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Karteikarten

5. Einstellungskonditionierung

butterflyontour Wunder Konsumentenpsychologie Deutsch 17 Karten

Karten in diesem Stapel (17)

  1. 1Klassisches KonditionierenKopplung bei gemeinsamem Auftreten
  2. 2wenn zwischen Minderheiten & seltenem Verhalten ein scheinbarer Zusammenhang erkannt wirdillusorische Korrelation
  3. 3Operantes Konditionierenbelohntes Verhalten wird häufiger
  4. 4Evaluatives Konditionierengemeinsame Darbietung eines Einstellungsobjekts mit einem positiv/ negativ bewerteten Stimulus führt zur Einstellungsänderung gegenüber dem Einstellungsobjekt
  5. 5Abgrenzung zwischen Pavlovschem & Evaluativem Konditionieren- Kontingenz entscheidend, nicht Kontiguität (gemeinsames Auftreten)
    --> geringere Gefahr eins Dilution-Effekts
    -Verbindung wird langsamer verlernt
    -bezieht sich auf Einstellung, nicht Verhalten
    -Erscheinen des US wird nach CS-Darbietung nicht erwartet
  6. 6Zwischen welchen mentalen Prozessen kann beim Evaluativen Konditionieren unterschieden werden?Holistischer Ansatz --> Stimulus-Response-Learning
    Stimulus-Stimulus-Lernen
  7. 7Welche Prozesse führen zum Stimulus-Response-Learning / direkte evaluative Konditionierung-verschiedene US werden simultan mit dem gleichen CS dargeboten
    --> implizite Missattribution
    --> Mood-as-information/ How-do-I-feel
  8. 8Was unterscheidet das "Lernergebnis" von SS-& SR-LernenSR unabh. / SS abh. von:
    -Reevaluation
    -Kontingenzbewusstsein
    -retroaktiven Inferenzen
  9. 9Wann ist SR-Lernen besonders effektiv? --> Moderatoren- wenn CS salient(er) als US
    - wenn CS mit vielen verschiedenen US dargeboten wird
    -häufiger Aufmerksamkeitswechsel zwischen US & CS
    - ein US der eine moderate Reaktion hervorruft
  10. 10Welche Prozesse führen zum Stimulus-Stimulus-Learning / indirekte evaluative Konditionierunga) assoziativer/ referentieller Ansatz
    --> bei Auftreten des CS wird US automatisch aktiviert
    --> anfällig für Reevaluation
    b) Propositionaler Ansatz
    --> Verhältnis von CS & US mit berücksichtigt (Balance-Theory)
    --> höhere kognitive Prozesse & Kontingenzbewusstsein nötig
  11. 11Mit welcher Theorie lässt sich der Propositionale Ansatz erklären?Balance-Theory
  12. 12Bei welcher Art des SS-Lernen greift der Reevaluationseffekt?Assoziativem/ Referientiellem
  13. 13Wann tritt welche Art des SS-Lernen auf & welche Theorie macht diese VorhersageAusmaß des logischen Schlussfolgerns während Lernphase
    Associative-Propositional Evaluation Model
  14. 14Bei welcher Art der Konditionierung kann One-Trial-Learning funktionieren?holistisch --> Missattribution
  15. 15Bei welcher Art des Lernens ist Kontingenzbewusstsein notwendig?propositional
  16. 16Welche Konditionierungsarten sind extinktionsresistent?holistisch
    assoziativ/ referentiell
  17. 17Wie groß ist die Effektstärke beim Evaluation Konditionieren?moderat

Informationen

Beschreibung
Konsumentenpsychologie Karteikarten am 5. Einstellungskonditionierung, erstellt von butterflyontour Wunder am 11/08/2018.
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