Karteikarten
TG_AP_Lazistyle
Karten in diesem Stapel (45)
- 1Nenne die Stufen HeldenreiseGewöhnliche Welt:
Berufung:
Weigerung:
Überschreitung der ersten Schwelle
Annäherung an die geheimste Höhle:
Äußerste Prüfung
Belohnung:
Die Rückkehr:
Reinigung, Katharsis, Auferstehung:
Rückkehr mit dem Elixier: - 2Erkläre folgende Stufe genauer: Gewöhnliche Welt:Normale Umgebung des Helden
Stellt einen Kontrast zur anderen Welt da
Hat Psychischen Defekt, oft eine Verlusterfahrung oder Schuldgefühle und will aus diesem Zustand entkommen - 3Erkläre folgende Stufe genauer: Berufung:Etwas Unerwartetes
Beginn oder Beschleuniger der Heldenreise
Want: Bewusstes Ziel
Need: Unbewusstes Ziel - 4Erkläre folgende Stufe genauer: Weigerung:Entsteht durch Angst vor dem Unbekannten oder durch ein falsches Bild von sich
Held traut sich nicht, die Reise anzutreten - 5Erkläre folgende Stufe genauer: Überschreitung der ersten SchwelleOder: 1. Wendepunkt
Held muss vom Mentor das Nötigste lernen um loszukönnen
Hier fällt die Entscheidung, die erste Schwelle zu übertreten, also die Reise anzutreten
Ab hier gibt es kein zurück
Meist gibt es einen neuen Schauplatz, häufig das Reich des Antagonisten
Z.B. Beginn der Reise in die Unterwelt, eine Reise ins Schattenreich der eigenen Seele, zu verdrängten, verleugneten, abgespaltenen Erfahrungen. - 6Erkläre folgende Stufe genauer: Annäherung an die geheimste Höhle:Annäherung an den gefährlichsten Ort: das Ziel seiner Reise
Dafür muss der Held wachsen, sonst stirbt er
Häufig legt er davor eine Rast ein, um Kräfte zu sammeln
Er muss den Schwellenhüter überwinden, die kann aber auch verdrängte Biografie von sich oder von anderen sein - 7Erkläre folgende Stufe genauer: Äußerste PrüfungOder: 2. Wendepunkt
Direkte Konfrontation mit dem Antagonisten
Dadurch sieht er dem Tod ins Auge
Und wächst über sich hinaus
Hier lässt er seine Ängste hinter sich
Darauf folgt meist ein schwarzer Moment, der Held wird mit dem Schlimmsten konfrontiert
Hier endet der 2.Akt
Der Held ist außer Gefecht gesetzt, macht eine (symbolische) Todeserfahrung
Wir erleben hier die Auferstehung und Widergeburt des Heldens
Tiefste und erschütterndste Erfahrung des Menschlichen - 8Erkläre folgende Stufe genauer: Belohnung:Held siegt
Belohung kann alles sein: Schwert, Elixier, neue Erkenntnis, Zugewinn an Menschlichkeit, schmerzliches Erkennen eines Selbstbetruges. - 9Erkläre folgende Stufe genauer: Die Rückkehr:Das Böse schlägt noch einmal zu
Held muss die letzten Hindernisse überwinden - 10Erkläre folgende Stufe genauer: Reinigung, Katharsis, Auferstehung:Entweder Reinigung der von Blutbefleckten Hände
Oder Held kommt nochmal in Todesgefahr - 11Erkläre folgende Stufe genauer: Rückkehr mit dem Elixier:Ordnung ist wiederhergestellt, der Held hat ein neues selbst und kommt am Ursprung zurück
Oder der Held geht unter - 12Nenne wichtige Charaktere der HeldenreiseDer Mentor:
Kennt meist die Gefahr, kann aber nicht mitkommen
Zauberer, Hexe, Trainer, älterer Bruder, etc…
Beispiele: Gandalf, Obi Wan Kenobi
Proben, Verbündete, Feinde:
Es folgt ein Hindernis nach dem Anderen
Held lernt (vor dem großen Kampf) Stärken und Waffen des Feindes kennen
Lernt auch die Regeln der fremden Welt - 13Ein Wendepunkt bedeutet was?Handlung in eine neue Richtung lenken
Zentrale Fragen werden erneut aufgeworden
Held trifft eine unwiderrufliche Entscheidung
Macht Widerstände und Hindernisse gegen den Helden größer
Führt uns in ein neues Umfeld, neue Perspektiven und Optionen - 14Was sind Mythen?Storys innerhalb der Story
Universelle Erfahrung
wir wachsen damit auf
Ergebnis des “kollektiven Unterbewussten - 15Was ist ein Monomythos?Ein Mythos, der in allen Kulturen gleich ist
- 16Was sind Ur-Elemente für Helden?Muss sich bewähren, bis zur Todesgefahr
Schatzsuche
Reise
Heldentat
Reichtum
Selbstfindung
Defizit des Helden wird geheilt - 17Wie funktioniert die 3-Akte-Struktur?Dramaturgie der Heldenreise
Aufbruch aus der gewöhnlichen Welt -->Wachbewusstsein
Reise in eine andere Welt -->Verborgene Wünsche und Ängste
Rückkehr in die gewöhnliche Welt -->Verwandelt in sein an Tiefe reicheres Wachbewusstsein - 18Was sind Mythen-Beispiele?Romeo und Julia: Liebe bis in den Tod
My Fair Lady: Frauenfeind “schnitzt” sich eine Frau nach Wunsch
Kampfehen: Martha und George, Zeus und Hera, Beatrice und Benedikt - 19Was ist der Archetypus ?das kollektive Unbewusste
Gute Hilfe, um die Funktion und Rolle eines Charakters in einer Story zu definieren.
Höheres Selbst
Mentor
Gestaltwandler
Verbündete
Held
Schwellenhüter
Held
Schwellenhüter - 20Wie ist ein Expose aufgebaut?Grundlagen
Umfasst 1-5 Seiten
Trägt den Titel des FIlmes(vorläufiger Arbeitstitel)
Vermittelt relativ klares Bild des Handlungsgeschehen und der Figuren
Hauptaufgabe: Erster Eindruck der Grundidee und des Dramaturigschen Aufbaus
Filmische Form und Mittel bleiben hier unberücksichtigt
Inhalt
Ähnelt einer Inhaltsangabe
Mit Filmspezifischen Aspekten - 21Was solltest du bei einem Expose beachten?Welches Genre wird bedient?
Wie verläuft die Geschichte?
Wer sind die Protagonisten?
Sind die Protagonisten überzeugend geschildert
Wie überzeugend gestaltet sich der Hauptkonflikt?
Sind die Nebenfiguren mehr als nur Randfiguren
Ist eine visuell ansprechende Umsetzung zu erwarten
Wann und wo spielt die Handlung
Welches ist die Erzählposition, die Perspektive, der Point of View
Worin besteht der Kontflikt/ die Beziehung zwischen den Protagonisten
Welche Entwicklung nimmt die Geschichte
Worin besteht der Höhepunkt
Wie endet der Film? - 22Was ist ein Storyboard?Gezeichneter Entwurf der den Ablauf der Bilder festlegt
Dafür brauch Szenenbildner Kenntnisse der Dramaturgie und der Inszenierung der Filmszenen
Genaues Aussehen gibt es nicht - 23Nenne erste Schritte eines StoryboardsVersuche das Geschehen am Set vorzubereiten und zu Planen
Einstellungsskizzen und Kameraeinstellungen und -bewegungen aufzeichnen - 24Nenne die Grundlagen eines Storyboards:Kenntnisse des Drehbuches und der Szenen
Kenntnisse der Dramaturgie des Films
Genaue Kenntnisse von Filmformat und optischen Gesetzen der Filmoptiken
Außerdem: Informationen über den Drehort und die Studiobauten
Step by step
Erste Entwürfe zu den Schlüsselszenen und dem Hauptmotiv des Films
Erste Skizzen zu besonders typischen oder besonders schwierigen Szenen, ihre Auflösung in einzelne Einstellungen und Kamerapositionen betreffend
Erste Skizzen zu den Kostümen, wobei dies in der Regel einem Kostümbildner übertragen wird
Die Kamera kann fahren, schwenken, sich bewegen: Storyboard braucht eine Bildfolge, die in der Sequenz versucht, einzelne Kamereinstellungen unter Berücksichtigung dieser Faktoren darzustellen
Storyboard schafft eine gemeinsame visuelle Grundlage, da Zeichnungen deutlicher
Schränkt kreativen Input nicht ein
Änderungen sind durchaus noch spontan am Set möglich - 25Selten werden Storyboards angefertigt, weil…Die Regisseure nur selten sich darauf einlassen wollen
Viele “Szenenbildner” sind dafür nicht qualifiziert genug, sowas richtig anzufertigen - 26Nenne die gängigen EinstellgrößenDetail
Zeigt einen Teil eines Objektes
Verwendungszweck: Um Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Detail zu lenken
Groß-Einstellung
Gesicht oder Objekt sind bildfüllend
Verwendungszweck: Um die Aufmerksamkeit auf bestimmte Emotionen zu lenken
Portrait/Nah-Einstellung
Der Kopf/ das Gesicht einer Person steht im Vordergrund
Verwendungszweck: Für Dialoge, um Mimik zu zeigen
Over Shoulder Shot
Das zu Zeigende wird über die Schulter einer Person im Vordergrund hinweg dargestellt
Verwendugszweck: Wirkt wie eine Darstellung aus der Ich-Perspektive, man nimmt eher am Geschehen teil
Halb-Totale
Zeigt eine Person von Kopf bis Fuß
Verwendungszweck: Eine oder mehrere Personen stehen im Vordergrund, Gestik und Körperhaltung sind wichtig
Halbnahe
Zeigt eine Person von der Hüfte an aufwärts
Amerikanische Halbanahe: Vom Colt aufwärts
Verwendungszweck: Für Gestik und Körperhaltung, aber auch für Dialoge oder Mimik einsetzbar
Totale
Überblick über einen Handlungsort
Details spielen hier keine Rolle
Verwendungszweck: Die Umgebung ist wichtig, die Personen nicht
Panorama
Weiter Überblick über einen Ort - 27Wie kann man Einstellungen miteinander kombinieren?Deduktive Exposition
Vom Allgemeinen zum Besonderen
Von der Totalen zur Naheinstellung
Dient der Orientierung
Indukative Exposition
Vom Besonderen zum Allgemeinen
Vom Detail über Halb-Nah zur Totalen
Erzeugt Spannung und Aufmerksamkeit - 28AUs was besteht ein Drehbuch?Deckblatt
Titel
Autor
Schlagzeite
Zusammenfassung
Kurzinhalt
Zweite Seite
Skizziert Figuren
Dritte Seite
Ablauf - 29Was ist die Schlagzeile?Schlagzeile fasst gesamte Handlung zusammen
Hat eine Person und wird regiert von einem Vollverb
Schlagzeile soll aus einem vollständigen Satz bestehen
Keine Fragen, Ausrufe oder Feststellungen
Nur Vollverben, keine Hilfsverben(nicht ist traurig sondern weint) - 30Was ist die Zusammenfassung?Wenig Sätze
Zuerst wird der Verlauf der Handlung beschrieben
Dannach wird die Bedeutung beschrieben
Fragen, die beantwortet werden
Was passiert zuerst?
Was passiert danach?
Wie geht die Geschichte aus?
Worum geht es in dieser Geschichte?
Figuren werden nicht namentlich erwähnt
Figuren werden nur durch ihre Rolle in der Geschichte definiert
Was will die Hauptfigur erreichen und was geschieht wirklich? - 31Was ist der Kurzinhalt?Überblickt die Haupthandlung
800 bis 1000 Buchstaben
Nebenhandlungen nur berücksichtigen, wenn es sonst nicht zu viel wird
Nur wichtige Figuren kriegen hier Namen
Nebenfiguren kriegen nur Beschäftigungen(Lehrer, Rentner…) oder die Beziehungen( Marias Nachbarin, Georgs Schwester)
Beim ersten Mal werden Namen immer groß geschrieben
Immer in Gegenwartsform, außer Rückblenden
Die wichtigsten Figuren werden mit nicht mehr als mit zwei Sätzen beschrieben
Wichtig ist der Hinblick auf das, was ihre Funktion für die Handlung ist, Aussehen nur wenn es echt wichtig ist - 32Was ist der Ablauf?Ausdehnung des Kurzinhaltes
Erzählt auch Nebenhandlungen und widmet sich Nebenfiguren
Nur die wichtigsten Nebenfiguren beim Namen nennen - 33Wie sind Szenen aufgebaut?Szenen werden mit etwas Dialog eingeleitet
Hauptkonflikt folgt erst später
Das macht man um den Zuschauer eingewöhnen zu lassen und nicht gleich zu überfordern - 34Aus was bestehen Szenen?Kurze Einleitung
Nur wichtigste Spielanweisungen
Spielanweisungen konkret(Nicht Monika trinkt, Monika leert den Wein in einem Schluck)
Länge der Szene kann varieren
Gleichlange Szenen empgehlen sich aber
Keine Angst vor Wortlosen Szenen, die vermitteln mehr Emotionen
Lange Wortwechsel besser durch kurze rein visuelle Szenen ersetzen
Wichtig ist auch die Umgebung der Handlung
Schauplatz sollte visuell interessant sein
Charaktere sollen auch nur wenige Charakteristika haben die wichtig sind
Man braucht nicht viele Einzelheiten, nur zwei bis drei Besonderheiten, die fesseln sollen
Aussehen der Rollen ist für das Drehbuch nicht wichtig
Kameraanweisungen grundsätzlich groß geschrieben - 35Wie nutzt man im Drehbuch den Zeilenabstand?Einfach
Von Beschreibungen des Schauplatzes
Von Handlungen der der Figuren
Zwischen Namen und Dialog eines Charakter
Innerhalb des Dialoges selbst
Doppelt
Zwischen Beschreibung der Szene(INNEN/AUSSEN; TAG/NACHT)
Zwischen Beschreibung und dem Namen des Charakters über dem Dialog
Zwischen Dialogäußerungen verschiedener Charaktere
Innerhalb längerer Beschreibungen
Dreifach
Vor Beginn einer neuen Szene - 36WIe zeigt man Momente und Pausen?Der Dialog im Drehbuch soll so natürlich wie möglich klingen, deswegen muss nicht jeder Satz vollendet werden. Man kann auch pausieren, um nachzudenken, oder mitten im Reden auf einen anderen Gedanken kommen
Solche Untebrrechungen stellt man durch … dar oder durch die Angabe (Pause) (Moment) - 37Wie werden Szenen nummeriertHier gibt es keine Vorschriften
Leichtere Übersicht
Ende von der Seite: (weiter) oder (fortsetzung) - 38Wie werden Schnitte notiert?Schnitt zwischen den Szenen muss auch notiert werden
Übergangshinweise signalisieren dem Leser, das Zeit vergangen ist - 39Was für Perspektiven gibt es?Frontalansicht
Verschobene Frontalansicht
Damit setzt man Akzente
Aufsicht/Vogelperspektive
Nimmt Personen und Objekte aus erhöhter Perspektive auf
Macht Geschehen überschaubarer
Kann aber auch bedrohlich wirken(Klippen)
Stellt auch Hilflosigkeit da
Untersicht/Froschperspektive
Kamera ist tiefer als Blickhöhe
Dargestellter wird erhöht oder Atmopshäre wird bedrohlicher dargestellt
Normalsicht/Normalperspektive
normale Augenhöhe
Unspektakulär, da unsere normale Sicht
Bei Kindern kann diese Sicht aber interessant werden, weil weiter unten
Schrägsicht
Kamera ist gekippt, also schräg
Selten eingesetzt
Zeigt Unruhe, Spannung und Verwirrung - 40Was sind Kamerabewegung?Jede Veränderung des Standpunktes
Erweitern den Bildraum, verschaffen Überblick und verstärken das Gefühl von Räumlichkeit
Entscheidend für die Rhythmisierung eines Films
Kamerabewegung im freien Raum
z.B. Handkamera
Kamerabewegung bei stationärer Kamera
Kamera bewegt sich nicht
Stativaufnahmen
Schwenks und Co
Statische Kamera und Handkamera wären Extreme, die nur stilistisch verwendet werden sollte - 41Was bringt ein Kameraschwenk?Erweitert das Blickfeld seitlich
Bewegt sich von einem unveränderten Standpunkt um die Achse
Man kann horizontal, vertikal und diagonal schwenken
Begleitender Schwenk
Folgt Figuren
Wird aber nicht den gleichen Abstand zur Figur wahren können, sondern zunehmenst näher/entfernter sein wird - 42Was für Schwenks gibt es?Deskriptive Schwenks
Unabhängig von Figuren- oder Objektbewegungen
Panoramierende Schwenks
Kann als 360° Schwenk den kompletten Schauplatz zeigen
Horizontalschwenk
wir benutzt, um Landschaften zu beschreiben
Man kann Personen verfolgen
Vertikalschwenk
Werden für Große Höhen eingesetzt
Um Kathedralen oder Hochhäuser zu Filmen
Baut Spannung auf
Schwankende Kamera
Wird von rechts nach links zurück gekantet
Erzeugt einen desorientierender Eindruck
Horizontal wie vertikal möglich
Drückt in der subjektiven Kamera rauschafte und halluzinatorische Zustände einer Figur aus
Kann aber auch eine Schifffahrt darstellen - 43Was für Kamerafahrten gibt es?Rollen
Rotation um die Achse
Selten verwendet, da es die Stabilität des Horizontes zerstört
Stellt für Menschen eine unnatürliche Bewegung da
Kamerafahrt
Bewegung der Kamera
Macht man mit Dollys, Rollspinnen, Kränen, Hubschraubern oder der Steadicam
Je weniger die Fahrt durch eine Figurenbewegung veranlasst ist, desto eher wird sie als filmisches Ausdrucksmittel empfunden
Parallelfahrt
Fahrt auf horizontaler Achse
Gut für Schöne Landschaftsansichten
Kranfahrt
Fahrt auf vertikaler Achse
Ohne Kran nicht möglich, also nur was für Profis
Erschließt neue Bildräume
Kann das Gefühl von wegreißendem Boden erzeugen
Steigern die Dramatik
Hinfahrt
Auch Ranfahrt genannt
Bewegung auf der Raumachse hin zu einem Objekt
Hat einen einführenden Charakter
Verengt den filmischen Raum
Kann eine deduktive Bewegung von einer Totalen auf eine Detailaufnahme sein
So können wichtige Informationen geliefert werden
Rückfahrt
Auch Wegfahrt genannt
Bewegung auf der Raumachse weg von einem Objekt
Details treten in den Hintergrund, der Filmische Raum wird geöffnet - 44Was ist eine Kreisfahrt?auch Umfahrt genannt
Fährt um Objekt herum
Wird als ästhethisches Ausdrucksmittel für persönliche Beziehungen benutzt - 45Welche Fahrt zählt als Scheinfahrt?Der Zoom
Imitiert eine Hin- oder Rückfahrt, ohne dass sich die Kamera bewegt
Veränderung der Brennweite während der Aufnahme lässt sich ein Effekt ähnlich einer Annäherung oder Entfernung erreichen
Bild verändert sich fortwährend
Kostengünstiger
Informationen
- Beschreibung
- Karteikarten am TG_AP_Lazistyle, erstellt von Lilly Cap am 22/11/2018.
- Erstellt von
- Lilly Cap
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