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Karteikarten

Gruppenberatung & Gruppenschulung

Rebecca S. Ernährungsberatung Deutsch 18 Karten

Karten in diesem Stapel (18)

  1. 1Vorbereitung Gruppenberatung- Analyse der Zielgruppe
    - Mein persönliches Ziel definieren (zB Kundenbindung)
    - Ziel des Seminars definieren (zB Motivation Teilnehmer zum Abnehmen)
    - Auswahl & Formulierung des Themas
  2. 2Auswahl & Formulierung des Themas- Thema in Ankündigung genau und verständlich formulieren
    - Zweck & Nutzen muss deutlich erkennbar sein
    - Berater muss hinter dem Thema stehen
    - passt das Thema zur Zielgruppe
  3. 3Anaylse der Zielgruppe- Wie sieht die Zielgruppe aus?
    - Anzahl der TEilnehmer
    - Altersstruktur der Gruppe
    - Kennt sich die Gruppe untereinander?
    - Welche sozialen Gruppen gehören die Teilnehmer an?
    - Ist die Gruppe homogen?
    - Welches Vorwissen existiert?
    - Welche Wünsche & Erwartungen gibt es
  4. 4Organisatorische Planung Welche Punkte gibt es zu beachten- Seminargebühren (Zeitaufwand, Aufwendungen für zB Werbung, Raummiete)
    - Räumlichkeiten (Grösse, Einrichtung, technische Geräte, Erreichbarkeit,...)
    - Materialsammlung zum Thema
  5. 5Durchführung gelungene Einleitung- Aufmerksamkeit erlangen und gleich zu Beginn Neugier wecken
    - übliche Begrüssungsfloskeln meiden, stattdessen mit Unerwartetem starten zB Cartoon, Zitat, Anekdorte, ...
    - Vorstellung des Referenten
    - Vorstellungsrunde
    - Erfragen der Erwartungen & Befürchtungen der Teilnehmer
    - Seminarziel nennen
    - Programmvorschau
    - Einleitung Hauptteil mit offener Frage (Impulsfrage)
  6. 6Durchführung Hauptteil- Stoff klein halten, da oft umfangreich
    - Gliederung mit erkennbarem rotem Faden
    - Aktive Beteiligung der Teilnehmer
    - Praxisbezug
    - Einsatz von Medien
  7. 7Arbeitsformen für Klientenseminare- Kurzvortrag (Redner trägt aktiv vor, Teilnehmer hört passiv zu)
    - strukturierte Diskussion mit konkretem Ergebnis am Ende
    - Einzelübungen: Jeder erhält Aufgabe, die am Ende gemeinsam besprochen wird
    - Gruppenarbeit: Jede Kleingruppe erhält Arbeitsauftrag und präsentiert Ergebnis
  8. 8Nachberarbeitung / Selbst-Reflexion- Gelang es die Gruppe miteinzubeziehen
    - Wie leicht fiel es, andere Meinungen gelten zu lassen
    - Hat sich ein offenes, vertrauensvolles Klima entwickelt?
    - Stehen Aufwand im Verhältnis zum Nutzen?
    - Ist das Thema verstanden worden?
    - Haben Sie aktive Mitarbeit erreicht?
    - Gab es Probleme bei den Übungen?
    - War die fachliche Vorbereitung ausreichend?
    - Gab es positives / negatives Feedback
    - Gab es ausreichend Pausen?
    - Muss der Stoff evtl. gekürzt werden
  9. 9Menschentypen & Persönlichkeiten Umgang mit Gruppenteilnehmern1. Der Positive
    2. Der Streiter
    3. Der Alleswisser
    4. Der Redselige
    5. Der Schüchterne
    6. Der Ablehnende
    7. Der Uninteressierte
    8. Das grosse Tier
    9. Der Ausfrager
  10. 10Umgang mit Gruppenteilnehmern 1. Der Positiveder ruhige Pol und der Einfachste der Gruppe
    => an ihm orientieren
  11. 11Umgang mit Gruppenteilnehmern 2. Der Streiterist auf Konfrontation aus
    => ausreden lassen & nicht widersprechen. Ankünden, dass man im Lauf der Schulung noch auf sein Thema zurückkommen möchte
  12. 12Umgang mit Gruppenteilnehmern 3. Der Alleswisserwill in der Gruppe dominieren
    => aussprechen lassen, loben, auf Ende der Schulung für spezielle Fragen verweisen
  13. 13Umgang mit Gruppenteilnehmern Der Redselige=> auf Ende der Schulung verweisen
  14. 14Umgang mit Gruppenteilnehmern Der Schüchterne=> in Schulung / Beratung miteinbeziehen und vorsichtig zur Mitarbeit auffordern
    => Lässt er sich darauf ein, loben
  15. 15Umgang mit Gruppenteilnehmern Der Ablehnende=> auf sein Problem ansprechen
    => " Vllt. hören Sie sich alles erst einmal an und entscheiden dann selbst, ob es für Sie interessant war"
  16. 16Umgang mit Gruppenteilnehmern Der Uninteressierte=> motivieren und direkt ansprechen um ihn einzubeziehen
  17. 17Umgang mit Gruppenteilnehmern Das grosse Tierstehen gerne im Mittelpunkt, Haltung & Mimik können irritierend sein
    => nicht übermässig beachten
  18. 18Umgang mit Gruppenteilnehmern Der Ausfragerpositiv wenn er zum Thema beiträgt, negativ wenn er auf Glatteis führen will
    => Fragen zulassen
    => bei unpassenden Fragen, auf später verweisen
    => übereifrige mit kleinem Lob besänftigen und dann behutsam in Schranken weisen

Informationen

Beschreibung
ENB12-B Ernährungskommunikation; Gruppenberatung & Gruppenschulung
Erstellt von
Rebecca S.
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