktion der Schaltalgebra mit Hilfe von Logikgattern.
Solche Schaltungen sind frei von Rückkopplungen. - 49Elementare SchaltfunktionenGebe den Text hier ein...

- 50Übersicht der LogikgatterGebe den Text hier ein...

- 51I2C SchaltungGebe den Text hier ein...

- 52SPI SchaltungGebe den Text hier ein...

- 53S/R FlipFlopSet/Reset FlipFlop
0->0 Set: 0 Reset:X
0->1 Set: 1 Reset:0
1->0 Set:0 Reset: 1
1->1 Set:X Reset: 0 - 54J/K FlipFlopJump/Kill FlipFlop
0->0 Jump: 0 Kill: X
0->1 Jump: 1 Kill: X
1->0 Jump: X Kill: 1
1->1 Jump: X Kill: 0 - 55D FlipFlopData FlipFlop
0->0 Data: 0
0->1 Data: 1
1->0 Data: 0
1->1 Data: 1 - 56T FlipFlopToggle FlipFlop
0->0 Toggle: 0
0->1 Toggle: 1
1->0 Toggle: 1
1->1 Toggle: 0 - 57Unterschied Mealy und Moore AutomatenMealy: Den Kanten zugeordnet
Moore: Den Knoten zugeordnet
Informationen
- Beschreibung
- Technische Informatik bei Prof. Wagner
- Erstellt von
- Johaness der Täufer
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