Karteikarten
Osmoregulation - Tierphysiologie LMU Altklausuren 2008-2014
Karten in diesem Stapel (19)
- 1Welche Aussagen sind richtig? 1. Osmotische Konformer passen die Osmolarität ihrer Körpergewebe an ihre Umgebung an. 2. Osmotische Regulierer passen die Osmolarität ihrer Körpergewebe an ihre Umgebung an. 3. Süßwasser-Teleosteer müssen ständig aktiv Wasser aufnehmen. 4. Das Rectum der Insekten dient der aktiven Rückgewinnung von Wasser. 5. Die kontraktile Vakuole der im Süßwasser lebenden Pantoffeltierchen dient der Speicherung überschüssiger Salze. 6. Die Bowmann-Kapsel dient der Aufnahme des Primärharns. 7. Der distale Tubulus schließt sich unmittelbar an die Bowman-Kapsel an. 8. Das Epithel des Sammelrohres ist undurchlässig für Wasser. 9. Bei niedrigem Blutdruck wird Renin in den proximalen Tubulus sekretiert. 10.Angiotensin II wirkt verengend auf Arteriolen.richtig sind:
1. Osmotische Konformer passen die Osmolarität ihrer Körpergewebe an ihre Umgebung
an.
4. Das Rectum der Insekten dient der aktiven Rückgewinnung von Wasser.
6. Die Bowmann-Kapsel dient der Aufnahme des Primärharns.
10.Angiotensin II wirkt verengend auf Arteriolen.
falsch sind u.a. (Begründung in Klammern):
2. Osmotische Regulierer passen die Osmolarität ihrer Körpergewebe an ihre Umgebung
an. (regulieren Salzgehalt unabhängig von Umgebung!)
3. Süßwasser-Teleosteer müssen ständig aktiv Wasser aufnehmen. (geben es ab! Sie
nehmen durch das Kiemenepithel eh schon dauernd Wasser auf)
5. Die kontraktile Vakuole der im Süßwasser lebenden Pantoffeltierchen dient der
Speicherung überschüssiger Salze. (pumpt Wasser nach außen!)
7. Der distale Tubulus schließt sich unmittelbar an die Bowman-Kapsel an. (Proximale!)
8. Das Epithel des Sammelrohres ist undurchlässig für Was - 211. Die im Praktikum bestimmte Harnosmolarität der „Teetrinker“ war nach dem Genuss von einem Liter Tee im Gruppenmittel deutlich erhöht im Vergleich zum Kontrollwert. 12.Die 300mM Harnstofflösung war für die Erythrozyten hypoton, obwohl die Lösung isoosmotisch ist. 13.Eine 200mM Natriumchloridlösung hat eine Osmolarität von 200mosm. 14.Die gelbe Farbe des Urins ist auf den ausgeschiedenen Harnstoff zurückzuführen. 15.Die wässrige Lösung A hat eine niedrigere Osmolarität als die wässrige Lösung B. Wenn beide Lösungen durch eine nur für Wasser durchlässige semi-permeable Membran getrennt sind, kommt es zu einem Wasserstrom von B zu A.richtig ist:
12.Die 300mM Harnstofflösung war für die Erythrozyten hypoton, obwohl die Lösung
isoosmotisch ist.
falsch sind (Begründung in Klammern):
11. Die im Praktikum bestimmte Harnosmolarität der „Teetrinker“ war nach dem Genuss
von einem Liter Tee im Gruppenmittel deutlich erhöht im Vergleich zum Kontrollwert.
-> Nein, da durch Tee das Harnvolumen steigt, nach Gleichung c_osm = n_osm/V sind
Harnosmolarität c_osm und Harnvolumen V bei konstantem n_osm indirekt proportional!
13.Eine 200mM Natriumchloridlösung hat eine Osmolarität von 200mosm.
(NaCl dissoziiert 400mosm)
14.Die gelbe Farbe des Urins ist auf den ausgeschiedenen Harnstoff zurückzuführen.
(durch Abbau von Hämoglobin!)
15.Die wässrige Lösung A hat eine niedrigere Osmolarität als die wässrige Lösung B.
Wenn beide Lösungen durch eine nur für Wasser durchlässige semi-permeable
Membran getrennt sind, kommt es zu einem Wasserstrom von B zu A.
(Von A zu B) - 3Welche Aussagen sind richtig? 1. Angiotensinogen wird in der Nebenniere gebildet 2. Die Permeabilität des Sammelrohres für Wasser unterliegt einer endokrinen Kontrolle (u.a. Durch ADH) 3. Unter Wasserdiurese versteht man die vermehrte Wasserausscheidung in Form von hypoosmotischem Harn 4. Der Juxtaglomuläre Apparat sezerniert bei niedrigem Blutdruck ACE (Angiotensinogen converting enzym) ins Blut 5. Das Maximum der Osmolarität von menschlichem Urin liegt bei 300 mosm 6. Wenn eine Lösung isoosmotisch mit dem Zytoplasma einer Zelle ist, ist sie für diese Zellen auch isoton. 7. Osmotische Konformerer sind isoosmotisch mit ihrer Umgebung 8. Süßwasser Telosteer nehmen vor allem Über das Kiemenepithel ständig Osmotisch Wasser aufrichtig sind:
2. Die Permeabilität des Sammelrohres für Wasser unterliegt einer endokrinen
Kontrolle (ua. Durchb ADH)
3. Unter Wasserdiurese versteht man die vermehrte Wasserausscheidung in Form
von hypoosmotischem Harn
auch richtig: 7 und 8
falsch sind (Begründung in Klammern):
1. Angiotensinogen wird in der Nebenniere gebildet (In der Leber!)
4. Der Juxtaglomuläre Apparat sezerniert bei niedrigem Blutdruck ACE
(Angiotensinogen converting enzym) ins Blut
(Sezerniert Renin! ACE wandelt AT 1 -> AT2)
5. Das Maximum der Osmolarität von menschlichem Urin liegt bei 300 mosm
(Erythrozyten 300 mM, Urin zwischen 600 und 900 mosmol/l) - 4Welche Aussagen sind richtig? 9. Die Bowmann Kapsel dient dem Sammeln des Endharns, bevor er in die Blase abgegeben wird. 10. Das Fenestrierte Endothel der Glomerulus Kapilllaren dient als Grobfilter 11. Glukose kann über spezielle Glukoseporen aus dem Lumen des Proximalen Tubulus in die Tubuluszellen diffundieren 12. Im proximalen Tubulus ist die Flüssigkeit hyperosmotisch zum Blutrichtig ist:
10. Das Fenestrierte Endothel der Glomerulus Kapilllaren dient als Grobfilter
falsch sind (Begründung in Klammern):
9. Die Bowmann Kapsel dient dem Sammeln des Endharns, bevor er in die Blase
abgegeben wird. (Bowmannkapsel sammelt Primärharn!)
11. Glukose kann über spezielle Glukoseporen aus dem Lumen des Proximalen
Tubulus in die Tubuluszellen diffundieren (Gelangen durch einen Grobfilter im
Glomerulus durch, aber auch andere kleine Moleküle!)
12. Im proximalen Tubulus ist die Flüssigkeit hyperosmotisch zum Blut (Nein , noch
isoosmotisch gegenüber Körperflüssigkeit) - 5Welche Aussagen sind richtig? 13. Der Nettofiltrationsdruck ist entlang des Kapillarnetzes des Glomerulus gleichbleibend 14. Der Kolloidosmotische Druck im Blut wirkt sich positiv auf die Filtration aus 15. Der hydrostatische Druck in der Bowmannkapsel wirkt der Filtration entgegen. 16. Die macula densa im Glomerulusepithel reguliert die Filtrationsrate 17. Durch Ultrafiltration produziert der Mensch ca. 125 ml Primärharn pro Minuterichtig sind:
15. Der hydrostatische Druck in der Bowmannkapsel wirkt der Filtration entgegen.
7. Durch Ultrafiltration produziert der Mensch ca. 125 ml Primärharn pro Minute
falsch ist u.a. (Begründung in Klammern):
16. Die macula densa im Glomerulusepithel reguliert die Filtrationsrate (Macula
densa wo anders!) - 6Welche der folgenden Aussagen ist richtig? 1. Wenn zwei Lösungen isoosmotisch sind, sind sie auch isoton. 2. Lösung A hat eine höhere Osmolarität als Lösung B. Wenn beide Lösungen durch eine semi-permeable Membran getrennt sind, kommt es z einem Wassereinstrom von B zu A. 3. Eine 300mM Harnstofflösung ist für menschliche Erythrozyten hypoton. 4. Tonizität beschreibt den Zustand von 2 Lösungen, die durch eine semi-permeable Membran getrennt sind. 5. Eine 200mM Harnstofflösung hat eine Osmolarität von 400mosm.richtig sind:
2. Lösung A hat eine höhere Osmolarität als Lösung B. Wenn beide Lösungen durch eine
semi-permeable Membran getrennt sind, kommt es z einem Wassereinstrom von B zu
A.
3. Eine 300mM Harnstofflösung ist für menschliche Erythrozyten hypoton. - 7Welche Aussagen sind richtig? 6. Süßwasserfische haben aufgrund ihrer Umgebung einen deutlich niedrigeren extrazellulären NaCl-Gehalt als Salzwasserfische. 7. Die Bowman-Kapsel dient unter anderem der Ultrafiltration des Primärharns. 8. Die maximale NaCl-Konzentration im menschlichen Harn kann nicht über die NaCl- Konzentration des Meerwassers steigen. 9. „Angiotensin-Converting-Enzyme“ wandelt Angiotensin I in Angiotensin II um, was nun den Blutdruck senken kann. 10.Bei Konsum von 1 Liter schmackhaftem Früchtetee steigt das Harnvolumen in der ersten Stunde nach Konsum dieses leckeren Gebräus im Gruppenmittel des Versuchstages stark an.richtig sind:
7. Die Bowman-Kapsel dient unter anderem der Ultrafiltration des Primärharns.
8. Die maximale NaCl-Konzentration im menschlichen Harn kann nicht über die NaCl-
Konzentration des Meerwassers steigen.
10.Bei Konsum von 1 Liter schmackhaftem Früchtetee steigt das Harnvolumen in der
ersten Stunde nach Konsum dieses leckeren Gebräus im Gruppenmittel des
Versuchstages stark an.
falsch ist u.a. (Begründung in Klammern):
9. „Angiotensin-Converting-Enzyme“ wandelt Angiotensin I in Angiotensin II um, was nun
den Blutdruck senken kann. (Blutdruck erhöhen!) - 8Welche Aussagen sind richtig? 11. Die Harnosmolarität von Teetrinkern war im von Ihnen durchgeführten Versuch im Mittel deutlich erhöht im Vergleich zum Kontrollwert. 12.Die Chloridkonzentration im Harn verhält sich proportional zur Harnosmolarität. 13.Das mittlere Harnvolumen der Brühetrinker lag eine Stunde nach Brühekonsum deutlich höher als das Harnvolumen der Teetrinker.richtig ist:
12.Die Chloridkonzentration im Harn verhält sich proportional zur Harnosmolarität.
falsch sind (Begründung in Klammern):
11. Die Harnosmolarität von Teetrinkern war im von Ihnen durchgeführten Versuch im
Mittel deutlich erhöht im Vergleich zum Kontrollwert. (geringe Osmolarität!)
13.Das mittlere Harnvolumen der Brühetrinker lag eine Stunde nach Brühekonsum
deutlich höher als das Harnvolumen der Teetrinker. (weniger Volumen!) - 9Welche Aussagen sind richtig? 1. Wenn zwei Lösungen hyperosmotisch sind, sind sie auch hyperton. 2. Lösung A hat eine nierigere Osmolarität als Lösung B. Wenn beide Lösungen durch eine semi-permeable Membran getrennt sind, kommt es zu einem Wasserstrom von A zu B. 3. Eine 300 mM Harnstofflösung ist für menschliche Erythrozythen hyperton. (hypoton!) 4. Tonizität beschreibt den Zustand von 2 Lösungen, die durch eine semi-permeable Membran getrennt sind. 5. Eine Lösung mit 200mM Harnstoff und 125mM NaCl hat eine Osmolarität von 450mosm. 6. Salzwasserfische haben aufgrund ihrer Umgebung einen deutlich niedrigeren extrazellulären NaCl-Gehalt als Süßwasserfische. 7. Die Henle’sche Schleife dient unter anderem der Ultrafiltration des Primärharns.richtig sind:
2. Lösung A hat eine nierigere Osmolarität als Lösung B. Wenn beide Lösungen durch
eine semi-permeable Membran getrennt sind, kommt es zu einem Wasserstrom von A
zu B.
5. Eine Lösung mit 200mM Harnstoff und 125mM NaCl hat eine Osmolarität von
450mosm. - 10Welche Aussagen sind richtig? . Die maximal NaCl-Konzentration im menschlichen Harn kann nicht über die NaCl- Konzentration des Meerwassers steigen. 9. Durch die Aktivierung von „Angiotensin-Converting-Enzyme“ welches Angiotensin I in Angiotensin II umwandelt, kann der Blutdruck erhöht werden. 10.Nach Konsum von 1 Liter schmackhaftem Früchtetee steigt das Harnvolumen in der ersten Stunde nach Konsum dieses leckeren Gebräus im Gruppenmittel des Versuchsstages stark an. 11. Die Harnosmolarität von Teetrinkern war im von Ihnen durchgeführten Versuch im Mittel deutlich erhöht im Vergleich zum Kontrollwert. 12.Die Chloridkonzentration im Harn verhält sich proportional zur Harnosmolarität. 13.Das mittlere Harnvolumen der Brühetrinker lag eine Stunde nach Brühekonsum deutlich höher als das Harnvoumen der Teetrinker.richtig sind:
8. Die maximal NaCl-Konzentration im menschlichen Harn kann nicht über die NaCl-
Konzentration des Meerwassers steigen.
9. Durch die Aktivierung von „Angiotensin-Converting-Enzyme“ welches Angiotensin I in
Angiotensin II umwandelt, kann der Blutdruck erhöht werden.
10.Nach Konsum von 1 Liter schmackhaftem Früchtetee steigt das Harnvolumen in der
ersten Stunde nach Konsum dieses leckeren Gebräus im Gruppenmittel des
Versuchsstages stark an.
12.Die Chloridkonzentration im Harn verhält sich proportional zur Harnosmolarität.
falsch ist u.a. (Begründung in Klammern):
13.Das mittlere Harnvolumen der Brühetrinker lag eine Stunde nach Brühekonsum
deutlich höher als das Harnvoumen der Teetrinker. (Volumen nimmt ab) - 11Welche der folgenden Aussagen sind richtig? 1. Wenn 2 Lösungen hyperosmotisch sind, sind sie auch hyperton. 2. Lösung A hat eine niedrigere Osmolarität als Lösung B. Wenn beide Lösungen durch eine semi-permeable Membran getrennt sind, kommt es zu einem Wasserstrom von A zu B. 3. Eine 300mM Harnstofflösung ist für menschliche Erythrozyten hyperton. 4. Tonizität beschreibt den Zustand von 2 Lösungen, die durch eine semi-permeable Membran getrennt sind. 5. Eine Lösung mit 200mM Harnstoff und 125mM NaCl hat eine Osmolarität von 450mosm. 6. Salzwasserfische haben aufgrund ihrer Umgebung einen deutlich niedrigeren extrazellulären NaCl-Gehalt als Süßwasserfische.richtig sind:
2. Lösung A hat eine niedrigere Osmolarität als Lösung B. Wenn beide Lösungen durch
eine semi-permeable Membran getrennt sind, kommt es zu einem Wasserstrom von A
zu B.
5. Eine Lösung mit 200mM Harnstoff und 125mM NaCl hat eine Osmolarität von
450mosm. - 12Welche Aussagen sind richtig? 7. Die Henle’sche Schleife dient unter anderem der Ultrafiltration. 8. Die maximale Salzkonzentration im menschlichen Harn kann nicht über die Salzkonzentration des Meerwassers (Salzgehalt 3%) steigen. 9. Durch die Aktivierung von ACE welches Angiotensin I in Angiotensin II umwandelt, kann der Blutdruck erhöht werden. 10.Bei Konsum von 1 Liter schmackhaftem Früchtetee steigt das Harnvolumen in der ersten Stunde nach Konsum dieses leckeren Gebräus im Gruppenmittel des Versuchstages stark an. 11. Die Harnosmolarität von Teetrinkern war im von Ihnen durchgeführten Versuch im Mittel deutlich geringer im Vergleich zum Kontrollwert. 12.Die gelbe Farbe des ausgeschiedenen Urins wird vor allem durch den darin enthaltenen Harnstoff verursacht. 13.Das mittlere Harnvolumen der Brühetrinker lag eine Stunde nach Brühekonsum deutlich höher als das Harnvolumen der Teetrinker.richtig sind:
8. Die maximale Salzkonzentration im menschlichen Harn kann nicht über die
Salzkonzentration des Meerwassers (Salzgehalt 3%) steigen.
9. Durch die Aktivierung von ACE welches Angiotensin I in Angiotensin II umwandelt,
kann der Blutdruck erhöht werden.
10.Bei Konsum von 1 Liter schmackhaftem Früchtetee steigt das Harnvolumen in der
ersten Stunde nach Konsum dieses leckeren Gebräus im Gruppenmittel des
Versuchstages stark an.
11. Die Harnosmolarität von Teetrinkern war im von Ihnen durchgeführten Versuch im
Mittel deutlich geringer im Vergleich zum Kontrollwert.
falsch ist u.a. (Begründung in Klammern):
7. Die Henle’sche Schleife dient unter anderem der Ultrafiltration.
(Reabsorption und Konzentrierung des Harns!! Ultrafiltration in Glomerulus) - 13Welche der folgenden Aussagen bezüglich Osmolarität und Tonizität sind richtig? 1. Wenn eine Lösung isoosmotisch mit dem Cytoplasma von Zellen ist, ist sie für diese Zellen auch isoton. 2. Lösung A hat eine höhere Osmolarität als Lösung B. Wenn beide Lösungen durch eine semi-permeable Membran getrennt sind, kommt es zu einem Nettowasserfluss von B zu A. 3. Eine 300 mM Harnstofflösung ist für menschliche Erythrozyten hypoton. 4. Eine 200 mM Kaliumchloridlösung hat eine Osmolarität von 200 mosm/l. 5. Süßwasser-Teleosteer nehmen über ihre Körperoberfläche ständig Wasser auf und müssen daher nicht trinken. 6. In der Bowman-Kapsel wird der Endharn gesammelt, um dann über den Harnleiter an die Blase geleitet zu werden.richtig sind:
2. Lösung A hat eine höhere Osmolarität als Lösung B. Wenn beide Lösungen durch eine
semi-permeable Membran getrennt sind, kommt es zu einem Nettowasserfluss von B
zu A.
3. Eine 300 mM Harnstofflösung ist für menschliche Erythrozyten hypoton.
5. Süßwasser-Teleosteer nehmen über ihre Körperoberfläche ständig Wasser auf und
müssen daher nicht trinken.
falsch ist u.a. (Begründung in Klammern):
6. In der Bowman-Kapsel wird der Endharn gesammelt, um dann über den Harnleiter an
die Blase geleitet zu werden. (Endharn im Sammelrohr!) - 14Welche Aussagen zur Osmolarität und Tonizität sind richtig? 7. Die maximale Salzkonzentration im menschlichen Harn kann nicht über die Salzkonzentration von Meerwasser steigen. 8. Die Malphigischen Gefäße der Insekten dienen der aktiven Rückresorption von Wasser. 9. Nach dem Trinken von 1 Liter Tee, steigt das Harnvolumen in der ersten Stunde nach Konsum dieses leckeren Gebräus im Gruppenmittel des Versuchstages stark an. 10.Die Harnosmolarität von Teetrinkern war im von Ihnen durchgeführten Versuch im Mittel deutlich erhöht im Vergleich zum Kontrollwert. 11. Renin wird bei zu hohem Blutdruck von der Nebennierenrinde freigesetzt. 12.Durch die Aktivierung von ECE welches Angiotensin I in Angiotensin II umwandelt, kann der Blutdruck in den Arteriolen erhöht werden.richtig sind:
7. Die maximale Salzkonzentration im menschlichen Harn kann nicht über die
Salzkonzentration von Meerwasser steigen.
9. Nach dem Trinken von 1 Liter Tee, steigt das Harnvolumen in der ersten Stunde nach
Konsum dieses leckeren Gebräus im Gruppenmittel des Versuchstages stark an.
12.Durch die Aktivierung von ECE welches Angiotensin I in Angiotensin II umwandelt,
kann der Blutdruck in den Arteriolen erhöht werden.
falsch sind u.a. (Begründung in Klammern):
8. Die Malphigischen Gefäße der Insekten dienen der aktiven Rückresorption von
Wasser. (Exkretionsorgane!)
11. Renin wird bei zu hohem Blutdruck von der Nebennierenrinde freigesetzt.
(nein, produktion von JGA wenn Blutdruck zu niedrig) - 15Welche der folgenden Aussagen ist richtig? 1. Wenn 2 Lösungen isoosmotisch sind, sind sie auch isoton. 2. Lösung A hat eine höhere Osmolarität als Lösung B. Wenn beide Lösungen durch eine semi-permeable Membran getrennt sind, kommt es zu einem Wasserstrom von B zu A. 3. Eine 300mM Harnstofflösung ist für menschliche Erythrozyten hypoton. 4. Tonizität beschreibt den Zustand von 2 Lösungen, die durch eine semi-permeable Membran getrennt sind. 5. Eine 200mM Natriumchloridlösung hat eine Osmolarität von 200mosm. 6. Salzwasser Teleosteer nehmen über ihre Körperoberfläche ständig Wasser auf und müssen daher nicht trinken. 7. Die Bowman-Kapsel dient unter anderem der Ultrafiltration des Primärharns.richtig sind:
2. Lösung A hat eine höhere Osmolarität als Lösung B. Wenn beide Lösungen durch eine
semi-permeable Membran getrennt sind, kommt es zu einem Wasserstrom von B zu A.
3. Eine 300mM Harnstofflösung ist für menschliche Erythrozyten hypoton.
7. Die Bowman-Kapsel dient unter anderem der Ultrafiltration des Primärharns. - 16Welche Aussagen sind richtig? 8. Die Malphighischen Gefäße der Insekten dienen der Reabsorption von Wasser. 9. Die maximale NaCl-Konzentration im menschlichen Harn kann nicht über die NaCl- Konzentration des Meerwassers steigen. 10.Nach dem Trinken von 1 Liter Tee steigt das Harnvolumen in der ersten Stunde nach Konsum dieses leckeren Getränks im Gruppenmittel des Versuchstages stark an. 11. Die Harnosmolarität von Teetrinkern war im von Ihnen durchgeführten Versuch im Mittel deutlich erhöht im Vergleich zum Kontrollwert. 12.Die Chloridkonzentration im Harn verhält sich proportional zur Harnosmolarität. 13.Die gelbe Farbe des Urins ist hauptsächlich auf den ausgeschiedenen Harnstoff zurückzuführen.richtig sind:
9. Die maximale NaCl-Konzentration im menschlichen Harn kann nicht über die NaCl-
Konzentration des Meerwassers steigen.
10.Nach dem Trinken von 1 Liter Tee steigt das Harnvolumen in der ersten Stunde nach
Konsum dieses leckeren Getränks im Gruppenmittel des Versuchstages stark an.
12.Die Chloridkonzentration im Harn verhält sich proportional zur Harnosmolarität. - 17Welche Aussagen sind richtig? 1. Osmotische Konformer passen die Osmolarität ihrer Körpergewebe an ihr Umgebung an 2. Osmotische Regulierer passen die Osmolarität ihrer Körpergewebe an ihr Umgebung an 3. Süßwasser Telosteer müssen ständig aktiv Wasser aufnehmen 4. Das Rectum der Insekten dient der aktiven Rückgewinnung von Wasser 5. Die kontraktile Vakuole der im Süßwasser lebenden Pantoffeltierchen dient der Speicherung Überschüssiger Salze 6. Die Bowman Kapsel dient der Aufnahme des Primärharnsrichtig sind:
1. Osmotische Konformer passen die Osmolarität ihrer Körpergewebe an ihr
Umgebung an
4. Das Rectum der Insekten dient der aktiven Rückgewinnung von Wasser
6. Die Bowman Kapsel dient der Aufnahme des Primärharns - 18Welche Aussagen sind richtig? 7. Der distale Tubulus schließt sich unmittelbar an die Bowmankapsel an 8. Das Epithel des Sammelrohres ist undurchlässig für Wasser 9. Die Henlesche Schleife befindet sich in der Nierenrinde 10. Ultrafiltration ist ein wesentlicher Bestandteil der Harnproduktion 11. Die 300 mM Harnstofflösung war für die Erythrozyten hypoton, obwohl die Lösung isoosmotisch istrichtig sind:
10. Ultrafiltration ist ein wesentlicher Bestandteil der Harnproduktion
11. Die 300 mM Harnstofflösung war für die Erythrozyten hypoton, obwohl die Lösung
isoosmotisch ist
falsch ist u.a. (Begründung in Klammern):
9. Die Henlesche Schleife befindet sich in der Nierenrinde (Im Nierenmark!!) - 19Welche Aussage ist richtig? 1. Ultrafiltration findet in Glomerulus und Bowmankapsel statt 2. Ultrafiltration findet im proximalen Tubulus statt 3. Die Bowmankapsel ist der Ort der Reabsorption 4. Sekretion wird im Glomerulus durchgeführt 5. Die Henleschleife liegt im Nierenmark 6. Wenn eine Lösung hyperosmotisch mit dem Zytoplasma einer Zelle ist, dann ist sie für diese Zellen in jedem Fall hyperton 7. Das Ausscheidungsorgan der Insekten wird als Kontraktile Vakuole bezeichnet 8. Die Zellmembran ist keine ideale semipermeable Membranrichtig sind:
1. Ultrafiltration findet in Glomerulus und Bowmankapsel statt
5. Die Henleschleife liegt im Nierenmark
8. Die Zellmembran ist keine ideale semipermeable Membran
falsch sind u.a. (Begründung in Klammern):
2. Ultrafiltration findet im proximalen Tubulus statt (Reabsorption!)
7. Das Ausscheidungsorgan der Insekten wird als Kontraktile Vakuole bezeichnet
(Nein, Malphogische Gefäße)
Informationen
- Beschreibung
- - Tierphysiologie Karteikarten am Osmoregulation - Tierphysiologie LMU Altklausuren 2008-2014 , erstellt von Michele Cuciuffo am 13/05/2018.
- Erstellt von
- Michele Cuciuffo
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