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Karteikarten

Vorlesung 5

Mai H Biowissenschaften Bachelor Deutsch 8 Karten

Karten in diesem Stapel (8)

  1. 1„blending inheritance“Merkmale der Nachkommen sind eine Mischung der elterlichen Merkmale
  2. 2Qualitative Merkmale, Quantitative MerkmaleQualitative Merkmale --> diskrete Klassen
    Quantitative Merkmale --> kontinuierliche Variation
  3. 3Verständnis der genetischen Grundlage quantitativer Merkmale entscheidend für:- rationale Tier- und Pflanzenzucht - Verständnis der Mechanismen der Mikroevolution
    - Verständnis menschlicher Krankheiten
  4. 4Zentrale Fragen der Quantitativen Genetik• Ist Variation in einem quantitativen Merkmal überhaupt genetisch beeinflußt? Wie groß ist die Bedeutung des Genotyps relativ zum Einfluß von Umweltbedingungen oder Zufallsereignissen während der Entwicklung?
    • Wie verhalten sich dieselben Genotypen in verschiedenen Umwelten?
    • Wie viele Loci tragen zur phänotypischen Variation bei? Was ist die molekulare Grundlage unterschiedlicher Alleleffekte?
  5. 5Gibt es einen genetischen Einfluß auf ein quantitatives Merkmal?• Anzucht verschiedener Genotypen unter denselben Umweltbedingungen --> phänotypische Variation?
    • Kreuzen verschiedener Phänotypen --> ähneln die Phänotypen der Nachkommen denen der Eltern mehr als nicht-verwandten Individuen?
  6. 6ReaktionsnormDie Reaktionsnorm beschreibt das Verhältnis zwischen Phänotyp und Umwelt für einen gegebenen Genotyp.
  7. 7Bestimmung von Reaktionsnormen• schwierig und arbeitsaufwendig, da viele Individuen desselben Genotyps unter vielen verschiedenen Umweltbedingungen angezogen werden müssen
    • Reaktionsnorm für kein einziges menschliches Merkmal bekannt!
    • Pflanzen: vegetative Vermehrung durch Ableger/Stecklinge mögliche --> ergibt genetisch identische Klone
    • Pflanzen und Tiere: Inzucht
  8. 8Mögliche Strategien, um Erblichkeit zu bestimmen• Phänotypische Ähnlichkeit zwischen Verwandten (unter Ausschluss des Einflusses der Umwelt)
    • Assoziation zwischen Phänotypausprägung und Genotyp an bestimmten Markerloci: z. B. findet man Marker, die in Betroffenen vorrangig ein Allel zeigen, in den Nicht- Betroffenen ein anderes?

Informationen

Beschreibung
Bachelor Biowissenschaften Karteikarten am Vorlesung 5, erstellt von Mai H am 22/07/2016.
Erstellt von
Mai H · Jul 2016
Aktualisiert
6 Jan 2017
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3
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