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Karteikarten

3.2.4 Computersysteme II, DRAM

David Bratschke Informatik Deutsch 8 Karten

Karten in diesem Stapel (8)

  1. 1Warum ist der Aufbau einer DRAM-Zelle grds. einfacher als der einer SRAM-Zelle?Weil grds nur zwei Bauteile benötigt werden
  2. 2Aus welchen zwei elektronischen Bauteilen setzt sich eine DRAM-Zelle zusammen?Aus einem Kondensator zum Speichern des Bits und einem Transistor zum Ansteuern
  3. 3Wieviele Bitleitungen werden für eine DRAM-Zelle benötigt?Nur eine, diese wird sowohl zum Lesen als auch zum Schreiben
  4. 4Wie müssen Adress- und Bitleitung gesetzt werden, um eine 1 in eine DRAM-Zelle zu schreiben?Beide auf 1
  5. 5Wie funktioniert ein Schreibvorgang bei einer DRAM-Zelle?Die Bitleitung B wird auf die jeweilige Spannung gebracht und der Kondensator lädt oder entlädt sich. Nach der zum Schreiben des Inhalts notwendigen Zeit wird die Adressleitung auf 0 geschaltet und der Kondensator von der Bitleitung getrennt.
  6. 6Wie funktioniert ein Lesevorgang bei einer DRAM-Zelle?B wird mit einem Eingang (Schwellwertschalter, Schmitt-Trigger) verbunden und A wird auf 1 gesetzt, um den Transistor mit der Bitleitung zu verbinden, so kann der Ladungszustand festgestellt werden
  7. 7Was ist der Nachteil von DRAM? Bzw. woher kommt die Bezeichnung "dynamisch" bei DRAM?Der Kondensator entlädt sich nach kurzer Zeit, deshalb muss eine DRAM-Zelle in regelmäßigen Abständen aufgefrischt werden
  8. 8Wann müssen DRAM-Zellen grds. wieder aufgefrischt werden?Im Durchschnitt ca. alle 60ms und nach jedem Lesevorgang

Informationen

Beschreibung
Informatik (Computersysteme II) Karteikarten am 3.2.4 Computersysteme II, DRAM, erstellt von David Bratschke am 16/01/2018.
Erstellt von
David Bratschke
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