Karteikarten
Vorlesung 1 - Einführung
Karten in diesem Stapel (14)
- 1Hauptunterschied zwischen Pro- und Eukaryoten1. Kompartimentierung
durch biologische Membranen = Geheimnis der enormen Fähigkeiten eukaryotischer Zellen
2. Cytoskelett
für Transport und Stabilisierung (problematisches Kriterium) - 2Vorteil der Kompartimentierung- Unterschiedliche Reaktionsbedingungen für biochemische Reaktionen möglich (Redoxpotential, Ionenstärke, Enzymausstattung...)
- Das Cytoskelett und assoziierte Motorproteine spielen eine zentrale Rolle bei der Herstellung und Aufrechterhaltung der Kompartimentierung - 3Hauptfunktionen: 1) Plasmamembran, 2) Zellkern, 3) Endoplasmat. Reticulum, 4) Golgi-Apparat, 5) Lysosom, Peroxisom, 6) Mitochondrien, 7) Cytoplasma1) Barriere, Transport, 2) Informationsspeicher, 3) Proteinsynthese, 4) Sortierung, Modifikation, 5) Abbau, Oxidation, 6) Energiestoffwechsel, 7) Transport, Bewegung
- 4Grundlagen für die Zellfunktion: 1. Codierung von Daten1. Codierung von Daten: Speicherung genetischer Info in eindimensionalen chemischen Sequenzen; Duplikation der Info und Weitergabe an Tochterzellen
- 5Grundlagen für die Zellfunktion: 2. Decodierung der Daten2. Decodierung der Daten: Der eindimensionale genetische Code bestimmt ein- und dreidimensionale Struktur von RNA und Proteinen
- 6Grundlagen für die Zellfunktion: 3. Assemblierung von Makromolekülen3. Assemblierung von Makromolekülen: erfolgt aus Untereinheiten
- 7Grundlagen für die Zellfunktion: 4. Proteinsortierung4. Proteinsortierung: Proteine gelangen durch eingebaute Signale an ihren Bestimmungsort mit Rezeptor (“PLZ”)
- 8Grundlagen für die Zellfunktion: 5. Membranfluss5. Membranfluss: Membransysteme wachsen durch Fusion bereits existierender Membranstrukturen
- 9Grundlagen für die Zellfunktion: 6. Bewegungsvorgänge6. Bewegungsvorgänge: Zellbestandteile werden über Diffusion, Pumpenproteine und Motorproteine bewegt
- 10Grundlagen für die Zellfunktion: 7. Kommunikation7. Kommunikation: Signal- und Rezeptormechanismen erlauben Zell-Zell-Kommunikation und Reaktionen auf äußere Faktoren
- 11Grundlagen für die Zellfunktion: 8. Kontrolle8. Kontrolle: Molekulare Rückkopplungsmechanismen zur Kontrolle von Wachstum, Differenzierung und molekularer Zusammensetzung (Stoffwechsel)
- 12Mitose• Prophase: Chromosomenkondensation. Die in der S-Phase duplizierten Centrosomen trennen sich und wandern an die Pole. Verstärkte MT-Nukleation an beiden Centrosomen.
• Prometaphase: NEBD, Interaktion der Spindel-MTs mit den Kinetochoren.
• Metaphase: Beide Schwesterchromatiden mit Spindel-MT von jeweils gegenüberliegenden Polen verbunden und am Äquator arrangiert.
• Anaphase: Getriggert durch APC > abruptes Ende der Chromosomencohäsion; AnaA: Chromosomen wandern zu den Polen, AnaB die Pole selbst weichen auseinander.
• Telophase: Chromosomen an den Polen, Neubildung des NE am Chromatin, Ausbildung des kontraktilen Rings am Zellcortex des Zelläquators. - 13ZellzyklusregulationZellzykluskontrolle durch Cyclin-abhängige Kinasen CDKs; 3 verschiedene Haupt-CDKs
(G1 cyclin-CDKs - Zellen auf S Phase vorbereiten; S-phase cyclin-CDKs - aktiviert DNA Replikations Quellen; Mitotic cycline-CDKs - aktiviert Anfang der Mitose) - 14Charakteristikum von Cyclinenzyklische Präsenz
Beispiel: CDK1-CyclinB
Informationen
- Beschreibung
- Zellbiologie Karteikarten am Vorlesung 1 - Einführung, erstellt von Mai H am 03/08/2016.
- Erstellt von
- Mai H
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