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Karteikarten

EDEKA Juniorenaufstiegsprogramm

Theresa Steffen Einzelhandel JAP Deutsch 53 Karten

Karten in diesem Stapel (53)

  1. 1EDEKA ausgeschriebenEinkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler (im Halleschen Torbezirk zu Berlin)
  2. 2EDEKA LeitungVorstandsvorsitz: Markus Moser
    Aussichtsratvorsitz: Uwe Kohler
  3. 3EDEKA Gründung25.11.1907 in Leipzig
  4. 4Mitarbeiteranzahl402.000
  5. 5Umsatz61 Mrd. €
  6. 6EDEKA Pyramide1. Spezialitäten
    2. Differenzierungssortiment
    3. Basissortiment
  7. 7HACCPHazard Analysis Critical Control Points
    (Gefährdung, Analyse, Kritisch, Lenkung, Punktstellung im Verfahren)
    > Risikobasierende Gefahrenanalyse
  8. 8HACCP Konzept1. Identifikation der Gefahr
    2. Bestimmung der Lenkpunkte
    3. Festlegung der Grenzwerte
    4. Festlegung der Überwachung
    5. Ausführung von Korrekturmaßnahmen
    6. Überprüfung des Systems
    7. Einrichtung und Durchführung einer Dokumentation
  9. 9Einkaufsbetrag pro KundeBruttoumsatz : Kundenanzahl
  10. 10Personalleistung pro Jahr (U/P)Bruttoumsatz : Anzahl der Vollkräfte
  11. 11durchschnittlichen LagerbestandAB+EB : 2
    Summe der Bestände : Anzahl der Bestände
  12. 12LagerumschlagBruttoumsatz : durchschnittlicher Lagerbestand
  13. 13Lagerdauer360: Lagerumschlag
  14. 14Leistung vom ... Kosten vom ...Leistung vom Brutto
    Kosten vom Netto
  15. 15Wochenstunden Monatsstunden Jahresstunden37,5h
    162,5h
    1950h
  16. 16VertragsartenMietvertrag
    Pachtvertrag
    Kaufvertrag
    Gesellschaftsvertrag
    Leihvertrag
    Dienstvertrag
    Werkvertrag
  17. 17WareneinsatzAnfangsbestand
    + Zugänge
    + Bezugskosten
    - Nachlässe
    = verfügbare Ware
    - Endbestand
    = Wareneinsatz
    oder
    Bruttoumsatz
    - MwSt.
    = Umsatz Netto
    - Handelsspanne
    = Wareneinsatz
  18. 18Rohgewinn / ReingewinnUmsatzerlöse für Waren (Umsatz)
    - Aufwendung für Ware (Wareneinsatz)
    = Rohgewinn
    - Handelsspanne
    = Reingewinn
  19. 19HandelsspanneBruttoumsatz * 100% : Nettoumsatz
  20. 20Standorttypen1. integrierte Lage
    2. teilintegrierte Lage
    3. auf der grünen Wiese
    4. im Einkaufszentrum
  21. 21WettbewerbskennzifferVerkaufsfläche in m2 : Anzahl der Einwohner in Tausend
  22. 22Best AgerPerson die zur Anspruchsvollen Kundengruppe der über 40-50 jährigen gehört. (bis maximal 65)
  23. 23ROPO EffektResearch online, purchase offline
  24. 24WWF und die EDEKAWorld Wide Fund of Nature
    Partnerschaft für Nachhaltigeres Handeln
    > ökologischer Fußabdruck soll reduziert werden
  25. 25Sortimentskreislauf1. Ziel
    2. Sortimentsgestaltung
    3. Kontrolle
  26. 26BekanntheitsgradBrand Awareness
    (Faktor für die Kaufentscheidung)
  27. 27MarketingzieleQualitativ (Psychisch, Image, Qualität)
    Quantitativ (Zahlen und Fakten, klar definierbar, Umsatz, Gewinn, Absatz)
  28. 28Kommunikationsinstrumente1. Sponsoring
    2. Mediakommunikation
    3. Multimediakommunikation
    4. Verkaufskommunikation
    5. Messen und Ausstellungen
  29. 29SMARTSpezifisch
    Messbar
    Akzeptiert
    Realistisch
    Terminiert
  30. 30Die 4 P´s des MarketingsPrice = Preispolitik
    Promotion = Kommunikationspolitik
    Product = Produktpolitik
    Placement = Distributionspolitik
  31. 31Was ist der Kundenspiegelregional begrenzte Marktforschungsstudie bezüglich der Kundenzufriedenheit
    Bsp.: Freundlichkeit, Preis- /Leistungsverhältnis, Beratungsqualität
  32. 32Arten der Preisbildung1. Kostenorientierte Preisbildung
    2. Psychologische Preisbildung
    3. Herstellerorientierte Preisbildung
    4. Standortorientierte Preisbildung
  33. 33Kreislauf des betrieblichen Gesundheitsmanagement1. Sensibilisieren
    2. Gefährdungsanalyse
    3. Maßnahmenplanung
    4. Maßnahmenumsetzung
    > Entwicklung, Planung und Lenkung betrieblicher Strukturen und Prozesse, mit dem Ziel die Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten
  34. 34Was steht in einer Betriebsordnung1. Gesundheitsschutz
    2. Unfallversicherung
    3. Arbeitskleidung
    4. Rauchverbot
    5. Zugangskontrollen
    6. Disziplinarmaßnahmen
    7. Urlaubsanspruch
    8. Handyverbot
    9. Pausenregelung
    10. Ordnung und Verhalten im Betrieb
  35. 35Vorteil einer Betriebsordnung1. Betriebsfrieden
    2. Betriebsklima
    3. Koordination und Organisation
    4. Info über Rechte und Pflichten
  36. 36Was ist eine InventurdifferenzDifferenzierung zwischen dem buchmäßig errechneten Wert und dem Wert der am Inventurtag aufgenommen wurde.
  37. 37Stellenbeschreibung - Was steht drin?1. Bezeichnung der Stelle
    2. Hauptaufgaben
    3. Nebenaufgaben
    4. Ziele
    5. Verantwortungsbereich
    6. Kompetenzen
  38. 38Aushangspflichtige Gesetze1. Arbeitszeitgesetz
    2. Bundesurlaubsgesetz
    3. Entgeltfortzahlungsgesetz
    4. Kündigungsschutzgesetz
    5. Mindestlohngesetz
    6. Arbeitssicherheitsgesetz
    7. Mutterschutzgesetz
    8. Jugendarbeitsschutzgesetz
    NEU:
    SARS-COV-2-Arbeitsschutzstandards
    SARS-COV-2-Arbeitsschutzregel
  39. 39HACCP Pflichtbelehrungen1. rechtliche Rahmenbedingung
    2. hygienische Anforderungen
    3. Anforderung an Kühlung und Lagerung
    4. Umgang mit Lebensmittelabfällen
    5. Reinigung und Desinfektion
  40. 40CCP? CP?CCP = Sicherheit der Lebensmittel (kritisch)
    CP = Prozesspunkt
  41. 41Ziele des HACCP1. Qualität und Frische
    2. Vertrauen soll geschützt werden
    3. Einhaltung gesetzlicher Vorschriften
    4. Vermeidung von wirtschaftlichen Schäden und Inhaltsverlust
  42. 42Vorteile HACCP1. Qualität sichern und steigern
    2. Wettbewerbsfähigkeit sichern und Umsätze steigern
    3. Kostenfallen erkennen und beseitigen
    4. Risiken senken
    5. Einarbeitung standardisieren
    6. Verantwortlichkeit bündeln Kompetenzen
    7. Know-How sichern
    8. Außendarstellung verbessern
  43. 43Berechnung der SpannenkontrolleWareneingang zu Netto VKP
    - Wareneingang zu Netto EKP
    = Eingangsspanne
    + Preiserhöhung
    + Umlagerung
    - Preisreduzierung
    - Eigenverbrauch
    - Warenverlust
    = Sollspanne
    Sollspanne
    + Inventurdifferenz
    - Inventurdifferenz
    = Istspanne
  44. 44Soll-Ist-Vergleich BeschreibungPlan-Werte leiten sich meistens von Zielvorgaben oder Zielvereinbarungen ab. - Dann können Plan-Werte als Sollvorgaben bezeichnet werden.
  45. 45Kalkulationszuschlag(BVP - Bezugspreis) * 100 : Bezugspreis
  46. 46KalkulationsfaktorKalkulationszuschlag : 100 + 1
    =
    BVP : BP
  47. 47Handelsspanne(NVP - Bezugspreis) * 100 : NVP
  48. 48VerkaufskalkulationListeneinkaufspreis
    - Rabatt
    = Zieleinkaufspreis
    - Skonto
    = Bareinkaufspreis
    + Beschaffungskosten
    = Bezugspreis
    + Handlungskosten
    = Selbstkostenpreis
    + Gewinn
    = Bareinkaufspreis
    + Skonto
    + Provision
    = Zieleinkaufspreis
    + Rabatt
    = Nettoverkaufspreis
    + USt.
    = Bruttoverkaufspreis
  49. 49Freie Bestandteile eines Mietvertrages1. Bauliche Veränderungen und Instandhaltung
    2. Konkurrenzschutzklausel
    3. Regelung der Nebenkosten
    4. Optionsrecht
    5. Sonderkündigungsrecht
    6. Recht auf Untervermietung
    7. Recht auf Anbindung von Werbung
  50. 50Arten von Versicherungen1. Haftpflichtversicherung
    2. Kfz-Haftpflichtversicherung
    3. Glasversicherung
    4. Elektonikversicherung
    5. Kfz-Kaskoversicherung
    6. Einbruchdiebstahl
    7. Feuer
    8. Sturm/Hagel
    9. Kühlgutversicherung
    10. Rechtsschutzversicherung
  51. 51UNECE"United Nations Economic Commission for Europe"
    Die Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen (UN) für Europa (UNECE, ECE) hat ihren Sitz in Genf (Schweiz) und ist das unterstellte Gremium des UN-Wirtschafts- und Sozialrats (ECOSOC). Die UNECE ist für Fragen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit in Europa und Nordamerika zuständig.
  52. 52Vermarktungsnormen1. EU-Vermarktungsnorm
    2. Allgemeine Vermarktungsnorm AVN
    3. Ohne Vermarktungsnorm
    4. UNECE-Norm
  53. 53Unterschied KER und RentaDie KER ist kurzfristig und auf Abteilungen bestimmt (vierteljährlich, monatlich, wöchentlich, täglich mit Lunar möglich).
    Die Renta ist für ein Jahr gedacht und auf den Gesamtmarkt bezogen.

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Theresa Steffen
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