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Karteikarten

Vorlesung 03 - Chemisches Gleichgewicht, SäureBase‐Theorie

Mai H Biochemie Deutsch 14 Karten

Vorlesung 03 - Chemisches Gleichgewicht, SäureBase‐Theorie

Karten in diesem Stapel (14)

  1. 1Freie ReaktionsenthalpienFreie Reaktionsenthalpien
  2. 2Dissoziationskonstanten schwacher SäurenDissoziationskonstanten schwacher Säuren
  3. 3Konjugierte Säure-Base-PaareKonjugierte Säure-Base-Paare
  4. 4Titrationskurven schwacher SäurenTitrationskurven schwacher Säuren
  5. 5pKS-WertDer pKS-Wert ist das quantitative Maß für die Stärke einer Säure. Je kleiner bzw. negativer der pKS-Wert, desto stärker ist die Säure, je größer bzw. positiver der pKS-Wert, desto schwächer ist die Säure
  6. 6Titrationskurve von PhosphorsäureTitrationskurve von Phosphorsäure
  7. 7Säure‐Base‐Eigenschaften von Aminosäuren und ProteinenSäure‐Base‐Eigenschaften von Aminosäuren und Proteinen
  8. 8IsoelektrischerPunkt pIpH‐Wert, an dem ein Molekül keine elektrische Nettoladung trägt.
  9. 9—
  10. 10pK‐Werte der ionisierenden Gruppen von alphaAminosäuren bei 25°CpK‐Werte der ionisierenden Gruppen von alphaAminosäuren bei 25°C
  11. 11pI–charakteristisches Merkmal einer ProteinsequenzpI–charakteristisches Merkmal einer Proteinsequenz
  12. 12—Nur die Oberfläche von Proteinen ist
    geladen
    Nur die Oberfläche von Proteinen ist geladen
  13. 13Die Löslichkeit von Proteinen ist abhängig vom pH‐WertDie Löslichkeit von Proteinen ist abhängig vom pH‐Wert
  14. 14Zusammenfassung1.Das Fachgebiet der Thermodynamik beschreibt die Lage von chemischen Gleichgewichten. Über die Gibbs‐Helmholtz‐Beziehung werden die
    Triebkräfte für die
    Gleichgewichtseinstellung, d.h. Enthalpie (reversibel bei konstantem Druck mit der Umgebung ausgetauschte Wärme) und Entropie (Ordnungszustand) als Anteile der Freien Enthalpie beschrieben.
    2. Energiediagramme veranschaulichen,
    wie Systeme ins Gleichgewicht kommen (Thermodynamik) und beschreiben
    Energiebarrieren (Kinetik).
    3.Säure‐Base‐Gleichgewichte sind abhängig vom pH‐Wert. 4.Biologische Puffer bestehen aus
    schwachen Säuren und ihren
    konjugierten Basen, Zugabe von
    kleinen Mengen an Säure‐oder Basenäquivalenten ändert den pH‐Wert nicht. 5.Aminosäuren in Proteinen sind
    entsprechend ihren pKS‐Werten
    protoniert, der isoelektrische Punkt ist der pH‐Wert, an dem ein
    Protein keine Nettoladung trägt.

Informationen

Beschreibung
Biochemie Karteikarten am Vorlesung 03 - Chemisches Gleichgewicht, SäureBase‐Theorie, erstellt von Mai H am 09/08/2016.
Erstellt von
Mai H
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