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Karteikarten

Vorlesung 2

Mai H Biowissenschaften Bachelor Deutsch 16 Karten

Vorlesung 2

Karten in diesem Stapel (16)

  1. 1MEHR ALS EINEM LOKUS Schreibweise• Gene auf verschiedenen Chromosomen: A / a ; B / b
    • Gene auf einem Chromosom: Ab / aB
    • Noch unbekannt: A/a • B/b
  2. 29:3:3:19:3:3:1
  3. 33:13:1
  4. 4Das 9:3:3:1 Verhältnis resultiert aus der Kombination der beiden 3:1 Verhältnisse.Das 9:3:3:1 Verhältnis resultiert aus der Kombination der beiden 3:1 Verhältnisse.
  5. 5Unabhängige Verteilung der Allele der beiden Loci resultiert in vier gleich großen Gametenklassen.Unabhängige Verteilung der Allele der beiden Loci resultiert in vier gleich großen Gametenklassen.
  6. 6Meiotische RekombinationJeder meiotische Prozeß, der ein haploides Produkt erzeugt mit anderen Allelkombinationen als die der haploiden Genotypen, die zuvor die Meiozyte erzeugt haben.
    → Erzeugung neuer Allelkombinationen als Rohmaterial für Evolution
  7. 7parentale Gametenparentale Gameten
  8. 8Sind zwei parentale, zwei rekombinante Gameten aus einer Meiose möglich?Sind zwei parentale, zwei rekombinante Gameten aus einer Meiose möglich?
  9. 9Herstellung ‘reiner’ Linien 1Herstellung ‘reiner’ Linien 1
  10. 10Herstellung ‘reiner’ Linien 2• Die Heterozygotie halbiert sich bei jeder Selbstung.
    • Nach n Generationen sind noch (1/2)^n Individuen heterozygot für einen betrachteten Lokus.
    • Vom Genom eines Individuums her betrachtet sind nach n Generationen noch (1/2)^n davon heterozygot.
  11. 11HeterosisHeterosis-Effekt bezeichnet in der Genetik, der Pflanzenzucht und Tierzucht die besonders ausgeprägte Leistungsfähigkeit von Hybriden (Mischlingen).
    --> Heterosis verschwindet, weil Heterozygotie im Genom durch fortgesetzte Selbstung kleiner wird!
  12. 12Zytoplasmatische / extranucleäre VererbungEukaryotische Zellen enthalten auch Erbinformation in Mitochondrien (und Plastiden bei Pflanzen).
    --> Nicht-mendelische Vererbung mitochondrial bedingter Krankheiten
  13. 13Uniparentale Weitergabe von extranukleärer ErbinformationUniparentale Weitergabe von extranukleärer Erbinformation
  14. 14‚random genetic drift‘ 1durch zufällige Verteilung der Organellen auf die Tochterzellen führt zum „Aussortieren“ der beiden Organellentypen.
  15. 15‚random genetic drift‘ 2 (bild)‚random genetic drift‘ 2 (bild)
  16. 16Zytoplasmatische Vererbung• Uniparentale (generell ausschließlich maternale) Weitergabe von Organellengenomen
    • In Heteroplasmen häufig zytoplasmatische Segregation durch zufällige Verteilung von wildtypischen und mutanten Organellen während der Zellteilung (unabhängig von Kernmitose!).

Informationen

Beschreibung
Bachelor Biowissenschaften Karteikarten am Vorlesung 2, erstellt von Mai H am 21/07/2016.
Erstellt von
Mai H
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