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Karteikarten

Allgemeine Psychologie 1

Jigga Sentau Deutsch 64 Karten

Allgemeine Psychologie 1

Karten in diesem Stapel (64)

  1. 1Wie funktioniert das Paradigma des dichotischen Hörens und was kann man damit versuchen?- VPN werden von zwei Seiten durch einen Kopfhörer mit zwei unterschiedlichen Botschaften beschallt
    - Eine der Botschaften soll anschließend "beschattet"(nachgesprochen) werden
    --> Die unbeachteten Inhalte konnten vom VPN nicht reproduziert werden
    --> VPN bemerkten Änderungen in der Stimme (Ton), Geschlecht und Tonhöhe
  2. 2Was ist das "Cocktail-Party-Phänomen"?Im Stimmengewirr einer Party schaffen wir es bestimmten Konversationen zu folgen und andere auszublenden. Bei Hören des eigenen Namens kann die Aufmerksamkeit gezielt dahin gelenkt werden
  3. 3Was ist die Funktion von Aufmerksamkeit?Zu jedem Zeitpunkt, diejenige Menge von Reizen aus der Umwelt zur weiteren Bearbeitung auszuwählen, die für unser aktuelles Handeln von Bedeutung ist.
  4. 4Was zeigt der Flanker-Effekt von Erikson?- Wenn wir mehrere Stimuli im Blickfeld haben kann, dass die Reaktionszeit erhöhen bzw. zu Fehlurteilen führen
    - Flankierende Buchstaben werden verarbeitet, stören aber im inkompatiblen Fall die Selektion der richtigen Handlung
  5. 5Erläutern Sie die Ortsbasierte Aufmerksamkeit?Aufmerksamkeit kann willentlich auch auf Positionen außerhalb der Fovea verschoben werden. Paradigmen: Flankierreizparadigma und Cueing Paradigma
  6. 6Erläutern Sie die Lichtkegelmetapher im Zusammenhang mit der Ortsbasierten Aufmerksamkeit?Es wird ein konstant großer, zusammenhängender Bereich des Raumes betrachtet. Der Lichtkegel kann gezielte Bereiche innerhalb des Ortes ein- und ausblenden
  7. 7Erläutern Sie die Objektbasierte Aufmerksamkeit?Aufmerksamkeit wird nicht auf einen Ort gerichtet, sondern auf ein Objekt.
  8. 8Erläutern Sie das Problem an der Objektbasierten Theorie der Aufmerksamkeit?Ein Objekt befindet sich meist in einem Raum. Nach Duncan: Aufmerksamkeit richtet sich meist auf Objekte, Beeinträchtigung wenn Aufmerksamkeit auf zwei Objekte verteilt werden muss.
  9. 9Erläutern Sie die Merkmalsdimensionsbasierte Aufmerksamkeit?Genauigkeit dualer Urteile ist größer, wenn Probanden zwei Attribute innerhalb einer Dimension beurteilen müssen. Aufmerksamkeit richtet sich z.B. nach Form und Farbe
  10. 10Von welchen Faktoren hängt Doppel-Aufgaben-Interferenz ab?- Schwierigkeit der Aufgaben
    - Der Übung
    - Aufgabenähnlichkeit (Theorie multipler Ressourcen) Visuell und Auditiv --> Belastet Aufgabe einen anderen Bereich?
  11. 11Wie kann den Doppelaufgaben-Fehler erklären?2 Ansätze:
    - Modell struktureller Limitationen: Ein Kanal mit begrenzter Aufmerksamkeitskapazität, der zu einem Zeitpunkt nur von einer Aufgabe genutzt werden kann
    - Modell gradueller Kapazitätsverteilung: Aufmerksamkeit (Brennstoff) kann graduell auf zwei Aufgaben verteilt werden --> Aufgabenschwierigkeit sollte Einfluss auf Fehler haben
  12. 12Was ist der Nachteil bei der Automatisierung von Aufgaben?- Sind durch ihre Unwillkürlichkeit unflexibel und schlecht beeinflussbar
    - Nicht praktikabel bei Umweltveränderungen
  13. 13Was ist eine Performance-Operating-Characteristic?Zwei Aufgaben ressourcenlimitiert: Leistungserhöhung der einen Aufgabe zu Minderung der anderen. Rechnen und langsam gehen, Rechnen und schnell gehen.
  14. 14Stellen Sie das Performance-Operating-Characteristic visuell dar?Stellen Sie das Performance-Operating-Characteristic visuell dar?
  15. 15Wie ist ein Problem definiert?1. Ausgangszustand
    2. Zielzustand
    3. Hindernis
    Problemlösen: Überführung von 1 zu 2 durch Überwindung von 3. Aufgabe: Es gibt kein bekanntes Mittel um Hindernis zu überwinden.
  16. 16Was ist der Unterschied zwischen einem gut und schlecht definierten Problem?Gut: Ausgangs- und Zielzustand sind klar bestimmt (Von einem Ufer zum anderen)
    Schlecht: Ausgangs- und/oder Endzustand sind unklar (Die Wohnung verschönern)
  17. 17Welche weiteren Klassifikationen von Problemen kennen Sie?- Semantisch reiche (Vorwissen, das nicht aus der aktuellen Situation stammt
    - Semantisch arme (Kein Vorwissen-Knobel)
    - Transformationsprobleme - Überführung in Zielzustand durch Abfolge mehrerer Zwischenschritte
    - Neuordnungsproblem - Durch Reorganisation der Elemente einer Ausgangssituation (Anagramme)
    Induktionsprobleme --> Auffinden einer allgemeinen Struktur
  18. 18Was versteht man unter einem Einstellungseffekt beim Problemlösen?- Die Bevorzugung bestimmter Operatoren ggü. anderen offensichtlich werden lässt (Einstellung)
  19. 19Erläutern Sie den Einstellungseffekt bei der Umfüllaufgabe mit den drei Wasserbehältern?Umfüllaufgabe, die Subtraktion erfordert, werden von Probanden, die vorher Additionslösungen mehrfach durchgeführt haben, schwerer gelöst als von einer Kontrollgruppe
  20. 20Was versteht man unter dem Begriff funktionale Gebundenheit beim Problemlösen?Der gewöhnte Gebrauch von Objekten verhindert ihre Verwendung in einer anderen Funktion. Reissnägel / Seil-Schraubendreher Experiment
  21. 21Was sind die vier Phasen des kreativen Problemlösen nach Wallas (Sultan)?1. Vorbereitungsphase (erste Versuche)
    2. Inkubationsphase (stilles Betrachten)
    3. Illuminationsphase (plötzliche Einsicht)
    4. Verifikationsphase (Realisierung der Lösung)
  22. 22Was versteht man unter Fixierung (Scheerers 9-Punkte Problem)?- Implizite Annahme einer unzutreffenden Randbedingung verhindert Lösung.
  23. 23Was versteht man unter Heuristiken?"Daumenregeln"
  24. 24Welche 3 Heuristiken kennen Sie im Bezug auf der Suche im Problemraum?1. Schleifenvermeidung (Vermeidung von Zuständen, die schonmal durchlaufen worden sind)
    2. Unterschiedsreduktion - Durchführung von Operationen, die den Zielzustand näher bringen.
    3. Mittel-Ziel-Analyse:
    a) Differenz feststellen zwischen Zustand und Zielzustand
    b) Bilde ein Teilziel
    c) Wenden einen mentalen Operator an, der das Teilziel erreicht
  25. 25Was versteht man unter "Chunking" im Zusammenhang mit Schach?Die Gruppierung von Einzelelementen zu größeren sinnvollen Einheiten
  26. 26Was bezeichnet man als analoger Transfer?- Problemstrukturen aus bekannten Bereich können zur Lösung eines Problems in einem neuen Bereich genutzt werden. Zwei Schritte: 1. Abruf der bekannten Problem-Lösungs-Struktur
    2. Zuordnung der Elemente des Zielproblems zu den Elementen des Quellproblems (Tumor = Burg)
  27. 27Welche Merkmale hat Komplexes Problemlösen?- Hohe Anzahl von Variablen (Komplexität)
    - Hohe Vernetztheit (Variablen hängen voneinander ab, auch nicht linear)
    - Intransparenz (Unklarheit über mögliche Problemzustände)
    - Eigendynamik (Variablen ändern sich ohne eigenes zutun)
    - Polyteile (viele unterschiedliche Zielzustände)
  28. 28Was versteht man unter deduktivem Denken?Wenn aus gegebenen Prämissen ein eindeutiger Schluss gezogen werden kann.
  29. 29Geben Sie ein Beispiel für den Modus Ponens?Wenn es regnet wird die Straße nass (Wenn P dann Q), Es regnet --> Die Straße wird Nass (Q)
    Bejahung der Antezedenz
  30. 30Geben Sie ein Beispiel für den Modus tollens?Die Straße ist nicht nass (-Q) --> Es regnet nicht (-P)
    Verneinung der Konsequenz
  31. 31Geben Sie ein Beispiel für die invalide Schlussform Bejahung der Konsequenz?Wenn es regnet wird die Straße nass (P-->Q). Die Straße ist nass (Q) daraus folgt nicht, dass es regnet, da die Straße aus anderen Gründen nass sein könnte
  32. 32Geben Sie ein Beispiel für die invalide Schlussform Verneinung der Antezedenz?Wenn es regnet wird die Straße (P-->Q). Es regnet nicht (-P), daraus folgt nicht die Straße ist nicht nass.
  33. 33Was versteht man unter dem Suppressionseffekt?- Durch Hinzufügen alternativer Vorderglieder werden Menschen beim konditionalen Schließen davor bewahrt ungültige Schlussfolgerungen zu akzeptieren --> Zusatzinfos unterdrücken falsche Inferenz
  34. 34Was versteht man unter dem pragmatischen Schema?2 Aspekte: Erlaubnisschema und Verpflichtungsschema. Wenn Aufgaben im Kontext einer Erlaubnis oder Verpflichtung gestellt werden, dann werden diese signifikant besser gelöst. Experiment Briefmarken --> Wenn Brief offen dann darf man...
  35. 35Was versteht man unter einem kategorialen Syllogismus?Ein kategorischer Syllogismus besteht immer aus zwei Prämissen und einer Konklusion mit Quantoren (alle,einige,kein,einige nicht). Die Quantoren drücken unterschiedliche Bedingungen zwischen Kategorien aus.
  36. 36Nennen Sie ein Beispiel für einen kategorialen Syllogismus?Alle Psychologen sind Menschen
    Alle Menschen sind Tiere
    --> Deshalb sind alle Psychologen Tiere
  37. 37Nennen Sie Beispiele für Fehler, die Menschen bei kategorialen Syllogismen machen?- Menschen machen häufig Fehler
    - Weniger Fehler universellen Quantoren als bei partikulären (einige oder einige nicht)
    -Belief-bias --> Inhaltliche Glaubwürdigkeit beeinflusst Urteil
  38. 38Was versteht man unter induktivem Schließen?- Beim induktiven Schließen werden aus einzelnen Beobachtungen allgemeine Schlüsse gezogen
  39. 39Geben Sie ein Beispiel für induktives Schließen?Sokrates ist sterblich - Sokrates ist ein Mensch --> Alle Menschen sind sterblich
  40. 40Warum ist induktives Schließen wichtig für die Psychologie?- Weil wir aus der Beobachtung einzelner eine Verhaltensvorhersage für eine Gruppe von Menschen machen können. Dabei machen wir Rückschlüsse, wenn innerhalb unserer Signifikanz Grenzen das Verhalten vorausgesagte Verhalten zutrifft. Die Hypothese wird genau wie beim induktiven Schließen erst abgelehnt, wenn sie falsifiziert ist.
  41. 41Beschreiben Sie die mentale Modelltheorie?Es werden aus den Prämissen sparsame mentale Modelle konstruiert. Zum Ableiten oder Überprüfen einer Konklusion werden die Modelle kombiniert und in der Validierungsphase wird dann nach Gegenbeispielen gesucht
  42. 42Was ist der Unterschied zwischen deduktivem und induktivem Denken?Beim deduktiven Denken wird aus gegebenen Prämissen ein eindeutiger Schluss gezogen, hingegen beim induktiven Denken sind das nur allgemeine oder nicht falsifizierte Schlüsse sein.
  43. 43Was ist propossitionales Schlussfolgern?- Neues Wissen aus Kausalverknüpfungen
    - Bsp.: Wenn es regnet wird die Straße nass (P --> Q). Es regnet (P). Also = Q
  44. 44Welche Fehler machen Menschen bei propositionalen Schlüssen und wie kann man diese verhindern?- Menschen stimmen häufig invaliden Schlussformen zu, die einen logischen Schluss ausschließen (Bejahung d. Konsequenz oder Verneinung der Antezedenz)
    - Suppressionseffekt --> Hinzufügen alternativer Vorderglieder
  45. 45Wie kann man die Inhaltseffekte in der Wason-Auswahlaufgabe erklären?- Menschen fällt es leichter Aufgaben in einem nachvollziehbaren Kontext zu lösen. Studenten aus Hong-Kong, denen bekannt war, dass Briefmarken auch 40 Lira kosten können haben deutlich häufiger die Aufgabe als die vergleichbare amerikanische Gruppe ohne Vorwissen. Allerdings nach der Erklärung konnten diese, die Aufgaben genauso lösen.
    - Pragmatisches Schema: Zwei Ansätze machen es uns leichter Aufgaben zu lösen: 1. Erlaubnisschema 2. Verpflichtungsschema
  46. 46Was sind die zentralen Elemente von Entscheidungen?1. Optionen --> Alternativen
    2. Konsequenzen --> Können positiv oder negativ sein.
    3. Ereignisse --> Ereignisse und Zustände der Umwelt bestimmen, ob eine Option tatsächlich zu bestimmten Konsequenzen führt
  47. 47Erläutern Sie kurz die Wert-Erwartungs-Theorie und Erweiterung von Bernoulli?Erwartung (EV) = Summe der Konsequenzen (v) x Eintrittswahrscheinlichkeit (p)
    Entscheidungsregel: Wählen der Option mit höchst erwarteten Wert.
    Bernoullis Ansatz --> Nutzen statt Wert
  48. 48Woher weiß man, ob die Konklusion bei einem Syllogismus valide ist?- Wenn alle Kombinationen von Beziehungen in den Prämissen mit den möglichen Beziehungen in der Konklusion vereinbar sind.
  49. 49Wie erklärt die Theorie mentaler Modelle von Johnson-Laird Fehler beim logischen Schließen?Menschen können logisch denken, aber:
    - Problem ist die begrenzte Gedächtniskapazität, die zu Fehlern führt
    - Je mehr Modelle gebildet werden müssen, desto schwieriger
  50. 50Geben Sie ein Beispiel für einen induktiven Schluss?Supermärkte verkaufen Obst. Rewe ist ein Supermarkt --> Rewe verkauft Obst
  51. 51Was sind zentrale Fragen der Aufmerksamkeitsforschung?- Welche Mechanismen erlauben eine bevorzugte Verarbeitung beachteter Reize (und Unterdrückung nichtbeachteter Reize)
    - Worin unterscheidet sich die Verarbeitung beachteter und nichtbeachteter Reize
  52. 52Erläutern Sie Broadbents Filtertheorie?- Broadbent ging von einer frühen Reizselektion aufgrund physikalischer Reizmerkmale aus
    - Ein "Wahrnehmungsfilter kann willkürlich nach physikalischen Merkmalen eingstellt werden, so dass er manche Reize ausblendet.
    - Vorm Filter parallele Verarbeitung, nach Filter nur ausgewählte Infos, die weiterverarbeitet werden (begrenzte Kapazität)
    - Beachtung mehrerer Reize erfordert Hin und Herschalten (multiplexing)
  53. 53Was sind die Probleme von Broadbents Filtertheorie?- VPN hören ihren eigenen Namen im unbeachteten Ohr
    - Wörter, die auf Furchtreaktion klassisch konditioniert wurden, riefen Änderung der Hautleitfähigkeit vor. Auch semantisch verwandte Wörter
    - Wörter im unbeachteten Ohr beeinflussen Interpretation ambiguer Sätze (River / Money / Bank)
  54. 54Erläutern Sie die Theorie der späten Selektion von Deutsch und Deutsch?- Alle Reize, werden semantisch analysiert (ohne bewusstes Erkennen), die Begrenzung liegt darin, welche Reize das Bewusstsein erreichen.
  55. 55Erläutern Sie Treisman´s Attenuationstheorie der Aufmerksamkeit?- unbeachtete Informationen werden nicht vollständig eliminiert, sondern gedämpft (mehr oder weniger, anstatt alles oder nichts).
    - Je nach Verarbeitungskapazität werden alle Reize rudimentär semantisch verarbeitet. Ort der Selektion ist i.d.R. früh, aber flexibel
  56. 56Beschreiben Sie den Stroop Effekt?- Bezeichnung für die asymmetrische Interferenz beim Benennen der Farbe eines bunt gedruckten Farbwortes, wenn die Wortinformation mit der Farbe nicht kompatibel ist. Blau in Grün geschrieben.
  57. 57Wo treten im Problemraum (Orcs und Hobbits) Fehler auf?- Wo viele Übergänge möglich sind (Zustand 3) und wo man sich zwischenzeitlich vom Zielzustand entfernen muss (entgegen der Heuristik "Unterschiedsreduktion Zustand 6)
  58. 58Wie lassen sich Farben kategorisieren?- Achromatisch: Schwarz, Weiß
    - Chromatisch: Blau, Grün, Gelb, lila etc.
  59. 59Wie entsteht ein Farbeindruck?- Physikalisch ist die Wellenlänge dafür verantwortlich, dass wir Farben wahrnehmen
    - Wechselwirkung der Wellenlängen
    - Aktivitätsmuster der drei Zapfentypen (K,M,L) bestimmt welchen Farbeindruck wir haben
  60. 60Wie entsteht der Farbeindruck bei chromatischen Farben?- Wird viel kurzwelliges Licht reflektiert, entsteht der Eindruck von blau/lila
    - Bei langwelligen Licht rot
  61. 61Nennen und erläutern Sie 2 okulomotische Tiefenkriterien?- Konvergenz: Augen drehen sich nach innen, wenn Objekte in der Nähe angeschaut werden
    - Akkomodation: Automatische Formveränderung der Linse beim Fixieren eines Gegenstands
  62. 62Nennen und erläutern Sie kurz monukulare Tiefenkriterien (mit einem Auge wirksam)?- Relative Größe im Blickfeld --> Nimmt ein Objekt einen größeren Teil ein wird es als näher wahrgenommen
    - Relative Höhe im Blickfeld --> Näher am Horizont wird es als weiter weg wahrgenommen
    - Gewöhnte Größe von Gegenständen --> Ist Objekt größer schätzen wir Entfernung näher
  63. 63Nennen Sie ein Beispiel für bewegungsinduzierte Tiefenkriterien?- Bewegungsparallaxe --> Bei Eigenbewegungen bewegen sich nahe Objekte schnell über die Retina während weiter entfernte Objekte langsam über die Retina gleiten
  64. 64—

Informationen

Beschreibung
Karteikarten am Allgemeine Psychologie 1, erstellt von Jigga Sentau am 26/06/2016.
Erstellt von
Jigga Sentau
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